Brief an den Herausgeber

von Markus Langemann //

Wenn man in diesen Tagen versucht, verantwortungsvoll, besonnen, klar und demütig statt demagogisch zu publizieren, dann ist das nicht nur herausfordernd, sondern auch sehr oft berührend; was ein weiteres Mal herausfordert. Es sind die sehr persönlichen Zuschriften, die Schilderungen über die Innenansichten einer nunmehr gespaltenen Lebensgemeinschaft, Freundschaft, Gruppe, Gesellschaft. 

Es sind die um Worte ringenden Leserinnen und Leser, denen es schwerfällt, die Unfassbarkeit zu verfassen. Menschen fühlen sich eingekesselt in ihren Lebensräumen, umzingelt von durch Angst und Aggression zerfressene Zombies, wie ihnen scheint, die sie ob ihrer Freundlichkeit und Empathie doch einst ein Leben lang liebten und unter dem Weihnachtsbaum vor 365 Tagen noch herzten. 

Familie. Freunde. Nachbarn. Kollegen. Sie waren.

Der Leidensdruck steigt und mit ihm der Blutdruck. Die Mauer kommt zurück ins Land. 

Nein, es sind dieses Mal viele Mauern. Um Herzen, um Hirne, durch Betten. Die wenigen intellektuellen Abrissbirnen scheinen in Lieferketten festzuhängen oder sind selbst schon matschig.  

Ich veröffentliche hier einen kurzen Brief aus einer Hundertschaft von Zuschriften. Er mag Ihnen Zeit-Spiegel sein, Trost spenden und als Wecker schrillen. Er mag auch mahnen und den berufsmäßigen Spaltern in Politik und Medien dereinst mit ins Grab gelegt werden.

Nutzen Sie die Möglichkeit der Kommentierung, es tröstet Frau Schmitz wie auch Tausende Leser. 

Lassen Sie uns mutig teilhaben. Dies möge Sie versöhnen, heilen oder auch selbst zur Tatkraft ermächtigen. 

„Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen.“ (Matthäus 18,20)

Ihr 

Markus Langemann

19. November 2021

Lieber Herr Langemann,

ich wollte Ihnen schon lange schreiben, hab es immer wieder vertagt, doch nun reißt mir die Hutschnur! 

Wollen Sie wissen, wie es ist, mit einem 81-jährigen Ehepartner (ich bin 64, nicht geimpft) zusammenzuleben, der vollumfänglich regierungskonform ist, das „Impfen“ bis zum Umfallen mitmacht, weil das der Weg aus der Pandemie sei, G2 oder, wenn es sein muss, auch G1 richtig findet, mir die Schuld daran gibt, wenn sich Mitmenschen von uns abwenden, die wissen, dass ich nicht geimpft bin, keinerlei Druckstücke, Bücher oder Ähnliches liest, die ich ihm vorlege, um ihm einen anderen Blickwinkel auf die Dinge zu ermöglichen, ja es kategorisch ablehnt, etwas anders zu lesen als die FAZ oder den Spiegel, täglich mindestens acht- bis zehnmal die Nachrichten auf ARD, ZDF und ntv verfolgt, Rubikon, Tichys Einblick oder andere Magazine dagegen ebenfalls strikt ablehnt und, und, und…

Die Aufzählung könnte noch lang werden, aber ich breche sie an dieser Stelle ab. Mein Nervenkostüm ist mehr als angeschlagen.

Wissen Sie, können Sie erahnen, welche Gedanken da in einem aufkeimen? Unsere Partnerschaft/Ehe dauert nun schon knapp 30 Jahre und ich habe mir Mitte letzten Jahres geschworen, C kann uns nicht auseinanderbringen – und welche Gedanken habe ich heute???

Lieber Herr Langemann, ich schätze Ihre Arbeit sehr, bin natürlich Abonnent und selbstverständlich zahle ich in die Kaffeekasse, ist doch klar. Gerne hätte ich gewusst, ob Sie weitere solche Posts wie den meinen bekommen, vielleicht kann ich da „Mitleidende“ finden, um zu hören, wie diese das alles aushalten –

Ich grüße Sie ganz herzlich und wünsche Ihnen was auch immer – das Beste für Sie!

Bettina Schmitz

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317 Antworten

  1. Liebe Briefschreiberin & liebe Kommentatoren*innen :-),

    ich bin voller Freude – der wirklich reine Wahnsinn, was ich hier lese. Ja, das mag für die/den Eine/n auch paradox klingen, emphathielos – Im Gegenteil, mich erfreut die Wahrheit und Ehrlichkeit und Offenheit und Klarheit, die ich hier lese. So viele Menschen und Leben, mein Mitgefühl und mein Respekt.

    „Inneres Neuland“ wurde in anderen Kommentaren als förderliche Metapher und Einladung geschrieben und von anderen angenommen. Ich sehe hier Neuland im Außen! Und das beglückt mich, auch des Geistes Kraft, die ich durch die Zeilen an Energie und Veränderung spüren kann. Ich wachse derzeit – auch ohne Impfung, dafür mit Empfang – 🙂 für die vielen Ebenen und auch geistigen Spähren. Ich werde gerade geboostert mit Hellsinnigkeit bzw. nimmt in den letzten Tagen schon seit Jahren Erfahrenes an Neuem nun wieder explosionsartig zu, weitet sich, dehnt sich aus – während ich mich innerlich tiefer entspanne, durch Ängste und Trauer und Sprachlosigkeit… hindurchfühlend. Neuland im Außen – für mich nur eben auch mehrdimensional – in meinem Erleben. … So vieles wunderbares hier geschrieben, tief bewegend, menschlich, die Polarität beschreibende Wirkung universeller Gesetze in den Geschichten & Erlebnissen rund um CoP, finde ich und bin angeregt meine Entwicklung für das Gemeinwohl, liebevolle Verbindung und Freiheit weiter zuzulassen.

    Eine Bitte noch, da ich im Leben und auch als Transformations- und systemischer Coach sehr mit den Ahnenfeldern verbunden bin: Die Ahnen, die einst für Freiheit kämpften – sich einsetzten für solidarische Rechte, Gleichwertigkeiten… – traten vor wenigen Wochen in mein Blickfeld (ohne bewusste /willentliche Kontaktaufnahme) und ich hörte sie sagen, „unsere Nachfahren können uns nicht hören“. Zunächst habe ich nicht verstanden, was sie meinten, was ich nun tun könnte, ihr Anliegen ist… Ihr seid, wir sind verbunden, die wohlwollenden Kräfte der Ahnenfelder stehen als energetische Kraft zur Verfügung. Ein Speicher und Kraft-Reservoir für jeden von Ihnen / euch, besonders die scheinbaren „Einzelgänger“, „Alleinkämpfenden“, Ausgegrenzten…, damit ihr / Sie den Weg der Freiheit verbunden mit den Ahnen gestärkt(er) gehen könnt. So viele Unterstützungskräfte „da draußen“ ;-). Auch wenn sich im Außen Trennungen zeigen, können diese auch Tore zu Verbindungen zu anderen Ebenen sein (umfasst möglicherweise auch das besagte „Innere Neuland“). Seitdem ich die Ahnen in mein Leben integrier(t)e, finden Menschen mit entsprechenden Themen zu mir und ich fühle mich sicher(er) im Außen, paradox… Die kosmischen Gesetzmäßigkeiten wirken wirklich, nachhaltig und ganzheitlich!

    Danke für euer Sein und Teilen des gegenwärtig Erlebten und mein tiefes Mitgefühl, besonders für diejenigen, durch die Maßnahmen gesundheitliche Schäden erlitten. Gesegnet sei der Weg der Heilung! Namaste, ihr starken Seelen, Leuchttürme im Sturm. Getreu nach Pippi Langstrumpf, „der Sturm wird stärker und ich auch!“ Herzliche Grüße, Susanne Reh

  2. Hallo liebe Leser und Kommentierende,

    ich bin es mittlerweile leid zu argumentieren, diskutieren oder zu rechtfertigen. Die „Lager“ sind mittlerweile nicht mehr zu bekehren oder zu überzeugen und ehrlich gesagt ist es auch nicht meine Aufgabe.
    Auch im Freunden- und Familienkreis versuche ich nun strikt die Diskussion zu ersticken in dem ich den Menschen / Freunden / Verwandten sage, dass Sie aufhören sollen Personen über Ihren Impfstatus zu definieren, die Menschen die mit dem Finger nach Amerika zeigen „Wie können die dunkelhäutige nur so behandelt“ tun damit genau das Gleiche. Überraschend habe ich festgestellt, es funktioniert.

    Versucht mit dem Menschen auf einer anderen Ebene zu kommunizieren. Vielleicht hilft es dem Einen oder Anderen.
    Beste Grüße
    Marcus

  3. Sehr geehrte Frau Schmitz,

    gleich zu Anfang darf ich Ihnen sagen: Sie sind nicht allein. Und damit es auch für Sie praktisch erfahrbar wird, empfehle ich das Aufsuchen von sogenannten Testzentren. Nicht das Sie sich testen lassen sollen, nein, das nicht. Aber: Stellen Sie sich vor, Sie stehen in einer Reihe mit Ungeimpften, die einen PCR-Test für den Arbeitsplatz, einer Behörde usw. benötigen, dort kommen Sie sicherlich mit Gleichgesinnten ins Gespräch. Ruckzuck haben Sie neue Kontakte geknüpft. Was glauben Sie, wie Sie aufblühen werden und gar nicht wiederzuerkennen sind.
    Dazu wünsche ich Ihnen das Beste, was ein Mensch wünschen kann: Gottes Segen.

    Meinem Herrn Jesus anbefohlen

    Helmut Rohrer

  4. Rki- Wochenbericht zu „Impfdurchbrüchen“ der letzten 4 Wochen:
    48% der symptomatisch Erkrankten, 44% der Hospitalisierten, 35% der Covid-Intensivpatienten und 50% der Verstorbenen sind vollständig geimpft.
    Man darf (und muß) Fragen nicht nur zur postulierten Sicherheit sondern auch zur Wirksamkeit stellen.

  5. Liebe Frau Schmitz,
    Ihr Brief an Herrn Langemann hat mich sehr berührt. Ich bin auch 64, mein Mann 68 und wir sind bald 44 Jahre verheiratet. Wir wollen uns beide aus Überzeugung derzeit nicht impfen lassen. Mein Mann sitzt auch sehr viel vor dem Fernseher und verfolgt Mainstream, aber sehr kritisch. Da ich diese Panikmache nicht aushalte, sitze ich dann anderweitig beschäftigt mit etwas, was mich interessiert im Nebenzimmer. Gemeinsam gehen wir einkaufen und spazieren und treffen uns manchmal mit unseren Freunden. Allerdings hat sich der Freundeskreis sehr reduziert. Wir meiden derzeit diejenigen, die uns nur kritisieren und uns missionieren wollen. Unsere 2 Enkelkinder, die im gleichen Ort leben (6 Jahre und 2 Monate) besuchen uns täglich (auch jetzt im Lockdown). 2 unserer 4 erwachsenen Kinder sind geimpft. Es war ihre Entscheidung, wir respektieren das, erwarten aber, dass sie unsere Entscheidung auch akzeptieren. Es gibt keine größeren Diskussionen darüber und es hat sich auch in unserem Umgang miteinander nichts verändert. Meine Mutter, 92 Jahre ist 3x geimpft. Veranlasst hat das mein Bruder, der große Angst, ja fast schon Panik vor einer Erkrankung hat. Muss ich ebenfalls akzeptieren, da er sich auch sonst sehr viel um sie kümmert. Die Tante von meinem Mann, 92, will sich auch nicht impfen lassen. Sie wurde letztes Jahr nach einem Sturz ins KH eingeliefert, wurde dort positiv getestet, hatte keine Symptome, aber bis vor 2 Monaten noch genügen Antikörper.
    Was mir am meisten Sorge bereitet, ist der Umgang mit unseren Jugendlichen und unseren Kindern. Sie haben keine Freiheiten und müssen ständig beweisen, dass sie gesund sind. InWien impft man jetzt schon ab 5 Jahren. Und die allgemeine Impfpflicht wurde schon beschlossen. Aber ich weiß, keine Diktatur hält ewig, irgendwann wird auch dieser Wahn ohne Sinn wieder enden.
    Ich wünsche Ihnen, liebe Frau Schmitz und auch Herrn Langemann und allen Leserbriefschreibern hier alles Gute, viel Kraft und Mut für Ihre Entscheidungen.

  6. Guten Tag, wieder ein Kommentar. Nun ja, eigentlich weiß man gar nicht so richtig, was man überhaupt noch sagen soll. Ist nicht alles schon hundertfach, tausendfach gesagt worden?
    Trotzdem: es tut mir gut, mich öffentlich zu Worte zu melden. Und vielleicht hilft es ja auch anderen. Ich bin 82 Jahre alt, Rentnerin auf Harz 4 Niveau. Ich verfolge das alles genau von Anfang an. Und ich habe Angst. Nicht für mich, dazu bin ich zu alt, aber für meine Familie. Meine beiden Enkel ließen sich impfen, gezwungenermaßen. Der „Kleine“, 24 Jahre alt, sportlich und fit, bekam kurz nach der Impfe Herzschmerzen. Ein „Einzelfall“, logisch. In welcher Gesellschaft werden sie leben? Oder vielleicht nur überleben.
    Hätte mir vor einem Jahr jemand gesagt, dass wir in kürzester Zeit in einer Diktatur leben werden, hätte ich gesagt: „Du spinnst ja wohl.“ Und dann muss ich feststellen, dass alles was die „Verschwörungstheoretiker“ vorausgesagt haben, tatsächlich, scheibchenweise, passiert. Bei jeder neuen „Maßnahme“ denke ich: „Das kann nicht sein, das können sie nicht machen.“ Und siehe da, sie können es machen, sobald es dem „Kosmetikrat“ gelungen ist, die Fassade schön zu gestalten.
    Was bleibt mir? Nur eins: meine eigenen Ressourcen so gut wie möglich zu aktivieren . Irgend wann ist das alles mal zu Ende. Mal sehen, was dann noch bleibt,
    Inzwischen Grüße an alle, mit denen ich mich solidarisch verbinde, auch wenn ich sie persönlich nicht kenne. Karen Traudt

    1. Liebe Frau Schmitz, liebe alle,
      wie dankbar bin ich dafür, zu sehen, dass es gar nicht so wenige sind, die es doch wahrnehmen. Im März diesen Jahres sagte ich zu meinem Mann, wir sind wieder da, wo wir schon einmal waren und du wirst sehen, nachher hat es wieder keiner gemerkt. Meine Eltern, 84 & 93, sind von Grauen gepackt, mein Vater will nicht mehr vor die Tür: “ wer hätte geglaubt, dass man sowas zweimal im Leben erleben muss“ – sein Lebenswille wurde durch dieses Agitieren gebrochen. Meine Kinder (12 & 18), die sich Gott-weiß-was anhören müssen, weil sie nicht geimpft sind. Der Trost ist, zu lesen, dass man nicht allein ist, zu erfahren, dass die Lügen und Halbwahrheiten nicht gänzlich unentdeckt bleiben und dass es Medien wie Rubikon oder den Club der klaren Worte gibt, die so bereichernde und klare Worte finden. Bitte atmen Sie lieber einmal öfter tief durch und zählen bis zehn Frau Schmitz, bevor Sie sich entscheiden. Wer weiß, wie lange Sie Ihren Partner noch haben dürfen. Ich wünsche Ihnen und uns allen, dass wir weiter unseren offenen weiten Geist behalten, standhaft bleiben und dass wir gemeinsam ein Feld schaffen, dass der Wahrheit einen strahlenden Spiegel bildet. Alles Liebe und Gute an alle!

  7. Ihr Lieben alle zusammen,
    die ihr hier schreibt, mitlest, mitleidet, euch engagiert!

    „Der Deutsche gleicht dem Sklaven, der seinem Herrn gehorcht ohne Fessel,
    ohne Peitsche, durch das bloße Wort, ja durch einen Blick.
    Die Knechtschaft ist in ihm selbst, in seiner Seele,
    schlimmer als die materielle Sklaverei ist die spiritualisierte.
    Man muß die Deutschen von innen befreien, von außen hilft nichts.“
    Heinrich Heine

    Bei allen notwendigen Beschreibungen und Analysen bleiben diese Stagnation, wenn bestimmte Fragen unbeantwortet sind. Erst die Suche nach Auswegen und die daraus folgenden Aktivitäten entscheiden, wie lange die ungewünschten Zustände verharren, die zweifelsfrei rückblickend immer schlimmer werden.
    Mit dem was das Problem schafft, schließt sich die Beseitigung aus!
    Es geht darüber hinaus nur durch ein Zusammenfinden der vielen, längst ausreichenden Kräfte. Eine Mehrheit für die Veränderungen zu gewinnen ist unmöglich und noch nie nötig gewesen. Denkt an die immer größer werdenden und trotzdem fallenden Dominosteine … . Die Frage ist nur in welche Richtung fallen diese und ist danach noch etwas Wertgeschätztes übrig? Deshalb laßt uns unsere Ziele, den Weg dorthin mit unseren Fähigkeiten gemeinsam formulieren, in einem vereinenden statt trennendem Raum!
    Warum dieser Verfassunggebende Versammlung heißt, liegt in seinem Wesen als dem höherem, ja höchstem Recht überhaupt von Menschen für Menschen! https://www.verfassunggebende-versammlung.com

    Diese „innere Befreiung“ wird nicht zuletzt eine zutiefst persönliche Angelegenheit eines jeden selbst sein. Ich kann ja auch niemanden von etwas überzeugen. Man kann den „Dominostein“ nur mit Gedanken anstoßen, überzeugen muß sich letztlich jeder selbst.

    Die Liebe ist langmütig.

  8. Hallo zusammen. Es ist genau so, wie Frau Schmitz und all die anderen Betroffenen es beschreiben. Meine erwachsenen Kinder haben sich, genau mit diesem Argument „wieder frei sein“, impfen lassen. Zu den grossen Enkelkindern habe ich kaum noch Kontakt, weil man mir als „Unbelehrbaren“ und „Sturen“ nicht trauen kann. Ich habe die letzten Tage (geimpfte) Freunde besucht, die tolerant sind mir gegenüber. Der im selben Haus wohnende Bruder, der bei bisherigen Besuchen immer kam, um Hallo zu sagen, hat sich auf keinen Fall sehen lassen solange ich da war….als er dann kam hat er, so wurde mir erzählt, erst Mal die Luft weg gewedelt, die ich evtl oder gar sicher vorher verseucht hatte. Manchmal kommts mir so vor als ob die Mauer durch Deutschland irgendwie durchlässiger war. Wir müssen stark und mutig bleiben.

  9. Liebe Frau Schmitz,
    sie sind nicht alleine. Ich bin recht Jung, 36 Jahre, Vater von 3 Kindern, Ehemann, Hanseat & selbstständiger Ingenieur (gestalte Technologie sicher).
    Ich habe die Spaltung im Familienkreis leider auch erlebt in einem etwas anderen Kontext (Auswanderung wegen C. & wenn der Ehepartner nicht mitzieht).
    Nun wandere ich gerade JETZT aus und schreibe Ihnen aus Bulgarien (Zwischenstation).
    Es tut mir leid, dass Sie solch Dinge erleben, keiner hätte das für möglich gehalten.
    Ich habe das wichtigste Hab&Gut meiner Familie und meiner Selbstständigkeit in einen alten Sprinter gepackt und bin losgefahren.
    Dies war nicht überstürzt, sondern mehr als 6 Monate vorbereitet.
    Es fing an, als meine Frau viel über sogenannte „Verschwörungstheorien“ redete, zu beginn der Pandemie.
    Ich machte mir Sorgen um Sie und beobachtete was gesagt wurde und was passierte und siehe da, es passiert(e) einiges tatsächlich.
    Kurzerhand entschloss ich unseren seit Jahren bestehenden Wunsch nach Auswanderung in die Tat umzusetzen, auch wenn das Zielland noch unbekannt war.
    Warm sollte es sein… Also Südamerika, vielleicht Paraguay oder doch Südeuropa ?
    Es wurde ausgiebig recherchiert über die Zielländer, ohne Coronablickwinkel, dann wurde ausgesucht und los
    Ich gab mein Betrieb auf und wir flogen in unser Zielland, lebten dort 6 Wochen und entschieden erstmal dort zu Wohnen, da der Umgang mit C. als vernünftig galt. Meine Kinder gehen schon dort zur Schule. Ich also zurück um die letzten Dinge zu erledigen, doch die Bürokratie und nicht kooperatives Verhalten haben mich unplanmäßig in Deutschland festgehalten.
    Über die einschlägigen Gruppen lernte ich auch andere kennen, zwei Rentner, welche sich demnächst auf den Weg machen – ungewollter Ruhestand im Ausland.
    Ich bin nicht alleine, viele deutsche wandern gerade aus. Wir organisieren uns im Ausland und begegnen uns auf Reisen.
    Während meiner Fahrt von Hamburg (Samstag) bis nach Bulgarien (Montag) hatte ich viel Zeit zum Nachdenken.
    Ich beobachtete wie Osteuropa (Tschechien, Ungarn, Rumänien, Bulgarien) damit umgeht, leider nur flüchtige Situationen, aber der Umgang ist stets nett gewessen.
    Während der Fahrt fing ich an zu trauern, um meine Heimat, mein Land, Deutschland, andere Familienmitglieder, die dort geblieben sind und die Demokratie in unserem Land.
    Ich werde nun Gast sein, in einem mir fremden und armen Land, dessen Sprache ich noch nicht sprechen kann.
    Ich habe Angst.
    Dennoch bin ich nicht hoffnungslos, habe mir diesen Weg doch ausgesucht und werde ihn gehen, jetzt erst recht.

    Frau Schmitz, ich appelliere an Sie & Ihren Ehemann, wenn es mir erlaubt ist:
    Erinnern Sie sich an die Liebe, die sie verbindet ?
    Die Liebe und das Eheversprechen (in guten wie in schlechten Zeiten…) ?
    Eventuell bringen die Erinnerungen an Gemeinames wieder Zusammenhalt und Vernunft in die Situation.
    Der Eid auf die Demokratie ist jedenfalls brüchig geworden.

    Ich wünsche Ihnen viel Kraft und Gesundheit, Sie sind nicht alleine.
    Beste Grüße
    Benedict – ein C. Flüchtling der BRD.

    1. Hallo Benedict,
      Könntest Du bitte verraten, welches Land Du auserkoren hast.
      Ich wollte Anfang 2021 nach Paragua, konnte aber meine Frau nicht überzeugen, die mich für einen Spinner hält und meine v. d. Botschaft legalisierten Auswanderungspapiere zerrissen hat. Damit war die Sache erstmal gestorben. Inzwischen haben wir die Scheidung eingereicht und ich werde allein auswandern um dem Faschismus zu entfliehen.
      Allerdings ist Paraguay jetzt schwieriger den je, da u.a. Einwanderungshelfer, Botschaften überfordert sind und Immobilien dort kaum noch zu finden.

      Würde mich wirklich freuen, wenn du schreibst, welches Auswanderungsland du für dich gefunden hast. hier meine E-Mail-Adresse: hs-solar@gmx.at

      Dir alles Gute und liebe Grüße
      Holger

  10. Liebe Frau Schmitz, lieber Herr Langemann, liebe Kommentar-Schreiber,

    mit diesem Leserbrief / Artikel sprechen Sie offenkundig ein Thema an, was sehr viele Menschen bewegt. So viele Kommentare! Ich bin ganz „durchgeschüttelt“. Einerseits macht es mich unendlich traurig, dass die Propaganda-Maschine es geschafft hat, so viele Familien und Freundeskreise zu belasten oder gar zu entzweien. Ehrlich gesagt, beschwert mich diese gewisse Melancholie schon seit geraumer Zeit, lange vor der Lektüre hier. Anfangs (2020) war ich noch zuversichtlich und glaubte, Menschen mit Fakten überzeugen zu können. Inzwischen bin ich diesbezüglich an den meisten Tagen eher resigniert und halte meine Klappe. Andererseits haben mich einige der Kommentare wieder ein bisschen aufgerichtet. Es ist toll zu lesen, welche Lösungen einige finden – sehr inspirierend! Ich würde es mit so einem sturen Partner sicher nicht lange aushalten. Ich kann Ihnen dazu auch leider gar nichts raten, liebe Frau Schmitz. Aber ich bewundere Ihr Durchhaltevermögen und Ihre Treue. Vielleicht finden Sie in den Kommentaren vor mir den einen oder anderen Hinweis, der Ihnen ein wenig Entspannung bringt. Zum Glück sind sich bei mir in der engeren (Herkunfts-)Familie im Hinblick auf die GröPaZ („größte Pandemie aller Zeiten“) alle weitgehend einig. Mein größter Kummer ist der Vater meiner Tochter, mit dem ich schon 8 Jahre nicht mehr zusammenlebe. Er ist für jede faktenbasierte Argumentation unempfänglich. Und wenn es daran geht, die Kinder zu impfen, „gewinnt“ mit Sicherheit der Elternteil, der dafür ist. Das macht mir große Sorgen. Zum Glück will sie es selbst bislang nicht. Und doch ist sie beeinflusst von seiner Welt (und der Schule natürlich). Es ist schon hart, vom eigenen Pubertier als als „fanatische Querdenkerin“ bezeichnet zu werden… auch wenn ich weiß, dass Pubertiere ohnehin früher oder später alles in Frage stellen. Ich hoffe nur, dass sie ihren Vater und seine Haltung ebenso hinterfragt… Was meinen Trübsinn leider am meisten nährt, ist die Frage: „Wohin soll das alles noch führen?“ Viele der Kommentarschreiber vor mir sind ja augenscheinlich der Ansicht, dass alles vorübergehen wird und man dann wieder ganz normal zusammenleben kann, wenn man es nur schafft, diese Zeit irgendwie zu überstehen. Das glaube ich nicht. Und ich würde es auch nicht wollen. Ich will nicht mehr mit Menschen Kaffee trinken, die mich deswegen von Feiern ausgeladen oder gar beleidigt haben. Zumindest würde ich vorher auf ein klärendes Gespräch und eine Entschuldigung bestehen. Da bin ich dann meinerseits stur. Schlimm ist auch, dass wir „paar Hanseln“ auf der selbstdenkenden Seite uns nicht einmal zusammenraufen können. Da gehen Leute nicht zu Demos, weil es dort auch Reichsflaggen geben könnte; da meint dieBasis, sich von der AfD distanzieren zu müssen; und andere streiten sich über die Existenz oder die Herkunft des Virus… als ob es keine wichtigeren Fragen und ein gemeinsames Anliegen gäbe… Es ist zum HaareRaufen! „Teile und herrsche“ funktioniert besser als je zuvor. Und um den Kreis zu schließen: dass dieses Teilen und Spalten mitten durch Familien geht, ist wirklich zermürbend. Und das ist meines Erachtens die neue Qualität: bei früheren Diffamierungskampagnen war zumeist die ganze Familie betroffen oder eben nicht betroffen. Da hatte man wenigstens noch einander. Wenn Sie schon nicht zusammenhalten können, dann halten Sie wenigstens die Ohren steif und lassen sich nicht unterkriegen. 🙂

    Herzliche Grüße aus Sachsen (= Gallien)

    1. Liebe Caro!
      Jedes Wort Ihres Kommentars hätte auch von mir stammen können. In den Augen meiner erwachsenen Tochter bin ich auch die „Verrückte“ und wenn ich ihren kritischen, lieblosen Blick sehe, dann zweifel ich manchmal an mir selbst….

    2. Liebe Caro,

      ich kenne das leider allzu gut – auch mein Pubertier hält mich für verrückt und möchte geimpft werden (primär, weil ihr sonst sehr bald der Ausschluss aus der Gesellschaft droht). Dabei haben wir sonst ein wirklich gutes Vetrauensverhältnis und eine sehr enge Bindung zueinander. Gegen die Pubertät, Social Media und Druck aus der Schule komme ich leider trotzdem nicht an. Eine gemeinsame Recherche verweigert sie.
      Alleinerziehend mit einem Maßnahmenbefürworter als Ex-Mann zu sein, macht die Sache zusätzlich gerade nicht leichter – auch innerhalb meiner eigenen Familie, in der ich die letzte ungeimpfte Erwachsene bin….Gott sei Dank habe ich noch ein paar Freunde, auf die ich mich verlassen und (noch?) haben meine Eltern auch den Kontakt zu mir und den Kindern nicht eingeschränkt. Aber wer weiß, was da noch alles kommen mag. Ich wünsche uns viel Kraft, wir werden sie brauchen. Viele Grüße, Vanessa

  11. Liebe Frau Schmitz, liebe Alle,

    jetzt erzähle ich zu allem Überfluss auch kurz von meinen Erfahrungen. Vielleicht bekommen wir den vorläufigen Rekord (?) von 300 Antworten noch hin 🙂

    Ich selbst habe meinen kompletten Cousin/Cousinen-Kreis verloren (falls ich sie je hatte), nach dem Motto, dass man sich nicht mit Ungeimpften trifft. Andere Freunde verlangen auch bei persönlichem Treffen in der Wohnung FFP2 (?)

    Meine Frau und ich dürfen seit heute nicht mehr zu meinem todkranken Schwiegervater ins Hospital in Niedersachsen (2G-Plus), auf dem Weihnachtsmarkt gibt es einen mit Gittern abgetrennten Bereich für 2G-Gäste, der Eingang, welcher direkt neben der ev. Hauptkirche liegt, wird von vier dunklen Typen mit schwarzen Kampfhandschuhen (wie beim SEK) und Security-Jäckchen bewacht und kontrolliert, während ein paar Meter weiter aus dem Lautsprecher, schon heute, Stille Nacht, heilige Nacht säuselt. Abends telefonierte ich mit einem befreundeten Klavierlehrer aus Bayern, der mit matter Stimme mitteilte, dass er sich morgen den Booster holt mit dem Kommentar: Ich werd`s schon überleben…

    Also, ich merke, dass ich mich beim Schreiben aufrege und hör deshalb hier auf. Alles Gute!

    1. Lieber Herr Linsner,

      ich dachte schon, nur ich hab seltsame Freunde.

      Im Sommer wollte sich eine gute (schlaue) Freundin in ihrem Hof mit Abstand „coronakonform“ auf einen Kaffee treffen. Früher gab es dicke, herzliche Umarmungen. Es ist endlos traurig, ich hab verzichtet. Abstand hab ich schon genug, den brauche ich nicht zusätzlich bei guten Freunden.

      Alles Gute aus der Oberpfalz! 🙂

  12. Liebe Frau Schmitz,
    Ihre Worte berührten mich sehr und verdeutlichen, wie weit die Risse bereits gehen. Die überzeugten Linientreuen und die ständig zweifelnden Abweichler, die sich freiwillig (was immer das Wort hier zu bedeuten hat) anders entschieden haben.
    Sie stehen nicht allein, seien Sie sich gewiss.
    Hier jemanden einfach vom Gegenteil zu überzeugen, geht nicht so nicht. Sowas kommt von innen.
    Bleiben Sie Ihrem Mann zugewandt und offen, den wachsenen Berg der Widersprüche kann man auf Dauer nicht kognitiv fernhalten.
    Ich nehme das Ganze fast nur noch anekdotisch aus innerer Distanz wahr und ertrage neueste Fakten nur mit innerer Gelassenheit und viel Humor.
    Ok, auch ich leide in meinem ganz persönlichen Umfeld (Tochter ist geimpft, meine Frau hatte vor über 50 Jahren einen Impfschaden).
    Wenn das Ganze vorbei ist, gibt es viel zu verzeihen auf beiden Seiten.
    Aufgeben ist keine Option, die uns wirklich befreien kann…
    …und nicht vergessen: Hoffnung und Liebe gehört immer dazu.

    Herzliche Grüsse
    Peter Kettner

  13. Hallo zusammen,

    unerträglich ist das einzige was diese Situation beschreibt. Kollegen, Freunde, Familie werden durch unterschiedliche Ansichten zerstört. Die Medien fördern diese Spaltung durch gezielte Darlegung von „Fakten“.
    Den Ungeimpften kann man jedoch nur Mut machen, denn bald sind sie nicht mehr alleine! Der neue Mitstreiter als Sündenbock wird der Booster-Verweigerer sein…..

  14. Heute lässt sich mein Mann impfen, da er sich nicht täglich für seine Arbeit testen lassen möchte. Wir haben uns darauf geeinigt, dass jeder für sich die Entscheidung treffen muss.
    Ich bleibe ungeimpft und werde meinem Arbeitgeber meine Entscheidung heute noch mitteilen. Meinen Job bin ich dann eh los. Ich werde meine Gesundheit und meine Freiheit nicht gegen eine staatlich verordnete Genspritze eintauschen, ganz gleich, welchen Repressalien ich dann noch ausgesetzt sein werde.
    Ja, unsere Regierung mit Unterstützung der Zwangsgebührensender hat „gute Arbeit“ geleistet: Spaltung, Volksverhetzung, Diffamierung etc. durch alle Gesellschaftsschichten bis in die Familien hinein.
    Mein Mann und ich bleiben trotzdem zusammen und lassen uns nicht entzweien.

  15. Liebe Frau Schmitz,
    liebe Mitstreiter.

    Ich kann Sie in vollem Umfang verstehen. Meine Frau und ich sind seit 27 Jahren verheiratet und über 32 Jahre ein Paar.
    Wir haben 2 Kinder die schon erwachsen sind. Die Spannungen sind auch bei uns deutlich zu spüren. Unsere Kinder sind geimpft. Sie machten das „um ihr Leben wieder zurück zu bekommen“. Ich war und bin schockiert als ich das hörte. Man erpresst junge gesunde Menschen damit, sie einsperren und ausschließen zu wollen.
    Das bricht mir das Herz!!
    Meine Frau ist Krankenschwester in der Notaufnahme eines Krankenhauses und wurde jetzt auch geimpft. Sie hat das weiß Gott nicht freiwillig oder gar aus Überzeugung getan! Sie war die letzte ungeimpfte Mitarbeiterin in dem Krankenhaus und hat dem Druck leider nicht mehr standhalten können. Jetzt bin ich der einzige in meinem Umfeld von Verwanten und Freunden der nicht geimpt ist. Ich hatte zwei schwere Vorernrankungen die da waren eine Herzmuskelentzündung und eine Sinusthrombose. Beides im Abstand von 18 Jahren und Letztere vor 2 Jahren. Beide hatte ich fast mit meinem Leben bezahlt. Das hat mir nun eine Kontraindikation gegen die C-Impfung gebracht. Gott sei Dank, dachte ich! Das Problem ist nur, ich werde auch wie ein Aussätziger behandelt, obwohl ich mich garnicht impfen lassen kann( und nicht will). Ich muß tägliche Tests über mich ergehen lassen um arbeiten zu dürfen. Dazu muss ich täglich nach der Arbeit zu meine Hausarzt fahren um für den nächsten Arbeitstag wieder „frei“ zu sein. Die Diskussionen und dieser Umstand machen mich fast verrückt. Das zieht sich durch die Familie und unseren ganzen Bekanntenkreis. Ich weiß nicht, wie lange ich dem Druck noch standhalten kann. Ich muß alle Repressalien ertragen, ohne Ausweg. Bleiben sie standhaft und vor allem zusammen, es werden andere Zeiten kommen und die Verursacher werden zur Rechenschaft gezogen werden!
    Das was der Menschheit angetan wird ist unverzeihlich!
    Markus Langemann möchte ich an der Stelle meinen ausdrücklichen Dank für seine hervorragende Arbeit aussprechen. Sie sind ein Fels in der Brandung!
    Bleiben Sie bitte ebenfalls standhaft!

    Liebe Grüße
    Andreas Schmitt

    1. Halten Sie durch! Folgen Sie Ihrer eigenen Überzeugung, Ihrer Intuition und Ihrem Herzen!

      Ich bin in einer ähnlichen Lage, muss mich aber dank Homeoffice-Regelung nicht täglich testen lassen. Da ich aber viele andere Termine habe, lasse ich mich alle zwei Tage testen, meine Teenie-Kids ebenso.

      Mein 18-jähriger, kerngesunder sportlicher Sohn, der ganz sicher niemandem ein Intensivbett wegnehmen würde, falls er C bekäme, wir ausgegrenzt, diffamiert, beschimpft und isoliert. Er jobbt derzeit remote vom Homeoffice aus, gefährdet überhaupt niemanden, war bislang immer negativ und ist umsichtig und rücksichtsvoll, wenn Ältere oder Kranke in der Umgebung sind. Egal, wie oft diese sich schon haben spritzen, boostern, „vollimmunisieren“ lassen.

      Er möchte seine Herzgesundheit nicht auf´s Spiel setzen, nur weil ein „Staat“ ihm vorschreibt, sich ein experimentelles Gentherapeutikum mit bedingter Zulassung zu spritzen – und zwar dauerhaft, alle 6 Monate. Nur sein Fitnessstudio „übersieht“ noch die 2G Regelung und lässt ihn mit Test rein. Wenn diese letzte Bastion seines Lebens, das, was ihn durchhalten und seinen Weg gehen lässt. Die geimpften „Vollimmunisierten“ gehen in Discos, Bars und Kneipen und spreaden munter und ungetestet das Virus in die Bevölkerung hinein, fühlen sich dabei noch als die besseren Menschen und zeigen mit dem Finger auf die vermeintlichen Sündenböche – die „Ungespritzen“. Denn von Impfungen sollte man bei diesen Injektionen gar nicht sprechen, da diese Stoffe weder sterile Immunität noch robusten dauerhaften Schutz vermitteln, noch Übertragungen verhindern, noch das Infektionsgeschehen eindämmen. Eher im Gegenteil. Ich empfehle dazu die Analysen und Vorhersagen des Vakzinologen Geert Vanden Bossche (www.geertvandenbossche.org), der seit Monaten vorhersagt, dass Massenimpfungen mit „löcherigen Vakzinen“ mitten in eine Pandemie hinein durch starken Mutations- und Selektionsdruck auf das Virus zwangsläufig wie ein Boomerang nach hinten losgehen und zurückschlagen. Besonders problematisch ist, dass diese noch stärker infektiösen Varianten dann auf durch die 2Impf-Prägung“ unterdrückte angeborene Immunsysteme der „Gespikten“ treffen und mit diesen mittelfristig leichtes Spiel haben wird.

      Wirkliche Virologen, Epidemologen und Immunologen wissen dies schon lange, aber kaum einer erhebt das Wort – zu groß sind die Diffamierungen und Hasstiraden, die auf den Überbringer der schlechten Nachrichten niederprasseln werden. Kill the messenger!

      Insgesamt kann die Haltung daher nur sein: nicht schweigen! Seinem inneren Kompass folgen, sich gut informieren, auch schützen (klar!) und Kontakte reduizieren, wenn man nicht gerade ein junger, fitter, schlaker u50j. ist. Aber sich nicht von der kognitiven Dissonanz, der Sündenbock-Politik, dem medialen Dauerfeuer und der Panikmache der Ärztefunktionäre verrückt machen und erpressen lassen.

      Was da draußen passiert, ist falsch. Es ist großes Unrecht! Jeder, der noch einen Funken eines klaren Geistes bewahrt hat, kann das sehen, spüren, und auch belegen. Es gibt genügend Quellen, die uns zeigen, woraus wir hinsteuern, wenn wir diese Massenimpfungen nicht stoppen-

      Die Gesellschaft soll offenbar maximal gespalten und gegeneinander aufgehetzt werden, um vom Totalversagen der Institutionen und des Staates, vor allem aber vom Versagen der „Impf“stoffe und der unsäglichen „Impf“kampagne, abzulenken. Sonst könne ja jemand auf die Idee kommen zu merken, wer eigentlich Schuld ist.

      Mir tun die Betrogenen, die Naiven, die Claqueure nur noch Leid. Sie sind gefangen in irrationaler Angst, Wahnvorstellungen, Aggressionen und Fanatismus. Sie klammern sich an eine Illusion und merken, dass diese gerade von der Realität eingeholt wird. Dennoch schaffen Sie es nicht, aus der Trance zu erwachen. Das muss ein sehr bemitleidenswerter Zustand sein! In der Psychologie nennt sich dieses Phänomen „mass formation“, siehe hier: https://www.youtube.com/watch?v=IqPJiM5Ir3A – tolles Interview mit dem Psychologen Prof. Dr. Mattias Desmet.

      Wir anderen, die „Wachen“, leiden ebenfalls. Weil wir die Widersprüche erkennen, benennen können – aber nicht dürfen! Die Meinung des Andersdenkenden wird brutal unterdrückt. Die Wahrheit aber lässt sich auf Dauer nicht unterdrücken, sie wird sich ihren Weg bahnen. Die Frage ist nur, zu welchem Preis und wer dann noch halbwegs unbeschadet überlebt haben wird (bildlich gesprochen). Die Schäden und Verwerfungen, die eine in Raserei geratene politische, mediale und pseudo-wissenschaftliche Kaste geraten ist, sind möglicherweise auf Jahrzehnte nicht mehr gut zu machen. Vielleicht werden wir wirklich Prozesse wie Nürnberg oder Den Haag 2.0 brauchen, um das Unrecht, das den Menschen angetan wurde, zu sühnen.

      Ich versuche nun, auch durch diesen Tag zu kommen, ohne den Verstand an der 2G-Pforte abgeben zu müssen. Und wünsche allen Gleichgesinnten, dass ihnen – dass EUCH! – dies auch gelingt!

  16. Liebe Frau Schmitz,
    lieber Herr Langemann,
    liebe alle,

    was für eine rührende, aber auch beängstigende Schilderung des Zusammenlebens! Diese „Alltagssituation“ kann ich mir nur zu gut bildlich vorstellen, da es uns leider in allem durchdringt – auf der Arbeit, zuhause innerhalb der Familie, in Gesprächen mit Freunden, beim Einkauf..
    Wobei man es an dieser Stelle relativieren muss: es wird immer weniger von denen, mit denen man sich noch adäquat unterhalten kann, ohne gleichzeitig über eine Kriegsführungsstrategie nachzudenken.
    Es ist verdammt schwierig geworden als „Ungeimpfte im Gesundheitswesen“ ZU LEBEN! Mit Wissen und Fakten kommt man nicht weiter, schließlich sagen die „ausgelasteten Intensivstationen“ und „Inzidenzwert“ alles aus.
    Vor ca. 30 Jahren bin ich als Russlandsdeutsche aus der UdSSR in die demokratische BRD gekommen. Damals ein radikaler Systemwechsel und ein Kulturschock – selbst Kinder hatten hier Rechte: Grundrechte. Damit musste man erst umgehen lernen. 30 Jahre später – in ca 2 Co…-Jahren scheint alles wie ausradiert zu sein. Gesunder Menschenverstand, Vertrauen, Zwischenmenschlichkeit, Fairness, Freude, Nähe, Zuneigung, Rechte, Meinungsfreiheit, Individualität, Selbstbestimmung – die Liste kann lang werden.
    Umso wichtiger und erfreulicher ist die Langemann-Post für mich. Es gibt noch ein paar Menschen da draußen, die hier dem „Club“ zugehören, ich bin nicht alleine. Auch wenn die Menge fast homöopathisch ist, freut es mich sehr, hier die Gleichgesinnten zu treffen/zu lesen. Bleibt dennoch positiv und zuversichtlich!
    Herr Langemann, machen Sie bitte weiter! Ich proste immer wieder mit.
    Liebe Frau Schmitz, seien Sie bitte stark und versuchen Sie das C zu umschiffen. Eines Tages wird alles gut, so oder so.

  17. Liebe Freunde und Freundinnen im Geiste,

    diese Zeit verlangt viel von uns ab. Viele sind der Meinung, man würde sich „anstellen“, es wäre doch garnicht so schlimm etc. .
    Natürlich ist es das nicht, wenn man alles mitmacht was von einem verlangt wird.
    Für diejenigen, die sich dagegen stellen, ist es ein laufender Psycho- und Existenzkrieg.
    Ich kann mich glücklich schätzen, in einem Umfeld zu sein welches sich nicht hat spalten lassen (zumindest bis zum jetzigen Zeitpunkt).
    Die meisten sind geimpft, auch meine Partnerin.
    Jedoch sehen fast alle die jetzige Situation mehr als kritisch. Nein, damit meinen sich sie nicht die täglichen Zahlen sondern den zutiefst asozialen und diskriminierenden Zustand unserer Gesellschaft.
    Auch an mir hat diese Zeit mittlerweile Spuren hinterlassen. Ich bin Mitte 30 und ein kerngesunder junger Mann. Seit April diesen Jahres werde ich von Panikattacken heimgesucht. Wer so etwas schon einmal hatte, der weiß welch eine Tortur das ist.
    Mittlerweile schaue ich so gut wie keine Nachrichten mehr, auch im alternativen Bereich schaue ich nur noch 1x in der Woche, von damals mehrmals täglich.

    Ich kann nur empfehlen, geht in die Natur, sucht nach Menschen denen es ähnlich geht.

    1. Genau so ist es. Der „Informationskrieg“ macht uns zu ängstlichen Menschen.
      Jeder sollte sich mittlerweile eine Meinung gebildet haben. Täglich mehrere neue Berichte, von welcher Seite auch immer, führen nur zur Verstärkung der Ängste und dem Gefühl der Machlosigkeit.
      Oh ja, ich kenne Panikattacken, ich hatte das vor 25 Jahren, weiß aber, wie man damit fertig werden kann und habe das zum Glück nicht mehr.
      Raus in die Natur und sich mit Menschen verbinden, die nicht total verblendet sind und eine Grenze zwischen geimpft und ungeimpft ziehen. Ganz meine Meinung!

  18. … wie geht man mit dieser unsäglichen Situation um ??? Eine gute Frage, auf die es wohl keine allgemeingültige Antwort gibt. Im Gegesatz zu ihnen, liebe Frau Schmitz, war ich mit meinem Mann, der im August an Krebs verstorben ist, im Geiste einig. Um uns herum, bis auf eine Freundin, sind alle der Panik, dem Wunsch nach mehr Freiheit, die Arbeit nicht verlieren zu wollen, zu Geimpften geworden. Das über viele Jahre gefestigte soziale Gefüge ist völlig desolat, zerrissen, gar zerstört. Von völligem Rückzug, also der Kontaktvermeidung zu mir ungeimpften „Aussätzigen“ , über die Lage ebenfalls kritisch sehender Geimpfter bis zu messiahaften Überzeugungstätern ist nun alles vorhanden. Erst gestern eine Diskussion mit meinem Sohn, der mir im Hinblick auf das politische Versagen zwar recht gibt, bezüglich der Impfung jedoch meint, dass die Sicherheit dieser, durch die „weltweite wissenschaftliche Expertise“, bewiesen sei. Meine Informationen diesbezüglich aus zweifelhaften Kanälen und „ahnungslosen MöchtegernWissenschaftlern“ etc. stammen würden. Ich komme einfach nicht gegen das Bild der Aluhut tragenden Verschwörungstheoretikerin an. Positiv muss ich jedoch erwähnen, der Versuch, mich zur Impfung zu bewegen, entspringt der liebenden Sorge um mein Wohlergehen. Schließlich wären alle in seinem Umfeld, einschließlich der Eltern, geimpft, und er möchte nicht auch mich schon verlieren.
    Hier kann ich sehr gut beobachten, wie gut diese rigoros Panikmache seit fast 2 Jahren funktioniert. Im Sommer letzten Jahres habe ich mich noch gefragt, wie intelligente Menschen, gleich Lemmingen, freudig in ihr eventuelles Verderben laufen wollen. Und ja, heute ist mir auch erkennbar, wie Propaganda funktioniert. Nicht so tölpelhaft wie noch vor 90 Jahren vielleicht, dafür geschickter, versteckter und nachhaltiger. Um „Nachhaltigkeit “ geht es ja dieser Tage auch sehr viel.
    Ich werde mich definitiv nicht gegen Corona impfen lassen, so wie ich mich auch nie habe gegen Grippe impfen lassen. Ich bin kein Impfgegner. Tetanus und Co gehören zu meinem Repertoire. Ansonsten vertraue ich auf mein intaktes Immunsystem und Vorsichtsmaßnahmen in der „Grippezeit“. Händewaschen, oder in den öffentlichen Maske tragen waren für mich ohnehin selbstverständlich.
    Wie bewältigen ich diese ganze besch….. Situation?
    Ehrlich gesagt, glaube ich nicht, dass ich sie derzeit bewältige, ich überstehe sie, Tag für Tag. Und je mehr Monate ins Land ziehen, je mehr diese Quacksalber von Politikern die Daumenschrauben anziehen, um so stolzer bin ich auf meinen Widerstand, den es vor 90 Jahren auch bedurft hätte. Und ich weiß auch, dass ich nicht alleine bin, wie mir auch ihr Schicksal zeigt. Hut ab, auch vor ihnen liebe Frau Schmitz. Verzweifeln sie bitte nicht. Es bedarf heute viel Courage, sich dem Strom entgegen zu stellen. Sie mögen vielleicht das Gefühl haben, auf einsamer Flur zu kämpfen, ich kann ihnen versichern, sie sind nicht allein. Versuchen sie daraus Kraft zu schöpfen. Mit kraftvollen Grüßen Alina Ü60

  19. Sehr geehrte Frau Bettina Schmitz. Ich habe mit Tränen ihren Brief gelesen. Es tut mir sehr leid. Ich selbst bin fast 80 Jahre alt und meine Frau ist 57. Zu Beginn des letzten Jahres habe ich mit Entsetzen festgestellt, das wir von dieser Regierung hinters Licht geführt wurden. Ich schaue schon seit Jahren kein Fernsehen und informiere mich deshalb überall, wo die Politik hinterfragt wird. Warum? Ja, ich bin im Osten Deutschlands groß geworden und habe sehr prägende Erfahrungen dort gesammelt. Mein Frau (als Wessi) glaubte mir damals nicht, dass das Grundgesetz in Gefahr ist. Sie sagte in Deutschland gibt es eine Rechtsprechung und die ist unabhängig. Im Laufe des Jahres hat sie sich die Mühe gemacht die Maßnahmen der Regierung zu hinterfragen. Sie hat sich mit Zahlen beschäftigt, die das Gegenteil bewiesen, was in den Medien veröffentlicht wurde. Da diese Zahlen auf offiziellen Seiten, z. B. RKI, versteckt der Öffentlichkeit zugänglich waren, wurde sie misstrauisch. Jetzt, sind wir eine Einheit, wir halten zusammen und werden gemeinsam diese Zeit überstehen, so war uns Gott helfe. Ich kann ihnen leider keinen Rat geben wie sie ihren Mann überzeugen können. Wahrscheinlich muss es noch schlimmer kommen, bis er es begreift. Aber das wünsche ich niemandem. Ich hoffe, dass Sie die Kraft haben um die Sache durchzustehen. Hat er die Folgen des 3. Reiches nicht in Erinnerung? Herzlich Gruß Joachim

  20. Liebe Frau Schmitz,

    vielleicht helfen Sie Ihrer Partnerschaft, indem Sie das Thema in Ihrer Kommunikation pro Tag knallhart
    (mit Ansage) auf maximal 5 Minuten begrenzen. Lassen Sie es nicht zu mächtig werden, letztlich ist es doch einfach nur scheußlich und nichtswürdig! Lassen Sie zuerst es schrumpfen, um es ihm vorzuleben. Erwarten Sie nicht, dass er es tut! Wiederholen Sie ihm gerne ihre Überzeugung immer wieder in prägnanter Form, je eingängiger desto besser (z. B. diesen Verbrechern würd ich nicht mal ein gebrauchtes Bügeleisen abkaufen, oder: die können mich gern impfen, aber erst wenn ich tot bin, oder: diese ganze Lügerei stinkt doch von Anfang an zum Himmel, usw.)
    Keine inhaltlichen Diskussionen mehr, versuchen Sie nie wieder ihn zu überzeugen, es ist vollkommen sinnlos und kostet Sie wichtige Energie! Leben Sie so gut es geht Ihre Zuneigung und Liebe, aber verbitten Sie sich jegliche Diskussion („ich sagte dir bereits, dass ich darüber nicht mehr mit dir rede.“).
    Es hilft mir z.B. auch, mich mit dem über Jahr und Tag bereits umfangreich erworbenen Wissen zum Thema zu begnügen. Es werden keine bahnbrechenden neuen Erkenntnisse mehr folgen, das Spiel ist doch längst enttarnt! Leben Sie ihm vor, dass Sie Querdenker, Youtube & Co. nicht mehr konsumieren, und bezeichnen Sie seinen Konsum der Mainstreammedien dafür als das was es ist, nämlich als Suchtverhalten! (bei Langemann und 1,2 handverlesenen, nämlich Naomi Wolf’s Daily Clout und Bernie aus Australien, da mache ich natürlich eine Ausnahme!!) Gehen Sie in der Angelegenheit auf das nächsthöhere Level. Sorgen Sie ALLEIN vor für die kommende schwierige Zeit, denn er kann es nicht, weil er sich dem Wandel sperrt!

    Das wären meine Gedanken dazu. Der menschliche Zusammenhalt ist in unserer jetzigen Phase das allerwichtigste! Ich wünsche Ihnen alles Gute!

  21. halten sie durch – es dauert nicht mehr lange.
    ich lebe hier in finnland auf dem lande , bin und war absolut nicht von irgentwelchen massnahmen betroffen.
    wundere mich nur wie freunde und verwandte in D soo hypnotisiert wurden und das macht mich wütend.
    hier kann ich nur einen unterschied zu leuten die in der stadt wohnen erkennen und kann ganz gut ohne sie leben.
    es ist natürlich schade wenn man etliche „freunde“ abschreiben muss,aber ein neustart geht nicht anders.
    nur wenn man das alte bild herrausnimmt,wird der rahmen frei für ein neues.
    bitte halten sie sich an ehrliche menschen und medienvertreter wie herrn langemann.

  22. Hallo Frau Schmitz, hallo Herr Langemann,
    ja, unbestreitbar macht der ‚Geist‘ etwas mit uns Menschen und ich bekomme Gänsehaut und feuchte Augen bei diesem schleichenden Totalitarismus, dessen Ausprägungen und Formen durchaus Vergleiche mit einer Zeit in diesem Lande zulassen, die doch als ’niemals mehr wiederholbar‘ in den Geschichtsbüchern steht, was uns in der Schulzeit mehr als einmal vor Augen geführt wurde. An dieser Stelle meinen aufrichtigen Dank an Frau Schmitz + Herrn Langemann für die offenen Worte. Trost kann geben, daß das Narrativ sich in Raten derzeit selbst anfängt zu zerlegen, verbunden mit der Hoffnung, daß immer mehr Menschen erkennen, worum es hier wirklich geht. Klar ist, am allerwenigsten um Gesundheit. Und das daraus schnell eine starke, friedliche Gegenbewegung diesem Komplott ein Ende setzt.

  23. Ja, liebe Frau Schmitz, ich kann das sehr gut nachfühlen. Bei uns (62 und 78 Jahre) ist es nicht ganz so arg, aber schon ein wenig in diese Richtung gehend. Der beste aller Ehemänner hat sich noch nicht weichkochen lassen von der Impf-Propaganda, aber die Gefahr ist nicht gebannt. Er ist immer noch dazu geneigt, sich seine Freiheit mit dieser Gentherapie erspritzen zu lassen. Ich tue alles, um das zu verhindern. Ich bringe ihn mit Menschen zusammen, die ebenso kritisch gegenüber der Impfpflicht sind, über WhatsApp schicke ich ihm jeden Tag mehrere kritische Beiträge, Statistiken und aufrüttelnde Berichte. Er ärgert sich darüber – er habe keine Zeit, „den ganzen Kram zu lesen“, meint er dann. Ich denke, er will sich damit nicht auseinandersetzen. Denn um 20 Uhr und 21.45 Uhr hat er sehr wohl Zeit, sich die Mainstream-Corona-Propaganda ins Gehirn zu ziehen. Er lästert ab, weil ich mich so viel mit diesem verschwörerischen Internet beschäftige. Und er leidet, weil seine Kegelbrüder ihn ausgestoßen haben. Er sei als Ungeimpfter nicht länger zu ertragen im Verein, er sei eine Virenschleuder, ließen sie ihn wissen. Das Kegeln war ihm heilig. Und nun nehmen sie ihm auch noch sein Billard. Ebenso heilig wie Kegeln. Ich kämpfe weiter, um ihn trotz all dieser Einschränkungen, Anfeindungen und Verbote auf meiner Seite zu halten. Sein Immunsystem ist perfekt. Erkältungen hat er so gut wie nie, eine Grippe ist ein Fremdwort für ihn. Er würde sich dieser experimentellen Behandlung also nur aus Gründen der Rückerlangung von Freiheiten unterwerfen. Das darf nicht passieren. Das will ich verhindern. Sollte es mir nicht möglich sein, weiß ich nicht, wie sehr das dann unserer Ehe (fast 40 Jahre) schadet. Mir werden wohl ähnliche Gedanken kommen, wie Ihnen, liebe Frau Schmitz!
    Ich schicke Ihnen auf diesem Wege eine trostreiche Umarmung.

  24. Liebe Frau Schmitz,
    ich kann wohl verstehen,wie es Ihnen geht. Mein Mann und ich sind über 30 Jahre verheiratet, aber so viel Spannungen immer und immer wieder,es ist mehr als belastend.
    Dieses C.Thema verändert,nicht nur das Umfeld, sondern auch einen selber.
    Was mich aufbaut,bei der Stange hält,ist das die Zeit für uns arbeitet, die Lügenblase größer wird,aber dünnhäutiger und bald platzt.
    Spaziergänge in der Natur – unser Land hat so viele schöne Ecken.
    Geben Sie auf, andere zu überzeugen,es kostet nur Kraft,man findet Menschen die auf der gleichen Welle liegen,mehr als man denkt.
    Ich vermeide Diskussionen, gehe weg oder wechsle das Thema. Ich brauch meine Kraft für mich,es nutzt niemanden wenn Sie sich aufreiben.
    Glauben Sie mir, es hat viele Diskussionen bedarf und hat lange gebraucht,aber etwas Egoismus muss sein.
    Wir sind nicht allein,wir sind auch nicht schuld,ich kann denken,ich weiß was ich brauche und ich handle im besten Wissen und Gewissen.
    Ganz liebe Grüße
    A.Kremz

  25. Es ist These gegen Antithese. Meine Synthese lautet. Fakten sich um die experimentelle Impfung beispielweise in Clemens Arvays Buch „Corona Impfung Rettung oder Risiko“ zu erschließen. Dann ist klar, ob man ein Risiko eingehen möchte. Wenn dann in einer Beziehung der religionsartige angstvolle und eingeredete Glaube an eine Sicherheit durch Impfung schwerer wiegt als die Entscheidung gegen ein Experiment, scheint es da keine Liebe mehr zu geben. Mindestens ist der Impfling manipulierbar. Wenn ihm der Respekt vor der Entscheidung des Gegenübers fehlt, kann es nahe liegen, dass sich die zwei Menschen auseinandergelebt haben.
    Es herrscht Angst und Menschen schotten sich vor Fakten ab, da sie sich nicht eingestehen wollen, dass sie möglicherweise falsch liegen könnten. Diese Entwicklungen legen offen, wie unter Problemen Menschen reagieren. Und es kann Anstoss geben, einen neuen Weg zu gehen.

  26. Liebe Frau Schmitz, lieber Herr Langemann,
    ich mache es relativ kurz:
    „Der Intelligente sucht nach konstruktiven Lösungen! Der klägliche Rest sucht verzweifelt nach irgendwelchen Schuldigen denen er sein totales Versagen irgendwie in die Schuhe schieben kann!“
    Ich helfe mir momentan mit sehnsüchtigen Blicken über YouTube Videos z.B.: aus Schweden, aber nicht nur dort. Dort als Beispiel, erkenne ich Menschen und keine untertänigen Individuen, die Ihrem Leben ohne Zwang und mediale Hetze nachgehen.
    Im Moment schaffe ich es noch nicht wie viele andere hier, in unserem zur Zeit zum Scheitern verurteilten Land, aus meiner Komfortzone auszubrechen.
    Aber ganz lange wird es nicht mehr dauern.
    Ja, auch ich habe große Angst, alles aufzugeben. Diese Angst wird sich sicherlich legen, wenn ich diesen dann notwendigen Schritt gehen werde.
    Ob meine Frau dann mitzieht steht auf einem ganz anderen Blatt Papier.
    Doch ich weiß und bin zuversichtlich, wenn ich gehe, dann mit erhobenen Hauptes und voller Zuversicht und Neugier.
    Ich bin mir dann sicher, es musste so sein.
    Ich weiß auch, ich lasse mich nicht erpressen, weder psychisch noch physisch, komme was mag!
    Vielleicht helfen diese paar Worte und auch ich bin in Gedanken in dem Moment des Lesens bei Ihnen gewesen.
    Alles Gute an alle hier, bleibt gesund und bei Euch.
    Beste Grüße
    Dieter Michel

  27. Liebe Frau Schmitz, ich bin sehr berührt von Ihrem Brief. Egal was ihr Partner von Corona hält oder nicht: fragen sie ihn einfach, wie sehr er sie liebt. Wie er sich den Weg durch gute sowie schlechte Zeiten mit ihnen weiter vorstellt. Dort liegt die Antwort für alles weitere – nicht in Corona. Ich wünsche Ihnen Kraft! LG Lars Richter

    1. Wenn er seine Frau lieben würde, dann würde er ihr mal den Gefallen tun, etwas von ihr Angebotenes zu lesen. Er würde wenigstens den Versuch unternehmen, sie zu verstehen. Aber NICHTS!!!!
      Da soll sie ihn noch fragen, ob er sie liebt?!!
      Aufwachen!!!!

      1. Ich glaube, so einfach ist es nicht. Meine Tochter und ich haben das Thema immer umschifft, ich habe akzeptiert, dass sie anderer Meinung ist und sie hat mich nicht verurteilt für meine Ansichten. Doch als sie sagte, sie überlege es sich, habe ich Ihr ein Buch von Arvay geschickt und Links zu Seiten und Videos – mit der Bitte, sich diese anzuschauen, zu lesen. Ich musste zumindest einen letzten Versuch starten. Leider vergeblich, sie wollte ihre „Freiheit“ zurück. Jetzt hoffe ich für sie, sie muss den Schritt nie bereuen.

    2. Das haben Sie sehr würdevoll geschrieben. Ich hoffe es hilft Frau Schmitz. Mir auf jeden Fall. Kopf hoch, anders Denkende sind starke Menschen. Gruß H.

  28. Liebe Bettina,

    meine Ehe ist gleichermaßen belastet, komplett identisch. Es geht sogar noch weiter, die Spaltung geht durch unseren Sohn, 17 Jahre, direkt bis in die Erde. Meine Frau hat Ihre Entscheidung getroffen, meinem Sohn, der mit 17 das Leben genießen will kann das nicht gelingen, ja es darf ihm eigentlich gar nicht zugemutet werden.
    Das zerreißt mir manchmal fast das Herz.
    Aber jetzt genug der negativen Energie, das Problem wurde ausführlichst beschrieben.
    Ich möchte meine Zeit verwenden hier positive, zielführende Ansätze zu liefern.

    Diese Darstellung stellt mein Wissen und meine eigene Erfahrung dar.

    Über Generationen anerzogen beschäftigen wir uns nahezu immer mit den Symptomen, anstatt die Ursachen zu suchen. Das verfolgt uns durch alle Bereiche des Lebens, am deutlichsten im Bereich der Gesundheit. Weiter oben Stand ein Kommentar, wir brauchen „Inneres Neuland“. Das trifft es recht gut.
    Der Kern der Lösung besteht im Loslassen alter Dogmen, alter Lehren und alten Wissens. Dazu gehört auch das Loslassen der Beziehung zum Partner im „alten“ Sinne. Nicht zu verwechseln mit dem Verlassen des Partners.
    Das Auflösen der Ursachen kann erreicht werden durch das Auflösen der Lügen, die uns seit tausenden von Jahren indoktriniert wurden. Es handelt sich dabei quasi um einen Reset, einen Neustart. Dazu gibt es Wissen und Lehren, die einen unterstützen können, klar zu sehen. Sehr altes Wissen, welches die Menschheitszyklen beschreibt und die großen Zusammenhänge erklärt. Erklärt, was wir sind, warum wir sind, was kommen wird. Ein Ansatz, der mir geholfen hat ist das vedische Wissen, denn die Entwicklung der Menschheit läuft zyklisch wiederkehrend. Es gibt aber auch noch viele weitere Ansätze die „Realität“ zu verstehen, die hier zu weit führen würden.
    Das Aufdecken der Lügen, Lüge für Lüge, verschafft Freiheit – und die Lügen sind so gewaltig, dass sich das keiner von uns umfänglich vorstellen kann.
    Die Schwere wird verschwinden, die Probleme werden an Gewicht verlieren, Demut, Verständnis und Liebe werden einziehen. Damit meine ich nicht das was uns als Liebe verkauft wurde und wird.
    Dieser Weg ist kein einfacher, es ist die Lehre Christi, Auferstehung aus dem Schmerz. Ich war nie gläubig, inzwischen habe ich verstanden. Wir alle dürfen durch den Schmerz gehen, die einen früher, die anderen – ich nenne sie Schaaafe – später. Das ist völlig in Ordnung, jeder erfüllt seine Rolle in diesem Kosmos.
    Dies ist der dritte Weltkrieg, der nicht mehr im Außen geführt wird, jeder von uns hat diesen Krieg mit sich selbst zu führen. Jeder entscheidet selbst wie dieser Krieg ausgeht.
    Der Schmerz, den wir in diesen Tagen fühlen ist unser Schmerz, kein anderer fügt uns den zu. Deshalb sind auch nur wir in der Lage diesen Schmerz zu überwinden und in die neue Welt zu transformieren.

    Viel mehr noch könnte ich schreiben, möchte es aber hiermit belassen.
    Ich möchte Mut machen. Ich bin ein durchschnittlicher Mensch, den Weg, den ich gehe kann jeder gehen – wenn er dann auch wirklich mit vollster Überzeugung will.

    Liebe Grüße
    Martin

    1. Liebe Bettina, lieber Martin,

      ich möchte mich Deinen Worten vollumfänglich anschliessen!

      Ich lebe seit 30:Jahren mit meinem Ehemann. Er ist ge…. Aber wir reden nicht darüber. Jeder lässt den anderen…. aber ich nehme seine Zweifel wahr. Nehme wahr, dass er meine Klarheit und Selbstliebe sieht. Und alles das hat sich im Sinne der Transformation in den letzten Monaten schnell und stark entwickelt.

      Jetzt bin ich endlich in der Lage, nicht Recht haben zu müssen, etc. Und niemand weiß, was richtig ist und wer Recht hat, NIEMAND! Es geht NUR um das eigene Gefühl, nicht um Recht. Dann kann ich den anderen lassen, wie er/sie ist und fühlt und lebt. Keine Erwartungen haben!

      Diese Erkenntnis ist für mich ganz frisch und befreiend. Vielleicht hilft es Dir, liebe Bettina.

      Es geht nicht mehr um das Außen, im Inneren darf Veränderung geschehen. Dann strahlen wir diesen Frieden aus und es muß gar nicht (so viel) gesprochen werden. Weil die Heilenergie sich mit den/dem anderen doch verbindet und wirkt.

      Herzliche Grüße
      Martina

    2. Lieber Martin,
      herzlichen Dank für Ihren Text. Ich sehe das genauso wie Sie. Es führt kein Weg daran vorbei, das Kreuz auf sich zu nehmen und im Vertrauen auf die geistige Welt zu bleiben. Egal, was passiert. Ich habe in dieser Zeit Dietrich Bonhoeffer entdeckt, der mich früher nicht interessiert hat. Es ist die Zeit der Entscheidung- es gibt keine Möglichkeit mehr, sich irgendwie durchzuwursteln.
      Mein Mann und ich leiten einen kleinen ambulanten Pflegedienst und bisher haben wir es geschafft, unter dem „Radar“ zu arbeiten. Wir haben etliche ungesumpfte Mitarbeiter/innen und sind es selber natürlich auch. Leider hat sich die Mehrheit FREIWILLIG und FREUDIG die Spritze geholt- meist die jungen Leute in unserem Dienst.
      Ab sofort müssen wir täglich testen und die Listen weiterleiten ans Ordnungsamt! Es braucht nur einen positiven Test und der Laden bricht zusammen!!!
      Wie auch immer- uns ist klar, dass wir aus dem System aussteigen müssen. Uns blutet das Herz, aber wir müssen die Patienten bald „im Stich“ lassen- im wahrsten Sinne des Wortes—————–Erst gestern ist ein alter Herr nach dem heiligen Booster auf der Intensiv-Station gelandet. Ich weiß nicht, ob er noch lebt! —–Keine Ahnung, wie es für uns weitergehen wird, aber wir werden den Weg ins Ungewisse gehen- in der Hoffnung auf Hilfe von „ganz oben“. Herzliche Grüße und Gottes Segen für Sie, Barbara

    3. Hallo Martin,
      Ich bin ganz bei Ihnen, wenn es auch an manchen Tagen nicht so ganz einfach ist, es ist eine Herausforderung für uns, die jeder Mensch für sich meistern muss, wir sollten die Entscheidung die jeder für sich getroffen hat akzeptieren und uns nicht spalten lassen.
      Ich hoffe und bete das wir bald wieder in eine bessere Zukunft sehen können.
      Ganz liebe Grüße.

  29. Vielen herzlichen Dank für all die Mutmachende Energie.

    Ich bin fest davonüberzeugt, dass wir nach diesem Tal der Tränen
    in eine freie, selbstbestimmte und gute Zukunft gehen.

    Die zu gestalten braucht es viele. Bei vielen ist der Leidensdruck noch zu gering.
    Wir werden jedoch mehr. Ich treffe täglich Menschen mit Zukunftsvision.
    Es bewegt sich was. Wir werden mehr.

    Die Ängstlichen können wir nicht überzeugen. Die Angst sitzt im Bauch.
    Das hilft der Kopf nicht. Wir können vorleben, positiv, wir können Mut
    Zuversicht und Liebe verströmen. So können wir den einen oder anderen
    „Unentschlossenen“ finden.

    Die besonders ängstlichen brauchen die meiste Liebe.

    Soweit noch nicht erwähnt: Ruediger Dahlke und „Corona als Weckruf“
    Untertitel: Warum wir doch noch zu retten sind.

    Ich freue mich, dass wir nicht alleine sind.

  30. Liebe Frau Schmitz,
    Ihr Brief hat mich tief betroffen gemacht und ich wünsche Ihnen sehr, daß Sie die Kraft habe, trotz allem zu dem geliebten Menschen zu halten. Denn die Herrschenden verfolgen offensichtlich genau das Ziel, uns alle bis hinein in unsere intimsten Beziehungen zu spalten. Das ist so absolut böse, daß der ganze Umfang dessen, was z,.Zt. geschieht noch nicht überschaut werden kann. Wenn Sie aufgeben, haben die gewonnen!

    Meine besten Gedanken begleiten Sie
    Frank Thomas

  31. Ich habe mir den kurzen, sehr emotionalen Brief durchgelesen und kann mit Ihnen, Frau Schmitz, mitfühlen. Ich habe das Glück und ich bin froh, dass es so ist, dass meine Freunde und die Familie zusammenhalten. Wir sind nicht gespritzt, da ich ich hier keine Impfung erkennen kann. Wir sehen uns, reden miteinander, lachen und zwischendurch kommen mir die Tränen.
    An Sie, Frau Schmitz, kann ich nur appellieren: Geben sie nicht auf. Die Welt ist im Wandel und „Wir“ bleiben stark, halten durch und geben Menschen, wie Ihnen Frau Schmitz unsere Hand. Wir geben auch den Menschen die Möglichkeit, den Kontakt mit uns aufrecht zu erhalten und wenn sie möchten, unsere Hilfe anbieten.
    Liebe Grüße aus Oberhausen

  32. Liebe Frau Schmitz,
    ich habe Tränen in den Augen beim Lesen Ihres Briefes. Ehrlich gesagt fehlen mir mittlerweile die Worte für diesen Wahnsinn, der um sich gegriffen hat, der Familien und Freundschaften spaltet, Existenzen kostet und die Psyche der Menschen zerstört. Ich bin einfach so erschüttert darüber, dass das, was heute passiert in unserem Land möglich ist, das Aufhetzen der Bürger gegeneinander durch Politik und Medien lässt mich immer fassungsloser zurück. Mein Partner und ich stehen hier zwar auf der selben Seite und wir können versuchen, diese Hölle zusammen zu überstehen, aber selbst mit einem liebenden Menschen an der Seite wird es täglich schwerer, den Tag zu meistern. Daher kann ich nur erahnen, was Sie durchmachen. Meine Mutter ist wie Ihr Mann zu 100% auf Regierungskurs und hält mich für eine durchgeknallte, die sich verrannt hat und Verschwörungstheoretikern hinterherläuft. Sie hat noch nicht einmal gefragt: Kind was sind denn das für Ärzte, denen du vertraust, zeig mir doch einmal die Statistik, der du entnimmst, dass wir keine Übersterblichkeit hatten etc.. Nein sie hat mich einfach in eine Ecke gestellt. Sie ignoriert auch völlig, dass jede angebliche Verschwöhrungstheorie, die ich ihr aufgezeigt habe, zwischenzeitlich wahr geworden ist. Ich kann mit meiner Mutter kaum noch reden, die Gespräche eskalieren oft, weil ich diese Ignoranz von Zahlen, Daten, Fakten und allen Lügen, die bereits ans Licht gekommen sind, kaum noch ertragen kann. Wir müssen uns impfen lassen, wir, die sich die Spritze nicht geben lassen wollen, sind schuld, wenn Menschen sterben, die jungen Menschen, die feiern gehen, sind schuld, etc.. Ich habe manchmal das Gefühl, sie wünscht sich, dass ich oder mein Partner ernsthaft erkranken, damit wir endlich kapieren, wie schlimm doch diese Pandemie ist und endlich die Klappe halten. Die Politiker wollen uns doch nur alle retten und die ganze Welt macht mit, daher kann es doch nicht falsch sein. Ich habe eigentlich gemerkt, dass meine Mutter mich trotz meiner 54 Jahre eigentlich gar nicht kennt und das macht mich sehr traurig. Es ist ein riesiger Graben zwischen Mutter und Tochter entstanden und ich fürchte, dass dieser auch nicht mehr überwunden werden kann, jedenfalls nicht, bevor nicht endlich diese Besessenheit endet und man auch einmal wieder akzeptiert, dass es auch einfach gesunde Menschen gibt. Manchmal bin ich fast soweit, den Kontakt komplett abzubrechen, da ich einfach keine Kraft mehr habe und mich nur noch mit Menschen umgeben möchte, die an die Selbstbestimmung, Eigenverantwortung glauben und denen die Freiheit und Demokratie wichtig sind. Ich komme oft zu dem Schluss, dass die, die heute von Solidarität reden, eigentlich nur völlig egoistisch sind, weil sie sich sicherer fühlen, wenn wir alle zuhause bleiben, für immer Maske tragen und uns impfen lassen, es geht gar nicht um die Gemeinschaft, sondern um ihr eigenes kleines Leben, an welches sie sich klammern und dabei gar nicht merken, dass sie eigentlich immer einsamer werden, sie geben ihr Leben für die vermeintliche Sicherheit auf. Die Panikmache in diesem Land ist so groß, dass der Verstand einfach abgeschaltet wurde, alle denken, wenn sie das Virus bekommen, müssen sie auf die Intensivstation und sterben, keiner darf mehr krank werden. Gott sei Dank, gibt es auch Menschen in unserem Umfeld, die geimpft sind, die aber dennoch jedem seine freie Entscheidung zugestehen. Umgeben Sie sich mit Menschen, die denken wie Sie oder die Ihnen Ihre eigene Bewertung der Lage gestatten und ich glaube, wir müssen einfach aufhören, andere mit Fakten und Zahlen überzeugen zu wollen, es ist eigentlich längst alles gesagt und auch ans Licht gekommen, viele wollen die Wahrheit einfach nicht sehen. Wir verschwenden nur unsere Energie, die wir noch brauchen werden. Manche Menschen können wir nicht erreichen und wir müssen dann manchmal auch einfach akzeptieren, dass Beziehungen in die Brüche gehen und damit abschließen, sonst werden wir irgendwann psychisch krank. Ich kann Ihnen gar nichts raten, ich kann Ihnen nur sagen, Sie sind bei weitem nicht allein, vertrauen Sie weiter auf Ihren Verstand und bleiben Sie aufrecht. Wenn Sie sich beide wirklich lieben, werden Sie einen Weg finden, diese schwere Zeit zu überstehen, denn Liebe kann alles überwinden. Ich gebe die Hoffnung noch nicht auf, dass die Menschen irgendwann die Panik hinter sich lassen und ihren Verstand wiederfinden. Bis dahin müssen wir versuchen durchzuhalten und uns unsere kleine eigene Welt aufbauen, den Fernseher immer öfter einfach auslassen und uns auf schöne Dinge konzentrieren. Ich wünsche Ihnen alles Gute und hoffe, dass Sie und Ihr Mann irgendwann zurückblicken, sich in den Arm nehmen und den ganzen Wahnsinn vergessen können.

    1. Liebe Sabine, ich bin 67 Jahre alt und habe eben Ihren wundervollen Brief an Frau Schmitz gelesen. Er hat mich tief berührt, weil sie die Situation genauso schilderten, wie auch ich sie empfinde und so nette, tröstende Worte gefunden haben
      Obwohl er ja nicht an mich gerichtet war, danke ich Ihnen für diese Zeilen. Es tut gut zu sehen, dass es doch Menschen mit den selben Problemen und gleicher Sicht auf die Dinge gibt.
      Mein Mann und ich sind uns Gott sei Dank auch einig. Die gesamte Familie, Kinder haben wir nicht, hält uns für schwachsinnig und weigert sich, wie so viele andere , sich auch nur im Geringsten damit zu beschäftigen, was wir an Argumenten vorzutragen haben. Es ist zum verzweifeln. Mir ist im Prinzip nur eine einzige Freundin geblieben. Eine Freundschaft, die nun schon 61 Jahre hält.
      Es belasten mich große Ängste, was eine drohende Zwangsimpfung angeht. Alles andere könnten wir gemeinsam ertragen. Aber das geht eindeutig zu weit.
      Eine Flucht kommt nicht wirklich in Frage, da wir einen Hof mit vielen Hobbytieren haben.
      Versuchen wir also durchzuhalten und hoffen, dass die schlimmsten Befürchtungen nicht eintreten.
      Auch Ihnen viel Kraft und alles Gute
      LG SABINE

  33. Liebe Frau Schmitz und alle Anderen immer noch klar Denkenden 🙂

    Diese Zeiten sind so sehr herausfordernd, dass es für manche jeden Tag ein graus ist…
    Viele Beziehungen und Freundschaften sind kaputt gegangen, weil auf beiden Seiten oft zuwenig nachgedacht und nur nachgeplattert wird.

    Die richtigen Menschen an seiner Seite zu haben ist der Gewinn der Stunde und wie Sie mit Ihrem Mann umgehen…ist glaube ich so individuell, dass niemand von Außen dabei groß helfen kann. Sehr wohl helfen können Sie sich selbst. Suchen sie sich andere Menschen, Gruppen und diese gibt es überall ! und verbringen zeit mit denen und tanken sie dort die richtige Energie. Wir haben uns, mittlerweile mit 90 Menschen vereint und treffen uns jeden Dienstag, durch alle „Lockdowns“ durch persönlich. Immer sind ca. 20 dabei, manchmal bis zu 40 Menschen, wenn einmal im Monat Neue dazu kommen.

    Auch können Sie vielleicht Andere zum „Draußen“ treffen animieren und gemeinsam ( ohne das C-Thema ) spazieren gehen.

    Sagen, schreiben Sie Menschen einfach nur : DU bist mir WICHTIG und laden sie sie zu einem Spaziergang ein.

    Wir laden jetzt jedes Wochenende Menschen zu uns ein oder wir bei denen. Als Vorletztes ein Kinderarzt-Paar, beide geimpft.
    Es war ein wunderschöne Abend, wir haben uns am Anfang und am Ende in den Arm genommen…
    Es geht immer…und lassen Sie Ihren „Stinkstiefel“ wenig Raum um Ihnen schlechte Laune zu machen.

    Wir haben übrigens auch einen eigenen Weihnachtsmarkt organisiert 🙂 Mit Stockbrot für die Kinder und und und…

    Nur das Beste für uns Alle, viel meditative Zeit und WIR schaffen das gemeinsam…

    1. Hallo,
      darf ich fragen, wie Sie andere Gleichgesinnte kennengelernt haben? Wir leben am Bodensee und die gesamte Familie von meinem Mann und mir leben in Norddeutschland. An Freundschaften ist nur noch ein Paar geblieben, für andere waren wir mit unseren Ansichten dann doch zu befremdlich…. Aber ein Austausch ist wichtig bezüglich der absurden Situation momentan bzw. seit fast zwei Jahren und dem Unbehagen, was noch alles auf uns zukommt. Vielleicht lesen Sie ja die Zeilen.
      Viele Grüße vom trüben Bodensee

  34. Was macht Menschen folgsam? Worin liegt der Ursprung dieses menschlichen Verhaltens? Besitzt Folgsamkeit seine Wurzeln in der Erziehung? Warum vertrauen wir auf Aussagen von Politikern und den Main-Stream-Medien? Was hindert uns daran, einmal über den „Sender-Rand“ hinaus zu schauen? Wieso heißen distanziert, kritisch denkende Menschen auf einmal „Querdenker“ und werden gemeinsam, ohne jegliche Differenzierung, in die rechtsradikale Ecke gedrängt?
    Wo sind unsere (Vor-) Denker plötzlich geblieben? Warum bekommen sie keine Plattform und Gehör auf breiter Medienfront? Was stimmt uns plötzlich so ängstlich, für unsere freie Meinung aufzukommen? Wie kann es sein, dass in dieser pandemischen (Not-) Lage immer noch kein international, anerkanntes Gremium von Wissenschaftlern existiert? Warum plötzlich ausschließlich Gesinnungs-Wissenschaftler und Ethik-Räte? Welche Macht vermag diese Einflüsse auf andere ausüben? Wo bleiben die Erkenntnisse aus unseren jüngsten Geschichte über Ausgrenzung von Teilen der Gesellschaft? Was in uns, lässt dieses Verhalten von Spaltung zu?

  35. Ich bin Ihnen allen von Herzen dankbar für die mutspendenden Energien.

    Ich danke auch allen Gleichgesinnten, mit denen ich täglich Gedanken austauschen kann und darf.

    Me too. Ich stimme in den Chor der Hoffnungsträger ein. Und soweit noch nicht genannt empfehle ich „Corona als Weckruf“ von Ruediger Dahlke mit dem schönen Untertitel „Warum wir noch zu retten sind“.

    Wir müssen vielleicht noch eine halbe Generation durch dieses Tal der Tränen.

    Wenn genügend Leid über alle gekommen ist, kann die Hoffnung keimen und sich das Gute durchsetzen.

    Ich glaube, dass wir Menschen erstmals seit Seßhaftwerdung eine Entwicklungsstufe höher steigen.

    Denn zu viel ist am Ende: Kapitalismus in dieser Form, Demokratien, Schulwesen, Gerätemedizin, Wissenschaftsgläubigkeit, Hierarchie, usw. usw.

    Ich rufe Allen zu: Never give up.

  36. Liebe Frau Schmitz und alle anderen Betroffenen,

    kann dieses Ende der Täuschung so gut nachvollziehen und versuche das auch immer wieder einzuordnen und zu verstehen.
    Nur, zur Entlastung unserer Sozialsysteme denke ich, wird diese „Global Chance“ der Politik weltweit dienen!
    Denk, bei vielen der Geimpften ist es die reine Angst gewesen, durch diesen unsichtbaren Feind ableben zu müssen, da sich grad wenn man über die erreichte 70, die Anzahl der Lebensjahre gefühlsmäßig schneller reduziert, als jemals zuvor. Dazu kommt, dass es wenige Menschen gibt die sich eingestehen, dass sie sich haben betrügen lassen von der Politik und vor allem von den MSM und nun versuchen – so wie es die Politik macht, diejenigen die sich bisher mit Rückgrat haben wehren können, als Rechte oder Sozialfeinde zu diskriminieren, so dass Ungeimpfte mittlerweile Staatsfeinde sind und regelrecht ausgegrenzt werden. Ich habe damit gelernt zu leben, bei vielen Menschen ist es auch die fehlende Bildung – die diesen Menschen noch einen Ansporn gibt, wenn sie sonst schon nichts im Leben erreicht haben, versuchen mit dem ausgrenzen Anderer – wo auch immer – zu Punkten u. sehen sich auf einmal als „beachtetes Mitglied“ der Masse (1933-45). Meine Erfahrungen mit einer Erkrankung des Immunsystems hat mir gezeigt, dass jegliche intravenöse mir verabreichte Medizin meinen Zustand zusehends verschlechtert hat. Daher nehme ich heute nur noch geringe Medikamente, treibe kontinuierlich Sport und habe meine Ernährung komplett verändert, fühle mich und bin heute fast gesund. Meinen Sohn, der diesen Heilungsprozess bei mir 1. durch ein spezielles Personaltraining unterstützte und forcierte steht diesen Impfprozess auch sehr sehr kritisch gegenüber. Ihm wurde jetzt, als Anwärter auf eine Beamtenstelle, Unzufriedenheit mit seinen Leistungen nachgesagt und ihm angedroht, dass sein Arbeitgeber eine Behörde – ihn so wie es derzeit aussehen würde, man ihn nicht übernehmen würde. Allerdings wurde er mit einer hohen Sonderzahlung wegen erstklassiger u. überdimensionalen Arbeitseinsatzes bedacht, (das wurde ihm schriftlich mitgeteilt obwohl er erst 3 Monate im Amt tätig), ihm ca. 3 Wochen zuvor mitgeteilt und ausgehändigt. .
    Dann kam diese letzte Woche, der absolute Druck in den Behörden und das Mobbing das auf Ungeimpfte ausgeübt wird! Er würde gerne die Anstellung behalten, er weiß jedoch nicht wie lange er sich diesem Impfduck noch entziehen kann.

    Das Schlimmste ist das Mobbing einiger Kollegen und das ausgrenzen von nichtgeimpften Menschen u. das geht leider nur in einer Gesellschaft mit totaler Tendenz zur Verblödung.

    Also ich habe ihm gesagt, sollte er sich dafür entscheiden sich impfen zu lassen, würde ich das voll und ganz verstehen und weiterhin zu ihm stehen – vielleicht – und das wünsche ich mir u. treffe mich zum täglichen Gebet und der Visualisierung um 19:50 und unser Netzwerk wird täglich größer- m diese Blase der Lüge und des Betruges an den Bürgern und Wählern wird hoffentlich baldmöglichst platzen.
    Freunde, Bekannte u. Verwandte dIe sich haben Impfen lassen, spielen sich als Richter über diese gesetzesuntreuen Ungeimpfte auf, so hat jeder von uns mit diesem leidigen Thema zu kämpfen.

    Uns allen wünsche ich, dass sich die Spreu schneller vom Weizen trennen wird und die Wahrheit ans Licht kommt, noch bevor eine DDR Mauer um ganz Europa gezogen werden wird.

    Alles Gute und vielleicht schließen Sie sich auch alle dem Gaia Netzwerk der Meditation an, denn wir sind nicht alleine. Sie alle sehen u. lesen es. Das gibt Zuversicht.
    Liebe Grüße, Rita

  37. Liebe Frau Schmitz,

    was ich da von Ihnen lese, berührt mich sehr, ja, ich habe Tränen in den Augen. Wir (mein Mann und ich) sind „nur“ zu Aussätzigen im Familien- und Freundeskreis geworden; was dieses unsägliche Narrativ angeht, sind wir einer Meinung und gehen dafür auch auf die Strasse. Wie unsäglich schwerer muss es für Sie sein, und alle anderen, die hier über ähnliche Erfahrungen sprechen, wenn der Partner/die Partnerin so ablehnend wird.
    Sie wirken wie eine sehr patente Frau, und ich bin überzeugt Sie wissen, dass es viele Gleichgesinnte in z.B. telegram Gruppen ortsnah gibt, die sich treffen, sich unterstützen, reden, sich stärken etc. Wir kommen aus Kassel und sind über Freie Bürger Kassel in so eine kleine Gruppe hinein gekommen.

    Raus aus der häuslichen Situation, so oft es geht, rein ins Leben mit Gleichgesinnten! Damit Sie immer wieder die Kraft finden, Ihren Mann gehen zu lassen…

    In Gedanken herzlich verbunden,
    Petra Wicke

  38. Liebe Denker,
    ich beziehe mich auf den Leserbrief.
    Ich möchte gerne ein paar Gedanken mit Ihnen teilen. Gerade in einer Zeit von Teile und Herrsche.

    Die Liebe IST.
    Ein Aspekt von ihr ist Freiheit, Respekt.

    Alles, absolut alles, was davon abweicht ist keine Liebe. Es ist etwas anderes.
    Das sagt mir meine Logik, das sagt mir mein Herz.

    Zum Schluß ist noch wichtig zu wissen, das es nur um MEINE Gefühle, um meinen Zustand geht.
    Liebt sich Jeder, sind alle auf der Welt geliebt.

    Das ist jetzt unsere Chance und vielleicht auch einzigster Weg…
    Alles Gute.

    1. Ich stimme voll zu, Stefan !
      Aber diesen Zustand zu erreichen, das dauert….doch wir alle sollten JETZT damit beginnen. Für Bettina wäre Selbstliebe in meinen Augen : daß sie sich trennt!! Alles andere ist vergebliche Liebesmüh und Selbst-Opferung. Und DIESE Schuhe sollten wir alle ausziehen!!

  39. Karina
    Liebe Frau Schmitz, ich finde eine solche Liebe unglaublich! So duldsam war ich nicht und habe asymetrische Machtbeziehungen verlassen. Freilich habe ich auch unter Alleinsein gelitten, suchte mir professionelle Hilfe und setzte mich mit mir selbst auseinander. Auf diese Weise wurde aus einer ängstlich angepassten Frau, die ihr Selbstbewusstsein daraus bezog, „normal“ zu sein eine Individualistin, die selbst wissen wollte. Anzeichen eines totalitären Überwachtungsstaates bemerkte ich schon länger, doch was unsere Regierung inszenierte, hätte ich für unmöglich gehalten. Durch geschürte Panik vor einem angeblichen Killervirus wurden wir in eine Massenpsychose getrieben, um BigPharma willfährige Probanden für ein transhumanistisches Experiment zu liefern. Nach meinem aktuellen Wissensstand handelt es sich bei mRNA-Vakzinen realiter um Geninjektionen, zur Erzeugung von genetisch modifizierten Organismen, auf die Patente angemeldet werden können. Hinweise auf „Verbesserungen“ des Menschen finden sich auf ihren Websites. Mittels Gleichschaltung der Staatsmedien und Institutionen wird die Wahrheit unterdrückt. Institutionelle Korruption machts möglich – funktioniert aber auch nur, weil mehr als 50% unserer Landsleute unerwachsen geblieben sind und einer herzigen „Mutti“ glauben, anstatt sich nichts erzählen zu lassen. Solange Menschen die Wahrheit nicht kennen, richtet sich ihre Wut gegen die von den Regierenden als Impfverweigerer Kriminalisierten, die angeblich für die Impfdurchbrüche der Geimpften verantwortlich seien, anstatt in ihnen die Mutigen zu erkennen, die dem Druck standhalten. Nachdem sowohl meine Mutter als auch meine Tante kurz nach der Impfung gestorben sind, freue ich mich, dass mein Sohn selbst denkt. Doch bange ich um Schwiegertochter und Enkel, die zu den Geimpften der ersten Stunde gehören und mich und meine Haltung nicht verstehen. Euch allen solidarische Grüße

  40. Guten Tag,
    Sie sind nicht allein, wie Sie aus den ganzen Kommentaren lesen können. Auch in meiner Familie haben sich alle spritzen lassen. Ich bin das sprichwörtlich schwarze Schaf der Familie. Mein jüngster Sohn (24jährig, Pfleger in einer Kinderklinik und Vater von zwei Mädels) bereits im März 21 und meine 29jährige Tochter im Juli 21 (Lehramt Referendar). Beim mittleren wie ich nicht wann. Natürlich gibt’s da immer wieder Differenzen, davon lasse ich mich wenig beeindrucken, auch wenn es mitunter schmerzhaft ist, weil wir uns seltener sehen.
    Schlimmer empfinde ich das Verhalten meiner Vermieterin (2er WG), die jetzt die dritte Spritze herbeisehnt und mich vor die Wahl stellt, mir die Spritze zu holen oder eine andere Unterkunft zu suchen. Ohne Arbeit findet sich keine Wohnung und ich werde mich sicher nicht spritzen lassen. Wenn Sie meint, soll sie mir die Kündigung geben und diesen Grund mit reinschreiben.
    In den letzten Jahren haben sich neue Freundschaften gefunden – mitten in München. Das ist es, was mich stark sein lässt und hoffen, dass alles gut wird.
    Bleiben Sie sich selbst treu!
    Von Herzen alles Gute
    Ulrike

  41. Sehr geehrte Frau Schmitz,
    Sie sprechen mir aus der Seele.
    Ich 35, mein Mann 46 haben Meinungen zu der jetzigen Situation, die nicht unterschiedlicher sein könnten. Er 3 fach geimpft, 3 tiefe Beinvenenthrombosen mit samt Lungenembolie, welche natürlich nicht von der Impfung stammen. ABER ! Wir haben beschlossen uns nicht spalten zu lassen. Wir haben 2 kleine Kinder. Wir lassen jedem seine Meinung. Wir reden nur sehr selten über Corona. Das ganze wird in ein paar Jahren vorbei sein und dann möchte ich mein Leben (hoffentlich) noch mit genau dem selben Mann verbringen. Wir haben 50 Gemeinsamkeiten. Nur die eine Meinung können wir nicht teilen. Sie können niemanden vor dem Ertrinken retten, der nicht gerettet werden will. Wenn noch Liebe da ist, kann man es überstehen. Ich wünsche Ihnen viel Kraft und Halt und umarme Sie in Gedanken ganz herzlich.
    Gruß Loreley

  42. Liebe Frau Schmitz,
    Sie sind nicht allein. Auch unsere Familie wurde entzweit. Zwar sind mein Partner und ich uns einig, zu meinem Vater habe ich aber so gut wie keinen Kontakt mehr. Der Kontakt beschränkt sich auf das Enkelkind. Seit wir an einer Grundrechtsdemo teilnahmen, sind wir offiziell Nazis, die den Tod meiner Eltern im Sinn haben. Jegliche Kritik an politischen Maßnahmen endete im Vorwurf, wir wollen andere töten. Freunde, die sich nicht vorstellen konnten, dass man auch vor der Impfung Angst haben kann-und nicht nur vor dem Virus- haben wir verloren. Ob und wie lange wir unserem Beruf ungeimpft nachgehen können, wissen wir nicht.

    Es ist eine schlimme Zeit. Der Hass geht an die Substanz.

    Sie sind aber nicht allein. Versuchen Sie Verständnis aufzubringen und fordern Sie das ein. Wenn wir alle Respekt für die Ängste des anderen aufbringen würden, ob Angst vor dem Virus, der Impfung oder der Politik, wären wir nicht in dieser Situation.
    Liebe Grüße aus Berlin

  43. Sehr geehrte Frau Bettina Schmitz,

    nur um Ihnen mitzuteilen, dass es vielen ähnlich geht:
    In meiner Familie sind alle geimpft bis auf eben die Großeltern (meine Frau und ich), meine Frau muss sich jetzt jeden Tag testen lassen, arbeitet seit 43 Jahren in der Betreuung und Förderung an Epilepsie erkrankter Kinder und Jugendlichen. Ich selbst habe 47 Jahre als Fachkrankenpfleger gearbeitet, davon am Anfang 3 Jahre in der Anästhesie und die letzten 7 Jahre auf der Intensivstation. In jungen Jahren war ich Proband der Impfstoffentwicklung für die Hep.-B-Impfung.
    Ich habe mein Leben lang dafür gearbeitet nach Renteneintritt meine Selbstständigkeit als Lehrer/ Instrumentaltalunterricht und Musiker / Konzerte zu erweitern.
    Fast darin alles verloren, unmöglich gemacht.
    Meine Familie, die Geimpften, alle geimpft, machen es mit wie ein Tor zur Freiheit; es hat mich zu Gebeten, Fürbitten verleitet.
    Und sie werden nicht zögern die Enkelkinder durchimpfen zu lassen.
    Aber es gibt keine Zerreissproben; es ist in ihrer Verantwortung.
    Doch – wir haben die besten zwei Freundinnen mit ihren Familien als Freundschaften verloren:
    Über mehr als vierzig Jahre verbunden: Urlaube, Geburtstagsfeiern, Konzerte besuchen, bei Geburten mit im Kreissaal, Patenschaften, Gespräche in schweren Stunden. Alles dahin, sehr schmerzhaft. Wir hatten keine Chance: Wir sind Sozialschädlinge, verantwortungslos bis rechts.
    In der Nachbarschaft sind wir durch unsere Offenheit erkannt und isoliert.

    Was bleibt: In schweren Zeiten oder schweren Stunden, Momenten vertraute ich immer wieder auf Führung und rief es mir manchmal mit dem „Mantra“ – In Gott sein – ins Bewusstsein.
    Wir sind mehr als das nackte Überleben und dürfen das Leben, unseren Bezug zur Transzendenz

    Vielleicht noch ein aus der Erinnerung zitiertes Wort von Herrn Pastor Fliege: Man muss ihn nicht mögen; darf vielleicht sogar über ihn lachen:
    Aus der Erinnerung – Ich habe den Wehrdienst verweigert, war immer in der Friedensbewegung engagiert … UND … DIESEN KRIEG MACH ICH AUCH NICHT MIT.
    Alles Liebe
    Martin Borgschulte

  44. Liebe Frau Schmitz,
    ihr Schreiben und die vielen Antworten haben mich sehr berührt. Nur was kann ich ihnen tröstliches sagen?
    Vielleicht hilft es ja, wenn sie dieses Thema ausklammern und jeder die Sicht des anderen einfach so stehen lässt. Neue gleichgesinnte Freunde finden, dass wünscheich ihnen.
    Ich, 64 ungeimpfte, meide bei geimpften Freundinnen und Kollegen das Thema. Der Drops ist für sie gelutscht. Mit einer Freundin kann ich mich offen austauschen und wir sind schon lange, auch durch die exilenten Beiträge von Herrn Langemann kritisch mit dem Thema unterwegs.
    Leider habe ich keinen Partner und bin schon einige Zeit auf der Suche. Im letzten Jahr waren wir Suchenden noch gleich. Bei meinem letzten netten Kontakt neulich stand die Impffrage gleich im Raum und nach einigen Mails dazu hat der Herr den Kontakt abgebrochen. Gestern schrieb mir meine Freundin (nicht geimpft), dass ihr Freund (geimpfte) eine Pause möchte um über die Situation nachzudenken.
    Beziehungen gehen auseinander oder kommen gar nicht mehr zustande.

    Das der Impfststus sich einmal so auswirken könnte, nicht zu glauben.

    Herzliche Grüße

    Sabine

    1. Liebe Sabine,
      Ich kann nur empfehlen, demonstrieren zu gehen! Man trifft dort wundervolle Menschen, viele auch Singles…

      Liebe Grüße Peppi ✌❤

  45. Liebe Frau Schmitz,
    geht eine Tür zu, dann geht meist eine andere auf. Ich musste als Ungeimpfter (und das wird auch so bleiben) einen Sportclub kündigen, weil ich dank 2G nicht mehr mittrainieren darf; den Schachclub musste ich ebenfalls aufgeben, weil man dort Kritik gegen Merkel / Big Pharma nicht gerne hört; auch in meiner Arbeit ist es besser nicht an Diskussionen teil zu nehmen und selbst in der erweiterten Familie bearbeitet man uns die Kinder doch endlich impfen zu lassen.
    Lassen Sie sich nicht unterkriegen und bleiben Sie standhaft….suchen Sie Ihresgleichen …Menschen mit kritischem und wachen Geist.
    Mein Freundeskreis sieht heute anders aus….und v.a….besser. Heute frage ich mich, warum ich manche Menschen überhaupt als Freunde je eingestuft hatte. In der Krise zeigt sich der wahre Charakter eines Menschen…und leider würde ich heute einige aus meinem Ex-Freundeskreis als das einstufen, was sie sind: Mitläufer und (leider) Faschisten.
    Vielleicht kann man sich mit dem Ehepartner einigen das C-Thema nicht mehr anzusprechen. Bei einigen wenigen Freunden hat das bei mir geklappt.
    Wünsche Ihnen viel Kraft und Durchhaltevermögen. Die Lügenpropaganda und Hetze der Politik wird nicht auf Dauer Bestand haben.
    Mit besten Grüßen
    H. Obermeier

    1. Sehr geehrte Herr Obermeier,
      Ihr Kommentar regt mich dazu an zu kommentieren.
      suchen Sie Ihresgleichen … nicht so leicht
      warum ich manche Menschen überhaupt als Freunde je eingestuft hatte. In der Krise zeigt sich der wahre Charakter eines Menschen … ja, das mag so sein, eigenes Erleben identisch … bei mir merke ich, dass ich es nicht wahrhaben will, ist doch bei langen Freundschaften sehr schmerzlich … (Es gibt Schlimmeres, ok.)
      das C-Thema nicht mehr anzusprechen. Bei einigen wenigen Freunden hat das bei mir geklappt. … Ja, bei einigen Freunden, Bekannten hat das auch geklappt.
      Eine persönliche Bemerkung zum Letzten: Bei einem Paar gibt es einen Sohn, der sich nicht impfen lassen will und seine Anstellung bedroht sieht; bei einem anderen Paar kann man vielleicht sehen: In der Familie gab es schon mal Diskriminierungserfahrungen: beim „Gatten“ wegen der Herkunft, bei einem Kind in der Schule wegen des Aussehens. Bei einer Bekannten, eine absolute Einzelgängerin, die sich sicher oft ausgegrenzt oder ausgegrenzt gefühlt hat. (Beschriebene Personen sind alle doppelt geimpft und warten auf den „Booster“. Das mag (?) empfindlich machen für Diskriminierung allgemein.
      Beste Wünsche, herzlichen Gruss
      Martin

  46. Der wahre Ursprung vieler Probleme in unserer Welt ist begründet darin, daß die Menschen sich durch atheistisch materialistische Lebensweisen, sowie durch religiösen Dogmatismus von ihrem spirituellen Ursprung weit entfernt haben.
    In dieser Welt des vergänglichen zeitweiligen Glückes, sind wir meist nicht imstande wahrzunehmen, das es Dinge gibt, die weit jenseits unserer direkten Sinneserfahrung trotzdem aber real existent sind. Um aber quasi übersinnliche Erfahrungen machen zu können , benötigt es ein gewisses Maß an Demut und Neugier unsererseits. Den Fragen nachzugehen, wo kommen wir her und wo gehen wir hin. Gibt
    es womöglich ein Weiterleben nach dem Tod, gibt es Gott und was war vor dem Urknall. In früheren Zeiten wussten die Menschen noch eher das von Nichts, nichts kommt. Das bedeutet, wenn da vorher nichts wahr kann da auch jetzt nichts sein. Oder wenn hier einer von uns „normalen“ Menschen Gott wäre, hätte diese Person es nicht nötig Angst davor zu haben von irgend jemandem übervorteilt zu werden. Niemand von uns kann sich z. B. Geburt, Alter und Krankheit entziehen. Das zeigt uns deutlich , daß wir eigentlich nicht die höchsten Kontrolierenden sein können, sondern jemand bzw,. etwas anderes. Wenn dieses etwas, z. B. eine kosmische Energie uns erschaffen hätte, dann vielleicht so, daß diese Energie ein Bewusstsein hätte. Nur wissen wir eigentlich, daß Bewusstsein immer von einem Lebewesen ausgeht, den das Attribut eines jeden Lebewesen ist, sich
    seiner eigenen Existenz bewusst zu sein, Selbstbewußtsein zu entwickeln, um dadurch überhaupt in Handlung kommen zu können. Um nun die Dinge in der Welt wahrnehmen zu können und objektiv richtig einzuordnen, dazu bedarf es eines bewussten Lebewesens, zum Beispiel eines Menschen, als einem Lebewesen mit dem höchsten Bewusstsein auf Erden.
    Zu früheren Zeiten war noch mehr Menschen bewußt, daß von Nichts, nichts kommt und wenn daa vorher nichts war, könnte da auch heutzutage nichts sein. Wenn es aber nun heißt, da war der Urknall, einfach so aus dem Nichts kommen und über die Evolution ist dann alles weitere nahezu perfekt und systematisch entstanden, nehmen wir das in sämtlichen Bildungseinrichtungen, Schulen, Universitäten und Forschungsstätten als quasi Tatsache an.
    Nur wenige Menschen sind heutzutage in der Lage erkennen zu wollen, das nur Leben von Leben kommen kann und eben nicht aus dem reinen Zufall.
    Folglich muss dann Gott, als Ursprung alles Erschaffenen außerhalb des Einflusses der materiellen Energie existieren. Wenn aber Gott der Ursprung von allem ist, geht auch alles von ihm aus
    und trotzdem wird er durch den Einfluss der materiellen Energie weder beeinflusst, noch eingeschränkt, so wie wir „normale“ Lebewesen. Wir können Fehler begehen, Gott nicht. Wir können irren, Gott nicht. Aber ir können lieben, weil Gott uns liebt, völlig unabhängig von jeglicher religiöser Institionalisierung.
    Gott ist die höchste individuelle unsterbliche Person, die höchste Seele, aller Seelen, der höchste Ursprung aller Ursprünge der in Entsprechung der unterschiedlichsten Kulturen, die verschiedensten Namen trägt, und doch immer derselbe ist und bleibt.
    Wir alle wissen eigentlich, daß wir nicht unsere Körper sind, sondern uns mittels jener überhaupt durch diese Welt bewegen können. Innerhalb unserer Existenz sind wir alle Geburt, Alter, Krankheit und Tod ausgesetzt. Den sogenannten Gesetzen der Natur, welche aber wiederum Bestandteile dieser Welt sind die dann ausnahmslos für alle Menschen gelten, ganz egal, ob reich, oder arm.
    Also ist unsere Freiheit nur innerhalb eines recht abgezirkeltem Zeitraum realistisch erlebbar,weder am Anfang noch am Ende unseres Lebens haben wir wirklich die Kontrolle über unser Schicksal.
    Nun könnten wir aber auch zu der Erkenntnis kommen, daß wir weitaus mehr sind, nämlich unsterbliche spirituelle Seelen in zeitweiligen materiellen Körpern, die aber mit Fehlern und Irrtümern zu kämpfen haben, die uns manchmal zu überwältigen drohen.
    Um hierbei zu den richtigen Lösungen zu kommen, bedarf es einer Seele, die unbeinflusst quasi außerhalb dieser Bedingtheiten existiert und das kann nur Gott selbst sein. Gott ist der höchste Kontrollierende, der Ursprung aller Ursprünge. Manche sagen Allah, andere Vishnu oder Krishna bzw. Jehova, usw., aber er ist eigentlich immer derselbe, die höchste Persönlichkeit Gottes, derjenige der uns Seelen wirklich
    den meisten Schutz anbieten kann, ohne uns dabei Bedingungen stellen zu wollen.
    Wir haben eine von Gott gegebene Intelligenz. Setzen wir diese nun einfach mal objektiv ein, um zu besseren Entscheidungen zu kommen und um eine „Pandemie Hysterie wie Sie derzeit existiert, wirksam ein für alle mal zu beenden.

    ☮️️✝️
    .

  47. Hallo Frau Schmitz! Auch ich wurde durch Ihren Bericht sehr berührt. Ich kann Sie sehr gut verstehen. Auch mein Partner ist leider völlig resistent gegen alles, was ich ihm an Fakten gegen die Behauptungen der Regierung zu C liefere. Er will schon nichts mehr hören, ich war auch eine Zeit lang ruhig. Habe aber gerade aktuell mal wieder den Mund aufgemacht, weil ja doch immer mehr Fakten ans Licht kommen, die gegen eine I sprechen. Nun er ist schon zweimal geimpft, auch wenn sein Vater ein paar Wochen nach der C Impfung (er war völlig gesund und fit), beim Rasenmähen einfach umgefallen ist. Ich hatte alle versucht zu warnen, aber niemand wollte hören. Seine Mutter hatte auch Nebenwirkungen die nach der zweiten Impfung mehr als eine Woche andauerten. Dann bekam Sie eine normale Grippe, die Sie normalerweise auch relativ schnell sonst überstanden hatte. Aber nach den Impfungen nun hatte sie Probleme und die Grippe dauerte viel länger als sonst, sie hat auch einige Zweifel und ich habe heute noch einmal versucht Sie vor dieser Booster impfung zu warnen. Ich hoffe auch meine Schwägerin lässt Ihre Kinder nicht impfen. Mein Partner liest, so wie Ihrer nur die „normalen“ Nachrichten. Von diesen anderen Infos will er nichts wissen und auch nicht mehr drüber reden. Er ist zweimal geimpft . Ich werde zu gegebener Zeit vielleicht wieder den Mund auf machen und reden, man will doch seine liebsten auch schützen. Aber wissen Sie ich glaube an Gott und Jesus Christus ist Herr meines Lebens, ich bete für alle meine Angehörigen, (unter anderem), dass Ihre Augen geöffnet werden und die Lügen der Regierungen aufgedeckt werden, das die Wahrheit ans Licht kommt und natürlich auch um Schutz. und um Errettung. denn es gibt natürlich dieses Leben hier auf der Erde, aber es gibt auch ein Leben danach und wo werden wir das verbringen. Das finde ich genauso wichtig. L.G. und Gottes Segen, Viel Kraft und Geduld wünscht Ihnen Carmen

  48. Liebe Frau Schmitz,
    auch mein Mann (67) ist geimpft, voll auf der Regierungslinie und freut sich sicher insgeheim über die kommende Impfpflicht in Österreich. Offen zu sagen hat er sich das bis jetzt nicht getraut. Es ist das Beste für uns, dieses leidige Thema auszusparen – soweit es geht. Auch mein Mann bezieht seine Informationen von den öffentlich rechtlichen Sendern und danach wirkt er oft wie aufgewiegelt und macht „die Impfgegner“ und „die Coronaleugner“ für die jetzige Situation verantwortlich. Da diskutiere ich dann gar nicht mit ihm („Ist nur Atemverschwendung“ hätte meine Oma gesagt) Im Allgemeinen kritisiert er aber schon viele unsinnige und widersprüchliche Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung. Für ihn ist also die Impfung DIE Lösung. Alle impfen, alle Maßnahmen werden aufgehoben und die Pandemie ist vorbei – so einfach ist das. Wir haben vier erwachsene Töchter. Zwei haben sich, sobald es ging, voller Überzeugung impfen lassen. Eine hat sich, weil es ihr unumgänglich und am Einfachsten schien, im Herbst den Einmalimpfstoff geben lassen. Das gilt jetzt nicht mehr und sie muss dieses Jahr noch „daraufimpfen“. Das macht mir Sorgen. Besonders deshalb, weil meine älteste Tochter, die sich nur wegen des sozialen Druckes hat dazu zwingen lassen, nach der ersten Pfizer Impfung eine Herzmuskelentzündung bekam. Sie bereut es jetzt sehr. Sie ist sportlich, durchtrainiert und hatte immer ausgezeichnete Werte. Jetzt, zwei Monate nach der Impfung, kann sie zwar den Alltag wieder bewältigen, aber an Sport oder Belastungen ist nicht zu denken. Und grünen Pass hat sie natürlich auch keinen. Es wurde ihr empfohlen, mit einem Vektor-Impfstoff kreuzzuimpfen. Sie wird es natürlich nicht machen. Ob sie bei einer Impfpflicht eine Bescheinigung über eine Befreiung erhält, weiß sie noch nicht.
    Es ist unglaublich, wie sehr im Falle von Impfschäden weggeschaut und bagatellisiert wird. Nicht nur die Ärzte im Krankenhaus haben versucht alles Kleinzureden, nein, auch mein Mann sieht es als absolute Ausnahme: man hört ja nie etwas im Fernsehen davon – und es wurden Milliarden von Menschen geimpft.
    Das ist eigentlich das, was mich am meisten aufregt. Wie kann man weiterhin an der Impfung als Allheilmittel festhalten und die Erkrankung der Tochter als Kollateralschaden so einfach in Kauf nehmen?
    Wir wohnen glücklicherweise am Land. Ich bin seit einem Jahr in Pension und so gesehen haben mich die meisten Maßnahmen kaum berührt. Aber seit in Österreich 2G und Lockdown für Ungeimpfte eingeführt wurde, glaube ich, in einem falschen Film zu sein.
    Vom derzeitigen Bundeskanzler kommen Äußerungen wie: „wir werden die Zügel für Ungeimpfte straffer ziehen müssen“ oder „Weihnachten wird für Ungeimpfte ungemütlich“. Der absolute Tiefpunkt war dann die Ankündigung der allgemeinen Impfpflicht ab Februar.
    Kann ein Politiker – noch dazu ein gelernter Diplomat – solche Äußerungen von sich geben, ohne gezielt die Spaltung und Hetze in der Bevölkerung befeuern zu wollen? Ich glaube, dass das pure Absicht ist.
    Es erinnert mich sehr an schwarze Pädagogik. Druck, Zwang, Strafen… und wenn alles nicht hilft, hetzen wir sie gegeneinander auf und lassen sie aufeinander los.
    Ich kannte einen alten Lehrer, der bei „Fehlverhalten“ Einzelner grundsätzlich die ganze Klasse bestrafte. Er war sich sicher, dass die Verantwortlichen dann von den Mitschülern so unter Druck gesetzt werden, dass sein Problem langfristig gelöst ist.
    Und genauso agiert jetzt unsere Regierungen. Ich will versuchen, nicht mitzumachen.
    Was mich gefreut und verwundert hat, waren die vielen ermutigenden Nachrichten und Botschaften nach der Ankündigung der Impfpflicht. (Ich muss zugeben, ich war auf hundert!) Es wurden Sprüche, Lieder, Fotos und Zitate verschickt, die das Gemeinsame und das Miteinander betonen. Am meisten hat mich ein Anruf eines Geimpften gefreut, der sich solidarisch erklärte. O-Ton: „Wenn du dagegen demonstrieren willst, begleite ich dich.“ Es ist schön, wenn es solche Lichtblicke gibt.
    Ich wünsche Ihnen, mir und uns allen viel Glück, Gelassenheit, Gesundheit und Lebensfreude

  49. Gehen sie einfach.
    Packen sie ihre Sachen und gehen sie weg.
    Es ist das Beste, bevor die geistige Gesundheit dermaßen angeschlagen ist und sie nur noch (auch noch Zuhause ) ein ewiges Siechtum erwartet.
    Glauben sie mir, es ist befreiend. Ich selbst, habe schon im Mai 2020 mit allen Coronoikern gebrochen und empfinde es als befreiend.

    1. Richtig, bevor man selbst den Bach runter geht, lieber einen Schlußstrich ziehen, denn ein Schrecken ohne Ende ist ein kaum zu überstehendes Martyrium.

    2. Ja, so geht es mir auch. Ich kann die Menschen nicht mehr ertragen, die sich von den Medien so billig manipulieren lassen und jeden Mist glauben, sei er noch so lächerlich und widersprüchlich.
      Es wird die Toleranz mit denselben so hoch gehalten und auch von Impfgegnern propagiert. Nein, ich will den Menschen gegenüber nicht mehr tolerant sein, die andere dazu nötigen ( in welcher Form auch immer) sich spritzen zu lassen mit einer Substanz , die sie krank machen und töten kann. Diese Toleranz würde ich als Mittäterschaft empfinden. Für mich gilt ein klares Nein diesem ganzen menschenverachtendem Gebaren vonseiten der Politik, Pharma oder wer immer der Verantwortliche dafür ist.
      Mit freundlichen Grüßen
      Ursula

  50. Liebe Frau Schmitz,

    ich wünsche Ihnen in dieser schwierigen Situation alles erdenklich Gute. Ich wünsche Ihnen vor allem Kraft und Stabilität im Kampf um Liebe und Freiheit.
    Ich habe das Glück, dass der enge Familien- und Freundeskreis noch eng zusammensteht. Aber das Endspiel hat bereits begonnen und in den „wie geht es nun weiter, was machen wir wenn…“ Fragen herrschen zum Teil unterschiedliche (auch verständlich) Ansichten während uns die Zeit enteilt. Darüber hinaus gab es erfreulicher Weise bislang auch noch keine Differenzen mit geimpften Freunden und Kollegen.
    Doch was tun jetzt? Ich bin jemand, der nie aufgibt und daran glaubt, dass es immer Lösungen gibt, aber in mir brodelt es. Ich meine, unser Grundgesetz und Rechtssystem sehr gut verinnerlicht zu haben und nun driftet die Regierung in meinen Augen in erheblichem Maße davon ab. Von Anfang an, haben mir zu viele Politiker u. a. gewusst, was passieren wird und klares Insiderwissen präsentiert. Eine Krankheit mit überschaubarer Mortalitätsrate und eine einseitige Zulassung bestimmter experimenteller Impfstoffe, die nicht nur scheinbar nahezu wirkungslos sind, sondern deren Nebenwirkungen unabsehbar sind. Eine neue schwedische Studie legt zudem Nahe, dass sich die SarsCov2 Spikeproteine negativ auf den ZellDNA Reparatur Mechanismus auswirken und dieses somit auch auf mrna Impfstoffe zutreffen könnte. Die MSM verbreiten meiner Ansicht nach ganz klar Propaganda, die Zensur ist allgegenwärtig. Man kann durchaus von Hexenjagden auf bestimmte Personen sprechen. Wie sollte das alles rechtens sein?
    Aber: noch sind 25 Millionen nicht geimpft. 25 Millionen! Das kann dieser Staat nicht „handeln“, egal mit welchen Drohgebärden sie versuchen uns zu ängstigen. Man kann auch ganz sicher nicht 25 Millionen wegsperren. Der Staat hat meiner Meinung nach Angst vor einer solch riesigen Kontrollgruppe, daher greift er nun derart an und lässt all seine Kettenhunde los.
    Einigkeit und Recht und Freiheit sind des Glückes Unterpfand und nicht Gehorsamkeit und Angst und Hetze. Bleiben Sie standhaft, kämpfen Sie für ihre Liebe und Freiheit. Es gibt kein wertvolleres Ziel.

    Herzliche Grüße
    Oliver

  51. Liebe Frau Schmitz,

    in Gedanken bin ich ganz bei Ihnen und fühle Ihre Verzweiflung, Ihre Angst um alles was noch kommen kann sowie die Verzweiflung hinsichtlich Ihrer Gefühle zu Ihrem Mann. Dieser kann gerade nicht anders. Er ist gefangen und will nur das Richtige ableiten aus den Daten, die er sich täglich zu bestätigen sucht. Sie werden ihn nicht erreichen, aber Sie können aufhören Ihn verändern zu wollen. Gehen Sie in sich, versuchen Sie die Dinge wieder zu finden, die Sie einst glücklich gemacht haben. Der Ärger über die Unveränderlichkeit ihres Mannes hat meine Mutter vermutlich alle Lebenskraft gekostet. Bitte gehen Sie einen anderen Weg. Ein Garten, gleichgesinnte Freunde, gute Musik, Bewegung im Freien und das sich Bewusstwerden, dass Sie für sich einstehen. Wenn er begonnen hätte zu rauchen, zu trinken oder andere Dinge zu tun, die ihrer Lebenseinstellung widersprechen, dann soll dies eben so sein. In den Bereichen, wo er sie kritisiert oder einschränkt, können sie stark sein, wenn Sie an all die lieben Briefe hier zurückdenken. Da sind viel Menschen, die mit Ihnen mitschwingen. Wir sind im Herzen und Geist verbunden und wir werden es schaffen. Weinen Sie, schreien Sie und schreiben Sie – alles was raus ist, macht Sie frei und stark. Ich wünschen Ihnen alles Gute. Wir brachen Sie!

    Mit besten Grüßen
    Alex aus Leipzig

  52. Einem Menschen in der Blase kann man nicht helfen, er kommt nicht aus ihr heraus. Man muss warten, bis die Blase platzt, und meistens sind die vorher in der Blase gefangenen Menschen überrascht, schamerfüllt, über ihre eigene Ignoranz verwundert. Wie bei der Erziehung seiner Kinder muss man zusehen, oft ohne dass man eingreifen kann, wie sich die geliebten Menschen verbrennen, schneiden, sich Knochen und Herzen brechen, stürzen oder sich die Nase blutig schlagen. Es gehört dazu, jedem Menschen zuzugestehen, dass sie ihren Weg gehen wollen und nicht um Rat oder Hilfe fragen.

    Lassen Sie los, schenken Sie Ihre Aufmerksamkeit einem Hobby oder gleichgesinnten Freunden, und bewahren Sie den geliebten Menschen in Ihrem Herzen so in Erinnerung, wie Sie ihn kennen und lieben gelernt haben. Sie können ihn nicht ändern, er muss von sich aus zur Überzeugung kommen. Das kann dauern, oder auch völlig ausbleiben. Suchen Sie Freude, Anerkennung und Einsicht in Dingen, welche für Sie wichtig sind und unabhängig von anderen Menschen. Lesen Sie, bilden Sie sich weiter, beginnen Sie ein Fernstudium, arbeiten Sie an sich – statt sich an anderen ab.

    1. Hallo Josef,
      Sehr gut formuliert! Mit Ihrer Ansprache haben Sie bei mir ins Schwarze getroffen. Ob die „Blase“ Bildungsverweigerung, Covid-19 und die wirksame Hirnwäsche durch die bekannten Medien, Alkoholismus, Altersstarrsinn, etc. Ihre Kernbotschaft: Loslassen! Besser an sich als sich am Anderen abarbeiten. Die Situation von Frau Schmitz ist mir nicht unbekannt und ich hoffe für Sie, dass Sie liebe Frau Schmitz es vielleicht schaffen, loszulassen.

  53. Liebe Frau Schmitz,
    auch ich lebe mit einem Mann, den nichts von der Spritze abhalten konnte, zusammen. Wir sind seit 37 Jahren verheiratet, das schmeißt man nicht einfach so weg. Meine erwachsene Tochter lässt sich von mir seit März 20 nicht mehr von mir umarmen und kommt nicht näher als einem Meter in meine Nähe. Jetzt bekommt sie ein Kind, mal sehen, ob ich es mit Schnelltest überhaupt in die Arme nehmen darf. Mein Mann hat Angst um meinen psychischen Zustand, da ich mich dem “ Impfruf“ widersetze. Keiner in meiner geimpften Familie aber auch im geimpften Freundeskreis versteht meine Ablehnung! Ich bin seit über 50 Jahren Diabetikerin, seit 2 Jahren endlich sehr konstant eingestellt, dazu (nicht praktizerende) Heilpraktikerin und kenne mich mit naturheilkundliche Mitteln und Heilungsverfahren aus. Ich bin seit 2 Jahren nicht an respiratorischen Krankheiten erkrankt, da ich entsprechende Naturheilmittel einnehme und regelmäßig Sport mache. Ach ja, Fitnessstudio geht nicht mehr, da ungeimpft. Zum Glück gibt es noch die Natur, die mir noch nicht verboten wurde. Es ist einfach nur ein kafkaesker Albtraum, aus dem ich nicht aufwache. Meinen dritten Lebensabschnitt habe ich mir anders vorgestellt. Ich kämpfe gegen familiäre Erpressung an. Mein Arzt lässt mich in Ruhe, hat er doch meinen Mann in die Fänge bekommen. Ich weiß noch nicht, was passieren wird, aber vor dieser genveränderten Substanz habe ich größte Angst und sehe auch keinen Sinn darin. Ich bete, dass ein Wunder geschieht, dass meine Familie und Freunde diese Shots überstehen. Wir müssen stark bleiben, uns unterstützen und zusammenhalten.

  54. Liebe Frau Schmitz,
    ihr Brief hat mich sehr berührt, stehe ich doch auch mit meiner Haltung zu C. und Impfung vielen Menschen alleine gegenüber. Ich kann gut verstehen, wie Sie sich in ihrer Ehe in dieser Situation fühlen.
    Ich glaube aber, unser dringlicher Wunsch, andere und vor allem sehr nahestehende Menschen von unserer eigenen Meinung überzeugen zu wollen, macht alles sehr schwer. Gerade in diesen Zeiten, wo eine Spaltung der Familien und der Gesellschaft in einem unzweifelhaften Vordergrund steht.
    Soviele Menschen es auf dieser Welt gibt, soviele verschiedene Wahrheiten gibt es wohl auch. Jeder Mensch hat sich seine Wahrheit aus unzähligen, ganz individuellen Lebenserfahrungen und Lernprozessen zusammengesetzt. Er/Sie glaubt daran und ist überzeugt davon! Keiner kann exakt von Ihrem Standpunkt aus betrachten, denn an diesem Ort befinden Sie sich ja selbst.
    Ich war früher ein Mann, der auch von seiner eigenen Wahrheit so felsenfest gefangen war, dass er alle anderen Mitmenschen davon unbedingt mit vermeintlich unschlagbaren Argumenten überzeugen wollte. Das funktioniert nicht, der Gesprächspartner gerät dabei unter massiven Druck und „mauert“ sich ein.
    Meine Ehefrau hat mich nach 19 Jahren Zusammenleben verlassen und ein neues Leben angefangen. Mit mir über Probleme reden wollte sie zum Ende unserer Ehe nicht mehr. Sie wusste worin das endet.
    Ich habe mittlerweile gelernt, mir die Meinung von jedem geduldig anzuhören.
    Ich berichte auch meine Meinung, jedoch ohne die Absicht, überzeugen zu wollen. Jeder darf sich sein Bild von der Situation selbst machen und Argumente gegeneinander abwägen.
    Der einzige Weg, dem derzeitigen Szenario zu entgehen, besteht meiner Meinung darin, sich an einen Tisch zu setzen, alle Meinungen zu hören und gelten zu lassen. Arbeiten wir konstruktiv zusammen. Jeder hat Angst, jeder hat auf seine Weise und nach seinem Wissensstand recht, jeder möchte diese missliche Situation beendet wissen.
    Liebe ist nicht daran gebunden, ob jemand meiner Meinung ist. Liebe ist bedingungslos.
    Ich wünsche Ihnen viel Kraft und Durchhaltevermögen! Diese Zeit ist für uns alle sehr schwer, aber nur die Liebe wird uns gemeinsam weiterbringen und stark machen.
    Ganz liebe Grüße

  55. Werte Frau Schmitz,

    gerade habe ich zu dem aktuell veröffentlichten Artikel von Herrn Langemann „…habe ich nicht Recht…“ im Kommentar den Begriff der ‚kognitiven Dissonanz‘ erwähnt.
    Er passt auch zu dem Verhalten von Ihrem Mann.
    Ja, und wie ich auch in dem besagten Kommentar erwähnte, dieses Verhalten trifft derzeit auf ca 80 % … wahrscheinlich eher mehr als weniger … der deutschen bevölkerung zu.
    Ich kann Ihnen nur sagen … durchhalten …durchhalten …durchhalten, auch wenn die Nerven und die Geduld – allein schon durch die derzeit immer aggressivere Rhetorik der MainStream-Medien – einem langsam aber sich abhanden kommt.

    Aber wenn ich allein die Anzahl und Inhalte all der vorangegangenen Kommentare sehe und lese, … dann gibt auch mir das wieder Mut und Hoffnung … ebenfalls weiter durchzuhalten.

    Und wenn man auch nur eine Handvoll Menschen findet, die bereit sind mit einem gegen den Strom der Massen zu schwimmen, dann ist es das wert sich weiterhin gegenseitig Mut zu machen und an das ‚Richtige‘ zu glauben!

    In diesem Sinne .. wir geben nicht auf !

    Herzliche Grüße
    Joachim Riegel

  56. Liebe Frau Schmitz,

    Ihr Brief hat mich sehr beschäftigt. Im Freundeskreis meiner Mutter (Ende 70J) spielt sich im Moment so etwas ähnliches ab. Die Freundin meiner Mutter, auch ungeimpft und regierungskritisch, ihr Mann voll auf Regierungslinie und fiebert auf seinen Booster hin. Letzte Woche erzählte sie mir ihr Mann hätte jetzt Angst sie könne ihn anstecken. Ich beruhige sie immer wieder und bekräftige sie darin stark und „cool“ zu bleiben. Dazu muss ich erklären, sie kommt jede Woche einmal bei uns vorbei, damit ich ihr mit einem Schnelltest „Gesundheit“ ausstellen kann und sie mit dem Schein zum Friseur und/oder Kaffee kann. Ich habe eine entsprechende Schulung durchlaufen und ermögliche so allen im Familien und Bekanntenkreis diese Tests zum Preis des Testes (€1-2). Die Zeit spende ich gerne, wir sitzen dann am Küchentisch und erzählen ein paar Minuten bis das Ergebnis fertig ist. Gott sei Dank sind wir selbstständig und haben Zeit für so etwas. Was ich Ihnen sagen möchte, Sie sind nicht alleine. Ich glaube es gibt viel mehr die so denken wie wir, sie sind nur meistens vorsichtig ihre Meinung kund zu tun.
    Ich empfehle Ihnen vorsichtig in Gesprächen Ihren Bekanntenkreis abzutasten, Fragen zu stellen und so vielleicht Gleichgesinnte zu treffen.
    Meine Kinder (Ende 20) sind geimpft, entgegen meiner Warnungen und sehr unzufrieden mit meiner Entscheidung. Nach ein paar verbalen Streitereien und 3 Wochen Funkstille reden wir wieder normal mit einander. Das Thema C vermeiden wir allerdings oder machen nur Witze drüber ohne ins Detail zu gehen.
    Mein Lebenspartner ist geimpft und hat 8 Wochen nach der 2. Impfung einen Schlaganfall bekommen. Inzwischen ist wieder gut auf den Beinen und sagt (als Mediziner), dass es sehr gut von der Impfung gekommen sein könnte, er es aber nicht beweisen kann. Er bereut die Impfung sehr.
    Ich wünsche Ihnen alles Gute und Stärke…..

    1. Hallo Karin, der Vater von meinem Schatz ist auch ein paar Wochen nach der Impfung im Garten beim Rasen mähen einfach umgefallen. Ich hatte genau vor solchen möglichen Folgen in der Familie gewarnt, aber niemand wollte auf mich hören. Er war völlig gesund und fit. Das schlimme ist. Es wird verdrängt, niemand will es wahr haben, dass es sehr wahrscheinlich von der Impfung kam und ich kann da auch nichts tun. Alle ausser mir sind schon zweimal geimpft. Ich hoffe meine Schwägerin lässt die Kinder nicht impfen, wenn es soweit ist,
      L.G. und viel Kraft und Durchhaltevermögen!

  57. Liebe Frau Schmitz, lieber Herr Langemann, nun schreibe ich ein zweites mal, nachdem ich die Antwortenflut teilweise gelesen habe, soviel schafft man ja gar nicht. Soviel Offenheit!!!! Da sehe ich, es wird gerade inneres Neuland geschaffen, jenseits von der Misere.
    Haben Sie alle herzlichen Dank
    G. Helmers

    1. Inneres Neuland schaffen! Was für eine tolle Metapher! Die mache ich mir zu eigen und werde sie weiter tragen. Danke dafür und alles Gute für Sie.

  58. Liebe Frau Schmitz, liebe alle,
    Ihr Brief hat mich sehr berührt und ich möchte mir die Zeit nehmen Ihnen zu schreiben. Sie sind, nach einer so langen, ich hoffe insgesamt glücklichen Ehe an einen Punkt gelangt welchen Sie sich wohl nie hätten vorstellen können. Gott sei Dank bin ich persönlich vom Vater meines Kindes geschieden (dazu später) aber vielleicht hilft es Ihnen wenn ich über meine beste Freundin und mich berichte.
    Sie ist geimpft, ich nicht. Schon seit April 2020 habe ich ihr oft, wahrscheinlich zu oft, meine kritischen Gedanken mitgeteilt. Sie ist meines Erachtens nach arglos und kann sich nicht vorstellen, dass hier ein, sagen wir mal „größerer Plan“ dahinter steckt. Mit dem Great Reset, der verschleierten Wirtschaftskrise, Pharmalobby etc brauche ich ihr nicht zu kommen.
    Wir sind nun seit fast 35 Jahren Freundinnen und wir üben uns in Toleranz. Leben und leben lassen. Jeder teilt der anderen die Meinung mit, dann ist es aber auch mal wieder gut.
    Vielleicht ist das auch eine Möglichkeit für Sie? Besinnen Sie sich auf die schönen Momente und die Gemeinsamkeiten, versuchen Sie „das Thema“ auszusparen.
    Teile und herrsche. Wenn man einmal verstanden hat wie sehr Könige, Päpste, Politiker davon profitiert haben und aktuell noch tun (wahrscheinlich schlimmer und perfider als jemals zuvor) merkt man: durch Zwists und Unstimmigkeiten spielt man deren Spiel mit!
    Ich selbst habe viele „Freunde“ und Bekannte verloren. Das hat mich geschmerzt. Gleichzeitig sind aber viele tolle Freunde in mein Leben getreten. Es gibt Menschen welche ich erst einem Jahr kenne aber welchen ich mehr vertraue als Leuten die ich mein Leben lang kenne. Ich wünsche Ihnen von Herzen solche Freunde die Sie auffangen können.
    Ich persönlich habe mich komplett aus der „Ausgehszene“ verabschiedet was mir nicht schwer fällt. Allerdings lebe ich in ständiger Angst weil der Vater meines Kindes pro Impfung ist. Mein Kind ist mittlerweile durch die Schule, Freunde, Trainer und seinen Vater so indoktriniert, dass es geimpft werden will. „Wenn ich 12 bin will ich geimpft werden um die alten Menschen zu schützen. Papa sagt jeder der sich nicht impfen lässt ist asozial“.
    Ich behalte Ausweis, Krankenkassenkarte immer bei mir, an Tagen an denen der schicke Impfbus in die Schule kommt behalte ich das Kind Zuhause…. damit nicht eine „spontane Gelegenheit“ genutzt werden kann. Ich weiß nicht was ich machen würde wenn es soweit ist dass mein Ex wegen eines Termins anruft…
    Haltet alle durch. Sie wollen dass wir verrückt werden und nicht mehr klar denken können.

    1. Liebe Sonnenblume, mein Sohn ist 12 und Gott sein Danke eines Genesenen Zertifikats verschont … bis März..jetzt zum zweiten Mal positiv ..wieder Quarantäne die er beim geimpften Vater nebst Freundin zum zweiten Mal in seinem Zimmer verbringen muss ..
      Das Essen wird ihm vor die Tür gestellt.
      Ich bete darum das dieses Genesenen Zertifikat sich jetzt bis Mai verlängert.
      Mein Sohn will sich nicht impfen lassen ,,der Vater hat aber schon durchblicken lassen wenn Mama das nicht will werden wir sie verklagen ..
      Ich verstehe sie sehr gut ,ihre Ängste …
      Das war in der Zeit meine härteste Schule !!
      Ich komme recht gut klar damit ( auch natürlich durch den Aufschub) …
      Einen Tipp kann ich ihnen nicht geben..nur immer die konsequente Arbeit an sich selbst ,sich seinen Ängsten stellen und genau hinsehen was sie uns sagen möchten.
      Es wird gut ausgehen davon bin ich immer noch überzeugt !“!
      Meine herzlichsten Grüsse

      1. Danke. Ich bete für Sie, dass Ihr Sohn nochmal eine Verlängerung des Genesenenstatus erhält.
        Ich wünschte wir hätten so etwas. Gar nicht für mich – mir ist es mittlerweile vollkommen egal ob ich jemals wieder ins Kino, Restaurant etc „darf“. Wenn sie mich nicht wollen, bitteschön, ich habe genügend Alternativen – sondern für mein Kind.
        Wir hatten letztens Kontakt mit einem PCR- positiven Kind. Ich habe so gebetet und gehofft… leider war bei meinem Kind alles negativ. Ich tu wirklich was ich kann um mich anzustecken, es klappt nicht.
        Und dann lach ich, ernsthaft, wie verrückt ist es darum zu beten eine Ansteckung mit einer Krankheit zu bekommen vor der alle anderen Todesangst haben?
        Mir wurde von meinem Exmann auch gesagt „dann entscheidet das das Jugendamt“. Ich bin mittlerweile so weit, dass ich dann klagen würde um Zeit zu schinden. Man macht sich dann aber wiederum verdächtig, ich sehe die Blicke wenn wir in der Schule sind. „Ach ja, stimmt, Siiiiiiiiiiiiiie waren das, Sie sind ja nicht geimpft“. Ich wünsche uns allen gute Nerven diese Demütigungen zu überstehen.
        Und uns allen verdammt nochmal einen positiven Test 🙂 wenigstens für die Kinder

        1. Es ist erschütternd und rüttelt mich zutiefst wenn man sich diese Kommentare durchliest. Eltern bangen um ihre genesene Kinder, daß sie doch um Himmelswillen eine Zertifikatsverlängerung bekommen. Dabei weiss man doch inzwischen, daß der Schutz durch eine natürliche Immunisierung zig mal höher ist als der durch die Impfung, sprich: besser kann man nicht geschützt sein bzw. andere schützen. Aber der Druck/Zwang durch Medien, Politik, Behörden, etc. um am „gesellschaftlichen Leben“ teilzuhaben, wird täglich größer. Ich kann nur appellieren: „Bleiben wir standhaft. Vertrauen wir auf eine Macht die größer ist als wir. Üben wir uns in Toleranz und Mitgegefühl und suchen wir Gleichgesinnte die nicht vergessen haben über den Tellerrand zu blicken.

  59. Ich bin der einzige Ungeimpfte in der Firma und verstehe sie sehr gut,Man erhält immer und von jedem,nach jedem Impfdurchgang exakt die gleichen Worte „Mir geht es gut“ nicht mehr nicht weniger.Obwohl ich mit allen Prognosen seit 2020 Recht hatte.Maskem Lockdown etc. Bin ich ein Feind.Ich sage nichts mehr,ziehe mich zurück und lasse die Anderen in ihrem Saft schmoren.Reden bringt gar nichts,Fakten werden ignoriert,also warum die Nerven ruinieren.

  60. Liebe Frau Schmitz,

    auch mir sind in dieser Krise Partnerschaft sowie einige Freundschaften zerbrochen.
    Das tut weh und ist durch bewusste Spaltung herbeigeführt.
    Doch es ist wohl wahr, dass erst eine Krise den wahren Charakter entlarvt und wir uns bislang Illusionen darüber machten, wes Geistes Kind so mancher Mitmensch, die uns einst nahe standen, ist.

    Desillusionierte Grüße!

    1. Gerade gestern erst mich von 40 Jahre dauernder Freundschaft losgesagt. Nicht mehr auszuhalten. Wünschte mir ernsthaft wenig Komplikationen, wenn ich C demnächst kriegen würde… MSM- brainwashed. Plappert ernsthaft MaiLab Indoktrinationsquatsch nach! Soviel Dummheit habe ich ihr 40 Jahre nicht angemerkt. Ich glaube inzwischen, dass da im Hirn was ausgeschaltet wird und dass die Impfe auchdenCharakterverändert.
      Viele Grüße und etwas besseres als den Tod, findet man allemal…

  61. Hi, bin ich froh das ich nicht alleine bin, habe jetzt gerade einen Eintrag gemacht um mit Dr.Stöcker Corona Impfung behandelt zu werden:“https://luebecker-impfung.de/Impfwunsch!“ (auf Chrom lässt sich die Seite nicht öffnen aber unter Firefox) weil es sich um eine normal und nicht um eine DNA Impfung handelt. Ich habe schon früher keine Freunde gehabt nur gute bekannte, den sind wir ehrlich, richtige Freunde gibt es nicht (vieleicht unter 1000 einen) Meine ganze Familie 2 Kinder und Frau sind geimpft und machen mir das leben genau so schwer wie Ihr Mann. Mir wird auch bei unseren bekannten gesagt:“ Du steckst uns an!“ Da hab ich gesagt Ihr seid doch geimpft eher steck Ihr mich an, da lachen Sie mich aus. Ehrlich?? Sie sind Irre!“ Aber das ist mir egal die Zeit wird die Wahrheit ans Licht befördern.

  62. Liebe Frau Schmitz,
    So viele Kommentare. Sie sind nicht allein.
    Ihre Worte haben mich sehr bewegt aber auch die vielen Kommentare.
    Ich habe das große Glück, dass mein Mann und ich uns einig sind. Mit den Kollegen, Freunden und der Familie sieht es schon anders aus.
    Aber wie so viele Menschen schrieben, wollen wir uns wirklich auseinander dividieren lassen?
    Mir haben die vielen Kommentare viel Trost gegeben, weil ich gemerkt habe, ich bin nicht allein.
    Mögen sie Ihnen auch Trost spenden.

    Und Ihnen Herr Langemann, vielen Dank für Ihre Arbeit.

    Herzlichst
    Birgit Schörner

  63. Mein Vater, Dr.-Ing., 30 Jahre im gleichen Fachgebiet, einst amtlicher Weltmeister seines Faches (Messtechnik), glaubt an Inzidenzien, glaubt an PCR-Testergebnisse. Ich habe letztens zwei Stunden immer wieder angesetzt, ihm auf eine email zu antworten, bis ich nur eine Zeile schrieb: „Ich will keinen Kontakt mehr.“ – Seit dem bin ich im Frieden mit mir. – Ziehen Sie aus, in eine Rentner-WG oder zu Gleichgesinnten aufs Land, vielleicht nur mit Kohleofen und Bad halbe Treppe. Vielleicht kommt er zur Besinnung, vielleicht nicht. Toxische Beziehungen töten. Im Raum WF kann ich was anbieten…

    1. Hallo Carsten,
      beim Lesen Deiner Zeilen bin ich gleich 2x überrascht.
      Tief in Meßtechnik und will Inzidenz & PCR-„Befunde“ nicht durchschauen 🙂
      „keinen Kontakt – toxische Beziehung“ – klingt ähnlich krass.
      Du hast Dir zum Nicht-wahrhaben-wollen- o. Mitläufer-Syndrom möglicherweise ebenfalls einige Gedanken gemacht. Das beschäftigt mich seit langem und habe dazu Playlisten angelegt und in den Beschreibungen der letzten 3 Videos meine Kurz-Erklärung notiert. Es freut mich, wenn Du das kommentierst. Yt-Kanal „Selber Denken“

  64. Liebe Frau Schmitz, fühle sehr stark mit Ihnen und habe ähnliches erlebt. Auch ich bin größtenteils ein Einzelkämpfer in diesem Wahnsinn und habe schreckliche Erfahrungen gemacht, in Partnerschaft, Freundschaften, aber auch im engen Familienkreis. Aber man erfährt auch etwas schönes über sich selbst in dieser Situation. Es ist schwer zu beschreiben, aber ist die Gewissheit, in der Lage zu sein, das klare Denken und ein Gespür für grundliegende Rechte und das einer ethischen Basis nicht zu verlieren, auch wenn die Welt um einen herum wahnsinnig geworden ist. Ich glaube, es sagt viel über einen Charakter aus, sich nicht von Propaganda und Gehirnwäsche einfangen zu lassen. Seien Sie stolz auf sich. Bleiben Sie dabei. Ach ja, doch ein Rat: Vernetzung in Ortsgruppen, zB bei derBasis, via Telegram Gleichgesinnte suchen, vielleicht eine kleine Frauengruppe gründen, jeden Tag in den Wald gehen und tief durchatmen. Und am Meisten hilft mir persönlich Yoga zu üben, wann immer ich kann. Das bringt mir Ruhe, Kraft und Gesundheit, um mich dem Irrsinn wieder zu stellen. Alles Liebe an Sie und aus der Ferne eine Umarmung in Gedanken

    1. Hallo Frau Schmitz…auch wenn es wohl kaum tröstet, jedem von uns Aufgeklärten geht es so wie Ihnen.
      Wenn Sie Interesse haben, dann lesen Sie doch einmal das Höhlengleichnis von Platon. Das „Problem“ ist 2.500 Jahre alt und eine Lösung gibt es nicht. Damit meine ich, Ihren Mann zu überzeugen, der von sich glaubt, er wüsste alles. Er ist einer der „Gefesselten“ im Höhlengleichnis, während Sie sowas wie die „Befreite“ sind.
      Liebe Grüße
      Sven

    2. Liebe Jana,
      ich höre mich durch sie reden. Wenn es da draußen keine Orientierung mehr gibt, dann ist es wichtig den Halt in sich aufzubauen. Sport, neu vernetzen, Routinen durchbrechen, lernen auf die leise Stimme in uns zu hören. Da tun sich neue Welten auf. Wir stechen in See zu uns und plötzlich ist nicht nur da draußen alles anders, sondern auch die neu entdeckten Welten in uns.
      Hier im Club sind tolle Menschen.

  65. Hallo!

    Ich habe zurzeit Angst. Aber nein, ich habe keine Angst vor der Regierung. Ich habe (dank IT Beruf und Homeoffice) auch keine Angst vor dem Jobverlust (Gott sei dank und ich leider dennoch mit all denen, die dieses Ängste durchmachen müssen)! Aber ich habe Angst vor meiner eigenen Ex-Frau. Ich habe Angst, weil wir zwei wunderbare Kinder haben und die Rufe nach der Impfung für Kinder immer lauter werden und weil ich nicht mehr weiß, wie ich meiner Ex noch vertrauen kann, nach all den Dingen, die sie mir bereits zu Beginn der Corona „Pandemie“ angetan hat.
    Ich habe Angst davor, dass sie eines Tages die Kinder packt und zur Impfung bringt und das selbe so heimlich macht, wie sie es bereits bei sich selbst vollziehen ließ.

    Gott sei Dank, steht der Kern meiner Familie geschlossen als Coronakritisch und Coronamaßnahmenkritisch zusammen, doch habe ich viele Freunde bereits insofern verloren, als dass sie den völlig Regierungskonformen Weg beschreiten wollen und bereits die ersten Feiern mit systematischer Ausgrenzung durch Tests, etc. abgehalten wurden (Bisher ungetestet durch die „Pandemie“ und das soll auch so bleiben)

    Jetzt ist Geduld angesagt, denn es werden zwar noch dunkle Tage kommen, aber es wird damit enden, dass die Menschheit in Gänze aufwacht und geschlossen zusammen gegen die Tyrannei aufsteht.

    Liebe Grüße aus Bayern!

    1. Hallo Christian, leider bin ich in derselben Situation. Versuch die Ausweise und die Krankenkassenkarten deiner Kinder zu bekommen. Vielleicht machst du mit ihnen einen Termin beim Arzt wegen irgendetwas und vergisst das alles zurückzugeben? Seitdem ich beides nicht mehr aus der Hand geb fühl ich mich etwas sicherer. Mit meinem Exmann, der ganz wild darauf ist unser Kind zu impfen, vermeide ich das Thema. Wenn er es wieder anspricht werde ich versuchen zumindest eine Schonfrist bis zum Sommer herauszuhandeln. „Wir haben unterschiedliche Meinungen. Was ist wenn ich Recht haben sollte? Lass uns BITTE noch abwarten“. Es ist ein Alptraum.
      Halt durch

    2. Das verstehe ich gut ! Leider ist die Rechtssprechung bei getrennten Paaren so, dass bei Uneinigkeit über eine Impfung die Empfehlung der Stiko herangezogen wird und danach entschieden wird . Furchtbar. Bleiben Sie stark und Sie haben ihre Familie hinter sich .!
      Ich hoffe auch auf ein Erwachen der Menschen, habe aber auch in meiner erweiterten Familie die Uneinigkeit und das abkühlen des Verhältnisses erlebt . Mut !! Alles Gute für Sie

      1. Vielen Dank für diese Worte! Ich werde versuchen immer offen mit den Kindern zu reden, ich kann nur darauf vertrauen, dass sie sich auch selbst dagegen entscheiden und nicht nur mein innerster Wunsch danach auf sie projeziert wird.

        Liebe Grüße, bleiben Sie standhaft 🙂

    3. Lieber Christian,
      wenn man im Sport antizipieren kann, ist man im Vorteil.
      Entweder man bewegt sich oder man wird bewegt.
      Entweder man ist ein Kaninchen oder die Schlange.
      Überlegen sie sich was. Nichts ist alternativlos.
      Nur Mut!
      Es grüßt Sie ein Rotkehlchen

  66. Liebe Frau Schmitz,
    Ihr Brief berührt mich. Zum Glück sind mein Mann und ich auf derselben Wellenlänge, nicht nur beim Thema C und Impfung. Leider stehen wir damit in unserer Patchworkfamilie allein. Seine beiden großen Töchter sind geimpft, respektieren aber unser Ungeimpft sein. Corona als Thema wird vermieden. Ich fürchte, sie werden auch unsere 5 süßen Enkelkinder impfen lassen, sobald dies möglich ist. Anders ist es mit meinen leiblichen Kindern. Für die sind wir Aluhüte, zeigen fragwürdige Tendenzen, sind, obwohl wir uns selbst immer als eher links-grün verortet hätten, in ihren Augen plötzlich offen für rechtes Gedankengut. Untermauert haben wir ihre Ansicht durch unseren Eintritt in die Partei „dieBasis“ , in der wir uns aktiv für die Beendigung der C-Maßnahmen einsetzen.
    Neben meinem Mann waren meine erwachsenen Kinder bis C meine besten Freunde. Wir haben viel zusammen gemacht und ich hätte schwören können, dass zwischen uns kein Blatt Papier passt. Nach 18 Monaten bin ich mir nicht einmal sicher, ob wir Weihnachten zusammen feiern, und halte es sogar möglich, dass wir uns über dieses Thema gänzlich verlieren. Ich drücke meine Angst, sie könnten durch die Impfung Schaden nehmen, weg. Sollte eintreten, was Dr. Wodarg und Prof. Bhakdi befürchten, werde ich an ihrer Seite sein. Wenn es schlimm wird, werde ich ihre Hand halten und wenn es ganz beschissen läuft, hoffe ich, dass es wenigstens schnell geht.
    Meine Tochter hat mich heute wissen lassen, dass ich mich ihrer Meinung sehenden Auges ins Abseits manövriert habe und nun über die Konsequenzen jammere. Meine Quellen findet sie allesamt fragwürdig. Weil ein Dr. Wodarg auch mit KenFM spricht, ist er in ihren Augen diskreditiert. Wichtig ist nicht, was er zu sagen hat, sondern mit wem er spricht. Mein Sohn hat mir mitgeteilt, dass ich, wenn ich an Demos teilnehme, auf denen auch Nazis sind, nicht besser wäre als diese. Da sitze ich hier nun also, habe 2 Kinder, von denen eine Gymnasiallehrerin u. a. für Geschichte ist und einem Sohn, der Politikwissenschaften studiert, dachte, ich hätte sie zu offenen und kritischen Geistern erzogen und fühle, dass ich versagt habe. Gleichzeitig empfinde ich eine manchmal fast maßlose Enttäuschung, wie wenig sie im Grunde doch von mir halten, wenn sie so über mich und meine Entscheidung denken.
    Ich fürchte, es wird erst wieder eine Annäherung geben, wenn dieser ganze Schwindel endlich auffliegt.

    1. Liebe Antje
      Du hast bei deinen Kindern keineswegs versagt…der äußere Einfluss auf deine Kinder ist einfach größer, als die menschlichen Werte die du ihnen beigebracht hast. Bleib dir bitte treu und weiterhin stark…sie werden es dir am Ende danken. Ich bin mit meinem Sohn (20) allein und habe das Glück, dass er genau so denkt wie ich.. wir sind beide nicht geimpft und bleiben das auch.
      Gott segne dich und möge er dir die nötige Kraft und Energie geben, um alles gut zu überstehen.
      Liebe Grüße
      Katrin

    2. Liebe Antje,
      ich bin tief erschüttert! Ja, ich habe meinen langjährigen Partner an den Unsinn verloren, aber wenn meine Kinder sich abwenden würden, sich gar impfen würden, nähme ich mir das Leben. Ich bin auf Knien dankbar, dass sie selber denken und ich wohl etwas richtig gemacht haben muss. Als der eine zu Beginn der Uni wegen der Hetze kurz verzweifelt überlegte, es zu tun, hörte mein Herz kurzfristig auf zu schlagen. Ich konnte es mit ihm gemeinsam anders lösen und habe nun vor nichts mehr im Leben Angst. Als Lehrerin aus sehr autoritärem Elternhaus habe ich zeitlebens um Anerkennung und Lob gebuhlt. Nun, da ich jeglichen Respekt vor den unfassbar dummen Menschen in meiner Umgebung und v.a. bei Vorgesetzten verloren habe, bin ich absolut frei. Ich kenne keine Angst mehr, vor gar nichts. Ich bin durch diesen Irrsinn ausgerechnet freier als je zuvor. Ich wünsche mir inständig, dass Ihre Kinder noch rechtzeitig aufwachen und Sie nicht an ihrem Sterbebett um einen schnellen Tod beten müssen. Fühlen Sie sich fest gedrückt!!! Chris

      1. Liebe Chris, nein, du wirst dich nicht umbringen wenn deine Kinder sich impfen lassen. Ich sag dir warum: das Regime will, dass wir uns selbst zur Strecke bringen! Warum wurden wohl die Selbstmordraten immer noch nicht veröffentlicht?
        Ich sag mir an ganz schwarzen Tagen: sie wollen, dass du durchdrehst. Sie wollen, dass du dich umbringst. Und aufgibst. Das ist meines Erachtens nach eingeplant und gewollt. Deswegen dieses verdammte „social distancing“. Und da fallen wir nicht drauf rein!
        Halt durch

        1. Vielen Dank für die Anteilnahme! Meine Kinder werden sich nicht impfen lassen. Sie sind ganz fest in ihrem Urteil, auch der Große inzwischen. Ich habe schon zwei Suizide in meinem Umfeld, aber meine Gedanken daran sind nun verflogen, da keine Angst mehr besteht. Ich muss aber auch zugeben, dass der Gedanke an den Tod mir immer ein guter Freund, weil letzter Ausweg war. Ich habe auch davor keinerlei Angst. Nur meinen Kindern darf nichts passieren.
          Der eine hatte mal wegen Grippe-Verschleppung eine Herzmuskelentzündung. Man darf seine Kinder niemals wegen einer völlig nutzlosen Impfung so etwas Entsetzlichem aussetzen. Ein Freund eines anderen Sohnes war drei Tage blind nach der Behandlung wegen eines Gerinnsels, der Vater einer Kollegin hat eine Gesichtslähmung, aber keiner der dutzenden positiv getesteten Schüler war je wirklich krank. Warum erwachen so wenige?

          1. Es erwachen so wenige weil sie sich eingestehen müssten, dass 1) sie komplett belogen und betrogen wurden von der Regierung. Ein Leben lang! 2) wir die ganze Zeit Recht hatten.
            Ich kenne im engen Umfeld Mathematiker die nicht merken was hier passiert. Im engsten Umfeld habe ich jemanden mit Herzinfarkt, eine mit Gürtelrose und einen Tod, sieben Tage nach der Impfung.
            Trotzdem sind die Menschen wie blind.

            Mittlerweile habe ich keine Angst mehr vor dem Tod. Das hatte ich früher. Früher hatte ich auch Respekt vor Wasserwerfern, der Polizei…. ich bin viel mutiger als ich dachte, habe viel über mich gelernt und wunderbare Menschen kennengelernt. Ich bete, ich bin gläubig geworden und der Überzeugung, dass hier dunkle Mächte am Werk sind. Anders kann ich es mir nicht erklären.

    3. Hallo liebe Antje,
      mir geht es mit meinen erwachsenen Kindern genauso. Ich bin die größte Verschwörungstheoretikerin und natürlich auch ein Nazi, seitdem ich für unsere Grundrechte auf die Straße gehe. Meine Kinder sind von einem Afro Amerikaner, ich spreche mich also selbst frei von jedweder Fremdenfeindlichkeit. Es ist für mich bis heute nicht nachvollziehbar, dass meine Meinung und mei Rat vor dieser „Krise“ für meine Kinder immer von höchstem Wert und sehr willkommen waren, nun bin ich in ihren Augen eine durchgeknallte Schwurblerin. Ich werde wie eine Aussätzige behandelt und man meidet mich wo und wie es nur geht. Alle meine „alten“ Kontakte, Freunde und Bekannte sind auf den Zug nach Corona aufgesprungen und mir abhanden gekommen. Die restliche Familie ignoriert mich so gut es eben geht, ohne dass man sich als komplettes A…….. outet. Auch ich habe mich der Partei „die Basis“ angeschlossen und dort eine wirklich tolle Freundin gefunden und ganz viele, ganz wunderbare Menschen getroffen und lieben gelernt. Zwei meiner Kinder sind total auf Spur und haben sich diese Biowaffe injezieren lassen und es hat kein bitten und kein betteln meinerseits geholfen. Ich bin irgendwie innerlich zerstört, weil ich so unendlich Angst davor habe, dass meine Mädels krank werden oder dass ich sie im schlimmsten Fall werde beerdigen müssen. Gestern hat mir dann meine Mutter ( 3-fach gentechnisch verändert) per SMS mitgeteilt, dass wir uns nur noch sehen werden, wenn ich mich vorher teste. Ich fand das ganz fürchterlich, weil ich meinen Kindern niemals die Tür weisen würde, egal wie krank oder ansteckend sie sind. Die Propaganda Maschine hat ganze Arbeit geleistet und unsere Kinder sind ganz klar in der Schule „verkorkst“ worden. Ich erkläre mir das Ganze immer wie folgt: es ist wie in einem Horrorfilm, die Menschen stehen hinter einer Tür, die in die Freiheit führt und wissen, dass das Böse dahinter steht. Sie wollen und können einfach nicht akzeptieren, dass wir alle von vorne bis hinten belogen wurden und sie bleiben hinter der Tür stehen. Wir alle wissen mittlerweile wie unsagbar durchtrieben und schlecht das Ganze ist und wie weh es tut, wenn man sich der Tragweite klar wird.
      Liebe Antje, ich kann Dir versichern, dass Du keine schlechte Mutter bist und dass schon zweimal nicht versagt hast. Ich bin froh, dass so aufrichtige Menschen -wie Du einer bist- im gleichen Team ist, wie ich.
      Ich weiß selbst nicht mehr, wie ich das alles durchstehen soll, aber wir müssen standhaft sein und weiter für die Freiheit unserer Kinder kämpfen. Ich schicke Dir ganz viele liebe Grüße. Nicole

    4. Hallo,

      ich habe hier ihren Brief gelesen, ich wünschte Sie wären meine Mutter. Meine Eltern gaben mich in einen Kinderladen, erzogen mich alternativ. Wer, wie, was, wer nicht fragt bleibt dumm! Das war ihr Motto, sie gingen gegen Chernobyl auf Demos. Und jetzt? Mein Vater ist Arzt, ich hielt ihn immer für einen guten Arzt, er hat mich als Kind nicht geimpft, es steht in einem Kindertagebuch. Und jetzt steht er hinter dieser Impfung. Was hat er geschimpft als ich Kind war, über die Pharma, die Ärzte und Politik beeinflusst, was hat er geschimpft über Werte die herabgesenkt wurden z.B Bluthochdruck und Diabetes so dass mehr Menschen Medizin nehmen müssen. Was hat er geschimpft über zu viele Medikamente, die gerade ältere Menschen nehmen müssen, sich diese evtl. von der Wirksamkeit aufheben und somit behindern oder mit einander heftig reagieren und den Patienten in Gefahr bringen. Was hat er geschimpft, dass immer mehr Gesprächszeit gekürzt wurde, weil die Krankenkassen diese nicht mehr bezahlen. Dabei braucht es dann manchmal weniger Medikamente, oftmals sind Gespräche viel wichtiger. Ich könnte so weiter machen. Ich hörte als Kind die Rübe, später schimpfte meine Mutter über russische und türkische Väter. Ich bin enttäuscht von Ihnen sie haben mir Werte bei gebracht, an die sie nie selber glaubten. Oder geglaubt haben, aber um zur Gesellschaft zu gehören, ihre eigene Meinung, mit Alkohol nieder getrunken haben. Was haben meine Eltern gestritten. Wir wären fast aus Hotels geflogen, da war ich 10 oder 11 Jahre alt. Es wurde immer gesagt, sie streiten nicht, sie diskutieren offen und wollen das wir lernen zu diskutieren. Als ich in das Alter kam um mit zu diskutieren, wurde mir gesagt, ich hätte davon keine Ahnung und befände mich intellektuell nicht auf ihrem Niveau. Stimmt, ich habe nie mit dem Rauchen und Trinken angefangen, egal wie viele blöde Sprüche kamen. Ich bin mir immer selber treu geblieben. Ich fing an zu recherchieren. Meine Großeltern warfen meinen Eltern einmal vor, ihr wählt und folgt Menschen, die uns ins Unglück führten (die Grünen). Jetzt weis ich was er meinte. Die Grünen wurden von Altnazis gegründet. Werner Vogel, Cohn Bendit ( kein Altnazi, jüdischer Abstammung) war Erzieher in einem Kinderladen und als Kind auf der berüchtigten Odenwaldschule. Werner Vogel (Altnazi) ein Mitbegründer der Grünen war eng verbunden mit der Nürnberger Indianerkommune. Da kann man sich mal belesen. Nichts für schwache Nerven. Ich fühle mich von meinen Eltern benutzt und belogen, betrogen. Werte die sie mir eintrichterten zählten für sie nie wirklich. Alles was verpönt war, lebten sie selber, als ich dann groß war. Der Porsche, die teuren Klamotten, mehrmals im Jahr verreisen. Ich als Kind durfte mich auslachen lassen wegen gebrauchter Klamotten, durfte keine Bravo lesen, keine Barby haben. Alles war verpönt und kommerziell! Ich bin maßlos enttäuscht von meinen Eltern. Denn Sie reisen jetzt, geimpft durch die Welt, alleine das schon, bei einer Pandemie. Aber ihre Enkelkinder dürfen nichts! Sie haben gelebt, sie haben gut gelebt, müsste ich mich entscheiden, würde ich mich immer für den Schutz meiner Kinder entscheiden! Sie haben ihr Leben noch vor sich. Aber doch nicht mit einer experimentellen Impfung, dass ich wieder vereisen kann und Party machen. Denn Kinder sind kaum von Corona betroffen. Ehrlich, ich hab Wut gegen meine Eltern, die sich Hippies schimpften. Ich habe den Eindruck, bei den Menschen die sich impfen lassen, sie sind nur um sich selbst besorgt. Da geht es nicht um das Gemeinwohl, sondern, um die ganz eigene Angst, man könnte sterben! Und das sind Werte die ich so nicht gelernt habe. Ich mache mir Sorgen um die Zukunft meiner Kinder, in solch einer Gesellschaft. Und frag mich was für eine Zukunft das noch ist? Wenn die ungeimpften gejagt wurden und verdrängt, wer ist dann Schuld und wird gejagt, wenn das Klima immer schlimmer wird?! Ich hab die Welle gesehen (Film Experiment eines Lehrers 1981/83), war in Dachau, im Dokumentationszentrum, hab das Tagebuch der Anne Frank gelesen, Schindlersliste. Mir gingen diese Schicksale sehr nahe. Ich hab mich immer gefragt wie war das damals möglich? Ich hatte meinen Opa gefragt, er sagte, man hat es mit bekommen, er lief mal einem Wagen nach der einen jüdischen Mitschüler abholte, der Soldat sagte, wenn du weiter folgst knall ich dich ab! Er sagte, was als Kind hätte ich ausrichten können. Und was können jetzt unsere Kinder ausrichten? Sie können weder etwas für diese Politik, noch können sie schlimmeres verhindern. Dabei geht es nicht um uns Eltern, es geht um die Zukunft unserer Kinder! Und der Mensch hat durch seine Eingriffe in die Natur, bisher nur Schaden verursacht! Es wird bei Corona wieder das gleiche sein! Aber du als Mutter hast nicht versagt! Die Welle von 1981/83 ein wirklich guter Film, musste sich mein fast 14 jähriger Sohn mit mir anschauen, zeigt sehr gut, wie es funktioniert, egal welches Elternhaus oder Erziehung.

    5. Liebe Antje,
      ich habe auch 2 erwachsene Kinder. Und vor C. war ich der festen Überzeugung das wir Eltern sie zu kritischen weltoffenen Menschen erzogen hätten. Insbesondere mein Sohn war immer sehr regierungskritisch und hat keine Maidemo ausgelassen. Was soll ich sagen, beide sind 3-fach geimpft und voll auf Linie. Und ich bin ein störrischer Esel. Das Thema müssen wir ausklammern, sonst beschädigt es unsere Beziehung. Macht mich ihre unkritische Angepasstheit traurig? Sehr! Habe ich in der Erziehung versagt? Ich glaube nicht, weil sie wollen ja weiter den Kontakt mit mir und sie treffen ihre eigenen Entscheidungen. Und die müssen mir nicht gefallen, so ist das leider. Solange wir aber im Miteinander bleiben habe ich die Gelegenheit gelegentlich gedankliche Anstöße zu liefern.

      Liebe Grüße

  67. Liebe Frau Schmitz,
    Ihre Worte haben ich im Herzen berührt. Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich Ihnen sagen, das Worte leider wenig an Ihrer Situation ändern werden.
    Meine Mutter (80 Jahre) informiert sich auch nur über die öffentlichen Medien. Glauben wollte sie mir nicht, wenn ich ihr andere Berichte zeigen wollte. Als meine Schwester und ich ihr Bilder und Videos von uns bei der Demo in Berlin zeigten, viel sie aus allen Wolken. Genau das Gegenteil, was sie Zeitgleich in den öffentlichen Medien sah. Das war ein kleiner Weckruf für sie. Seitdem versteht sie uns besser und wir können als Familie wieder offen über alles reden.
    Anderes Thema, aber vielleicht hilft Ihnen das im zusammenleben mit Ihrem Mann. Ich bin seit einigen Jahren Veganerin. Mein Mann ist Fleischesser geblieben. Ich habe mitlerweile akzeptiert, das er seine Meinung hat und ich meine. Wir haben für unser Leben entschieden, das wir uns genug Lieben um uns von diesen unterschiedlichen Lebenseinstellungen nicht trennen zu lassen. Ich koche Vegan und wenn er Fleisch essen möchte, kocht er selbst für sich. Viele Freunde können das auch nicht verstehen. Manche Freunde haben uns nicht mehr Eingeladen, da es ja so schwierig ist ist für mich zu kochen. Andere Freundschaften sind stärker geworden.
    Vielleicht komme ich aufgrund dieser Erfahrungen jetzt ganz gut mit der jetzigen Situation klar.
    Wenn Sie Ihren Mann Lieben, dann suchen sie gemeinsamkeiten. Akzeptieren sie die Meinung des anderen aber lassen sie diese nicht zum bestimmenden Thema in Ihrer Ehe werden.
    Suchen Sie sich Menschen die so denken wie Sie. Auf der Telegrammseite: Cafe to sit können Sie liebe Menschen vor Ort finden.
    Bitte entschuldigen Sie meine vielen Rechtschreibfehler. Da ich eine Lese/Rechtschreibschwäsche habe, lasse ich meine Texte normalerweise durch ein Rechtschreibprogramm laufen. Leider war dies hier nicht möglich. Es war mir aber trotzdem sehr wichtig Ihnen zu schreiben, da Ihr Brief mich sehr berührt hat.
    Ich wünsche Ihnen und auch Ihrem Mann alles Liebe und Hoffe das Sie einen gemeinsamen Weg aus dieser Krise finden.
    Liebe Grüße
    Petra Roth

  68. Liebe Frau Schmitz

    Ich möchte Ihnen für Ihren offenen Brief danken, der als Austausch sehr wertvoll ist und anregt sich Gedanken zu machen. Mein Mann und ich sind Gottseidank einer Meinung, aber von unseren 5 Kindern ist nur mein Sohn und dessen Frau ungeimpft, was eine grosse Sorge ist, von den Enkelkindern
    möchte ich gar nicht reden, das ist zu schlimm. Mit den geimpften Kindern ist nicht zu reden, da sie schon ganz am Anfang jegliches Gespräch darüber
    abgelehnt haben. Doch nun haben wir so viel Ungesagtes! Mit Freundinnen ist es anders, da konnten wir die Gegensätze stehenlassen und die Meinung
    des jeweils anderen respektieren, was gut so ist.
    Ich wünsche Ihnen von Herzen, dass Sie Ihren Weg finden werden und noch einmal herzlichen Dank für diesen Anstoss. Alles Gute für Sie, Ihren Mann und auch für Herrn Langemann.
    Alles Liebe
    Ursula Lüthi

  69. Liebe Frau Schmitz,

    Sie sind in Ihrem Schmerz nicht allein. Ich muss mit erleben, wie die bislang doch recht gut funktionierende Ehe meiner Tochter darunter leidet, dass sich meine Tochter sehr intensiv insbesondere mit den Berichten zu den Nebenwirkungen der Impfung auseinander gesetzt hat. Wie sich denken lässt, sind die Zweifel und Bedenken groß.
    Sie selbst ist auf der Arbeit einem unglaublichen Druck ausgesetzt , sich impfen lassen zu müssen und fürchtet obendrein um die Gesundheit Ihres kleinen Jungen, meines Enkelsohnes. Und auch ich habe auch für Tochter und Enkel ernste Befürchtungen- wie sollte es anders sein. Mein Schwiegersohn -bislang ein verantwortungsbewusster, hilfsbereiter Mensch mutiert zeitweise zum rabiaten Rechthaber- Einwände und Diskussionsangebote werden abgebügelt. Aus mir unerfindlichen Gründen glaubt er der Propaganda blind.
    Es trifft also zu, dass in der Krise mitunter Charaktereigenschaften hervor treten, die eben auch negativ überraschen. Zugleich konstatiere ich, dass meine Tochter eine bislang nicht vermutete Leidensfähigkeit und Geduld an den Tag legt- es ist die Liebe einer Mutter- ohne Kind hätte sie Reissaus genommen, ganz sicher. Ich fühle mich von diesem Familiendrama derart mitgenommen ,dass meine eigene Situation, die hier auch noch ins Prekariat führen könnte , in den Hintergrund tritt. Ich versuche , Optimismus zu bewahren, was mir in den letzten Tagen kaum gelang. Darunter leiden dann wiederum Anrufer aus der Familie- es fällt mir so schwer , nicht nur zu schimpfen und mich zu beklagen. Wahrlich -Telefonate mit mir sind derzeit alles andere als erfreulich, doch habe ich mich einfach nicht im Griff. Ein wenig kann ich davon zehren ,dass ich mir den Urlaubstraum , eine Reise durch Namibia zu machen in diesem Jahr , nicht durch Corona habe zunichte machen lassen. So haben wir uns ungeimpft auf die Rundreise getraut. Da das Land sich erst zaghaft wieder dem Tourismus öffnet, hatten wir Zeit uns mit Einheimischen über Corona auszutauschen- und so habe ich berichtet- über Ärzte , die in Deutschland angefeindet werden, wenn Sie sich Mit Maskenbefreiungstests für Ihre Patienten einsetzen und über Richter, die von Kollegen schikaniert werden, über friedliche Demonstranten , die in Berlin verprügelt wurden und über Medien, die -von Steuergeldern bezahlt-den Verstand beleidigen. Was ich berichtete wurde interessiert, ziemlich erstaunt aber vor allem ohne Hysterie aufgenommen, wie auch ich so manches über das namibische „Infektionsmanagent“ erfuhr. Nun – Namibia wurde ja aus Deutschland frühzeitig und „fürsorglich“ mit PCR Tests und Vakzinen versorgt. So lautete mein Rat an pfiffige Hotelmitarbeiter: Don´t let them fool you. Use your brain.-Wir haben dort Freiheit genießen können-und die Gastgeber Ihrerseits waren echt dankbar. Es waren schöne 3 Wochen, entspannt und unter Menschen , bodenständig und normal- Deutschland ist eben nicht die ganze Welt- und es tat gut, dass zu erleben.

  70. Liebe Frau Schmitz,

    ich bin und bleibe ungeimpft. Meine zweifach geimpfte Schwester sagte mir gestern, sie denke daran, sich demnächst den Booster zu geben. Ca. zwei Monate hätte sie ja noch Zeit (Impfschutz ;-). Mein Schwager wird sich zeitnah boostern lassen.

    Ich habe monatelang meinem Schwager und meiner Schwester impfkritische Informationen weitergeleitet, habe mir den Mund fusselig geredet, habe mit Zahlen und Fakten argumentiert. Am Ende kam die Aufforderung, dies zu unterlassen. Sie möchte mit mir nicht mehr über dieses Thema sprechen.

    Ich tue jetzt das, was ich mir schon vor Wochen vorgenommen hatte, aber bis dato nicht durchhalten konnte: Ich lasse endgültig los. Ich respektiere Ihren Wunsch (leider sehr verspätet) und bete für Ihr Überleben ohne bleibende Schäden.

    Liebe Grüße von Mathias H.

    1. Das nützt leider nichts , man kommt damit nicht ran an die Menschen, ich erlebe es auch so. Ich habe es aufgegeben und hoffe , dass m Urfamilie nichts durch die Impfung passiert . Mehr kann ich nicht tun . Alles Gute für Sie

    2. Hallo Mathias,
      mache derzeit die gleichen Erfahrungen in der Familie und im Freundeskreis. Und das einzige was mir gegen die Sorgen, Wut und Trauer hilft ist zu wissen, dass Jesus Christus die Welt überwunden hat und das letzte Wort haben wird. Als mühseliger und beladener folge ich seiner Aufforderung, meine Sorgen bei İHM abzugeben und mich erquicken zu lassen. İch lasse mich mit SEİNEM Frieden beschenken und suche bei İHM nach der nötigen Weisheit. İch wünsche İhnen und uns allen Gottes reichen Segen und Kraft.
      Lieben Gruß aus Neuwied
      Karsten

  71. Liebe Frau Schmitz,
    mein Mann und ich haben eine ähnliche „Altersrelation“ wie es bei Ihnen der Fall ist. Zu meinem großen Glück sind wir uns jedoch absolut und höchst kritisch einig in Sachen Corona-Politik und Impfung. Mit unserem Freundes- und Bekanntenkreis sieht es dagegen ganz anders aus. Auch hier haben wir die totale Ablehnung jeglicher anderweitiger Informationskanäle erfahren (auch RKI, DIVI, Statista etc. – alles nicht der Mühe wert). Die Ignoranz ist unerträglich. Viele Kontakte sind zerbrochen und das schmerzt immer mehr. Selbst unsere Tochter ist dem geltenden Narrativ mit allen Konsequenzen verfallen und sieht weder die gesundheitlichen noch die politischen Gefahren. Aber zumindest ist mit ihr trotz alledem weiter ein liebevoller Umgang miteinander möglich. Vielleicht können Sie sich auch bezüglich ihres Ehemannes auf verbleibende Gemeinsamkeiten fokussieren und die Diskrepanzen so gut es geht ausblenden. Ja, oberflächlich – aber vielleicht hilfreich für die Seele. Im Übrigen: Auch für die Seele gibt es Unterstützung in vielen Gruppen an vielen Orten, die sich regelmäßig treffen. Das „böse“ telegram kann hier weiterhelfen.
    Ich wünsche Ihnen viel Stärke und alles Liebe!
    Anja

  72. Guten Tag an alle lieben Menschen, ich als ein großer Optimist, bin oft erschrocken wie einige meiner „Freunde“ ticken, ich bin der einzige der nicht geimpft ist in der Familie, bis auf meine zwei Kinder 19 und 15 und dessen Mutter, sind alle um uns inzwischen geimpft. Was muss ich mir alles anhören, wie leichtsinnig ich sei, heute noch haben meine Partnerin und ich, die für nächstes Wochenende geplante Reise zu „Freunden“ nach Stuttgart absagen müssen, ich schrieb, das ich leider nicht mit zum Essen ins Restaurant kann, da ich halt nicht geimpft bin. Keine 30 Minuten später rief man mich an, das sei ja schrecklich und wie könnte ich mich nicht impfen lassen, man möchte aktuell sich nicht mit ungeimpften treffen. Krass und bei dem schreiben hier, kullern mir der alles abwirft von sich, als würde die Sonne immer scheinen die Tränen. Aber geht gleich wieder……das traurige ist daran, das es mir wer sagt, der 40 Jahre fast Kette raucht…..Herr wirf Hirn vom Himmel denke ich mir, aber gut, am Telefon sagte ich, das ich für jeden Verständnis habe und bitte meine aktuelle Entscheidung auch zu akzeptieren. Das ist meine tatsächliche Einstellung, aber solche Worte sind hart zu verarbeiten auch für Optimisten.
    Hätte mir wer gesagt, das wir dieses Jahr noch mehr von oben herab an der Schraube drehen, dann hätte ich dies mit meinem Optimismus nicht glauben wollen.
    Irgendwann wird es sich normalisieren, es kann so nicht jetzt jedes Jahr weitergehen so meine Meinung.
    Diese sehr verrückte Zeit, braucht kein Mensch, aber ich habe in dieser Zeit, bisher viel für mich dazulernen können. Geschichte nun für mich verstanden, was ich nie ansatzweise vermutet hätte wie was in der Geschichte wie passieren konnte und das über Jahrhunderte, vieles in seiner Art wiederholt sich immer wieder, es kommt nur mit anderen Gesichtern durch die Türe.
    Meine Partnerin ist geimpft, steht 100% hinter mir und akzeptiert meine Entscheidung, ich ebenfalls ihre, ob sie sich boostern lässt weis sie nicht, sie bekommt mit was ich lese und schaue und ist auch null für 2G was keinen Sinn ergibt.
    Wir haben es uns im Garten bereits vor 3 Wochen gemütlich gemacht, mit schöner Deko, Lichtern, Lagerfeuer, Mandeln, Glühwein und Maronen. Laden Freunde ein die es akzeptieren so wie es ist. Verzichten fällt mir persönlich leid, nur ob meine Partnerin durchhält mit mir zu verzichten, sie weis das sie aber ruhig mit anderen essen oder auf einen Weihnachtsmarkt gehen kann und keine Rücksicht nehmen muss, hoffe das sie es auch tatsächlich tut, keiner soll durch meine Einstellung Nachteile haben.
    Nun wünsche ich Euch allen da draußen eine schöne Weihnachtszeit ♥️…..ihr seid nicht alleine…

    1. Lieber Thorsten,,, Ich wünsche dir und deiner Familie von Herzen alles Gute… Ich bin auch ungeimpft und werde es auch bleiben … Komme was da wolle.. Ich kann das so sagen da ich allein stehend bin und auf nichts und niemand Rücksicht nehmen muss… Es wird noch viel passieren.. und ich denke es wird wichtig sein wenn das Erwachen einsetzt und die Wahrheit ans Licht kommt da zu sein… Für all die Tränen den Schmerz und das Leid… Liebe Grüsse aus Bayern… von Solveig

  73. Liebe Frau Schmitz, auch ich habe Tränen in den Augen gehabt beim Lesen Ihrer Zeilen. Und wie die meisten hier habe ich sehr viele ähnliche Erfahrungen gemacht. Unter anderem mit meiner engsten Freundin nach mehr als 30 gemeinsamen Jahren. Aber! Und vielleicht schenkt Ihnen das ein wenig Trost: ich habe auch gelernt, mit der jeweils anderen Haltung umzugehen und manche meiner Beziehungen haben sich tatsächlich auch zum Positiven verändert. So habe ich z.B. (auch als Folge der immer stärker zunehmenden Vereinzelung) gemeinsam mit meinem Ex-Mann (der geimpft ist) entschieden, dass wir uns als WG-Partner nun wieder die Wohnung teilen, in der wir vor vielen Jahren unsere gemeinsame Tochter groß gezogen haben. Mein Ex-Mann ist offen für meine Haltung, hört sich immer mal wieder etwas Kritisches an, macht mich aber auch aufmerksam, wenn er das Gefühl hat, dass ich mich jetzt gerade in einen Gedanken verrenne. So ergänzen wir uns gut und teilen unseren Alltag in gegenseitigem Respekt. Verstörend ist einzig, dass es Freunde gibt, die nicht verstehen können, dass das funktionieren kann, weil sie selber vermutlich nicht mit einem nicht geimpften Menschen würden leben wollen. Aber das kann ich mittlerweile recht gut abschütteln. Ein gemeinsamer sehr enger Freund (er war vor vielen Jahren unser Trauzeuge) hat nach der zweiten Impfung einen schweren Schlaganfall erlitten, weil ein vorhandener Bluthochdruck nicht diagnostiziert wurde und sich im Impfzentrum niemand für eine Anamnese interessiert hat. Er sitzt jetzt im Rollstuhl und auch wenn es sich leider nicht beweisen lässt, dass hier die Impfung verantwortlich war/ist, so ist doch jeder Besuch in der Reha für meinen Ex-Mann ein Moment der tiefen Reflektion und des Zweifel und das schätze ich sehr. Was ich sagen will, ist dies: es geht! Sicher nicht mit vielen Menschen, aber es ist nicht unmöglich. Seiten wie diese geben Trost und ich bin sicher, dass am Ende alle zusammen finden, die irgendwie auch zusammen gehören. Allein der dazu erforderliche lange Atem ist zuweilen eine große Herausforderung. Ihre Beziehung klingt für mich zunächst so als ob es sich lohnen würde. Ich wünsche Ihnen und uns allen von Herzen die Kraft, die wir brauchen, um diese Zeit durchzustehen und in der Kraft zu bleiben. Herzlich, Ulrike Stallbörger

    1. Da leben wir zusammen in einer parallel Welt. Halten Sie durch und wie sagt man so schön, erst in einer Krise, zeigt sich das Gesicht der wahren Freunde. Alles Gute weiterhin für Sie

  74. Sehr geehrte Frau Schmitz,
    neulich fuhr ich durch ein Minidorf auf der Schwäbischen Alb, da hatte jemand auf sein Wohnzimmerfenster in großen roten Lettern geschrieben: standhalten!
    Ich habe mich gefreut u mir vorgenommen, bei einer nächsten Durchfahrt anzuhalten, zu klingeln und mich zu bedanken.
    Nun ist es fast 30 Jahre her, seit ich in einen Vortrag eines Arztes gegangen bin, der über Krebs sprechen wollte, aber zu Beginn an die Tafel untereinander die Buchstaben AIDS geschrieben hat, was zu verständlichem Gemurmel im Publikum führte, der Arzt aber dann weiterschrieb: hinter das A-ngst, hinter das I -st , dann D -as und S-chlimmste. Angst ist das Schlimmste! Jede Krankheit wird schlimmer durch Angst!
    War nicht einmal ein Film da, der hieß: Angst essen Seele auf?
    Black Out wegen Angst, z.b. beim Zahnarzt, oder vor einer Arbeit in der Schule/ Uni oder Prüfung…
    Angst vor dem Tod, weil man den Glauben verloren hat, das Beten verlernt…
    Hatten Florence Nightingale oder Mutter Theresa Angst? Warum sind sie nicht krank geworden , trotz engstem und langen Kontakt zu Hunderten/ Tausenden schwerstkranken und ansteckenden Menschen?
    Bald ist Heilig Dreikönig (6.1. ), auf alten Bildern sieht man die 3 Könige mit wehenden Mänteln ihrem Ziel zugehen/ zureiten, einzig der Stern am Himmel ist ihre Führung und ihr Ziel. Als sie den Stern auf einmal nicht mehr sehen, weil sie zuerst meinen, es müsse doch das Kind in der Stadt im Schloß zu finden sein, treffen sie Herodes…der Stern zeigt sich wieder, als sie sich zur Ruhe begeben…
    Manchmal ist hier der Himmel so klar in der Nacht, da sieht man dann einige Sterne leuchten und derzeit den Mond. Standhaft stehen sie da, unerschütterlich, seit immer und ewig, in aller Ruhe…So kann man innerlich ruhig werden .
    Ihnen alles Gute und Liebe!
    Ihnen Herr Langemann Danke für Ihre Arbeit!
    Mit freundlichen Grüßen
    Barbara

  75. Liebe Frau Schmitz,
    kann es sein, dass ihr Mann schon immer so war wie er sich jetzt im Alter extrem zeigt? Vielleicht reflektieren Sie einmal die Jahrzehnte Ihrer Ehe.
    Ich persönlich habe den Schlussstrich aus Selbst-Liebe nach 54 Jahren gezogen.
    Heute bin ich 78 Jahre alt und Klardenkerin. Wir sind so viele und der Impfterror wird bald vorbei sein!
    Liebe Grüße
    Premi

  76. Liebe Frau Schmitz,

    meine derzeitigen nächtlichen Recherchen im Internet,
    diesen politischen Irrsinn aufzuarbeiten, wurden gestern Nacht
    unterbrochen durch Ihren berührenden Brief an Herrn Langemann.
    Was für ein warmes Gefühl der Verbundenheit mich da durchströmt hat.
    Ich habe mich so gefreut, dass Sie Ihre Gefühle und Gedanken mit uns allen teilen, danke dafür! Ganz leise und weise hat Herr Langemann uns allen damit einen geschützten Raum eröffnet,
    in dem wir uns erzählen und zuhören können. Und das tut wirklich gut. Vielen Dank auch dafür!

    Jede Ihrer Zuschriften und Geschichten ist einzigartig, berührend und erschütternd zugleich.
    Ich weiss jetzt, dass meine nächtliche Suche durch das Internet genau diesen Sinn hatte:
    Trost zu finden in der Verbindung mit Menschen, die in dieser schweren Zeit noch klar denken und fühlen können. Dieser öffentliche Raum wird uns genommen – und das ist schlimm.
    Denn das Zermürbungsmittel No1 für unabhängige Köpfe und Denker war und ist nun mal
    ‚Ausgrenzung‘ und ‚Isolation‘.

    Liebe Frau Schmitz, was Sie mit Ihrem Mann erleben, ist eine echte Zerreißprobe.
    Ich fühle sehr mit Ihnen. Denn ich erlebe – wie wir alle in irgendeiner Form – dieselbe Spaltung.
    In meinem Fall mit meinen erwachsenen Zwillingstöchtern. Zwei wirklich tolle junge, kluge, scharfsinnige Frauen – und doch: mit der für sie selbstverständlichen Impfung haben sie offenbar auch das spaltende und herabsetzende Narrativ gepachtet und behandelten mich
    (bin Philosophin & Autorin) zumindest anfangs wie eine geistig Minderbemittelte, die sich meinungstechnisch auf völlig abwegigem Gelände verirrt hat, unsolidarisch und verstrahlt ist.

    Als die Wände dann deutlicher hochgezogen wurden, die Politik begann, die Rechte der Ungeimpften öffentlich und immer schamloser zu diskreditieren, Politsendungen plötzlich dasselbe taten und nirgendwo in den Leitmedien auch nur e i n e objektive Berichterstattung zu finden war – wandte ich mich verzweifelt an meine Kinder. Die zuckten mit den Achseln und meinten: „Na nu lass dich doch einfach impfen – dann hört das auf.“

    Das war eigentlich das Schlimmste. Ich möchte fast sagen:
    mit der schwärzeste Tag in meinem Leben. In 27 Jahren als liebende, hingabevolle und leidenschaftliche Mutter hab ich das erste Mal einen nie gekannten Zorn verspürt auf meine eigenen Kinder und im ersten Affekt gedacht: das war’s, Freunde der Schöpfung!
    Ich pack jetzt meine Koffer. Bei euch ist ja wohl kein Platz mehr für mich.

    Wie oft in extremen Situationen höre ich dann meinen Vater im Geiste
    (er ist seit 10 Jahren tot) – und diesmal waren es nur zwei Worte: „cui bono?“
    Erst hab ich’s nicht verstanden – mein Papa war ein alter Lateiner und
    hat gerne Sprichwörter zitiert. Doch dann kam die Einsicht: Wem nützt diese Spaltung?
    Dem, dem sie nützt, der hat sie auch verursacht. Das hat plötzlich meine Wahrnehmung in ein
    anderes Licht getaucht. Mir wurde klar, dass die Verzweiflung, die Wut, dieser rasende Zorn –
    nicht meiner, nicht unserer ist, da auch gar nicht hingehört – sondern der Zorn der Herrschenden.
    “Die staatliche Verzweiflungsgrausamkeit“ nennt das der Jurist und Publizist Milosz Maturschek. Und weil man mit dieser Spaltung versucht, unsere Widerstandskraft zu brechen, fetzen wir uns in den Familien und Freundeskreisen. Cui bono. Das macht Sinn. Mein Vater sieht’s von oben – ohne Wolken – sicher noch klarer 🙂

    Deshalb liebe Frau Schmitz halte ich es jetzt so:
    ich gehe in den friedlichen Widerstand und stärke die Beziehungen durch alles, was uns verbindet. Bei all denen, die es mir wert sind. Und sende den aufkeimenden Zorn zurück an diese unmenschliche, seelenlose Macht, die sich bald selbst zur Strecke bringt. Das warten wir ab.
    Denken Sie an die grauen Herren in „Momo“ von Michael Ende. Mein Lieblingsbuch.
    Die lösen sich in Luft auf, weil ihre Zeit zuende ist. So ist das auch jetzt.
    Ich lese derzeit viele Gedichte von Erich Mühsam und Georg Kreisler.
    Gedichte spenden viel Trost. Und damit möchte ich auch schließen.
    Ich wünsche Ihnen, liebe Frau Schmitz, lieber Herr Langemann
    und allen Menschen, die hier schreiben oder sich allein und ausgegrenzt fühlen,
    Gottes Segen, Schutz und Beistand – und täglich eimerweise Liebe,
    von wem auch immer.

    Ihre Sonja Anne Blüml

    Zuversicht

    Mag auch der Kerkerketten Bleigewicht
    den Körper manchmal an den Boden zwingen –
    Genossen, Mut! Die stärkste Kette bricht
    und mit ihr jede Not; – nur eine nicht:
    die Mattigkeit geknickter Seelenschwingen.
    Spürt ihr die Sonne durch die Nebel dringen?
    Ihr Strahlenbohrer schweißt das Kerkertor.
    Gebt acht – die Fesseln lockern sich, Genossen!
    Dem Auge kommt das Blickfeld weiter vor;
    entwöhntes Klingen rauscht vertraut ans Ohr.
    Die Zukunft, von Vergangenem umflossen,
    strafft unsre Seelenfittiche: Empor!

    Erich Mühsam

  77. Liebe Frau Schmitz,
    ich weiß genau, wie Sie sich fühlen; bei mir ist es mein Vater, der sich fast genauso verhält wie Ihr Mann. Von morgens bis abends läuft der Fernseher mit irgendeiner Mainstream-Nachrichtensendung. Auch er ist nicht für ein einziges anderes alternatives Nachrichtenportal offen, bzw. verweigert es, sich über diese gegenteilige Ansichten anzuhören oder anzusehen, um sich selbst ein Bild zu machen. Genau wie Sie, habe ich ihm schon etliche Artikel und Videos mit Interviews (z.B. mit Prof. Bhakdi oder Dr. Wodarg) geschickt, und nicht ein einziges hat er sich angesehen. Bei soviel Ignoranz könnte einem der Kragen platzen! Manchmal möchte ich ihn durchschütteln, damit er endlich zu sich kommt. Wenn der Jens sagt, die Booster-Impfung ist fällig, dann rennt er los, um sie sich zu holen; das ist einfach nicht zu fassen. Man sitzt in einer Zwickmühle; einerseits möchte man diese Menschen einfach fallen lassen, um seine eigenen Nerven zu schonen; andererseits aber kann man sie aber auch nicht einfach aufgeben, weil irgendwo ein kleiner Funken Hoffnung besteht, daß sie endlich einmal kritisch hinterfragen, was die Regierung, bei all den Widersprüchen, so von sich gibt.
    Gott sei Dank, habe ich ein paar Freundinnen, die genauso kritisch sind wie ich, und die sich auch keinesfalls dieses Zeug spritzen lassen wollen. Anhand der vielen Kommentare wissen Sie jetzt, daß Sie nicht allein sind. Ich hoffe, das gibt Ihnen ein wenig Halt.
    Passen Sie gut auf sich auf, und bleiben Sie so wie Sie sind, denn genauso ist es gut.

    Herzliche Grüße,
    Isola

  78. MEIN BRIEF AN DAS ZDF BZW. OLIVER WELKE:

    „Sehr geehrter Herr Welke,

    sind Ihnen in Ihrer Sendung https://www.zdf.de/comedy/heute-show/heute-show-vom-19-november-2021-100.html eigentlich schon einmal die Parallelen zum Nationalsozialismus aufgefallen? Die Nationalsozialisten haben von den Medienschaffenden eine Stigmatisierung ihrer Mitmenschen, u.a. Juden, Osteuropäer, etc. gefordert und diese haben bedenkenlos geliefert. Ist es für einen übergewichtigen Comedian und damit Corona-Risikopatient zu viel verlangt, einmal über die deutsch-polnische Grenze zu blicken? Wenn Sie Ungeimpfte als schwachsinnige Untermenschen darstellen, steht das ZDF in „bester“ deutscher historischer Tradition. Denn besonders viele davon finden sich in Polen. Dass dort zusätzlich Restaurants, Friseure, Geschäfte, etc. ohne Zugangsbeschränkungen wie 3G oder 2G jedem offen stehen und auch Masken aus der Mode kommen und das, obwohl die Impfquote niedrig liegt, müsste Menschen wie Ihnen zu denken geben, zumal die Inzidenz niedriger als Deutschland oder gar Österreich liegt. Doch wer sein Gehirn zermartert, wie er seinen Beitrag zum Neofaschismus in Deutschland möglichst effizient erfüllen kann, ist anscheinend zum rationalen Umgang mit dieser Krise nicht mehr fähig. Es wird der Zeitpunkt kommen, an dem das Thema Corona für die allermeisten Länder durch ist (s. https://www.msn.com/de-de/nachrichten/welt/gro%C3%9Fbritannien-das-ziel-lautet-herdenimmunit%C3%A4t/ar-AAQWIkC?ocid=uxbndlbing) und wir immer noch täglich Ihren Anti-Corona-Schwachsinn konsumieren sollen. Bitte um Entschuldigung für die klaren Worte. Bitte schauen Sie selbst, was Sie an menschlichem Leid anrichten: https://clubderklarenworte.de/brief-an-den-herausgeber-1/
    Nein, das ist nicht durch Corona verursacht. Das ist verursacht durch Menschen wie Sie oder Klaus Schwab, die Corona längst als Geschäftsmodell für sich entdeckt haben: https://www.amazon.de/COVID-19-Great-Reset-Klaus-Schwab/dp/2940631123
    Dass Sie damit wohl alles wie Angela Merkel dem Ziel der großen Transformation unserer Gesellschaft unterordnen (s. A. Merkel in den 19:00 Uhr heute Nachrichten vom 22.04.2021) versteht sich wohl von selbst. Dass Sie mehr nachdenken sollten, bevor Sie Terminologien wie Corona- oder Klimaleugner benutzen, habe ich hier in mehreren Leserbriefen im Detail beleuchtet: https://clubderklarenworte.de/generation-911/
    Aber wie gesagt, Denken und Diffamieren scheinen bei Menschen wie Ihnen, Herr Welke, zunehmend nicht mehr zusammenzugehen. Dass gerade bei Menschen wie Ihnen, Herr Welke, die Sie in der Tradition der Herren Bush, Rumsfeld und Cheney stehen, was die Verschleierung der Wahrheit betrifft, deren Methoden der Diffamierung der Aufklärung auf fruchtbaren Boden fallen, ist fürchterlich und erschreckend zugleich.

    Mit freundlichen Grüßen
    Roland Aßmann“

    Antwort weder erwartet noch erwünscht. Denn ein Besinnen bei den Protagonisten der Panikdemie scheint zunehmend ausgeschlossen. Sie haben sich längst wieder gemeinsam mit den politischen und gesellschaftlichen Eliten im Berliner Führungsbunker verschanzt, zumindest solange bis die Realität der Welt da draußen wieder einmal über ihnen zusammenbricht.

    1. Sehr geehrter Herr Dr. Aßmann,
      Ihren Worten kann ich gerne zustimmen. Berufs- und Gewerbeverbote, Ausgehverbote, Reiseverbote, Einschränkungen oder Verbot von Demonstrationen, Kontaktverbote usw. Dieses Land, welches unsere Generation als frei, gerecht und mit vielen Möglichkeiten kennengelernt hat, steckt in einer Sackgasse fest! Eine Umkehr ist mit diesen Amtierenden kaum zu erwarten? Sie finden weder den Rückwärtsgang noch können sie das Lenkrad so umsteuern, dass sie wieder aus der Straße des Irrtums herausfinden? Wir leben jetzt im zweiten Jahr der sogenannten „Pandemie“ und der durch Verordnungen und Gesetze vorgeschriebenen Verbote. Also ist heute eigentlich der 21. November 1934? Am Freitagabend wurden um 22 Uhr in der Gastronomie unserer Kleinstadt alle Lokale mit vier Polizisten, vier Mitarbeitern des Ordnungsamtes und einem Spürhund kontrolliert. Selbst bis in die Toiletten der Gaststätten und Restaurants! Unsere Kinder werden heute beim Zugang zu Ihrer Arbeitsstelle schikaniert. Und keiner vergleicht die sogenannten „Inzidenzen“ zwischen 2020 vor der Ompfung und 2021 nach der Ompfung? Hätten wir unseren Gehirnschmalz und unsere Energie in den letzten 24 Monaten in die wirtschaftliche, spirituelle und lebenswerte Gestaltung unserer Beziehungen gesteckt, wären wir heute geheilt!

      1. Das ist der Humor, den unsere Medienschaffenden vom ZDF aktuell, d.h. 1934, 1941 oder wirklich schon 2021 (?) lieben:
        s. https://www.zdf.de/comedy/heute-show/heute-show-vom-19-november-2021-100.html

        Auszug Kurzfilm: SISSI – SCHICKSALSJAHRE EINER UNGEIMPFTEN
        „Franz, was willst Du denn mit dem Gewehr?
        Ja was wohl, Du dumme Funzl? Ich kontrolliere die Ausgangssperre für Ungeimpfte. Da sitzt einer in Wagen 4!
        (Anm. der vorbeifahrenden Dampfeisenbahn. Er legt an. Sissi nießt. Franz ist kurz abgelenkt. Der Ungeimpfte flieht aus der Bahn.)
        Franz: Jetzt rennt er weg. Sissi, bist Du ungeimpft oder einfach nur deppert?
        Sissi: Na beides. Man weiß doch nichts über die Spätfolgen.
        Franz: Dann muss ich ihn leider erschießen (er legt an, ein Schuss knallt).
        Sissi: besser als impfen! (großer Beifall im Hintergrund – ENDE)“

        Für einen solchen Schwachsinn zahlen wir zwangsweise unseren Rundfunkbeitrag – Begründung: (politischer) Bildungsauftrag! Man kann nur hoffen, dass diese Sendungen wie die Filme der Wochenschau später einmal historisch korrekt eingeordnet werden. Wie Sie Herr Hohenstein beschrieben haben, scheinen wir von diesen Jagdszenen real gar nicht mehr so weit weg zu sein. Warum wohl?

    2. Vielen Dank Herr Dr. Roland Assmann
      Es ist wie im 3. Reich, so habe ich es aus dem Geschichtsunterricht in Erinnerung, die Künstler, welche sich unter die Bettdecke des Regimes legen, werden von der Erwerbsarbeit, nicht ausgeschlossen. Alle „Künstler“ welche man noch auf dem Bildschirm sieht, sind korrupt! Wenn sich die Schulmedizin und die Medien mit den Verbrechern verbrüdern, dann ist immer Gefahr in Verzug!
      Rima und Thiel um nur 2 Künstler aus der Schweiz zu nennen, beide sind vom Staatsfernsehen ausgeschlossen! In diesem Dilemma stecken die geistig gesunden Mitmenschen! Wenn sich nun die modernen Medien, nur mit den Produkten der Verbrecher beschäftigen, dann ist es immer Werbung für das Regime!

      Sämtliche Verschwörungstheorien werden umgesetzt, denn es hat niemand die Absicht eine Mauer zu bauen! Wo ist die Justiz? Richtig in Agonie versetzt, wie im 3. Reich!
      Schönen Sonntag, das richtige Tun ist nicht immer einfach!

      1. Sehr geehrter Herr Bender,

        Sie haben Recht. Wir wurden in der sozial-liberalen Zeit dazu erzogen, genau dann zu insistieren und aufzustehen, wenn das, was aktuell grassiert, unser aller Wohl und Freiheit bedroht: die Missachtung von Bürger- und Menschenrechten ebenso wie Stigmatisierung ganzer Bevölkerungsgruppen

        Es ist ein ermutigendes Zeichen, dass sich immer mehr Mitmenschen trotz staatlicher bzw. gesellschaftlicher Repression dazu durchringen können, ihre natürliche Hemmschwelle insbesondere vor namentlichen Meinungsäußerungen aufzugeben, sich aus der schweigenden Mehrheit herauslösen sowie klar und eindeutig Stellung beziehen zu den eklatanten Fehlentwicklungen unserer Politik und Gesellschaft.

        Wenn wir uns nicht zu 83 Millionen chronisch potentiell Kranken deklarieren lassen wollen, die ähnlich einem Drogenabhängigen regelmäßig ihre Spritze als Zugangsberechtigung zur Gesellschaft bei der Gesundheitsbranche abholen MÜSSEN, müssen wir jetzt aufstehen und uns mit allen Mitteln wehren, die unsere Gerade-Noch-Demokratie zulässt, auch wenn Seehofer und seine Behörden bereits die Messer wetzen. Wenn die politisch Verantwortlichen so weiter machen wie sie begonnen haben (s. https://clubderklarenworte.de/exklusiv-rki-schriftverkehr/) könnten irgendwann strafrechtliche Konsequenzen für die Verantwortlichen drohen. Könnte mir vorstellen, dass im Bundeskanzleramt und unterlagerten Behörden dieser Tage wieder einmal die Schredder auf Hochtouren laufen……….

        Viele Grüße
        Roland Aßmann

  79. Liebste Frau Schmitz!

    Ich verstehe Sie 100%-ig. Mein Mann (62) ist doppelt geimpft und er ist ein hämischer, hinterlistiger Impfbefürworter, wo er mir jetzt abwertend sagt „Schau, jetzt MUSST du dich ab 1. Februar impfen lassen!“ Er geht mir extremst auf die Nerven, ich habe mir schon eine eigene Wohnung genommen, das hälst du im Kopft nicht aus. Ich habe 3-4 gleichgesinnte Freund*Innen, mit denen treffe ich mich zu politischen Diskussionen. Das hilft. Sie müssen sich einer Gruppe anschließen. Machen Sie Ihre eigene Gruppe! Es hilft mir auch mein ebenfalls ungeimpfter Arbeitgeber, ein Rechtsanwalt in Wien, der zu mir hält, mir in allem Recht gibt, was diese „Pantemie“ betrifft. Mir tun die ganzen jungen Menschen mit Kleinkindern leid. Auch meine eigenen Söhne (32 und 34)! Sie haben sich impfen lassen. Weil sie ihre Arbeit brauchen. Die haben jede Maßnahme mitgemacht, daran geglaubt, weil sie an einem guten Leben danach glauben und darauf hoffen. Was soll ich tun? Ich habe den Mund wundgeredet. Suchen Sie sich Ihre Freund*Innen aus! Und lassen Sie sich nicht terrorisieren. Liebe, solidarische Grüße!

  80. Hallo , Willkommen im Club. In meiner Familie das gleiche. Mit Argumenten brauch man gar nicht erst anfangen. Habe im Familien – und Kollegen Kreis Bücher geliehen, keiner gelesen. Videos, Zeitungsartikel, verschickt, wird nicht beachtet, „noch keine Zeit gehabt“.
    Statistiken gezeigt, „wo hast du die denn her aus dem Dark Net“. Mittlerweile sage ich nur noch was kommt b.z.w. geplant ist. Wenn es dann eintrifft gehen alle darüber hinweg, was ich gesagt habe wird nicht diskutiert . z.B. im Kollegenkreis“ Wir buchen für Ostern Unterkünfte auf Ameland, sollen wir für dich mit buchen“, „könnt ihr euch schenken Ostern wird der Reiseverkehr eingeschränkt, da fährt keiner nach Ameland“. So war es dann auch. Auch keine Diskussion danach.
    Ich kann sie aber alle gut verstehen, denn bis vor ca. 4 Jahren habe ich genauso gedacht. Heute Journal geguckt und Zeitung gelesen. Ich fühlte mich gut informiert. Irgend wann habe ich einen Bericht von Udo Ulfkotte gesehen, im Netz nach weitern Artikel gesucht, dadurch ein paar Bücherempfehlungen gelesen. In den Büchern sind ja oft 100derte Quellenverweise, diese nachgegangen und gestaunt wie doll wir verarscht werden. Das man uns verarscht ist glaube ich jedem klar, aber dieses Ausmaß kann man sich nicht vorstellen, wenn man nicht selbst recherchiert.
    Deshalb verzagen sie nicht, die Meisten haben Angst, Angst lähmt, da spielt Intelligenz keine Rolle. Die Leute trauen sich nicht nachzufragen, es könnte ja ihr Weltbild zerstört werden. Rainer Mausfeld hat es mal auf dem Punkt gebracht. Die Beeinflussung der Menschen ist so geschickt gemacht, man hat kaum eine Chance das zu durchschauen.

  81. Liebe Frau Schmitz.
    Sie sind nicht allein. Mich traf Ihr Brief, nach dem meine Frau (48) und ich (64) gerade heute bei Frühstück wieder über dieses Thema diskutiert haben und uns wiedereinmal geschworen habe, dass uns das C-Thema nicht auseinander bringen darf
    Sie ist Krankenschwester und steht voll zu den Massnahmen der Regierung. Es geht auch bei uns nicht, dass ich sie über alternative Medien dazu bringen kann selber mal über all das nachzudenken. Diskussionen wie diese haben wir versucht aus unseren Alltag herauszuhalten aber auf die Dauer geht das nicht. Ich habe 6 Kinder. 5 davon sind aus meiner ersten Ehe. 4 geimpft 2 nicht. Mein Verständnis dafür, dass alle das Recht haben darüber selber zu entscheiden stösst da bei Ihr auch auf Widerspruch. Als ich ihr sagte, dass ich mich nicht Boostern lassen werde fiel sie aus allen Wolken. Wir sind uns trotz allen darin einig, dass unsere Liebe stärker sein wird und uns auch diese Thema nicht auseinander bringen wird. Ich hoffe das sehr und wünsche Ihnen das Sie es auch können. Es ist es nicht wert.
    Weniger optimistisch bin ich da, was die Spaltung der Gesellschaft betrifft. Da werden wir uns wohl auf sehr unangenehme Zeiten einstellen müssen.

    Mit Besten Grüsse aus Dresden
    Peter B.

    1. Hallo Herr Peter B

      Fast genau so geht es mir auch . Meine Frau 55 arbeitet in einem Kinderheim mit behinderten Kindern und ist 2 Mal geimpft , der Boost kommt leider am 2. Dezember obwohl sie wie Professor Sucharit Bhakdie in seiner Erklärung zu den Spike Proteine gesagt hat dass das eigene Immunsystem angegriffen wird und sie seit Wochen damit kämpft , dass sie immer wieder Hautausschläge und geschwollene Lymphknoten hat , auch ihre Schuppenflechten werden schlimmer.
      Unsere Hausärztin hat ihr zumindest gesagt dass es durch die Impfung kommt.
      Sie sitzt zwischen den Stühlen auf der einen Seite sieht sie auch die Irritationen in den Medien aber da sie durch ihre Arbeit sich gezwungen sieht alles mit zu machen was die wollen , selbst ihre Kollegin die bisher noch keine Impfung hatte will sich jetzt die erste holen.
      In meiner Firma muß ich mich ab Montag täglich testen obwohl ich weiß dass ich gesund bin.
      Liebe Grüße Joachim

  82. Liebe Bettina Schmitz, lieber Markus Langemann, liebe Mitleser und Mitbetroffene,
    auch bei mir erfolgte die Spaltung in der Partnerschaft, in der Familie in meinem (Freundes)Bekannten-Kreis, in meiner Nachbarschaft im Arbeitsumfeld,…
    Mein Leitspruch ‚Liebet einander und gebet nicht auf (Niemals).
    Auch wenn die Ehe nach über 30 Jahren in diesem Jahr geschieden wurde, liebe ich meine Frau nach wie vor und auch bei ihr weiß und fühle ich eine wohlwollende Grundhaltung bei aller Unterschiede beim Blick auf das aktuelle und schon langwährende uns umgebende System.
    Unsere Kinder haben unsere Unterschiedlichkeit ja von kleinauf miterlebt und doch wirkt unsere Trennung auch da deutlich nach.
    In unserem gespaltenen Außen bleibt für mich (und meine Ex-Frau) nur das Festhalten an:
    ‚Liebet einander und gebt nicht auf. Niemals‘ und kommt zu Zweien oder Dreien … zusammen in Gottes Namen.
    In und mit Liebe, Peter Röhrig-von Oehsen
    P.S. Lieber Markus Langemann, bleib standhaft

    1. Lieber Pit,

      wie schön, dir hier zu begegnen!
      Wir halten durch – zusammen mit allen, die hier hergefunden haben – da bin ich sicher!

      Sei herzlichst gegrüßt
      Sabine

  83. Sehr geehrte Frau Schmitz,

    Ich möchte Ihnen auf diesem Wege etwas Trost spenden und muss anmerken: ich bin Single, was sicherlich in der Plandemie ein Segen sein mag.
    Zum Thema Beziehung kann ich aufgrund mangelnder Erfahrung nicht viel beisteuern, aber zumindest eines weiß ich ganz bestimmt: Eine Beziehung ist ein Geben und Nehmen, wenn der Partner nicht bereit ist auf sie zuzugehen, eine andere Sichtweise gelten zu lassen und sich für sie einzusetzen dann muss man sich leider die Frage stellen ob das noch eine Beziehung ist.

    Man muss sich in der immer mehr zuspitzenden Situation fragen: was kommt als nächstes?
    Würde man die ungeimpften einer Behörde/irgendwem melden wenn man dafür eine Prämie bekommt?
    Kann man sich in solch einer Situation auf den Partner verlassen?

    Ich habe bspw. auch die Pandemie, als Möglichkeit etwas neues zu wagen, genutzt, und werde umziehen in eine andere kleine Stadt mit mehr Grün, netten Menschen die mir wichtig sind, mit denen ich mich austauschen kann und werde und weiterhin diesem Wahnsinn trotzen.

    Ich werde mich nicht mit experimenteller Gentechnik impfen lassen. Es beeindruckt mich auch nicht, dass jetzt schon sämtliche Leitmedien die Erfordernis einer Impfpflicht heraufbeschwören. Ich würde dieser „Pflicht“ ganz einfach nicht nachkommen und verweise in diesem Zusammenhang auf unser Grundgesetz und vor allem auf den Nürnberger Kodex (https://de.wikipedia.org/wiki/N%C3%BCrnberger_Kodex).

    Eine Massenimpfung mit einem nicht langzeiterprobten Impfstoff ist ein medizinisches Experiment, weil niemand die Langzeitfolgen kennen kann. Es greift daher der Nürnberger Kodex mit seiner Richtlinie der Freiwilligkeit und ich möchte der Bundesregierung besonders im Hinblick auf die deutsche Geschichte nicht empfehlen, gegen diesen Kodex zu verstoßen.

    Dieser gentechnische, nicht langzeiterprobte Impfstoff kommt nicht gegen meinen Willen in meinen Körper, Punkt. Ich sage das auch jedem, der es hören will. Ich denke nicht im Traum daran, mir das Wort verbieten zu lassen und ich appelliere an euch alle, sich keinesfalls einschüchtern zu lassen. Es war historisch betrachtet immer falsch, auf der Seite der mitlaufenden, feigen Masse zu stehen – so ist es auch heute.

    Es ist in diesen Zeiten sehr wichtig, dass man laut und deutlich seine Meinung sagt. Das Unrecht, das gerade vor unseren Augen geschieht, darf nicht unwidersprochen bleiben.

    Zum Ende möchte Ich ihnen mit dem Zitat eines Kabarettisten Mut machen:

    Ich impfe mich mit Vertrauen, Mut und Würde.
    In dieser Komination am besten regelmäßig und reichlich, denn die äusseren Bedrohungen für meinen Verstand, meine Intuition und meine Souveränität mutieren, das sagen zumindest die Experten.

  84. Liebe Bettina,

    Ich bin mir sicher, dass es vielen Menschen ähnlich geht wie Ihnen.

    Mein Mann und ich – wir leben im Süden Portugals – sind uns einig in unserem gemeinsamen NEIN, und das verbindet auf eine ganz besondere Weise.

    Aber manchmal denke ich darüber nach, wie es gewesen wäre: Ob meine Eltern sich einig gewesen wären in der Einschätzung der Krise und der Maßnahmen, ob sie mich mit Maske, Tests und Nadel in die Schule geschickt hätten. Wie sie mit der Krise umgegangen wären …

    Meine Beobachtung ist die, dass sich aktuell die sog. Spreu vom Weizen trennt, und damit meine ich die verschiedenen Stufen der Erkenntnis und des Bewusstseins.

    Durch Ihre Entscheidung, liebe Bettina, sich in aller Offenheit an Herrn Langemann zu wenden, wird sich Ihr Leben verändern. Ganz bestimmt. Um abraço e beijinhos von der Algarve. Es grüßt Sie ganz herzlich, Solandra

  85. Liebe Frau Schmitz,

    Sie sind sicherlich nicht alleine. Mein Freundeskreis ist geschrumpft, aber ein kleiner wertvoller ist geblieben und es kommen neue Freunde hinzu, auch ohne Demos (in bin kein Demogänger). Bis zu dem Zeitpunkt als der Virus unser Leben trat, wusste ich nicht, dass ich rechtsradikal, Antisemitin und Verschwörungstheoretikerin bin. Ich hielt mich immer für offen und liberal und eher grün links. Momentan weiß ich gar nicht mehr, wo ich politisch stehe und jetzt bin ich einfach nur ein Mensch, der empathisch bleiben möchte.
    Mir persönlich hilft Yoga und Meditation, um in meiner Kraft zu bleiben. Ich sorge gut für mich und gehe spazieren.
    Ich habe keinen Ehemann, aber einen Pubertierenden, der allein aus Gruppendruck dem gängigen Meinungsbild folgt. Wir vermeiden das Thema, manchmal kracht es, manchmal hört er zu.
    Wir waren vier Tage in einem Hotel in Österreich mit täglichen Tests, wenig Nachrichten und social media und es war so erholsam. Vielleicht geht ja mal der Fernseher bei Ihnen kaputt, dann hätte Sie einen Störfaktor weniger.
    Wenn man wie Sie so lange verheiratet ist, dann wäre mir die Ehe mehr wert als dieser Virus, der Sie beide verschont hat. Dankbarkeit, Demut und Ihre Liebe zueinander sollten die Grundlage Ihres gemeinsamen Lebens sein.
    Ich habe mir ein Buch über jüdische Witze gekauft, Lachen tut so gut….Lachen Sie wieder gemeinsam miteinander.
    Von Herzen wünsche ich Ihnen Alles Gute und haben Sie Vertrauen.

  86. Werte Frau Schmitz,

    es gibt mehrere Antworten. Und eine jede wäre sicherlich richtig aber zum Teil konträr zur anderen.
    Auf der einen Seite können Sie rigoros Ihren Weg gehen, Gleiches mit Gleichem vergelten und alle Menschen mit anderen Meinungen ausschließen. Sie könnten aber auch argumentieren bis Sie sich selbst nicht mehr hören. Sie können sich zurückziehen und sich auf Ihr Selbst fokussieren. Sie können auch gute Miene zum perfiden Spiel machen und sich mit allerlei Tricks durch hangeln, um mit Ihrer Position nirgendwo wahrgenommen zu werden oder anzuecken. Und noch viele andere Möglichkeiten gibt es, die hier sicherlich auch geraten werden.
    Und ich bin mir ziemlich sicher, dass eine jede dieser „privaten Maßnahmen“ in bestimmten Situationen angezeigt sein kann, dass immer wieder neu abgewogen werden muss, was moralisch richtig sein könnte oder/und was aktuell das eigene Energiereservoir hergibt, dass manchmal eben nur ein Zickzackkurs den Weg voran ebnet.

    All die Ratschläge und Hinweise werden Sie in der einen oder anderen Situation beherzigen oder vielleicht schon gelebt haben. Und daran, in den Augen mancher Mitleidender vielleicht nicht permanent konsequent gehandelt zu haben, ist nichts Ehrenrühriges.
    Lassen Sie uns genau das nicht tun, was Heute so enVogue zu sein scheint. Lassen Sie nicht zu, dass die, die gesellschaftlich Beton für immer neue Mauern anrühren, uns dazu anstiften, es ihnen gleich zu tun.
    Gehen Sie in jede Diskussion, in jede auch innerliche Argumentation immer mit einer Antwort auf die Frage, was es denn an Argumenten bräuchte, um Sie persönlich umzustimmen. Diese geistige Gymnastik hilft, eine jegliche Situation zu entspannen und beweglich und selbstkritisch zu bleiben. Und letztlich wird es auch helfen, dass Sie nicht private und bewährte Lebensentscheidungen wegen eines Themas, egal wie grundlegend, sinnlos infrage stellen. Allerdings wird es auch den Erkenntnisprozess im umgekehrten Fall beschleunigen und so manche genommene Abzweigung im Leben in Neuem Licht erscheinen lassen.
    In jedem Fall dient diese Einstellung der inneren Hygiene.

    Und schließlich bleibt noch Eines zu tun. Und das ist die Schaffung eines Umfeldes, das eine regelmäßige Rekalibrierung Ihrer Wahrnehmung ermöglicht, wenn Sie dem täglichen Bombardement der alten Medien ausgesetzt sind. Dazu gehört ab und an auch die Lektüre solcher Quellen hier, um nicht vollkommen in Hysterie oder wahlweise in Hypnose zu versinken. Aber auch das Schaffen einer eigenen Gruppe von Menschen mit ähnlichem Geist.
    Gern wird eine solche Gruppe, wenn es irgendwem absolut nicht passt, abwertend als Blase bezeichnet. Wenn es niemanden stört, dann darf mensch es auch als Selbsthilfegruppe bezeichnen. Und genau das ist es auch. Eine Selbsthilfegruppe, zur Bewältigung der Folgen einer gesamtgesellschaftlichen Abhängigkeit von einer Nadel. Einer Abhängigkeit vom Gefühl, in einer vollkommen diffusen Welt endlich „das Richtige“ zu tun und auf „der richtigen Seite“ zu stehen und gleichzeitig Verantwortung abgeben zu können und sich dabei auch noch über Dritte zu erheben. Letzteres gilt für alle Seiten.

    Bleiben Sie entspannt und versuchen Sie sich nicht den Blick auf das Wesentliche verstellen zu lassen. Versuchen Sie im Blick zu behalten, dass es den Wenigsten der politisch verantwortlich Handelnden um Gesundheit, sondern um Bestrafung und Hörigkeit geht, weil es sich so leichter regieren und kontrollieren lässt. Und über den Antrieb, von unsittlicher Geldvermehrung profitieren zu können, müssen wir sicher nicht lang debattieren. Es geht aber auch um hunderte Millionen versprochener Steuergelder für den sterbenden Wirtschaftszweig der Printmedien, die deshalb, schlecht intoniert, zu übergroßen Teilen nicht nur ein und dasselbe Lied singen, sondern davon immer wieder auch nur eine Strophe.

    Ich habe bereits eine Diktatur überlebt und kann Sie davor warnen, eventuell in Weltuntergangsstimmung zu versinken. Es gibt immer ein Weiter. Und die Wahrheit kommt früher oder später ans Licht. Und vielleicht werden wir uns zu unseren Lebzeiten in diesem Licht nicht mehr sonnen können. Aber es ist wichtig, dass nicht zu allen Zeiten alle Menschen widerspruchslos jedem Flötenspieler folgen.
    Bleiben Sie weich und emphatisch. Bleiben Sie Anderen gegenüber nachsichtig und vor allem auch gegenüber sich selbst. Lassen wir ab von der Vorstellung, wir müssten unbedingt der Kapitän oder wenigstens der Steuermann auf der großen Fahrt des Lebens sein. Lassen Sie uns stattdessen mit Gelassenheit auf der richtigen Seite an der Reling stehen und genießen wir den Sonnenuntergang.
    Will sagen: Wenn wir es schaffen, nicht jegliche Gelassenheit zu verlieren und die Freude am Leben behalten, an der Wahrheit, der Liebe und der Veränderung, dann kann uns Menschen nichts Schlechtes geschehen.

    Ich wünsche Ihnen und uns allen genau diese Gelassenheit und Zuversicht. Denn diese können keine Maßnahmen oder neuen Infektionsschutzgesetze zur Herausgabe fordern. Es sind unsere Schätze und sie bleiben, wenn es das Leben gut mit uns meint, auch unser Kompass.

    Beste Grüße aus dem Brandenburgischen,

    Axel Kühne.

    1. Guten Abend, Axel Kühne –
      … welch ein wunderbarer Kommentar auf diesen Erdrutsch-Brief von Bettina Schmitz; ich danke Ihnen sehr für Ihre sanfte und dennoch klar-differenzierte Begegnung darauf. (Seelenbalsam)
      Die Welt wäre um einiges reicher, wenn Empathie, Menschlich- und Herzlichkeit wieder gehört, auch gelebt werden würden … vor allem wäre alles viel leichter für alle Menschen mit diesen, der Natur nahestehenden, Begegnungen.
      Innige Umarmung in freundlich-hoffnungsvollen Gedanken,
      Maria von der Mulde (Sachsen)

  87. Liebe Frau Schmitz,
    ich las Ihre Nachricht an Herrn Langemann und spürte fast körperlich Ihre Zerrissenheit zwischen Ihrem Herzen zu dem Menschen, dem Sie dreißig Jahre Ihres Lebens schenkten und Ihrem Verstand der Ihnen heute sagt, es kann doch nicht sein, dass wir so lange unser Leben teilten und nun diese Mauer zwischen uns gewachsen ist. Eine Mauer, die meiner Ansicht nach durch unterschiedliche Herangehensweisen an das Leben entstanden ist, jetzt da es ernst geworden ist. Wo sich jeder fragen muss, wie stehe ich zu Krankheit und Tod. Bin ich bereit, mit offenem Visier das Leben zu leben bis es, wie auch immer, vorbei ist. Oder bin ich der Typ Mensch, der sich ängstlich einschließt, abkapselt und bis zu seinem unausweichlichen Ende alles lebenswerte meidet, um noch ein paar Tage, Wochen, Monate, oder Jahre in einer zerfressenen, widerlichen, panischen und menschenfeindlichen Umgebung zu leben. Ich habe mich für ersteres entschieden. Meine Frau, auch wir sind seit dreißig Jahren zusammen, glücklicherweise auch. Die Mehrheit in unserer Familie, hat sich aber für das andere Leben entschieden. Immer schön machen, was ihnen vorgeschrieben wird, Maske auf und boostern lassen bis der Arzt kommt. Natürlich aus Solidarität. Es möchte ja niemand zugeben, es aus nackter Angst heraus getan zu haben.
    Beim Lesen der Kommentare zu Ihrem Brief habe ich allerdings Gänsehaut vor Rührung bekommen! Es gibt sie die Menschen, die noch den reellen Blick auf die Dinge haben und wir werden am Ende recht behalten. Da bin ich sicher.
    Bei allem Kummer hat die Situation seit anderthalb Jahren aber auch gezeigt, auf wen wir uns wirklich verlassen können. Daraus können wir Kraft schöpfen und auch da ich mir sicher, am Ende wird das Gute siegen!
    Ich wünsche Ihnen viel Kraft! Wir werden es gemeinsam durchstehen!
    Liebe Grüße!

  88. Liebe Frau Schmitz,
    Sie sind nicht alleine.
    Mein Gang war folgender:
    Ich bin zu Demos gegangen ( ohne Begleitung ,klar war ins dunkle Verschwörernetz abgerutscht ! ) habe dort so viele nette Leute kennengelernt die mir die Kraft und Zuversicht gegeben haben. Wir haben 2 Gruppen gebildet die sich regelmäßig analog treffen . Wir gehen auf Demos, Aufzüge oder Spaziergänge, treffen uns mal bei dem und dann bei einen anderen Mitstreiter. Das mache ich seit 1 Jahr so und seit 1 Monaten wieder MIT Begleitung. Er hatte es dann doch satt immer nur Zuhasue rumzuhängen und sich das Hirn waschen zu lassen. U.a. wurde eine Veränderung meiner Person festgestellt- die ist ja so gut drauf in der schweren Pandemie aller Zeiten ? ) Jetzt ist er aktiv dabei ( immer noch skeptisch, aber immer hin eine Gradwanderung um 180 Grad ) Er beginnt jetzt Freundschaft mit den anderen Männern in der Gruppe zu schließen, tauschen sich über Hobbys aus. Es ist nicht das C Thema im Vordergrund, sondern die Debatte wie wollen wir leben.
    Fang einfach an dich um deinen guten Ggefühlszustand zu kümmer. Wenn er nicht mitzieht ist das nicht dein Problem sondern seins. Bleib neutral und offen und erkläre nicht den Krieg gegen Freunde, Eheparntner und CO. Aufklärungen sind jeden zugänglich und jeder kann es tun, wenn er will. Wenn nicht ist das auch nicht dein Problem.
    Viel Erfolg es wird klappen, wenn du es willst. Lieben Gruß Sonja

  89. Liebe Frau Schmitz,

    Sie sind nicht alleine – ich habe meine Beziehung im Frühling verloren, nicht die einzige Ursache, doch eine davon und auch Anlass waren die ganzen C-Diskussionen, bei der plötzlich meine Perspektive nicht mehr zählte, sondern nur noch „meine Facebook-Freundin hat gesagt …. dass diese Quellen AFD-nah sind“ und ähnlicher Bullshit.
    Nach mehreren Monaten ‚Verarbeitung‘ ist mir das Universum überraschend gnädig gewesen und ich habe eine neue Partnerin gefunden (leider 430km entfernt – aber das kriegen wir auch hin). /// Ich musste im letztem halben Jahr für mich lernen, dass es WIRKLICH ok ist, MEINE eigenen Werte & Prinzipien zu leben und es nicht meine Pflicht ist, mich selbst unendlich zu dehnen und mich damit zu verraten …
    Alles Gute für Sie und bleiben Sie ‚bei sich‘!

  90. Liebe Frau Schmitt, lieber Herr Langemann und liebe Mitmenschen,

    vielen herzlichen Dank, dass Ihr hier mit diesen ganzen Kommentaren so viel Mitgefühl und sinnhafte Worte gefunden habt. Ihr Brief, liebe Frau Schmitt ist zum Symbol für die vielen Spalten, Risse in alten Freundschaften und Bekanntschaften geworden. In der Summe haben wir ein fast druckreifes Dokument der Menschlichkeit, Verzweiflung, aber auch Hoffnung vorliegen.

    Als Trost darf ich hinzufügen: Mittlerweile habe ich, 59, Single, mehr wertvolle Menschen kennen gelernt, mit tiefergehende und sinnvolle Gespräch führen und mehr warmherzige Menschen in den letzten 12 Monaten in meine Arme nehmen dürfen, als in den letzten 20 Jahren. Die Spaltung ist nicht zwischen Geimpften und Ungeimpften/Genesenen, sondern zwischen Sensiblen/Empathischen und Menschen, die noch nicht da sind wo sie sein sollten.

    Ich wünsche ihnen – ich wünsche uns von Herzen alles. Gute. Ich glaube an das Göttliche im Menschen und das nach dieser Zuspitzung am Ende eine andere, spirituellere, nachhaltigere Gesellschaft auf uns wartet. Nein – ich glaube es nicht: Ich bin davon überzeugt.

    Andreas aus dem Markgräflerland

  91. Liebe Frau Schmitz,

    Sie haben mein tiefstes Mitgefühl!

    Ich erlebe ähnliche Situationen mit meiner Schwester, die, mainstreamgläubig, sehr rasch ärgerlich reagiert und „dicht“ macht.
    Auch bei mir geht dann der Puls hoch, zumal wenn sie mit unhaltbaren Informationen aus der Zeitung daher kommt und mir
    Fehlinformation vorwirft.

    Beim letzten Telefonat, bei dem es wieder fast eskaliert wäre, habe ich mich innerlich gefragt “ Um was geht es hier eigentlich?“
    Ich mag meine Schwester und stimme mit ihr in so vielen Dingen des Lebens überein. Wie blöd ist es eigentlich, sich nur wegen Unstimmigkeiten in
    einem kleinen Teilaspekt des Lebens (Corona) so zu streiten und dadurch allmählich auf Distanz zu gehen. Ist es mir das Wert? Ich habe ihr das Telefon
    so gesagt und sie hat mir nach einigem Zögern dann zugestimmt. Die Ärgerwolken haben sich allmählich verdünnisiert. Klar bleibt immer noch ein kleiner Nachgeschmack zurück.

    Ich habe auch gemerkt, wie stark es mir selbst ums „Recht haben“ geht und wie stark es mich verletzt hat, wenn mir „Fehlinformation“ vorgeworfen
    wurde, obwohl ich mir sicher war, mich sehr objektiv und gründlich informiert zu haben. Sobald ich merke, dass eine Diskussion sinnlos ist, arbeite ich aktuell innerlich daran, andere Meinungen einfach stehen zu lassen, ohne mich dadurch angegriffen/ verletzt zu fühlen. Menno, fällt mir das schwer! Wohlgemerkt mache ich das aber nur, wenn die Meinung des anderen für mich keine direkte Konsequenz hat!

    Liebe Frau Schmitz, wie Sie schreiben, haben Sie vor, sich nach fast 30 Jahren Partnerschaft durch C. nicht auseinanderbringen zu lassen.
    Das klingt für mich so, als ob neben diesem blöden C-Thema sehr sehr viel Verbindendes zwischen Ihnen und Ihrem Partner besteht.

    Mir fällt dazu die Frage eines Zen-Meisters ein: „Wie kann man einen Stock kleiner machen, ohne ihn zu zerstören?“
    Antwort: „In dem man einen größeren Stock daneben legt“.

    Ich wünche Ihnen, dass es Ihnen gelingt, ganz viel Verbindendes neben den C-Stock zu legen und ihn dadurch unbedeutender werden zu lassen.

    Herzliche Grüße und viel Kraft für Sie

    Christoph Finke

  92. liebe bettina,

    ich habe einfach und schlicht ein paar worte in versen für sie und für uns alle hier…

    wer schmetterlinge lachen hört, weiss wie wolken schmecken.
    der wird im mondschein
    ohne furcht
    die nacht entdecken.
    er wird zur pflanze, wenn er will
    zum tier, zum narr, zum weisen.
    und kann in einer stunde
    durchs ganze weltall reisen.
    er weiss, das er nichts weiss,
    so wie die anderen nichts wsissen.
    nur weiss er, was er und alle anderen noch lernen müssen.

    wer sich in fremde ufer spürt,
    und mut hat sich zu recken,
    der wird allmählich,
    ohne furcht sich selbst entdecken.
    abwärts zu den gipfeln
    seiner selbst blickt er hinauf,
    den kampf mit seiner unterwelt,
    nimmt er gelassen auf.

    wer schmetterlinge lachen hört
    weiss wie wolken schmecken.
    der wird im mondschein
    ohne furcht
    die nacht entdecken.
    der mit sich selbst im frieden lebt,
    der wird genauso sterben.
    und ist selbst dann noch lebendiger,
    als alle seine erben.
    ( von carlo karges, songwriter)

    ich wünsche ihnen, liebe bettina schmitz von herzen alles liebe.

    tilda

  93. Ein Kommentar eines Nutzers in einem anderen Forum, ich zitiere:

    „Es ist das erste Mal in der Geschichte der Medizin, dass die fehlende Wirkung eines Medikamentes auf die Schuld derer geschoben wird, die das Medikament nicht genommen haben“.

  94. Liebe Frau Schmitz,
    ich las Ihre Nachricht an Herrn Langemann und spürte fast körperlich Ihre Zerrissenheit zwischen Ihrem Herzen zu dem Menschen, dem Sie dreißig Jahre Ihres Lebens schenkten und Ihrem Verstand der Ihnen heute sagt, es kann doch nicht sein, dass wir so lange unser Leben teilten und nun diese Mauer zwischen uns gewachsen ist. Eine Mauer, die meiner Ansicht nach durch unterschiedliche Herangehensweisen an das Leben entstanden ist, jetzt da es ernst geworden ist. Wo sich jeder fragen muss, wie stehe ich zu Krankheit und Tod. Bin ich bereit mit offenem Visier das Leben zu leben bis es, wie auch immer, vorbei ist. Oder bin ich der Typ Mensch, der sich ängstlich einschließt, abkapselt und bis zu seinem unausweichlichen Ende alles lebenswerte meidet, um noch ein paar Tage, Wochen, Monate, oder Jahre in einer zerfressenen, widerlichen, panischen und menschenfeindlichen Umgebung zu leben. Ich habe mich für ersteres entschieden. Meine Frau, auch wir sind seit dreißig Jahren zusammen, glücklicherweise auch. Die Mehrheit in unserer Familie, hat sich aber für das andere Leben entschieden. Immer schön machen, was Mutti sagt, Maske auf und boostern lassen bis der Arzt kommt. Natürlich aus Solidarität. Es möchte ja keiner zugeben, es aus nackter Angst heraus getan zu haben.
    Beim Lesen der Kommentare zu Ihrem Brief habe ich allerdings Gänsehaut vor Rührung bekommen! Es gibt sie die Menschen, die noch den reellen Blick auf die Dinge haben und wir werden am Ende recht behalten. Da bin ich sicher.
    Bei allem Kummer hat die Situation seit anderthalb Jahren aber auch gezeigt, auf wen wir uns wirklich verlassen können. Daraus können wir Kraft schöpfen und auch da ich mir sicher, am Ende wird das Gute siegen!
    Ich wünsche Ihnen viel Kraft! Wir werden es gemeinsam durchstehen!
    Liebe Grüße!

  95. Liebe Frau Schmitz,

    in demselben Boot sitze ich unbemerkt so wie zahllose andere mit Ihnen seit 18 Monaten. Ich kann den Frust und das Unglück, das aus der Spaltung entsteht so sehr verstehen – und auch die Fremdheit, die dann plötzlich zwischen zwei Menschen auftaucht, die so lange Wege miteinander gegangen sind. Bei uns sind es 36 Jahre Partnerschaft, die diese Katastrophe da draußen schwer in Gefahr gebracht hat – für mich der wohl größte Schmerz in dieser Zeit, dass ich meinen Gefährten nicht vor der Behandlung warnen konnte, meine Argumente nichts galten. Nun ist er doppelt behandelt, und ich mache mich bereit dafür, dass es vielleicht für uns keinen gemeinsamen Lebensabend geben wird.
    Falls das irgendwie tröstlich sein kann: Sie sind nicht allein in all dem. Wir gehen da zusammen durch und versuchen, in der Liebe zu bleiben. Wir beide als Paar zumindest haben beschlossen, dass das C Thema zwischen uns beiden nichts mehr zu suchen hat. Ich halte mich zurück und wir sprechen über das meiste nicht mehr. Die Zerstörung unserer Kultur und Werte nimmt mein Mann allerdings ebenso wahr wie ich.
    Ich schicke liebe Grüße
    Heike

  96. Liebe Frau Schmitz,
    ich kann Ihnen nur empfehlen: Gehen Sie IHREN Weg!
    Andreas Bernknecht – dm-harmonics, Willenskraftseminar, zeigt über, was will ich, sehr deutlich, wie der Weg aussehen kann, ggf. ohne Ihren Ehemann, weil Partner ist er wohl nicht, wenn Sie heil durch diese Übergangszeit in die neue Zeit gelangen wollen.
    Kopf hoch, es gibt Wege, wenn Sie/ wir uns vom Problem lösen.
    Sonniges Herz, Johanna-Elisabeth Nehm

  97. Liebe Frau Schmitz
    Wir sitzen im selben Boot!
    Mein Mann ist geimpft und das ist seiner Meinung nach auch gut so. Er findet die Massnahmen gut und auch deren Durchsetzung. Mittlerweile kann er meine Haltung zumindest akzeptieren.
    Schlimmer für mich ist das ImpfMobbing von Seiten der weisen alten Männer (Schwiegervater und Onkel), die mich am liebsten für unzurechnungsfähig erklären würden und auch die Informationsquellen meiner Wahl.
    Eine Anstellung habe ich aufgegeben, da ich dort als Nestbeschmutzerin, Sozialschmarotzerin und Gefahr für die Menschheit bezeichnet worden bin.
    Nun war das Universum gerade gnädig und ich bin neuerdings genesen. Da dachte ich, nun habe ich meinen Frieden…weit gefehlt…es geht fröhlich weiter, da ja die natürliche Immunität laut Aussage eines Arztes nicht vergleichbar ist mit der der Impfung.
    Die Virologie in den Jahren 2020/2021 ist schon sehr speziell.
    Und natürlich habe ich die Familie gespalten und sollte doch besser etwas Reue zeigen.
    Dabei habe ich immer wieder betont, dass bei uns alle herzlich willkommen sind.
    Verkehrte Welt.
    Zum Glück habe ich viele Gleichgesinnte in meinem Leben und das ist eine wahre Kraftquelle.
    Weder ich noch Sie, liebe Frau Schmitz, können die Menschen auf Basis von Fakten ändern.
    Es findet auf der Herzensebene statt!
    Solange ich mein inklusives Lebensmodell mit offenem Herzen lebe, habe ich noch eine Chance, dass auch andere aufspringen.
    Auf dieser Webseite wird Hesse zitiert, was ich sehr passend finde:

    „Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden.“

    Herzliche Grüsse
    Constanze Herrmann

  98. Sehr geehrte Frau Schmitz,
    sehr geehrte Verfasser der fast 130 Antworten, und das in solch kurzer Zeit.

    Sie sind nicht allein. Die aktuelle statt findende „Ausführungen des großen Plans“,
    oder sollte man es deren letzten Ausweg nennen… der großen Konzerne und Finanzverwaltungen spaltet die Gesellschaft mehr und mehr. Auch bei mir, 46, verheiratet, ein Sohn mit 10, ist es ähnlich wie bei den meisten Autoren hier, wenn auch nicht ganz so heftig wie bei Frau Schmitz. Immerhin reden wir noch darüber. Jeder, der so denkt wie die Menschen, die hier schreiben, wird bestätigen, wie schwer es ist, einem Kind die Situation kindgerecht zu erklären und vor allem, dass es den Druck in der Schule aushalten muss, der aufkommt, wenn man anders denkt und frei durch 8 Stunden Unterricht atmet…

    Meine Lösung bedeutet auch, dass ich weg gehe. Zumindest dieses Land verlassen werde. Es gibt, so hoffe ich, woanders mehr Zusammenhalt, mehr Empathie und mehr Wille zur, gerne auch kontroversen, Diskussionen. Meist gepaart mit viel weniger Bürokratie und noch weniger Steuern. Die Hürde heißt in dem Fall Emotion, wenn die Familie nicht weg will, weil ja alles wieder in Ordnung kommt, wie man sich einredet. Was auch immer Ordnung bedeuten mag.

    Die schiere Anzahl der Antworten in dieser kurzen Zeit sollte uns aber Hoffnung geben, dass noch nicht alle Gehirne durchseucht sind, und dass es neben den vielen Homo mediainfluencis faschistikus auch noch ein paar Normale gibt.

    Auch Herrn Langemann danke ich wiederholt zu seiner guten Arbeit. Ein paar mehr von Ihnen am den richtigen Stellen und die Welt wäre anders.

    Kopf hoch!!
    Ihr Jan

  99. Hallo !
    Ich habe den Brief gelesen und hatte beide Reaktionen…. ‘Kenn ich …’ und ‘puh, da hab ich echt Glück gehabt…’
    Mit meinem Mann (57, ich bin 48)
    ist es so , das wir absolut einer Meinung sind ! Wir sind sehr kritisch , hinterfragen ,schaltenden Kopf ein und machen nichts mit , was uns nicht schlüssig und logisch erscheint . Wir sind ungeimpft. Aus Überzeugung! Ich lehne auch das testen ab!
    Bis jetzt sind wir die 2o Monate ohne jegliche Erkrankung u Quarantäne durch gekommen . Aber die Psyche leidet und ich habe große Stimmungsschwankungen- mein Mann auch . Kraft hol ich mir bei treffen mit Gleichgesinnten !
    Anders ist es bei einer Familie – Mutter ,Bruder , Onkel ect …. Alle geimpft und regierungstreu. Furchtbar . Der Kontakt ist fast komplett weg . Sie halten mich für irre !!!!! Und ich halte sie für dumm !
    Ich habe aufgegeben ….
    Ich könnte mit meinem Mann nicht leben , wenn er so drauf wäre wie ihrer ! Ich würde mich versuchen zu trennen .

    Es kostet Zuviel Kraft -ich würde das zusätzlich nicht auch noch aushalten !!!
    Alles gute für sie

  100. Liebe Bettina,
    mein Mitgefühl für Sie!
    Versuchen Sie bitte Gleichgesinnte zu finden und IHR Leben zu leben!
    Loslassen ist schmerzhaft

    Habe ganz schlimme Erfahrung machen müssen….außer 2 Freundinnen in weiter Ferne habe ich keinen Kontakt mehr…mußte Mann nach 32 Jahren verlassen und auch meine kranke Tochter. Die ich umsorgt habe ,da gesetzliche r Betreuer und Gesundheitsamt uns hängen lassen haben.den Hund weg geben müssen,weil ich nach falschen OP’s nicht mehr gehfähig bin.nun umständehalber 600km weg im Osten ohne Infrastruktur lebe… glücklicherweise habe ich einen Arzt ,der mir ein wenig hilft!
    Musste wegen Maßnahmen aus Klinik…nun im Rollstuhl ‚ unbehandelt!
    Hier gibt es noch “ blockwarte“….und der hass nimmt zu!
    Die Eltern ,Tante , Cousine , Geschwister und bekannte haben mir den Rücken gekehrt…mich teilweise beschimpft…und sind zum größten Teil geschlumpft! Um meine 25 jährigen kranken Tochter lebt in Ihrer Welt! / Zwangsgestört/ Jahre mich um sie gekümmert) tut es mir unendlich leid . Und wenn ich nicht so krank wäre , würde ich mehr unternehmen um Sie zu retten ,denn sie ist ein Engel ,der in seiner Welt lebt!
    Dabei habe ich damals für die Pharma gearbeitet!
    Sie wollen und oder sie können es nicht erkennen!?

    Ich wünsche Ihnen viel Kraft und sende
    herzliche Grüße ❣️
    Bettina

  101. Liebe Frau Schmitz
    Ich bin in haargenau der gleichen Situation. Mein Sohn und meine Schwiegertochter sind aus der gleichen Liga.
    Ich hatte Trennungsgedanken, bin geistig schon ausgezogen, nur wirtschaftlich und organisatorisch konnte ich das nicht durchziehen. Die Hürde lautete: wohin?
    Wo sollte es denn ausschließlich Menschen geben, die so denken wie ich? Wo sollte ich denn leben können, ohne Hilfe im Krankheitsfall oder anderer von außen kommenden Schwierigkeiten?
    Da kam mir ein hilfreicher Gedanke:
    Wo immer ich hingehe, mich umgeben die gleicher Verrückten, wie es meine Familie ist. Nur mit dem einen Unterschied: es wären Fremde. Also ziehe ich freiwillig das Leben unter den mir vertrauten Verrückten vor.
    Ich lasse die Erwartungshaltung los, sie sollten so denken und sich so verhalten, wie ich.
    Ich habe erkannt, dass die Angst, und die Verzweiflung sie daran hindert, die Augen zu öffnen. Wie muss man sich fühlen, wenn man 81 jährig erkennt, dass man sich das ganze Leben lang hat gängeln lassen.
    Wie muss man sich fühlen, wenn der starke Vater ein Irrläufer war. Ist es die Angst, dass die Frau so einem „Trottel“wegläuft?
    Sie hängen alle noch im Spinnennetz fest. Ich halte zu Ihnen und ich halte das aus, weil ich mich bewusst dafür entschieden habe. Weil ich sie alle liebe. Und weil ich weiß, dass auch sie das tun.
    Dem Virus und der Regierung zum Trotz.
    Ich hoffe, ich konnte ohne anmaßend zu wirken, helfen.
    Liebe Grüße
    Brigitta

  102. Für den lieben Werner
    egal was man ist von beruflicher Seite, es braucht Mitgefühl ,Menschlichkeit und Interesse an an dem Wohlbefinden der Menschheit .
    Es ist nötig sich selbst ein Bild zu machen und da es ja Internet und Bücher und was weiß ich nicht alles gibt um zu recherchieren um den Versuch zu wagen hinter die wirklichen Dinge zu schauen, es lohnt sich allemal.
    Oder glauben Sie ernsthaft man will gesunde Menschen ? Ich weiß von was ich schreibe . Wir hätten so viel mehr arbeitslose wenn alle gesund wären .
    Ein kleines Beispiel Indien wo man gegen Kinderlähmung impfte ( es ist schon etwas her ) und sehr viele der geimpften große gesundheitliche Probleme bekamen, meines Wissens nach läuft die Sache gerichtlich immer noch .
    Es ist wirklich wichtig zu schauen wer hat den größten Gewinn besonders in dieser momentanen Situation ! Es spielt eine Rolle die EU und Länder die Mitglied sind und finanziell nicht gut dastehen, da gibt es Hilfen ( auch Corona Hilfen genannt) wenn besagte aber nicht den Vorgaben folgen gibt es nix .Nein es ist keine Spinnerei .Auch keine Spinnerei ist der Abbau von Betten ( Intensiv) und dann zu behaupten alles überbelegt , glauben Sie mir es reicht auf das sogenannt Intensivbetten Register zu schauen die Länder anzuklicken Zahlen zu vergleichen und anhand von der Einwohnerzahl die Prozentzahl zu errechnen. Und nicht zu vergessen es gibt andere Erkrankungen an der auch Menschen sterben, auch da gibt es eine Liste und man ist erstaunt wieso Menschen nun gerade mit Corona so eingeschüchtert werden . Eigentlich durften wir morgens gar nicht aufstehen und atmen ohne zu überlegen oh was könnte mir heute geschehen, muss ich eine Impfung haben oder geht es so . Ja ich weiß lieber Werner es klingt etwas sarkastisch.In diesem Sinne alles Liebe und lebe in der Wahrheit

  103. Liebe Frau Schmitz,
    Sie haben ja schon viele gute Reaktionen erhalten. Selbst würde ich nur sagen: lassen Sie Ihren lieben Mann einfach so denken und fühlen, wie er eben ist und denkt. Es ist seine — wenn auch nicht von ihm allein gefundene Überzeugung — die ihn zu dieser Positionierung treibt bzw. treiben hat lassen. Soll er damit leben, solange er noch lebt, niemand wird ihn jetzt noch „konvertieren“ können. Wir leben immer schon im Parallelwelten, die wir irgendwie wahrgenommen und akzeptiert haben. Hinter solchen Differenzen steckt nach einem so langen positiven Zusammenleben und gegeseitigen Verständnis doch immer ein tiefer Grund der Übereinkunft. Manche nennen das Liebe. Vielleicht können Sie ganz einfach auf dieses riesige Potenzial zurückgreifen, es ist das Wertvollste, das wir sonst so oft dummen Menschen haben.
    Mit den besten Wünschen und Grüßen
    Lucas Gehrmann
    (beruflich: Kunsthistoriker und Ausstellungskurator für zeitgenössische Kunst; privat: Optimist)

  104. Liebe Frau Schmitz, sehr geehrter Herr Langemann!
    Wow, was für ein außerordentliches Feedback mit gleichlautendem Tenor. Ich bin begeistert!
    Mir geht es ähnlich zu Ihrer beklagten Situation. Ich denke, unser kollektives Selbstbewusstsein, mit den freien Gedanken, wird uns über diese Plandemie hinweg stärkend begleiten.
    Beste Grüße
    Dirk Botschen

  105. Liebe Frau Schmitz,
    meine Eltern habe ich ncoh lebhaft in Erinnerung. Mein vater Stock Konservativ meine Mutter eher Links. Meine Eltern waren Griechen und haben sich dem Zugriff der Diktatur 1969 bis 1972 enzogen. Griechenland hat sich selbst aus der Dikatur befreit, ich glaube unter anderem weil es eine Streitkultur unter den Menschen gibt. Eine Streitkultur innerhalb der Familie ist wichtig, damit die aktuelle faschistoide Gesundheitspolitik des Staates nicht bis in die Schlafzimmer eindringt. Sie sind nicht allein. Herzlich Nikola

  106. Liebe Frau Schmitz,
    liebe Schreibende hier,

    den ganzen Abend über musste ich an Sie denken, und an die Schreibenden, die sich inzwischen hier versammelt haben. In meiner „Mittagspause“ hatte ich die E-Mail von Markus Langemann gesehen, gelesen und somit auch Ihren Brief.

    Gerade habe ich die frischen Einträge gelesen und es tut mir leid, mir kommen die Tränen.

    Bei mir zeichnet sich ein ähnliches Bild ab, wie bei vielen anderen hier.
    Mein Bauch hat von Anfang an gesagt, da stimmt was nicht – ich konnte letzten Jan/Feb natürlich überhaupt nicht ahnen, was sich in den nächsten Monaten abspielen würde. Jeder, oder die meisten sagten immer nur: .. du glaubst doch nicht, die machen das mit Absicht?! … ganz entrüstet …

    Nach meinem Demobesuch in Berlin erhielt ich den N. Stempel, die wirklich langjährigen Freunde begannen sich zu verabschieden, oder ich habe mich zurück gezogen, weil ich die Anschuldigungen nicht mehr ertragen konnte.

    In der Familie kann ich kaum darüber reden. Mit meiner Tochter vermeiden wir die Thematik komplett. Als sie mir eröffnete, sie überlege sich impfen zu lassen, habe ich nur gefragt: was hab ich nur falsch gemacht?

    Mein Sohn bleibt hoffentlich standhaft.

    Eine sehr gute, alte Freundin (70), studierte Biologin, Heilpraktiker in Psychotherapie, Schamanin – alles in einer Person, ist traurig, da sie mich für nicht mehr erreichbar hält. Bei meinem letzten Gespräch dachte ich, sie ist die Schwester von Herrn Drosten oder Wieler, oder arbeitet für die Regierung.

    Es kann nicht der Intellekt sein, die Wissbegierde – das ist da, oder Faulheit, aber ich bin noch nicht drauf gekommen, warum so gescheite Leute so derart hörig werden können. Es ist auch nicht ein bestimmtes Alter – wie man hier sehr gut erlesen kann.

    Ich (56, in der DDR aufgewachsen) war schon immer unartig – besser gesagt ungehorsam. 😉 … was das Leben nicht grad einfach macht. Doch ich weigere mich, diesen Unsinn mitzutragen.

    In der Nähe habe ich nicht viele Verbundene diesbezüglich. Leider reicht es nicht mehr gesund zu sein, was für verschiedene sportliche Aktivitäten nachteilig ist.

    Doch ich habe in manchen Schreiben Anstöße gesehen. Und ich muß wieder mehr vor die Tür.

    Liebe Frau Schmitz, liebe Frau Behrendt und wie Sie alle heißen, wir sind im Erleben nicht allein, auch wenn wir uns oft so fühlen. Ich hoffe, jeder findet in seiner Nähe neue Vertraute und kann sich stärken.

    Lieber Herr Langemann,
    hundertausendendfachen Dank für Ihre großartige Arbeit. Ob Sie ernst schreiben, flapsig, bissig oder man die zu Berge stehenden Haare heraus lesen kann: es ist eine Freude und Bestärkung!

    Uns allen einen wunderbar verbindenden Sonntag!

  107. Geschichten und Geschichten wiederholen sich , und die Menschen in der Masse , “ sind Dumm und Lenkbar “ , W.C sagte : “ ich glaube nur der Statistik die ich selber Gefälscht habe !!! “ lesen Sie Bücher und sehen und hören sie Wissenschaftlern und Ärzten zu , sie werden erstaunt sein was sie und „Die“ alles wissen oder auch nicht wissen !!! Versuch und Irrtum ist in der Wissenschaft gang und gäbe ebenso sehr viele Fehler und Mängel schleichen sich da ein … und wer da „glaubt , die werden schon richtig entscheiden ??? Irrtum wie kann ein Außenstehender das was in einem vorgeht und passiert ist immer 100% ig nachvollziehen ……
    es fehlt an Wissen und der Fähigkeit in der breiten Masse etwas dazulernen zu wollen oder einen unbequemen Weg einzuschlagen und neues zu probieren …..
    grundsätzliche Fragen , wie in wessen Interesse passiert hier was , wer verdient daran und wer bezahlt das ganze …………………
    hat jemals ein Medikament oder ein Impfstoff überhaupt so funktioniert wie das vorhergesagt wurde …… Ihr werdet überrascht sein …… nämlich niemals ohne Nebenwirkung auf lange Sicht bei ständiger Benutzung – es sind Gifte – egal wie die Dosierung ausfällt !!!
    Leider habe ich meine eigene Mutter eines jämmerlichen Todes sterben sehen müssen in 2002 an TBC in Coswig bei Dresden ….. ca. 2,5 Monate ein dahinsiechen mit fürchterlichen Schmerzen und sie war zum Schluß nur noch Haut und Knochen !!! —- Ich kann Niemanden zu einer Impfung anraten und kein Arzt der Welt garantiert das was hier gemacht wurde und wird zu einer Heilung oder Gesunderhaltung beiträgt —- lasst euch vor Behandlung und Impfung oder Medikamentenverabreichung eine Haftung unterschreiben !!!

  108. Hallo Frau Schmitz,

    Im engsten Kreis meiner Familie hat sich gottseidank eine aufgeklärte Sichtweise auf die Krise der vergangenen Monate ergeben. Auch meinen Bruder und seine Frau konnte ich dazu bringen eine differenzierte Sichtweise auf die momentanen Vorgänge in Betracht zu ziehen, mit Erfolg.
    Ich selbst bin vor kurzem 60 geworden, meine Frau 62. Unsere Eltern sind noch in Vollzahl vorhanden 90, 88 und zweimal 87.
    Mein Vater der mit der 90, ist jetzt in den letzten Monaten mehrfach in verschiedenen Krankenhäusern stationär über viele Tage wegen verschiedener altersbedingten Leiden behandelt worden. Er ist in der Zeit von der häuslichen Pflege, die meine Mutter mit 88 Jahren nicht mehr leisten konnte, in eine stationäre Pflege in mittlerweile zwei verschiedenen Altenheimen gewechselt. Meine Mutter hat in der ganzen Zeit mit ihren 88 Jahren ihren Mann mit öffentlichen Verkehrsmitteln jeden Tag besucht, hat sich testen, impfen etc. lassen und mit Maske im Bus gesessen. Gottseidank hat sie jetzt nur noch einen 20 minütigen Fußweg um ihren Mann zu besuchen.
    Die Eltern meiner Frau leben glücklicherweise noch in ihrem Haus, werden von uns (meiner Frau und mich, unserer Tochter mit Mann und unseren beiden Virenschleudern 1 1/2 und dem fünfjährigen Kindergartensuperspreader) jede Woche seit beginn der Seuche besucht und mit in das soziale Leben eingebunden. Aus bisher noch nicht erklärbaren Gründen ist bis dato noch niemand in unserer Familie erkrankt. Wie das bis jetzt sein konnte? Ehrlich, wir sind ratlos. Und jetzt kommt der Hammer. ——— Abgesehen von den vier Alten in der Familie sind wir alle ungeimpft !!! Stell sich das mal einer vor… wir sind einfach nur gesund. Unerklärlich.
    Ja, Corona hat Spuren hinterlassen, auch in meinem Freundeskreis. Es tut weh, wenn sich Menschen ohne ein Wort der Erklärung nach vielen Jahren einfach von dir abwenden, offen oder manchmal auch versteckt, man meldet sich nicht mehr, oder wenn man sich mal wieder sieht, merkt man recht schnell wenn das Thema dann auf den Tisch kommt, daß man sich dann von anderer Seite lieber an einen anderen Tisch setzt. Damit versuche ich jetzt zu leben, es braucht seine Zeit aber es wird. Auf der anderen Seite gewinnt man aber wieder neue Freunde, und die sind wertvoller als die, die man vorher hatte. Die Gespräche sind tiefgründiger und man geht einfach rücksichtsvoller und empathischer miteinander um.
    Und dann kommt man zu ihrem Fall, der scheinbar ja auch nicht so speziell ist. Das ein externes Ereignis eine Ehe so zerrüttet kann man sich kaum vorstellen, aber wie man in den letzten Monaten sieht, scheint es kein Einzelfall zu sein. Eigentlich macht so etwas sprachlos. Ich denke niemand hier wird ihnen in ihrer Lage einen wirklich guten Rat geben können, und auch ich enthalte mich da und kann nur alles Gute für die Zukunft wünschen.

    1. Lieber Herr Kronenberg,
      Sie haben völlig Recht, wenn Sie der Dame schreiben, dass man in dieser Situation keinen wirklich guten Rat geben kann.
      Das macht sie Situation auch so aussichtslos. Während ich dies schreibe, schnürt sich mir der Hals zu, eine Art Fassungslosigkeit hat sich auch in mir ausgebreitet.
      Es ist schon eine Gnade wenn man eine Familie hat, die unterschiedliche Lebensentscheidungen akzeptiert. Ich bin 68, geschieden, bin die einzige Ungeimpfte in der nahen und ferneren Familie. Alle sind 2 oder 3 x geimpft, auch die Jugendlichen. Es ist für sie offensichtlich eine Selbstverständlichkeit wie das Zähneputzen. Nicht nur meine ganze Familie, auch Freunde und Bekannte sind mittlerweile geimpft und unlängst sagte mir ein Freund den ich seit fast 40 Jahren kenne, er fände es gut und richtig, wenn Ungeimpfte sich fortan ihre Kranken- und allfällige Kosten einer Intensivbehandlung ab sofort selbst zu bezahlen haben. Die folgende Diskussion hat unsere Jahrzehntelange Freundschaft beendet. Purer Hass quoll aus dem Mund eines an sich kultivierten Menschen den ich bisher für liberal hielt.
      Ich bin Österreicherin und die politische Verschärfung durch den Lockdown für Ungeimpfte und einer Impfpflicht ab Februar, die Propaganda der Medien, das Wording der Politiker, Experten, Virologen,
      welches am ehesten noch dem Wording von Pharmareferenten, Verkäufern von halbseidenen Finanzprodukten oder einfach normalen Lobbyisten gleicht, ist so unerträglich geworden dass ich verzweifelt bin. Allein in einer Familie und Welt, die eine andere zu sein scheint als die in der ich lebe.
      Getoppt wird das alles jetzt noch dadurch, dass meinen kleinen Enkelsöhnen, 6 und 4 Jahre sowie 5 Monate alt, demnächst auch droht, geimpft zu werden. Weil, obwohl die Impfung erst ab 12 Jahren zugelassen ist, Schule, Kindergarten und Kinderärzte, Landespolitiker, die off- Label-Impfung nicht nur empfehlen sondern die Eltern geradezu zu dieser Entscheidung nötigen. Weil mein Erstklässler – Enkel, der ohnehin in der Schule aktuell FFP2 Maske tragen muß, ansonsten verschiedene Veranstaltungen, wie zB auch das wöchentliche Turnen, bald nicht mehr besuchen kann.
      Ich selbst, 68 Jahre alt, bin bisher nicht an Covid erkrankt. Allerdings bisher acht doppelt oder 3-fach geimpfte Familienmitglieder…
      Mit besten Grüßen
      Ursula EHRMANN

  109. Liebe Frau Schmidts,
    ich bin 86 Jahre und male gern, regelmäßig nehme ich an Kursen der VHS (Schleswig-Holstein) teil. Derzeit bin (war) ich aktiv in einem Kurs und musste leider am Freitag erfahren, wie unsere Politik uns Menschen teilt, spaltet und ausgrenzt.
    Da ich nicht geimpft bin und mein regelmäßiger negativer Test (seit Wochen wurde er akzeptiert) in Zukunft nicht mehr gilt (2G-Regeleung ab Montag für alle Kurse) darf ich nicht mehr teilnehmen. Ich wurde per email darüber informiert. Alle geimpften Personen dürfen, ohne Test, zusammen den Kurs besuchen, obwohl in der Landesverordnung steht, dass geimpfte Personen auch Infektionsträger sein können. Und lt. RKI können diese Personen auch auf Intensivstationen oder dem Friedhof enden. Warum? Die Kursteilnehmer und die Mitarbeiter an der VHS werden bewusst dieser Gefahr ausgesetzt. Das ist fahrlässig und nicht nachvollziehbar!
    Bleiben Sie stark. Wir haben alle unsere Last zu tragen, jeder auf seine Weise, aber wir sollten uns nicht unterkriegen lassen.
    VG
    Margret

  110. Liebe Bettina Schmitz,
    Ihr Brief hat mich sehr berührt, weil ich Ähnliches erlebe! Zwar geht es bei mir „nur“ um meine beiden Söhne, die nicht mehr bei mir leben und ich dadurch nicht täglich unter ihrem Unverständnis, ihrer Verachtung gegenüber meiner Entscheidung (Impfung) und Denkungsweise zu leiden habe! Ich bin 96, lebe alleine und bin ungeimpft. Und ich liebe meine Kinder, aber seit Corona bekomme ich viel seltener Besuch von ihnen und den Enkeln! Wir haben anfangs versucht, über unsere verschiedenen Meinungen zu diskutieren, das Ergebnis waren Wutausbrüche, oder sie verließen mich wortlos ohne Abschiedsgruß! Dann haben wir beschlossen, das Thema Politik und Corona in Zukunft aus unseren Gesprächen auszuklammern. Seitdem können wir immerhin überhaupt noch miteinander reden. Aber unsere Beziehungen zueinander sind nicht mehr dieselben, sie sind kälter und nicht mehr so herzlich wie früher, ich spüre immer die Ablehnung, oder Vorwürfe und das tut weh! Auch habe ich viele Freunde seit Corona verloren und fühle mich sehr einsam. Diese ganze Impfpropaganda und Panikmache erinnert mich übrigens sehr an Goebbels! Das hab ich doch schon einmal alles erlebt in der Diktatur!
    Aber ich möchte Ihnen gerne helfen, damit sie die Enttäuschung über Ihren so anders denkenden Mann besser verkraften können! Versuchen Sie nicht mehr, ihn zu ändern, das ist sinnlos! Bei so regierungskonformen Menschen, die keine anderen Ansichten hören wollen und keinerlei Logik zugänglich sind, bringt das nichts! Ich glaube, viele sind auch einfach zu bequem, um zu recherchieren und sich eigene Gedanken zu machen, sie nehmen nur das als bare Münze, was sie im ARD und ZDF hören!
    Machen SIE sich jeden Tag eine Freude, tun Sie etwas Gutes für sich! Ich helfe mir mit guter Musik, ich male viel, das lenkt mich ab und gibt mir zusätzlich Erfolgserlebnisse, oder ich gehe mit meinem Rollator durch den Park, genieße die Luft, die Bewegung, die Bäume und das Vogelgezwitscher! Gestern habe ich die Matthäuspassion im Radio gehört, vor mir der Klavierauszug, ich habe sie selbst im Chor mitgesungen! Bei den Chorälen „Befiehl Du Deine Wege“, „O Haupt voll Blut und Wunden“ und „Wenn ich einmal soll scheiden“, kullerten dann die Tränen und mein eigener Kummer wurde ein bisschen kleiner! Vielleicht finden sie selbst auch Irgendetwas, was Ihnen Erleichterung bringt!? Ich wünsche es Ihnen sehr!! Und suchen Sie Sich Gleichgesinnte zum Austausch, das hilft! Alles Liebe für Sie, Sie sind nicht allein!
    P.S.: Gut, dass es Menschen gibt wie Markus Langemann!! Ich danke ihm für seine guten Kommentare!

    1. Liebe Frau Behrendt,

      Ihre Antwort hat mich ganz besonders berührt, vielen Dank!

      Nach Ihrem und all der anderen Briefe hier, kann ich in Zukunft nicht mehr zustimmen wenn es heißt: die Alten müssen geschützt werden!

      Ein komische Gefühl hat dies schon gemacht, klar, es ist übergriffig. Egal wie jung oder alt jemand ist, man behält sein Selbstbestimmungsrecht. Danke, dass Sie mir das so klar vor Augen geführt haben. Ich werde bei genießenden Damen mit Rollator in Zukunft an Sie denken! 🙂 Das wird mir Mut machen.

      Alles Gute für Sie!

    2. Liebe Frau Behrendt,
      Sie haben mich mit Ihrer Antwort unglaublich berührt.
      Für Ihre Weisheit und Ihr Mitgefühl, trotz der traurigen Erfahrung, danke ich Ihnen.

  111. Liebe Frau Schmitz,
    ich war verblüfft, wie sehr Ihre Situation der meinen ähnelt – ich bin 64 Jahre alt, aus Überzeugung ungeimpft, auch um den Heilsversprechen eines Great Reset
    in einer überwachten Gesundheitsdiktatur nicht dienlich zu sein oder zu werden. Mein ehemaliger Lebenspartner, der jetzt „nur“ noch mein Chef ist in gemeinsamer Geschäftsführung eines Ladens ist 10 Jahre jünger als ihr Mann, aber ebenso überzeugter regierungstreuer, doppelt geimpfter „Zeit“ – Leser, Tagesschau – Fan und hält mich für die Ausgeburt der übelsten Verschwörungstheoretikerin, wenn ich nur den Ansatz anderer Fakten an ihn heran zu bringen versuche. Gespräche über das Thema C sind so zwischen uns eben nicht mehr möglich, manchmal aber für die Organisation in unserem Laden notwendig.
    Dabei hat sich eines bisher bewährt – was ich Ihnen damit nicht empfehlen will, aber einfach als Erfahrung erzählen: Wir leben seit einigen Jahren getrennt (er mit neuer Lebensgefährtin, ich nach den Auszug meiner letzten 2 Kinder allein) und haben uns durchgekämpft zu einem wohlwollenden Umgang miteinander, der den jeweils Anderen in seiner Andersartigkeit respektieren kann. Natürlich macht auch die nicht mehr unmittelbare Nähe und Durchdringung der Lebensbereiche das Ganze einfacher, aber es ist trotzdem eine wertvolle Errungenschaft.
    Ich habe für mich persönlich viel gelernt in diesen letzten 20 Monaten – mir selbst zu vertrauen und mich von nichts und niemandem in die Irre führen zu lassen.
    Wie viele andere Menschen, denen es gerade ebenso geht, habe ich neue Freundschaften gefunden und alte losgelassen, weiß den Wert des Weges ins eigene Innere neu zu schätzen , den Umgang mit Spiritualität und Glauben und lerne, mit meinen alten und neuen Ängsten umzugehen.
    Ich kann Sie sooo gut verstehen und wünsche Ihnen sehr, einen Weg zu finden – wenn irgend möglich, auch mit Ihrem Mann! Alles Liebe und Gute für Sie!
    Und ich finde es wunderbar, dass so viele Menschen geantwortet haben! DAS ist die Solidarität, die wir brauchen….
    Damit auch ein GROSSER DANK an Herrn Langemann!
    Ihre Sabine Henn

    1. Hallo Herr Walther,

      nur mal eben… das Video wurde entfernt, weil es gegen die Community-Richtlinien von YouTube verstößt…
      Dennoch bei Laune zu bleiben, ist eine echte Herausforderung!

      Alle(s) Liebe
      Beate Magerkurth

    2. Lieber Herr Walter,
      Ihren angegebenen Link konnte ich noch ansehen, um ca. 16:30 Uhr war das schon nicht mehr möglich. Erinnert nur mich das an finsterste Zeiten?

      Liebe Grüße, Christian Frei

  112. liebe Frau Schmitz, liebe Gleichgesinnte,
    dass hier soo viele antworten/kommentieren das tröstet mich. Ich selbst habe – zum Glück – keine ähnliche Situation, aber in meiner Umgebung gibt es mehrere Beispiele. Ich wünsche uns allen: durchhalten, jede und jeder auf ihre/seine individuelle Weise. Wir sind viele!
    Mögen wirkliche Qualitäten: Liebe, Humor, Weisheit, Gelassenheit, Mitmenschlichkeit….siegen!
    Ursula S.

  113. Liebe Frau Schmitz,

    auch ich möchte Ihnen mein Mitgefühl ausdrücken. Schön ist, daß hier so viele gleichgesinnte Menschen schreiben. Das ist immerhin ein kleiner Trost, wenn auch keine Befreiung aus dem Alptraum.

    Mein eigener Fall ist etwas anders gelagert. Ich bin 72 Jahre alt und lebe ganz alleine, habe keine Familie. Somit bleibt mir wenigstens der Streit erspart, aber die ständige Hetze gegen uns Umgeimpfte und der immer stärker werdende Druck belasten mich sehr. Das größte Problem war für mich von Anfang an der Maskenzwang. Damit habe ich Atemschwierigkeiten und wohl auch ein psychisches Problem. Ich empfinde den verdammten Lappen als demütigende Zumutung, als Symbol der Unterwerfung. Deshalb stört es mich nicht nur, wenn ich damit herumlaufen muß, sondern auch wenn andere es tun, manche sogar mit wachsender Begeisterung. Wegen des Maskenzwanges benutze ich seit anderthalb Jahren keine öffentlichen Verkehrsmittel mehr, obwohl ich eigentlich darauf angewiesen bin.

    Nun wird der Impfdruck immer stärker, die Zwangsimpfung ist in Sicht. Ich bin entschlossen, der Erpressung bis zur letzten Konsequenz nicht nachzugeben. Wohin wird das führen? – Tut mir leid, daß ich keinen Optimismus verbreiten kann, unsere die Lage ist ernst.

    Alles Gute!
    Wolfgang Krüger

    1. Ich bin jünger als Sie und möchte mich bei Ihnen bedanken. Dafür, dass Sie die Maske als Unterwerfung betrachten. Wenn doch alle Menschen so intelligent wie Sie wären. Ich wünsche Ihnen alles Gute, bleiben Sie stark.
      Auch ich habe keine Ahnung, wohin das noch führen mag. Aber auch ich bin entschlossen, bis zum bitteren Ende dagegen zu halten. Man muss das eigene Spiegelbild ertragen können, alles andere ist irrelevant.

    2. Lieber Herr Krüger,

      ich gebe Ihnen recht, die Lage ist ernst und wir werden widerstehen. Ich kann auch verstehen, dass Ihnen der Optimismus abhanden kommt.

      Meine Tage schwanken zwischen Zuversicht, Glauben, dass alles gut wird, und Unruhe und Angst. Die angstvollen Tage werden weniger, je härter die Massnahmen werden, weil ich gut für mich selbst sorge und mich immer mehr mit Menschen vernetze, die ähnlich denken wie ich. Wir gehen spazieren, trinken Kaffee zusammen, lachen zusammen und schmieden Pläne. Ich bleibe bewußt im Positiven. Ich möchte die positive Seite stärken, die positive Kraft erhöhen und tue, das was in meiner Macht steht, die Dinge zu ändern.
      Am Wochenende sprach ich auf einer kleinen Kundgebung gegens Kinderimpfen, wir waren ca. 200-300 Teilnehmer, mit einer Dame Alter 82, die neben mir stand. Sie sagte:
      „Gerade meine Generation muss hier stehen mit unserer Geschichte. Ich stehe hier für meinen Enkel, der in Köln studiert, wo bald 2 G gelten soll.“
      Das hat mich tief beeindruckt, denn meinen eigenen Eltern (84 Jahre) aus der DDR 1960 geflüchtet, verstehen nicht, was hier passiert und haben Angst vor dem Virus. Ich bin die einzige in meiner Kern-Familie, die nicht geimpft ist, außer meine Tante mit 82 Jahren und meinem Lebenspartner.

      Ich kann mir vorstellen, dass es besonders schwer für Sie ist mit Ihren Gedanken alleine zu sein. Ich kann Ihnen nur raten, vernetzen Sie sich und gehen Sie in den Austausch. Das tut so gut. Vielleicht findet auch in Ihrer Nähe eine Kundgebung statt? Termine finden sich z.B. auf den Seiten vom Demokratischer Widerstand. Dort kommt man direkt mit netten Menschen aus seiner Umgebung ins Gespräch.
      Lassen Sie uns uns gegenseitig stärken.

      Ich wünsche Ihnen die Neuentdeckung Ihres Optimismus.
      Es gibt immer Hoffnung.
      Nadja Böhnke

  114. Liebe, Licht und Zuversicht,
    sende ich Ihnen liebe Frau Schmitz und allen anderen auf dieser Seite und den Menschen auf der ganzen Welt.

    Auch ich erfahre in meiner Familie und teilweise in meinem Freundeskreis Ablehnung, Ausgrenzung und Unverständnis. Auf der anderen Seite haben sich neue Freundschaften gebildet, lockere Beziehungen vertieft und manch Geflecht hat sich gelöst, das schon vor 2020 Risse und Fäden gezogen hatte, und dass durch die Coronapoltik nun endgültig zerrissen ist.
    Es gibt immer zwei Seiten einer Medaille. Wir können auch mal den Blickwinkel wechseln und uns in die andere Person hineinversetzen. Geht es ihm oder ihr nicht genauso wie uns selbst? Für den Gegenüber sind wir auch komisch geworden und hören nicht richtig hin, was uns das Dreigestirn Drosten, Spahn und Wieler mantra artig vorbeten. Sind wir denn zu dumm zu verstehen, was die SZ, die öffentlich rechtlichen Sender und die Zeit uns zu berichten haben?

    Was geschieht dann mit dieser Perspektive? Es entsteht wieder eine Gemeinsamkeit. Es ist für beide Seiten schwer, weil man sich im Grunde doch mag und das gilt es zu betonen. Da halte ich es mit dem Satz von Herrn Dr. Daniele Ganser „Du hast teilweise recht. Ich muss ja nicht verraten zu wie viel Prozent.“. Aber selbst dieser Satz kommt mir manchmal schwer über meine Lippen, das gebe ich ehrlich zu.

    Ich kann Ihnen, liebe Frau Schmitz, von H. Ganser den Vortrag „Corona und die Angst“ aus September 2020 wärmstens ans Herz legen, sowie die Vorträge von Frau Vera F. Birkenbihl, Kommunikationstrainerin, die auch noch auf YouTube zu finden sind. Vielleicht schauen Sie sich diese gemeinsam mit Ihrem Mann an und lachen zusammen ein bißchen. Oder für die politischen Gemüter den Vortrag von H. Professor Dr. Rainer Mausfeld „Warum schweigen die Lämmer?“ Das Gute daran ist der Vortrag ist von 2015/2016 abseits von Corona entstanden und H. Mausfeld ist bei den Leopoldina Mitglied. Auch hat er 2020 ein Interview in den Deutschen Wirtschaftsnachrichten zur aktuellen Coronalage gegeben mit dem Titel: „Gesundheit nur Vorwand: Eliten instrumentalisieren Corona-Krise für Massen-Manipulation und mehr Kontrolle.“ Mein Freund ist damit bei seinem Chef auf offene Ohren gestoßen. Oder zu Weihnachten das Buch „Die Welle“ von Morton Rhue verschenken?
    Jeder von uns handelt aus einer anderen Angst heraus. Das gilt es zu verstehen. Und da ist sie wieder die Gemeinsamkeit. Wir haben alle Angst. Vor dem Virus, vor dem Verlust der Existenz, vor dem Impfzwang, vor dem Verlust der Demokratie und dem Verlust unserer Freiheit. Die Angst als Gemeinsamkeit. Gemeinsamkeiten sind die Brücken, die wir brauchen, um auf die andere Seite zu kommen, ohne sich selber dabei aufzugeben. Ich kann jederzeit wieder über diese Brücke auf meine Seite zurückkehren, sowie der andere auf seiner Seite bleiben kann. Wir kommen uns im besten Fall einfach ab und zu besuchen und akzeptieren uns in unserer Eigenart.
    Manchmal brauchen Dinge auch einfach Zeit. Ein chinesisches Sprichwort besagt. „Wenn Du etwas liebst, lass es los. Kehrt es zu Dir zurück, ist es Dein. Bleibt es fort, hat es Dir nie gehört.“

    Ich komme von der anderen Seite. Zu Beginn der Pandemie habe ich auch gedacht, dass der Virus, besonders für meine Eltern (84 Jahre) gefährlich ist und habe sie einen Tag früher als von der Politik gefordert in einen Lockdown geschickt, weil ich Angst hatte Ihnen könnte etwas passieren. Ich habe meine Masken schön feierlich nach Tag, und wie oft ich sie getragen habe, zum Trocknen aufgehangen und habe Freundinnen komisch beäugt, die doch in meinen Augen, recht freimütig mit den Coronaregeln umgegangen sind. Ich habe aber auch ab Oktober 2020 selber ein Diagramm erstellt mit den täglichen Fall- und Todeszahlen und der Anzahl der freien Intensivbetten. Rein aus einem Bauchgefühl heraus. Ich habe meine Eltern zur ersten Impfung begleitet, zu der sie sich freiwillig, ohne das ich je mit Ihnen darüber gesprochen hätte, entschlossen hatten. Sie haben sich selbst als Versuchskaninchen bezeichnet. Selber habe ich, wiederum aus einem Bauchgefühl heraus, von Anfang an gesagt, dass ich mit der Impfung warten möchte bis mehr Daten vorliegen. Ich habe die Querdenker-Demos als Spinner abgetan, was mir heute sehr leid tut.

    Diesen Sommer ereilte mich dann die Erkenntnis. Sie kam schlagartig auf mich zugerollt, weil mein Freund und ich, beide ungeimpft, nicht mehr bei meiner Schwester (geimpft) übernachten durften. Das hat mich zutiefst verletzt. Das gab den Ausschlag. Ich habe sechs Wochen lang intensiv recherchiert. Meine eigene Vorgabe, die ich mir gesetzt hatte: Eine faktenbasierte Recherche, abseits der Leitmedien, da ich die Perspektive schon kannte. Keine Sozialen Medien, dort bin ich eh nicht aktiv. H. Wodrag und H. Bhakdi habe ich auch ausgeklammert, da sie verschrieen waren. Ich war bei der EMA, der STIKO, beim Public Health England auf den Seiten und habe mir so eine neue Welt erschlossen. Ich wurde immer fassungsloser, konnte vor Angst kaum schlafen und bin auf immer mehr Schreckliches gestoßen. Jetzt bin ich hier bei Ihnen. Erkenntnis kann manchmal sehr weh tun. Ich kenne daher beide Seiten. Ich war heute bei meiner ersten Kundgebung von einer kleinen Initiative, die gegen die Kinderimpfungen vorgeht in Wolfratshausen. Lieber spät als nie.

    Es sind in meinen Augen vier Hürden, die es zu überwinden gibt, um in den Diskurs zu kommen.

    1. Deutsche Geschichte: Wir müssen klar stellen, dass wir nicht mit den „Schmuddelkindern“ sympathisieren.
    2. Überforderung: Viele sind dem Thema müde geworden und wollen ihre Ruhe haben.
    3. Angst: Manche merken vielleicht bewußt oder unbewußt, dass da etwas nicht stimmt, und haben Angst vor der Erkenntnis.
    4. Ego: Viele wollen einfach nicht zugeben, dass sie betrogen worden sind, aus Angst verhöhnt und als Dumme abgetan zu werden, oder halten sich als allwissend, weil sie die SZ lesen.

    Es gilt mit viel Gespür, Verständnis und Wohlwollen miteinander zu reden ohne überzeugen zu wollen. Ab und an gelingt es mir und es öffnen sich die Ohren. Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen. Weiterhin müssen wir gut für uns selbst sorgen und auf uns achten, damit wir nicht verzweifeln.

    Was gibt mir Kraft? Der Glaube, das alles gut wird. Wir stehen mitten in einer kompletten Umstrukturierung unserer bekannten Welt. Sie wird nie wieder so sein wie zu vor. Aber wir haben es in der Hand wie sie werden wird. Eine bessere Welt als vorher, geprägt von Freiheit und gegenseitigen Wohlwollen oder eine düstere unfreie Welt. Die Chancen stehen 50:50. Es wird eine Entscheidung für die gesamte Menschheit sein. Und das gilt es zu verstehen. Auch wenn nicht alle mitmachen und unserer Meinung sind. Wir können für alle Menschen beten, glauben, singen, tanzen und lachen. Wir können für alle Menschen widerstehen. Für unsere aller Freiheit, für eine bessere Welt. Bleiben wir im Guten, im Glauben und in der Liebe. Malen wir uns eine positives Bild. Stellen wir uns vor wie es sein wird mit unseren Lieben in einer schönen Welt zu leben. Der Glaube kann Berge versetzen und die Menschen auch. Auch wenn nicht alle mitmachen und unserer Meinung sind. Es braucht nur eine kritische Masse, so sagt man doch, glaube ich, um die Kettenreaktion in Gang zu setzen und diese kritische Masse gilt es zu erreichen. Das haben wir Menschen dieses Jahr schon einmal bewiesen: An der Ahr und in der Eifel. Mit Hilfsbereitschaft, Mitgefühl und Unterstützung. „Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus.“ 1. Johannes 4,18
    Lassen Sie uns furchtlos in Liebe widerstehen.

    Liebe Frau Schmitz, ich denke an Sie und alle anderen.
    Alles wird gut, daran glaube ich.

      1. Liebe Kristina,

        herzlichen Dank, Ihr Lob freut mich sehr.
        Eine Freundin sagte mir schon öfter ich solle anfangen mit schreiben. Manchmal glaube ich, sie hat recht.
        Ich bin eh gerade auf Jobsuche.

        Ich wünsche Ihnen von Herzen alles Liebe
        Nadja

  115. Liebe Frau Schmitz,
    das was sie da beschreiben kommt leider heute sehr häufig vor und zeigt ganz deutlich wie gross doch die sog. Kolateralschäden dieser Pandemie sind. Man kann diese medizinisch wahrscheinlich gar nicht behandeln, weil sie politische Ursachen haben. Aus medizinischer Sicht kann ich ihnen leider auch nur dringend raten, sofortige Trennung und einen Neustart machen. Sie haben noch viele Jahre vor sich, die dann nur noch besser werden. Sollten sie bleiben, werden sie sich innert kürzester Zeit in ein psychiches Wrack verwandeln. Sorry, aber auch nach 30 JAhren ist es das sichwer nicht wert!

  116. Liebe Frau Schmitz!

    Bei mir ist es ähnlich. Mein Mann ist, wie ich es nenne, ein Systemling, der regelmäßig das lokale Käsblättchen liest, angefüllt mit von dpa übernommenen regierungskonformen „Nachrichten“. Der schwarze Kanal und aktuelle Kamera bzw. ARD u.ZDF sind ihm ein Muß. Seine Fachzeitschriften beinhalten Verlautbarungen auf der Basis von RKI, Drosten, Lauterbach & Co. Politische Themen, C -Wahnsinn sowieso, spreche ich schon lange nicht mehr an und laß mich auch nicht zu einem Kommentar hinreißen. Es bringt mich, ob der Ignoranz, nur unnötig in Rage. Argumente kann ich eh nicht anbringen, denn sobald ich nur ein Stichwort, Namen bekannter Wissenschafter sage oder ihn auf den PCR-Test und seines Aussagewertes anspreche ( ich arbeitete schon ca. 1988 mit PCR-Testen), werde ich bezichtigt in einer Phantasiewelt zu leben, Verschwörungstheorien anzuhängen. Dabei kommt mir, bei seiner fast wütenden Reaktion, der Verdacht auf, daß er sehr wohl hinter Lug & Trug schauen kann, es aber nicht wahrhaben will bzw. im System bleiben will. Meinen Fragen und Argumenten setzt er sich nicht aus, sondern wird unsachlich, beleidigend, und flüchtet.
    Er ist noch im medizinischen Bereich tätig; ich bin es glücklicherweise nicht mehr, sonst würde ich bald zu den „Impfpflichtigen“ gehören, d.h. ich würde meinen Beruf aufgeben und anderweitig einen Broterwerb suchen müssen.
    Inzwischen ist bei mir stoische Ruhe eingekehrt. C findet bei mir nicht statt. Ich kann ohne Maske Lebensmittel einkaufen und wurde nur 2020 ab und an schräg angemacht. Frisches Obst, Gemüse bekomme ich an einem kleinen Marktstand, den eine kurdische Familie betreibt und an dem die maskentragenden Kunden darüber informiert werden, daß sie ihre Verdeckung straflos abnehmen können. Manche kennen die aktuellen Verordnungen nicht, und tragen Masken auch im Freien aus Angst wegen Strafzettel. Am Marktstand gibt inzwischen immer ein rein zufälliges Zusammentreffen von Gleichgesinnten, die man unschwer erkennen kann. Durch unsere Unterhaltungen werden indirekt andere Kunden, die zur anderen Fraktion gehören, informiert; und es gab auch schon positive Gespräche mit FFP2-Maskenträger, die erleichtert das Dingens runternahmen.
    Es wird viel erzählt und gelacht, was von der Obrigkeit im nahen Rathaus kritisch beäugt und gerügt wird.

    Nebenbei: Auf dem parkähnlichen Friedhof ist mehr Freude und Zusammentreffen als in der Innenstadt.

    Meine Freunde, die im Bücherregal auf mich warten, die Musiker, die für mich aufspielen, Sänger, die verzaubern, lange Spaziergänge für das entspannte Mitsichselbstsein..zufällige Begegnungen, Gespräche über Gott & die Welt, ein Lied trällern, die trockengelegten Füllhalter in Betrieb nehmen, Briefeschreiben, sich von der Muse geküßt fühlen…und seinen Hausverstand bewahren..das ist so mein Rezept gegen den Wahn und seinen Jüngern.

    Für Ihren öffentlichen Brief danke ich Ihnen herzlich und wünsche Ihnen, daß viel Gelassensein mit Ihnen ist.

    Ihre

    Inge S.

    p.s.

    Der Stoiker Marc Aurel schrieb:

    Blicke in dein Innerstes!

    Da drinnen ist eine Quelle des Guten,

    die niemals aufhört zu sprudeln,

    solange du nicht aufhörst nachzugraben

  117. Liebe Frau Schmitz,
    danke für Ihren Mut, sich auf diesem Wege zu öffnen und auch herzlichen Dank an Herrn Langemann für die Möglichkeit des Austausches untereinander.
    Ich kann ihre Verzweiflung aus tiefstem Herzen nachempfinden. Es gab und gibt viele Abschiede in den letzten 2 Jahren. Ich bin 46 Jahre alt, alleinerziehende Mutter einer Tochter, habe zwei
    ältere Schwestern und meine Eltern sind 83 und 82 Jahre alt (Kriegskinder). Unsere Familie ist (neben den üblichen Familiendynamiken) seit Frühjahr 2020 extrem gespalten. Unsere Eltern sind davon überzeugt, dass in der Tageszeitung die Wahrheit steht, werden den lieben, langen Tag über Deutschlandfunk Nachrichten und TV Nachrichten hypnotisiert und plappern das vorgegebene Narrativ nach. Meine älteste Schwester ist alleinstehend und Lehrerin, hochintelligent, aber ich erkenne sie nicht wieder. Hörig wie unsere Eltern, ebenfalls wie sie geimpft. Meine mittlere Schwester (auch alleinerziehend, ein Sohn, seit drei Jahren in DK lebend) – sie und ich sind quasi die „schwarzen Schafe“ in der Familie. Aber das Verblüffenste oder das Unfassbarste an diesem Ganzen ist (neben Beleidigungen unserer Mutter wir wären dumm, Querdenker, rechts, unsolidarisch oder was auch immer), dass ich mich noch daran erinnern kann wie unsere Eltern uns erzogen haben und was sie uns mitgegeben haben und sich nun komplett konträr verhalten und sich dabei absolut im Recht fühlen. „Niemals mit der Masse treiben lassen, sondern gegen den Strom schwimmen.“ „Nur weil alle andere das machen, sagen, heißt es nicht, dass es richtig ist.“ „Du musst auch allein mit deiner Meinung stehen können.“ „Bilde dir selbst eine Meinung.“ und so weiter und so fort….. Meine Eltern waren sehr autoritär und sie haben viel falsch gemacht, aber das habe ich glücklicherweise alles für mich aufgearbeitet und verziehen. Was allerdings immer noch unfassbar für mich ist, dass meine Eltern anscheinend ihr eigenes Denken irgendwo im älter werden verloren haben. Mein Vater war immer sehr korrekt und hat sich gerne an Regeln gehalten, aber meine Mutter war dagegen gern auch mal frech, hat sich nichts sagen lassen und sich eben nicht immer an alle Regeln gehalten, wenn diese für sie selbst keinen Sinn gemacht haben. Das hat mir als Kind total imponiert. Ich kann mich an Rezepte und Regeln im Straßenverkehr halten, aber ich kann es auch selbst verantworten, mal ein Rezept abzuändern oder auch über eine rote Fußgängerampel zu gehen, wenn ich komplett allein an der Kreuzung stehe. Ich habe dieses Selbstdenken und Selbstentscheiden an meiner Mutter sehr bewundert und es hat mich geprägt. Es hat mich stark gemacht, wenn meine Mutter zu mir sagte:“Nur weil alle anderen dies oder jenes haben oder tun, musst du es nicht unbedingt haben oder tun.“ Wir wurden so erzogen und gestärkt, dass wir schon als Kind komplett allein stehen konnten und es ausgehalten haben, wenn alle gegen uns waren oder eine andere Meinung hatten. Ich bin immer meiner Intuition oder auch meinem klaren Verstand gefolgt, was durch meine Mutter auch bestärkt wurde. Mittlerweile kann ich mit dieser Spaltung innerhalb der Familie und auch im Außen umgehen. Es war und ist ein immer wiederkehrendes Loslassen. In Liebe. Für den Frieden. Loslassen ist das größte Geschenk, was man sich selbst und auch den anderen machen kann. Ich folge der Wahrheit, meiner inneren Ausrichtung, niemand kann das brechen und dafür bin ich dankbar. Ich gehe unmaskiert mit einem Lächeln, ungetestet und natürlich ungeimpft mit einem funktionierenden Immunsystem durchs Leben und weiß, dass das Gute siegen wird. In Dankbarkeit und Verbundenheit mit allen anderen wahrheitssuchenden Seelen –
    Herzliche Grüße
    Ulli

  118. Liebe Frau Schmitz,
    wir Menschen erleben gerade so viel traurige Tragik. Auch meine Versuche, sachliche Informationen in der Familie zu streuen, sind auf z.T. aggressive Ablehnung gestoßen. Füre mich unfassbar, dass Menschen so aktiv weggucken können… und dass die meisten Mainstreamer den Überbringer einer Nachricht mit dem Verusacher eines Problems verwechseln…. Das ist die eine Seite.
    Die andere: Wir können gerade jetzt viele neue Menschen kennenlernen, ich erlebe eine ganz neue Qualität des Miteinanders, offen, interessiert und neugierig, ich hätte sie ohne C. nicht kennengelernt. Es gibt so viel Vielfalt unter uns Menschen, das zu erleben ist soo schön und trägt mich durch diesen Wahnsinn.
    Das Positive und negative ist immer gleichzeitig da und wir können uns in jedem Moment entscheiden, wohin wir unsere Aufmerksamkeit lenken wollen. Das macht uns wieder selbstwirksam.
    Ihnen und uns allen alles Gute

  119. Sehr geehrte Frau Schmitz,
    als Resonanz zu Ihrer mutigen Haltung ungeimpft zu bleiben, darf ich auf die Umstände der Folgsamkeit Ihres Gatten hindeuten. Es war eine Zeit, in der Ungehorsam bestraft wurde. Da war Anpassung bis zum Leugnen des eigenen freien Willen an der Tagesordnung. Das dürften Sie vielleicht von Ihren Eltern kennen. Von daher wäre tatsächlich Gleichmut angesagt – Liebe zu Allem was ist. Gerade wenn es schwerfällt, denn Widerstand verhärtet die Fronten und jegliches Gespräch scheitert. Andererseits können hier Angst vor einem unsichtbaren Feind – Corona wird auch als Feind der ganzen Menschheit geframed – und ein möglicher Altersstarrsinn vorliegen.
    Segnen Sie ihn in seinem Sein. Wenn er sich wieder ablehnend äußert dreimal tief atmen und ihn in Gedanken umarmen. Ob dies hilft wird sich zeigen. Viel Kraft für die nächste Zeit. Stress mindert das Immunsystem und könnte so diesem „C“-Gesellen die Pforte öffnen.
    Viel Kraft,
    herzlichst
    Bernhard Wilhelm Kirschbaum

  120. Hallo Frau Schmitz,

    Eigentlich habe ich kein Recht, Ihnen wohlfeile Ratschläge zu geben; auch Ratschläge können Schläge sein.
    Ich bin 73 und geimpft, allerdings nicht aus Überzeugung bezüglich der versprochenen Wirkung, sondern aus Feigheit und Bequemlichkeit, verbunden mit der Hoffnung, Kontakte zu Kindern, Enkelin, Verwandten, Freunden und Bekannten pflegen zu können. Mein weichgespülter Opportunismus ist ein Grund mehr, Sie und Ihre Haltung zu bewundern.

    Sie schreiben von Ihrer einst festen Überzeugung, C könne Sie und Ihren Partner nicht auseinanderbringen.

    Ohne besserwisserisch klingen zu wollen: Corona bringt Sie und Ihren Ehemann nicht auseinander.
    Es sind die Maßnahmen der Corona-Politik, die spalten.
    Es sind die Merkels, Lauterbachs, Spahns, Söders, Müllers, Baerbocks etc., die von einigender Solidarität reden, aber zwanghafte Konformität meinen.
    Es sind Kirchen- und Verbandsvertreter (u. a. Mediziner, Gewerkschafter, Wirtschaftsbosse, …), die den Menschen nur als homo hygienicus und zoon bioticon, aber nicht mehr als zoon politicon betrachten.

    Ohne schmalspurmäßig den Pseudo-Psychologen spielen zu wollen:
    Setzen Sie einen rationalen und emotionalen Kontrast zu den belastenden Bildern, die politisch-propagandistisch intendiert, medial reißerisch und auch sehr privat GEBOTen werden.
    Betrachten Sie Bilder von gemeinsamen Reisen und Urlauben, von ’schönen‘ und für Sie (beide) positiv besetzen Orten und Landschaften, Personen und Situationen.
    Sehen Sie sich diese Bilder als Einzelperson oder (möglichst) gemeinsam an.
    Dies ist keine Flucht vor der spalterischen Realität in eine er-/gelebte Vergangenheit, sondern bietet Zugang zu einer einenden Ästhetik und lebensfrohen Zukunft. Es geht nicht um Freiheit VON Grauen und Druck auf Sie, sondern um Freiheit ZU lebendiger Farbigkeit und Schönheit. Stellen Sie so den politischen und pseudoprivaten GE-/VERboten ein schönes privates ANgebot gegenüber. Seien Sie nicht nur maskenhafte Person (lat./gr. persona = Maske), sondern Persönlichkeit.
    Sie sind eine bewundernswert starke Frau. Sie schaffen das.

    Ich wünsche Ihnen weiterhin Kraft, Ausdauer und Lebendigkeit.

    Herzliche Grüße
    EH

    1. Hallo Herr Hofmann,

      Ihr Hinweis darauf, dass nicht Corona das Trennende darstellt, sondern die Propaganda der Politiker, Medien und Mediziner dafür verantwortlich ist, finde ich extrem wichtig.
      Fachleute wie Dr. Wodarg und andere weisen immer wieder darauf hin, dass es dieses Virus schon sehr lange gibt und im Prinzip keinen aktuellen Bezug hat. Es scheint mir angebracht zu sein, im Hinblick auf die derzeitige Situation eine „neue Sprache“ zu entwickeln um so, auch verbal, einen Weg zu finden ohne Diskriminierung einen eigenen Weg zu gehen.

      Herzliche Grüße
      Wolfgang Habisch

  121. Liebe Bettina Schmitz,
    dies ist mein erster Kommentar überhaupt, den ich auf einer Plattform hinterlasse – und ich habe bisher alle die Kommentare gelesen (was ich ansonsten auch nie mache).

    Aber eines drücken die Kommentare aus: Mitgefühl für Sie (was ein schöner menschlicher Wert ist) und Sie sind nicht alleine – wenngleich man manches Mal den Eindruck bekommen kann, allein zu sein.
    Aber die „Hardlinern“ sind so wie sie sind. Dafür gibt es viel Gründe – auch den, einer riesigen Todesangst. Wer solche Angst hat, der kann nicht mehr klar denken (egal aus welchen Grund: Angst vor der Spritze oder Angst vor dem Virus). Wer diesen Gedanken zulässt, kann die (oft sehr scharfen und unlogischen) Reaktionen andrer auch für sich besser einordnen – was einen näher zum eigenen inneren Frieden** bringen kann.

    Ob die Politiker diese Todesangst haben, weiß ich nicht oder ob es andere Beweggründe gibt (ob einen ganz „großen Plan“ oder „nur“ Angst seinen eigenen Pfründe zu verlieren).
    Ich habe früher selbst Unternehmen als Geschäftsführer geführt. Wenn jedoch immer ins „selbe Horn geblasen wird“, ist das nicht gut. Es gibt IMMER eine andre Sicht und Argumente für ein anderes Verhalten und Maßnahmen. Das ist das was ich den Politikern und besonders den Mainstream-Medien ankreide, dass sie sich mit keiner anderer Meinung öffentlich wirklich (in Quantität und Qualität) auseinandersetzen . Ich wünsche mir eine Regierung und nicht einen Vorsteher der „schon weiß was für mich und meinen Kindern gut ist“.
    Im Augenblick kann ich meine Kinder (7 und 10 Jahre) nicht mehr besuchen, was aber auch für die Kinder (aus „persönlichen“ Gründen heraus wichtig wäre), weil auch in Sachsen die 2G-Regel gilt und die Hotels geschlossen haben.
    Sie sehen, die Verordnungen (nicht der Virus) erzeugen Leid auf so vielen verschiedenen Situationen und Ebenen.

    Von Herzen alles Gute und Liebe für Sie – und suchen Sie immer wieder Ihre eigenen Mitte ( das geht z. B. mit **, Meditation und sich dem Wert des eigenen Lebens bewusst zu machen)

    Manfred

  122. Liebe Frau Schmitz,

    sie sprechen mir aus der Seele! Obschon mein Mann 1 Jahr jünger ist als ich, haben wir dasselbe hier. Wir haben zusammen 30 mehr oder weniger gute Jahre verbracht und fünf Kinder grossgezogen. Er 100% berufstätig, ich 20 Jahre 100% Mutter. Deshalb habe ich mich immer um alle Belange der Kinder gekümmert und sie nicht geimpft. Aber nun mit Corona, findet er meine Einstellung fürchterlich.
    Unser jüngster Sohn ist schwer behindert, nicht körperlich aber Neurologisch. Er braucht 1:1 Betreuung. Und nun hatte ein Betreuer in seiner Wohngruppe einen positiven Test und unser Sohn musste in Quarantäne deshalb, weil ungeimpft. Im Heim wäre er für 10 Tage eingesperrt worden, was für niemanden in Frage kam. Deshalb haben wir ihn nach Hause genommen und ich habe ihn nun betreut. Aber mein Mann, doppelt geimpft hatte solche Angst vor uns, dass er immer daheim mit der FFP2 Maske rumgelaufen ist. Er machte mir wahnsinnige Vorwürfe, dass nur weil ich nicht geimpft bin, diese Situation eingetroffen sei. Ganz Liniengetreu. Ich weiss, was er im TV zu sehen bekommt. Ich lese täglich die Zeitung, um zu wissen, was serviert wird. Es ist zum verzweifeln! Die Diffamierung den Ungeimpften gegenüber ist fast nicht mehr zu ertragen.
    Auch unsere anderen Kinder haben sich freiwillig impfen lassen, die Gründe dafür sind unterschiedlich. Wir können als Familie nicht mehr darüber sprechen.
    Wenn es so weitergeht und ich von meiner Familie ausgeschlossen werden, weil ich ungeimpft bin, weiss ich nicht, ob ich standhaft bleiben kann. Es kommt mir vor, als ob ich meine Seele verkaufen müsste!
    Beste Grüsse
    Christine Fässler
    PS, im ersten Lockdown konnte unser behinderter Sohn für 12 Wochen nicht mehr nach Hause und hat eine Depression entwickelt. Erst seit ein paar Wochen ist er wieder hervorgekrochen. Schon damals im März 2020 waren mein Mann und ich uns nicht einig. Ich konnte nicht verstehen, wie man eine ganze Gesellschaft einsperren kann, um 0.5% vor dem Tod zu retten.

  123. Liebe Frau Schmitz,

    sich gegen Angriffe von außen behaupten zu müssen ist eines, aber ein Grabenkampf mit dem Partner ist etwas anderes. Ich bewundere Sie, dass Sie dem Druck noch standhalten. Meine Liebste und ich sind in dem Punkt Gott sei Dank einer Meinung.
    Gerne würde ich Ihnen Worte des Trostes zukommen lassen, aber der einzige Trost dürfte wohl darin bestehen, dass Sie längst nicht alleine sind. Denken Sie an all die Menschen, die noch dem Impfdruck standhalten. Die allermeisten normale, denkende Menschen wie Sie und ich.
    Als wir in der Schule das Dritte Reich durchnahmen, habe ich mich gefragt, wie sich ein Volk durch Propaganda täuschen lassen kann. Heute ist diese Frage beantwortet. Wie eine Herde Schafe der Propaganda folgen nennt man heute „Verantwortung tragen“. Gesunde Menschen nennt man heute „asymptomatisch Erkrankte“. Einen schweren Ausnahmezustand mit Einschränkung fast aller Grundrechte auf Dauer zu etablieren nennt man heute „neue Normalität“. Eine Handvoll willfährige Fachleute im Dienst der Pharmalobby nennt man heute „die Wissenschaft“. Menschen, die gegen Tetanus, Röteln, Polio und anderes geimpft sind, diffamiert man als „Impfverweigerer“. Das Versagen der Politik wälzt man auf Sündenbücke ab und trichtert den Menschen die Parole „Pandemie der Ungeimpften“ ein, anstatt von Dänemark, Schweden, Florida und anderen Staaten zu lernen und dem Bürger einzugestehen, dass das blinde Vertrauen auf die Corona-Impfung sich als Rohrkrepierer herausgestellt hat. Hat irgendeiner im ehemaligen Volk der Dichter und Denker Orwells 1984 gelesen? Aber was schreibe ich da, bei denen, die sich informieren, trage ich Eulen nach Athen, bei allen anderen redet man gegen eine Wand, weil Konzerne, Medien und Politik ein unheilvolles Bündnis eingegangen sind, das man nur noch als Wahrheitsministerium im Orwellschen Sinne titulieren kann, und diese Menschen schon im Bereich des blinden Glaubens angekommen sind. Sie sind Opfer der Propaganda geworden und durch Vernunftargumente nicht mehr zu erreichen. Folgt der heiligen Sandale!
    Nach den neuesen Beschlüssen der Imperatorin Merkel und ihrer rechten Hand Darth Söder mit den willfährigen Abnickern der Ministerpräsidentenkonferenz gibt es in Deutschland nur noch ein Motto: Impfen macht frei.
    Es sind düstere Zeiten, die vor anderthalb Jahren angebrochen sind. Damals habe ich ein laienhaftes, mehrstündiges Video unter dem Kanal „Corona und Rechtsstaat“ gemacht (welches weitgehend unbeachtet blieb und so das Zensurradar überstanden hat), um mich nicht dem Vorwurf auszusetzen, geschwiegen zu haben. Nachdem die Justiz diesem Trauerspiel fast nichts entgegengesetzt hat, mutige Richter als Rechtsbeuger verleumdet werden und der neue Präsident des Bundesverfassungsgerichts mit Harbart auch noch ein Parteifreund Merkels geworden ist, der vorher nie ein Richteramt innehatte, hat der Rechtsstaat nun wohl endgültig verloren.
    Aber man soll die Hoffnung nicht aufgeben. Also hoffen wir weiter.

    Besten Gruß
    Rainer Leutert

  124. Liebe Frau Schmitz,

    ich habe Ihre Situation 1:1 erlebt, und das nach 30 Ehejahren. Zeitweise kann es unerträglich werden.

    Noch schlimmer wird es aber, wenn der Partner in der Zwischenzeit zum wiederholten Mal an Krebs erkrankt
    und das Krankenhaus es sage und schreibe 3 Wochen lang verbietet, Besuch zu ermöglichen.
    Ich habe das ertragen müssen, zugetragen hat sich das in einer Stadt mit immerhin 350.000 Einwohnern.
    Meine Frau ist inzwischen verstorben. Deutschland ist inzwischen eine Hochburg der Menschenverachtung
    geworden und outet sich in immer weiteren Bereichen als hochgradig asozial.

    Ich habe keine wirkliche Erklärung mehr für diese Entwicklung und sehe momentan leider auch keinerlei
    Tendenzen, dass die regierungstreuen Mitläufer aufwachen.

    Bleiben Sie standhaft und machen Sie sich klar, dass es unendlich vielen Menschen ähnlich geht.

    Wenn Ihnen Musik wichtig ist, empfehle ich Ihnen Moon River gesungen von Melody Gardot.
    Es mag Geschmackssache sein, aber in dieser Ruhe liegt Kraft.

    Beste Grüße

  125. Liebe Frau Schmitz, ich fühle mit Ihnen! In unserer Familie kommt es immer mehr zu belastendem Gedankenaustausch, zu dringenden Bitten an mich (63), mich impfen zu lassen – natürlich aus Sorge…
    Mein Einwand, dass ich Angst habe vor solch einem Impfstoff, wird nicht ernst genommen. Heute war ich mit einer meiner Töchter in der Stadt und habe ein seltsames Gefühl gehabt, dass wir den Weihnachtsmarkt nicht betreten durften. Insgesamt kostet die Situation viel Kraft, wenn sie auch in keiner Weise mit dem Drama einer Spaltung innerhalb einer langjährigen Ehe zu vergleichen ist. Die ungeimpftten Menschen um mich herum und ich sprechen uns gegenseitig Mut und Kraft zu, holen uns gegenseitig aus dem immer wieder überschwappendsn Gedankenchaos und ich nehme täglich einen Vitamin B Komplex, um meine Nerven zu stützen. Fühlen Sie sich unbekannterweise umarmt und getröstet. Ich habe keine Idee, wie man Ihr Problem lösen könnte. Ich wünsche Ihnen von Herzen viel Kraft!!

  126. Liebe Bettina.
    Wir alle haben in dieser Zeit sehr zu kämpfen.
    Ich selbst habe das Glück mit einem Mann verheiratet zu sein, der genau so denkt wie ich.
    Was mich am meisten belastet ist die Folter an unseren Kindern – ich arbeite an einer Schule als PA.
    Aber glauben Sie mir, wir sind viele, und ich glaube, mehr als uns bewusst ist, mehr als uns gesagt wird.
    Immer mehr Menschen wachen auf und begreifen, was in unseren Landen passiert.
    Daher lassen Sie sich bitte nicht entmutigen, Sie sind nicht allein.
    Bitte bleiben Sie stark, es ist bald vorbei.

    1. Liebe Tonia,

      genau das ist auch meine Hoffnung, dass das wir wir nun erleben, das Endspiel ist.
      Ich hoffe auf Gerechtigkeit und würde mir wünschen, dass alle die das hier ermöglicht und mitgemacht haben, zur Rechenschaft gezogen werden.

      Viele Grüße Markus

  127. Liebe Frau Schmitz !

    Mein lieber Lebensfreund und Vater der gemeinsamen erwachsenen Kinder verhält sich exakt wie ihr lieber Mann. Mich hat das anfänglich gekränkt, verletzt, wütend gemacht und vollumfänglich entzaubert. Neulich fragte ich ihn, wo ist der Rockn Roller geblieben, den ich mal geheiratet habe….. Er hat sich natürlich impfen lassen. Unsere Kinder haben sich mit 21 und 24 mM in die „Freiheit“ geimpft. Mein einziger Wunsch war, dass er die Kinder so beeinflusst, dass sie
    w a r t e n ….. ich wollte mich dJ schon 87.000mal trennen, aber was ist das für ein Signal an die Nachkommen? noch mehr Spaltung!
    Ich habe sensationelle Eltern, die haben mich viel gelehrt , vor allem Nächstenliebe. Seien sie achtsam im Umgang mit ihrem Mann, er braucht sie wahrscheinlich noch. Ansonsten empfehle ich den Ausknopf und bleiben sie in der Natur. Sie sind nicht allein.
    Mit freundlichen Grüßen,
    Beate

  128. Liebe Frau Schmitz,
    Sie beschreiben mit ihrer Situation exakt das Verhältnis zwischen meinen Schwiegereltern. Er setzt seine Frau auch permanent unter Druck. Sie sind nicht allein.
    Liebe Grüße

  129. Liebe Frau Schmitz, vielen Dank für Ihren Beitrag der genau meine rechtliche Situation beschreibt. Allerdings sind wir in den Fünfzigern mit zwei fast erwachsenen Jungs gesegnet. Mir geht es ebenso so wie sie beschrieben haben. Ich muss sagen ich verlasse jetzt allerdings emotional konsequent die Ehe. Wohin es führt weiß ich noch nicht. Da auch viele Freundschaften zerbrochen sind suche ich mir konsequent neue Freunde. Dabei habe ich verstanden dass mein Mann zunehmend Angst bekommt ich werde mich von ihm weg wenden. Mein Mann hat seine Corona Angst wesentlich über einen Krebsverdacht erworben. Zudem ist er Westdeutscher Jurist und total überzeugt von dem Guten der (Schein-)demokratischen Verhältnisse. Während ich als ostdeutsche Akademikerin aus meiner Jugend in der DDR so einiges gewöhnt bin. Überhaupt scheint mir hier im Osten Deutschlands einiges erträglicher zu sein. Wir Generationen 50+ nicken uns zu und gehen zu unseren Anfängen zurück. Oder wie es eine Genuin westdeutsche Freundin ausdrückte, als wir mit ihr selbstverständlich unsere Wiederstands Erfahrungen teilten. “widerstand? Wie macht man denn das? ich lebe doch zum ersten Mal in einer Diktatur“ na ich brauche nichts erklären wir haben viel gelacht, wir haben viel Gemeinschaft und da am Ende der DDR die Zuwendung zu Gott für viele eine Rolle spielte kehrt auch dies wieder zurück. Natürlich abseits der mainstreamKirchen etc.
    Wir feiern ein Wiesengottesdienst Und halten uns im wesentlichen an Gottes Wort, was schon Markus Langemann hier teilte… was will ich Ihnen damit sagen? Mein Fazit bis hier her ist und das ist sicherlich kein abschließendes, da uns diese Situation noch lange behelligen wird, dass man aus der Enge der Beziehung heraus treten muss. Wenn dies gelingt wird die Spaltung nachlassen und man bewegt sich wieder auf einander zu oder es gelingt halt nicht. Bei meinem Mann, den ich in Grundzügen ähnlich zu dem ihrigen erlebe, verändert sich allerdings auch einiges. So kann er dem neuerlichen Lockdown auch für Geimpfte nichts mehr abgewinnen er erkundigt sich zwar immer noch nicht selbst aber macht eigene Wahrnehmungen. Zum Beispiel haben wir jetzt eine Woche Urlaub in Schweden gemacht und er kam mit dem bemerken auf dem Flughafen 😉 BER an: jetzt sind wir wieder hier im Maskenstaat. Nun insgesamt bin ich der Meinung man sollte die Beziehung nicht so schnell wie die Flinte ins Korn werfen und immer wieder sich klarmachen dass auf der vermeintlichen Gegenseite unglaublich viel Angst und Wahrnehmungsabwehr ist. Vielleicht helfen Ihnen meine Erfahrungen…

  130. Liebe Frau Schmitz,
    Es mag eine Menge älterer Menschen geben, die ihre naive Angst vor dem Tod hinter einer Maske verbergen.
    Sie meinen sich zu schützen. Vor was eigentlich, vor dem Sterben?
    Meine Lebensgefährtin war nicht ängstlich, hat aber dem Druck nachgegeben, der durch unseren Bekanntenkreis aufgebaut wurde.
    Am 20 August dieses Jahres, besuchte sie ihre Hausärztin, um Laborwertergebnisse zu besprächen.
    Flux wurde ihr auch eine erste Impfung mit Pfeiser injiziert, obwohl sie eigentlich skeptisch der Impfung gegenüber stand.
    23 Tage später ist sie nun verstorben, kurz vor ihrem 70 Geburtstag.
    Ein Anyrisma im Herzbeutel war die Ursache.
    Natürlich hatte das laut Pathologie nichts mit der Impfung zu tun.
    Ich habe den Fall trotzdem dem Paul Ehrlich Institut gemeldet, und wurde auch tatsächlich von diesem zurückgerufen.
    Der Fall ist in die Liste der zu beobachteten Symptome aufgenommen worden.
    Was ich nun erlebe, ist zum einen Entsetzen im Bekanntenkreis und eine Spaltung.
    So wurde mir am Tag der Beerdigung von einer besten Freundin erklärt, dass der Tod nichts mit der Impfung zu tun hat.
    Und das nur, weil ich sagte, dass mir die Ungewissheit über den Zusammenhang mit der Impfung, zusetze.
    Man sucht Gründe, um das Geschehen zu erklären. Auf das naheliegende will man sich aber nicht einlassen.
    Wie auch, man müsste ja über eine eventuelle falsche Entscheidung nachdenken.
    Ich lebe jetzt mit meiner Schwiegermutter, sie ist 98 Jahre alt und nicht geimpft, zusammen. Da ich ebenfalls nicht geimpft bin, ich bin 73 Jahre, können wir beide nun prima über die böse Hausärztin herziehen.
    So finden sich auch in diesen abstrusen Zeiten auch ältere Menschen, die einer Meinung sind.
    Natürlich schrumpft der Freundeskreis rapide.
    Von der Hausärztin habe ich nichts mehr gehört. Muss ein blödes Gefühl sein, wenn man sich eventuell die Hände schmutzig gemacht hat.
    Man scheint sich mit dem Symptom zu begnügen.
    Allerdings war es bis jetzt üblich auch die Ursache zu kennen.
    Schubse ich einen vom Balkon, und er bricht sich den Hals, ist ja Genickbruch die Todesursache. Aber der Auslöser war das Schubsen.
    Vielleicht zeigen sie ihrem Mann mal meinen Brief und lassen ihn auch noch eine Kerze für meine verstorbene Frau anzünden,
    manchmal kommen dann Menschen zur Besinnung.

    Mit lieben Grüßen
    Horst Beilhartz

    https://trauer.merkur.de/traueranzeige/maria-huber111/trauerfall

  131. „Vom standthaften Hiobs habt ihr gehört und sein Ende steht an…“ heißt es im Jakobusbrief.
    Blieben Sie standhaft, bleiben Sie sich treu. Sonst würden Sie erst recht unglücklich und verzweifelt werden. Es gibt auch heute viele Hiobs, die auf dem Aschehaufen ihres Lebens hocken und denen der Ehepartner noch den Rest gibt.
    Aber der Grechte wird sich auch nach dieser heutigen Zeit aus dem Staub erheben und frohlocken. Wir brauchen Geduld und Charakter.
    In der Offenbarung im 3. Kapitel heißt es: „Du hast das Wort von der Geduld bewahrt und so werde ich dich bewahren vor der Stunde der Versuchung, die über den gesamten Erdkreis kommen wird und die Bewohner auf die Probe stellen wird. “
    Halten Sie fest an der Wahrheit. Suchen Sie sie weiterhin, um fest zu bleiben. Wahrheit ist unteilbar und man kann sie nicht verbiegen. Machen Sie sich weiterhin auf den Weg der Gerechtigkeit.
    Wer sucht, der soll finden, wer anklopft, dem wird – ohne Zweifel- aufgetan.
    Danke für die Offenheit Ihrer Worte: Sie sind nicht alleine. Auch für Sie gibt es einen Plan und um es mit Franz Rosenzweig zu sagen:“ den Stern der Erlösung „. Es bleibt nicht immer Nacht….

  132. Liebe Frau Schmitz,
    Ihre ehrlichen Worte haben mich tief berührt und ich schreibe Ihnen, weil ich Ihnen ein wenig Mut spenden möchte in dieser schier ausweglosen Situation.
    Gleichzeitig berichte ich Ihnen aus meiner Partnerschaft, die im umgekehrten Verhältnis (ich 64, er 42) besteht. Zu Beginn durfte ich meine Zweifel an der gesamten C-Geschichte nicht äußern, sofort gab es Streit und ich habe gemerkt, wie es mir damit immer schlechter ging. Inzwischen habe ich einige alte neue Bekannte im Internet und auch real mit denen ich mich zu meinen Sorgen und Gedanken austauschen kann und spreche in der Partnerschaft nicht mehr darüber. Was ist passiert? Mein Partner kommt jetzt immer öfter und berichtet mir, was er in diesem Absurdistan wieder erlebt hat. Ich sage dann auch meine Meinung, aber so hat sich unsere Konfrontation erheblich abgeschwächt.
    Ich habe Glück mit meinen beiden Söhnen, die auch sehr selbst denkende Menschen sind. Alle anderen Bemühungen habe ich aufgegeben, da ich zu dieser Situation einige psychologische Hintergründe gelesen habe, warum es so funktioniert, wie es zur Zeit eben funktioniert…
    Ich wünsche Ihnen und all den vielen Selbstdenkern Kraft und Durchhaltevermögen im Kreise von Gleichgesinnten und sei es eben „nur“ virtuell…
    Man sieht und merkt, dass man mit seinen Emotionen nicht allein ist.
    Alles Liebe für Sie, liebe Bettina von Martina

  133. Liebe Frau Schmitz, ich kann ihre Verweiflung gut verstehen, Gott sei Dank haben meine Frau und meine Wenigkeit dieselbe Meinung. Auch wir haben uns sehr intensiv mit Corona und den Massnahmen beschäftigt und können dem politischen Machttreiben schon lange nichts mehr Positives abgewinnen. Auch ist es eine Tragödie, dass sich die vierte Gewalt so vor den Karren der Politik spannen lässt, aber es liegt schlussendlich an uns Bürgern dem Treiben Einhalt zu gebieten. Ich kann ihre Haltung nur unterstützen und wünsche ihnen viel Kraft und Zuversicht, liebe Grüsse aus der Schweiz.
    B. Aeppli

  134. Liebe Frau Schmitz, ich fühle sehr mit Ihnen. Bis vor Kurzem befanden sich meine Eltern in der selben Situation. Mein Vater, geimpft, regierungstreu und von den alten Medien mehr als nur beeindruckt und meine Mutter, naturheilkundlich geprägt, waren sich sehr uneins und es gab sehr viel Streit…und nun? Nun ist meine Mutter „umgefallen“, ignorierte ihre Bedenken und ihr Bauchgefühl und hat sich impfen lassen. Ist sie deshalb glücklicher? Ich denke nicht. Seither rechtfertigt sie es an jeder Stelle. Wohl eher vor sich selbst… Dies macht, zumindest mir, deutlich, wie wichtig es ist, sich selbst nicht für einen oder viele andere Menschen zu verleugnen. Ich schweige zu diesem Thema seit einem großen Streit mit meinem Vater weitestgehend und behalte meine Ansichten und wie ich damit umgehe für mich. Ich kann Ihnen nur raten sich mit Menschen zu umgeben die Ihnen gut tun. Das stärkt ungemein. Und auch wenn ich den Tag im Jahr 2020 verfluche an dem das alles angefangen hat, so bin ich dennoch dankbar für den immensen Erkenntnisgewinn über viele Umstände des Lebens, den es gebracht hat. Ich wünsche Ihnen beiden von Herzen alles Gute. Bleiben Sie stark.

  135. Liebe Frau Schmitz.
    Es hat mich geweint als ich Ihren Brief las!
    Ich bin Mutter von vier zauberhaften Kindern ( gewesen!!!!) u. mittlerweile Omi von 5 Enkelchen.Durch diese herausfordernde Zeit habe ich leider nur noch Kontakt mit 1 Tochter u. meinem jüngsten Enkelchen. Alle andern sind geimpft – für meine Argumente, Studien u.kompetente Aussagen von Fachleuten etc. NICHT zu gänglich, sondern ich werde als Reichsbürger betitelt. Mein 10jähriger Enkel war sichtlich irritiert, als ich wegen einem Besuch nachgefragt habe. > aber Oma – du bist doch Risikogruppe!! Ich bin über‘s Kinderfernsehen darüber informiert<
    Trotz räumlicher Nähe wird kein Kontakt gewünscht u. das schon fast 1,5 Jahre.
    Ich kann soooo gut nachempfinden wie Ihnen zu Mute ist u. welche schwierige Zeit wir durchstehen. Durchhalten- der Wahnsinn hat bald ein Ende!!!
    Alles Liebe, Kraft u. Mut u. gleichgesinnte Freunde wünsche ich Ihnen – uns allen!

  136. Liebe Frau Schmitz,
    ihr Leid kann ich sehr gut verstehen. Es ist mit meinem einen Sohn und seiner Frau etwas schwierig geworden. Sie sind geimpft, ich nicht. Wenigstens verstehen sie mich und ich akzeptiere sie. Trotz allem gibt es zunehmend Reibungspunkte, wenn ich Informationen über Nebenwirkungen weiter gebe. Dabei meine auch ich es nur gut, damit beide auf sich Acht geben können und sich nicht zu spät um sich selber kümmern. Doch nein sie wollen es nicht wissen. Sie werden auch zunehmend frustriert, weil sie schon sehen wie sie belogen und betrogen wurden. Diese Gewissheit oder Irrtum zugeben, geht nicht. Vielleicht geht es ihrem Mann ähnlich. Was bleibt, trotz aller Vorsicht und Rücksicht ? Nur unser liebendes Herz. Liebe, Zuversicht, Hoffnung und Gebete an die Quelle Allen Seins (ist bin nicht gläubig, darum kein Gott). Da ich mit meinem Sohn und Familie nicht von früh bis Abend zusammen lebe, ist es einfacher immer wieder auf sie zu zugehen. Mir helfen auch die vielen Kontakte mit Gleichgesinnten, die ich im Außen habe. Eine Trommelgruppe, eine Frauengruppe, eine Gymnastikgruppe…Wenn wir uns im Innen nicht treffen können, eben draußen – Parks, Wälder,…

  137. Liebe Frau Schmitz,

    vielen Dank für Ihre Offenheit, die viel Schmerz zeigt. Es ist Ihnen sicherlich nicht leicht gefallen. Die Spaltung in unserer Gesellschaft nimmt immer mehr Fahrt auf, aber – ich denke – die Veränderung ist eingeleitet. Wie heißt es: bevor etwas Neues entstehen kann, muss alles im Chaos versinken.
    Wir werden mit neuer Kraft aus dieser Prüfung hervorgehen und vor allen Dingen mit Gleichgesinnten zusammentreffen. Es ist dann auch möglich, wieder Freundschaften zu schließen, die unter Umständen lange halten. Egal welches Alter wir haben – wir sind jung genug für Neues!

    Ich wünsche Ihnen viel Kraft, Durchhaltevermögen und universelle Energie. Es kann nur noch besser werden! Da kommt der Optimist wieder in mir durch. 🙂

    Wenn Sie möchten, dürfen Sie gern mit mir in Kontakt treten.

    Herzliche Grüße
    Ihre Margrit Manhold

  138. Liebe Frau Schmitz, haben Sie herzlichen Dank für Ihre Offenheit. Ich habe mir ihre Antworten durchgelesen und freue mich soviele nicht gehorchende Menschen zu sehen. Da bekommt man Mut durch zu halten, ich glaube auch, daß es nicht mehr lange dauern wird und ich hoffe das die Nichtgehorchenden in ihrer Klarheit bleiben. „Ein Gedanke, hinter dem kein Menschen-Ich steht und kein Herz dafür bürgt, mag uns nicht wirklich zu interessieren und sei er noch so logisch, richtig und klug.“ Diesen Gedanken las ich und wende ihn auf die Massenmedien an, d.h. ich schaue sie schon nicht mehr.
    Liebe Frau Schmitz, es wird
    mit freundlichen Grüßen
    Gerd Helmers

  139. Liebe Frau Schmitz,

    Ich verstehe Sie, weil es mir sehr ähnlich geht. Ich bin 55, mein Mann 49, seit über 18 Jahren zusammen (wenn auch nicht verheiratet) in einer Fernbeziehung. Letzteres sehe ich mittlerweile als Riesenvorteil an – wie leben in völlig verschiedenen Bundesländern und Teilen Deutschlands. Alles, was unsere Beziehung in all den Jahren ausgemacht hat – Reisen, gemeinsame Unternehmungen usw. ist durch die Corona-Maßnahmen dahin. Einen gemeinsamen Alltag hatten wir noch nie, was mir momentan sehr hilft.
    Er ist voll auf Regierungslinie, was Corona betrifft und jeglichen anderen Argumenten absolut nicht zugänglich. Ich blicke seit ca. einem Jahr hinter die Kulissen, habe mich umfassend informiert (auch weil ich durch Corona meine Aufträge verloren und folglich mehr Zeit dafür hatte). Im Frühjahr 2021, als für mich die Puzzleteile immer mehr zusammenpassten, habe ich den ersten zaghaften Versuch unternommen, ihn an meinem Wissen teilhaben zu lassen – für unsere gemeinsame Zukunft. Für eine Email, an der ich 2h gesessen hatte (inklusive Quellenangaben) und die ich aus Liebe geschrieben habe, erntete ich Beschimpfungen und einen „hingeworfenen“ Spiegelartikel mit einem „Verriss“ über Dr. Wodarg. Mein eigentlich lieber, friedfertiger, kultivierter Mann war nicht wiederzuerkennen – so hatte ich ihn noch nie erlebt.
    Im Mai berichtete meine Nichte freudvoll, sie hätte „endlich“ einen Impftermin vereinbaren können – für mich war der Tag gelaufen, weil ich nicht verstehen konnte, wie eine stillende Mutter auf die Idee kommen kann, sich überhaupt impfen zu lassen und dann damit…warum nicht wenigstens warten bis nach dem Abstillen! Immerhin konnte ich sie dazu bringen, sich bei ihren Ärzten/Hebamme usw. zu informieren – doch alle haben ihr zugeraten („das Baby wäre doch gleich mit geschützt“). Ich habe einen Tag lang geweint. Mein Mann hat das nicht verstehen können – und sich wenig später hinter meinem Rücken impfen lassen. Im Streit ist ihm das am nächsten Tag rausgerutscht – ich habe ihn für das folgende Wochenende direkt ausgeladen, auch weil ich Angst hatte vor dem Shedding – Folge: ein Riesenkrach und wieder ein Tag weinen für mich (bin sonst nicht so nah am Wasser gebaut). Immerhin konnte ich ihn bei der zweiten Spritze dazu bringen, Thrombozyten und D-Dimere bestimmen zu lassen – waren unverändert. Er hat 2x überhaupt nichts gemerkt (Kochsalzimpfung?) – und versteht deshalb umso weniger, dass ich weiter ungeimpft bin („Du müsstest doch nun genug Argumente haben, Dich endlich impfen zu lassen“, „weil sich so viele nicht impfen lassen, müssen wir nun wieder alle in den Lockdown“ hieß es erst gestern – das, was Politik und Medien den Geimpften eintrichtern. Er sieht nicht, dass das nur dazu dient, den Druck auf Ungeimpfte zu erhöhen und die Gesellschaft zu spalten – funktioniert bei uns „wunderbar“.
    Ich weiß nicht, wie es weiter geht. Es hat bis jetzt noch einigermaßen funktioniert, weil wir uns geeinigt haben, dass jeder mit diesem Thema, der größten Krise unseres Lebens, ganz alleine klar kommen muss, jeder auf seine Weise mit dem, was jeder für richtig hält. Beim Telefonieren reden wir über andere Dinge und blenden das Thema aus – klingt, schräg, ich weiß. Ich bin in meiner Familie die einzige Ungeimpfte (und dazu auch die einzige „vom Fach“ – doch was zählt der Prophet im eigenen Land – nichts!). Ich gehe davon aus, dass ich Weihnachten alleine verbringen werde. Seit Frühjahr 2020 zeichne und male ich – das Alleinsein macht mir nichts aus – ich habe mich noch nie gelangweilt. Zum Glück habe ich Menschen in meiner Umgebung (Gartennachbar, Sportfreunde, eine ehemalige Kollegin und nun enge Freundin (auch wenn sie weit weg wohnt), die wie ich denken. Mit meiner Freundin telefoniere ich täglich – das hilft uns beiden sehr.
    Sorry für meinen langen Beitrag! Ich danke Ihnen allen für Ihre Kommentare hier für Frau Schmitz, aus denen auch ich Kraft schöpfe. Wir sind viele – das zu wissen, hilft ungemein!
    Was hier geschieht, ist ein Verbrechen an der Menschheit. Ich hoffe sehr, dass das Kartenhaus aus all den Lügen der Verantwortlichen sehr bald zusammenfällt und sie sich dafür verantworten müssen!
    1989 hätte ich nicht gedacht, dass ich die gerade besiegte Unfreiheit noch einmal würde ertragen müssen – und noch viel schlimmer, als es damals war.
    Doch es gibt ein Leben „danach“ – meine Gesundheit und mein Leben möchte ich mir nicht von Verbrechern ruinieren lassen. Wie hieß es in einem Lied: „We shall overcome some day!“
    Viel Kraft Ihnen allen!

  140. Liebe Frau Schmitz, ich bin in einer ähnlichen Situation wie Sie. Mein Mann (52) ist ein Schulmediziner durch und durch, und war von Anfang an ‚stramm auf Linie‘, völlig überzeugt von den Aussagen von Spahn, Drosten, Wieler, Lauterbach und nicht zu vergessen Söder. Egal, was für Kritik ich äußere, ob medizinischer oder politischer Natur, es heißt immer nur, dass er sich mit solchen Querdenker-Ideen gar nicht erst befaßt. Natürlich hat er sich sofort impfen lassen. Selbst die schwere covid Erkrankung seines Vaters (81 – auch strammer Schulmediziner und doppelt geimpft!!), von der er nach 1,5 Wochen auf der Intensivstation immer noch nicht genesen ist, hat weder ihn noch seine Familie zum Nachdenken gebracht. Neulich meinte er auch noch, die Ungeimipften wie ich seien schuld an der Misere und es müsste endlich eine Impfpflicht geben!
    Unsere Kinder (20/23) sind nicht geimpft und versuchen sich so gut wie möglich aus der Schusslinie zu halten. Das Thema wird nicht angesprochen, wenn wir zusammen sind. Mein Mann versucht natürlich hinter meinem Rücken, beide zu überzeugen, dass sie sich impfen lassen. Bisher ohne Erfolg.
    Was mir unheimlich hilft, ist am Wochenende viel Zeit mit meinem Hund in der Natur zu verbringen (lange Wanderungen) und mich mit meinen Freundinnen zu umgeben, die ähnlich denken wie ich. Davon sind 3 relativ neue Freundinnen und nur eine einzige ‚alte‘ Freundin, die meisten anderen ‚alten‘ Freundinnen sind allesamt Mainstream und können sich gar nicht vorstellen, warum ich das nicht bin. Ich frage mich, ob sie in Geschichte nie aufgepasst haben… obwohl alle mit mir Abi gemacht haben und Akademikerinnen sind…
    Ich wünsche Ihnen viel Kraft und innere Stärke. Stehen Sie zu dem, was Sie für richtig halten! Sie können Ihren Mann nicht ändern, sondern nur sich selbst und Ihre Haltung bzw. Betrachtungsweise.
    Beste Grüße, K.C.

    1. Die strammen Schulmediziner sind keine Schulmediziner, wenn sie überhaupt auf der Universität irgend etwas anderes getan haben als multiple choice Fragen auswendig zu lernen, durchdacht haben sie die Immunologie bestimmt nicht. Sie haben sich von den wissenschaftlichen Tatsachen abgewandt und unterwerfen sich in ihrem antrainierten Gehorsam dem Coronakult, genauso wie sie es schon immer bei der extremen nicht mehr überschaubaren Rezeptierung von Unmengen von Medikamenten getan haben. Dort dienten sie der Pharmaindustrie, ohne zu hinterfragen wohin das führt. Aktuell kosten die Medikamente in der ambulanten Versorgung soviel wie die Arzthonorare. Patientenzahlen von über achtzig Patienten am Tag scheinen normal zu sein. Wie soll denn da noch ein Arzt eine korrekte schulmedizinische Krankengeschichte, einen Befund erheben, eine Diagnose stellen und geschweige denn dem Patienten als Mensch gerecht werden. Das hat alles mit dem, was als Schulmedizin gelehrt wird, immer weniger zu tun und ich vermute, dass ist politisch gewollt. Es ist schwer dort als Arzt nicht einzuknicken und nicht mit zu machen. Aber jetzt noch alle Kinder ohne jede medizinische Notwendigkeit impfen zu wollen, läßt sich nicht mehr als Charakterschwäche entschuldigen, das ist was Anderes.

      1. Vielen Dank für Ihre Antwort. Leider fühlen sich viele Mediziner (egal welcher Fachrichtung) völlig unfehlbar und hinterfragen nur ganz wenig, gerade was Covid und die Impfung betrifft. Allein die Aussage des Ärztekammerpräsidenten Montgomery ist eine Schande für die Ärzteschaft. Medienwirksam und aufhetzend, aber entgegen jeglicher Vernunft und ärztlicher Fürsorge. Wie anders ist da der Psychoneuroimmunologe Prof. Dr. Schubert aus Innsbruck, der es wagt, sich kritisch zu äußern und der die ganzheitlichen Aspekte dieser C-Krise diskutiert. Beste Grüße, K.C.

  141. Liebe Frau Schmitz,
    ich habe einmal gelesen:
    „Ein verwirrter Mensch kann Gott nicht schauen.“
    …lassen Sie Ihren Mann seinen Weg finden und hüllen Sie sich in Liebe ein, dann wird die Angst keine Chance haben. Es ist die Angst, die spaltet.
    1,5 Jahre war ich mit meiner besten Freundin zerstritten, doch jetzt findet eine Annäherung statt, da sie merkt, dass „etwas“ in der „staatlichen“ Berichterstattung nicht stimmt…
    Manche Dinge brauchen Zeit.
    Hier ein Link zu einem alten Heilungsmantra, vielleicht gefällt es Ihnen ja:

    https://youtu.be/qYT__KuAs9E

    Übersetzt lautet es so:
    Medizin Buddha, größter Heiler, entferne die Krankheit, die große Krankheit. Heile mich von der Illusion der Dualität.

    Dunkelheit = Unwissenheit= Spaltung…
    Diese Zeit ist auf jeden Fall eine Herausforderung, und es ist nicht immer leicht, die Fackel hochzuhalten ( ich bin und bleibe ungeimpft und maskenbefreit und weiß, wovon ich spreche )
    In Gedanken drücke ich Sie einmal ganz dolle – unbekannterweise, herzlichst und hautnah.❣️
    Sandra Thrams

  142. Sehr geehrte, liebe Frau Schmitz,

    ich bin etwa in Ihrem Alter und habe das Glück, dass sowohl Partnerin als auch Tochter die Dinge ähnlich sehen wie ich. Ich habe „nur“ Freunde verloren, einen im Krach, was mich nach fast einem Jahr immer noch schmerzt, einige, weil ich mit ihnen über mir wichtige Themen nicht mehr sprechen kann. Aber ich habe auch Freunde behalten, mit denen ich nicht über die aktuelle Lage sprechen muss, weil uns etwas tiefes verbindet und ich habe neue Kontakte gewonnen durch die Auseinandersetzung mit diesem Thema.

    Was Sie beschreiben, erleben außerordentlich viele Menschen in Deutschland und wohl auch in großen Teilen der westlichen Welt. Ich habe schon mehrfach gehört, dass Großeltern ihre Enkel nicht sehen dürfen, wenn erstere ungeimpft sind. Eine gute Freundin kam im vergangenen Jahr nicht mit auf die große Demo in Berlin, weil zwei ihrer Kinder damit drohten, den Kontakt abzubrechen und den Kontakt zu den Enkeln zu unterbinden. Von der Spaltung zwischen Eltern und Kindern habe ich so oft gehört. Auch von der zwischen Partnern. Und zwischen Freunden.

    Ich habe keine Lösung parat – manchmal liegen Trennungen einfach an, aus welchen Gründen auch immer. Manchmal macht sich das an einer Sache fest, um die es vielleicht gar nicht geht.

    Und manchmal müssen wir uns arrangieren, auch wenn wir die „Wirklichkeit“ unseres Gegenübers kaum ertragen können. Ich habe einen sehr guten Freund, der 20 Jahre älter ist als ich, unser Altersunterschied ist sogar größer als der zwischen Ihnen und Ihrem Mann. Natürlich ist eine Freundschaft keine Ehe, aber wir sind seit über 40 Jahren befreundet, er ist eine bedeutende, wegweisende Person in meinem Leben, und seine Entscheidung für die erste Impfung hatte mich schockiert, die inzwischen dritte kommentiere ich gar nicht mehr. Es gibt mehr als richtig oder falsch.

    Und damit komme ich zum Informationskrieg, über den Sie ja auch berichten – auf der einen Seite die, die in der ersten Reihe kleben, auf der anderen Seite die, die sich kritisch informieren. Wir alle sehen, spüren, erfahren, dass es so nicht funktioniert: Die reine Information bewirkt bestenfalls gar nichts bei denen, die sich für behütetes Denken entschieden haben. Und das geht der „anderen Seite“ ganz genauso. Die wollen uns überzeugen, notfalls mit Gewalt, wir wollen die überzeugen, und ich höre auch schon aus „unseren Kreisen“, dass es ohne Gewalt vielleicht nicht mehr gehen wird.

    Und wenn Sie einen echten Verschwörungstheoretiker fragen, einen, der seit über 40 Jahren überzeugter Verschwörungstheoretiker ist, sagt der: Das ist gewollt und geplant und in die Wege geleitet. Dass wir uns gegenseitig zerfleischen. Es gibt Sie, es gibt Ihren Partner und es gibt jemanden, der Sie gegeneinander aufhetzt. Vielleicht ist Ihr Partner doof, vielleicht sind Sie doof (bitte entschuldigen Sie meine Doofheit an dieser Stelle) – es gibt jemanden, der ist schlau.

    Ich sehe die Bilder aus Holland. Das ist genau das gleiche. Demonstranten gegen Polizisten. Es gibt eine Seite, die ich favorisiere, klar. Aber dieser Konflikt ist nicht der Konflikt, um den es geht. Es gibt eine Gruppe, die keinem der beiden Lager angehört, die unsichtbar bleibt, und die uns gegeneinander ausspielt.

    Vielleicht liegt Ihre Trennung an, dazu kann ich ja gar nichts sagen. Vielleicht ist es ein revolutionärer Schritt, zu sagen: Nö, mach ich nicht mit! Ich lasse die Meinen nicht im Stich, auch wenn sie manchmal etwas komisch sind.

    1. Das spricht mir aus der Seele. Ein bisschen ist es wie beim Hahnenkampf. Man macht die Hähne aggressiv, wetzt die Sporen und die Besitzer und deren Wetter sitzen im Zuschauerrang. Danach wird das Geld verteilt. Ich versuche wie immer die Till-Eulenspiegel- Nummer. Es ist leider auch absurdes Theater. Freundlich bleiben, so oft es geht. Ab in den Wald. Friedhöfe sind auch gut. Guter Wein hilft ebenfalls. Venceremos!

  143. Liebe Frau Schmitz,
    Ihr Mann hat vermutlich Angst, wie so viele in dieser Zeit. Das einzige Mittel gegen Angst ist Liebe. Da helfen keine Argumente oder Ratschläge. Nehmen Sie seine Angst liebevoll an. Er wird braucht Ihre Wertschätzung und Liebe. Unterstützen Sie ihn in dem, was er tut und lassen Sie die Entscheidung bei ihm. Es ist nicht Ihre Entscheidung sich zu impfen. Aber lassen Sie ihm die Entscheidung, so wie Sie verlangen können, dass Sie Respekt für Ihre Impfverweigerung erhalten. Respekt geben ist die Vorraussetzung dafür, selber respektvoll behandelt zu werden. Liebe zu geben ist das Gebot unserer Zeit. Es geht nicht um Argumente. Da könnten wir ewig diskutieren und am Ende müsste man sich eingestehen: ich weiß nicht, was die Wahrheit ist. Denn es gibt viele Wahrheiten. Lassen Sie sich nicht auf Diskussionen ein, sondern respektieren Sie seine Haltung und seine Entscheidungen und fordern sie genau das gleiche von ihm ein. Wenn Sie Ihren Mann lieben, können Sie ihn auch in seiner Welt lassen. Alles was sie tun, um ihn da herauszuargumentieren, wird ihm noch mehr Angst machen. Also lassen Sie es. Was jeder jetzt besonders braucht ist Respekt und Liebe. Besonders, wenn die Zeit kommt, Fehler und Irrtümer eingestehen zu müssen, wird dies leicher fallen, wenn wir wissen, dass wir nicht ausgespottet werden. Sich geliebt zu fühlen hilft, Fehler zugeben zu können. Liebe, Respekt und Vergebung sind daher die Schlüssel zu all unseren derzeitigen Problemen.

  144. Liebe Frau Schmitz, vielen Dank für Ihre ehrlichen – und berührenden (!) – Worte! Lieber Herr Langemann, Danke für Ihre Arbeit !! An die vorigen Kommentare: Danke für die Rückmeldung, dass man nicht als einziger das Gefühl hat, in einer Horde von Lemmingen zu stecken, die fanatisch auf die besagte Klippe zu rennt .
    Ich kann Sie gut verstehen, Frau Schmitz – auch bei mir ist – in anderer Hinsicht – die innere Kündigung gesetzt. Die Verachtung jeder anderen Sichtweise, das Lächerlichmachen von Bedenken (ein Kollege hat mir einen entsprechenden Spiegel online Artikel zugespielt, um mich zur Impfung zubewegen…vielleicht kennt Herr Langemann den Artikel… ) und das fanatische Nachbeten des gepredigten Narratives machen wirklich Angst – und es schmerzt zu sehen, wie von Bekannten und Kollegen, die man als kluge und kritische Köpfe meint kennengelernt zu haben, nichts übrig geblieben ist. Jetzt bin ich fas 55 und hätte nie gedacht und für möglich gehalten, eine solche Situation in diesem Land zu erleben…
    Frau Schmitz, Sie mögen sich isoliert fühlen und da kommen Zweifel auf – „Ist meine Sicht zutreffend ?“ Diese Situation hat was von Gas-Lighting ( man bekommt so oft gesagt, man habe nicht mehr alle Tassen im Schrank, bis man es selber glaubt). Aber ich kann Sie nur ermutigen, auch weiterhin die „andere Seite“mit einzubeziehen. Sie sind damit nicht Teil einer Mehrheit, aber auf keinen Fall allein!

    Ich wünsche Ihnen viel Kraft! (ich selbst bete mittlerweile täglich den Psalm 23…)
    Beste Grüße
    AndreasBoy

  145. liebe Frau Schmitz,
    ich kann diesen tiefen Schmerz total nachempfinden weil es mir genauso ergeht. Wir waren drei Jahre lang ein absolut glückliches Paar. Ich bin fest davon ausgegangen dass wir unser Leben gemeinsam verbringen, endlich mit 51 habe ich ihn kennen gelernt. Und dann kam Corona. Und ich bin plötzlich mit jemandem zusammen, der von vornherein sagt: das darf man nicht lesen, das ist so böse, das darf man nicht mal lesen sonst wird man eins damit“. Was für ein Unsinn! Ich bin Geschichtslehrerin. Ich lese Hitlerreden. Dann denke ich darüber nach und dann bewerte und kommentiere ich sie. Ich werde doch nicht zu dem was ich lese. Und wenn mir die Regierung verbietet alternativ mich zu informieren, dann mache ich es erst recht. Und was man alternativ so erfährt, was da alles wirklich im Hintergrund an Weltgeschehen abläuft, dann ist Corona nur die Spitze des Eisbergs.
    Er hat sich von mir getrennt, vor einem Jahr, das ist so furchtbar furchtbar traurig, wir funktionieren nur noch gelegentlich als Wandergenossen.
    Ich bin sehr vereinsamt inzwischen, seit längerem mit Depressionen krankgeschrieben weil ich auch auf der Arbeit die einzige bin die sich öffentlich täglich vor der Chefin testen muss, ich verkrafte das im Moment alles überhaupt nicht mehr. Es ist nicht so leicht neue Freundschaften aufzubauen, Freundschaften brauchen Zeit, aber jetzt in der Krise da zeigen sich tatsächlich Charaktereigenschaften mit denen man nie gerechnet hätte.
    Zum Glück bin ich Christ und habe einen inzwischen schon starken Glauben entwickelt. Sonst würde ich wahrscheinlich in Verzweiflung versinken. Mir hat mein Pastor neulich gesagt: „ Patricia, Gott hat immer noch die Hand darüber. Die Situation ist ihm nicht entglitten.“
    In der Bibel steht 365 mal: „fürchtet euch nicht! Ich (Jesus) Bin bei euch bis an der Welt Ende.“
    Das ist mein Halt.
    Ich vermeide das C-Thema inzwischen wo es nur irgend möglich ist, da die Gehirne wie zu genagelt sind. Ich arbeite mich nicht mehr mit Logik und Argumenten ab. Und ich bete jetzt viel mehr als früher. Vielleicht ist das genau das was ich jetzt lernen soll. Mich wirklich konsequent auf Gott zu verlassen dass seine Hilfe nicht zu spät kommt.
    ich schließe mit dem Psalm 138,8:
    „ Du Herr wirst deine Pläne für mein Leben verwirklichen. Denn deine Liebe Herr ist treu und beständig.„
    Seien Sie ganz herzlich gegrüßt und dick umarmt!!!
    Patricia

  146. Liebe Frau Schmitz,

    es ist traurig und tragisch zugleich, was Sie erleben und schrieben. Ich bin alleinstehend, ohne Kinder, kann Ihre Situation allerdings aus dem Herzen fühlen und wünsche Ihnen Kraft für Ihren Weg. Xavier Naidoo hat vor längerem unseren Weg „voraus besungen“: „Dieser Weg wird kein leichter sein. Dieser Weg wird steinig und schwer. Nicht mit vielen wirst du dir einig sein. Doch dieses Leben bietet so viel mehr.“
    In vermutlich unser aller Leben, haben wir schon und werden wir noch (?) Polarisierung und Spaltung erleben. Es ließe sich zwar fragen, was haben Ehe, Partnerschaft, Familie, Freundschaften mit Gesinnung zu tun aber es ist halt weit mehr als der eine oder andere kleine Pieks.
    Liebe Frau Schmitz, zum Glück gibt es viel mehr von uns als wir dachten, denn manche kommen erst jetzt unter dem Radar hervor und zeigen ihr Licht. Das Schöne ist, wir erkennen uns an unserer Aura, der Ausstrahlung und dem Lächeln mit dem wir, trotz allem, durchs Leben gehen.
    Was auch immer Sie tun, bleiben Sie standhaft, bleiben Sie „angebunden“ an die Wahrheit, die Liebe und das Licht.
    Falls Sie aus München oder dem näheren Umfeld sein sollten und Spaß haben an einem sonntäglichen Spaziergang in ähnlichgesinnter Runde, fühlen Sie sich herzlich eingeladen und willkommen. (Herr Langemann wird sicherlich in diesem Fall einen Kontakt herstellen können.)

    Nur das Beste für Sie, herzliche Grüße

    Claudia

  147. Liebe Frau Schmitz,
    ich bin 26 Jahre alt und Sie haben sicherlich mehr Lebenserfahrung als ich, weshalb ich Ihnen keinen Rat geben kann, aber Ihnen beistehen möchte.
    Mir scheint es, dass unsere C.-Situation kein Sprint, sondern ein Marathon ist. Ruhige Atmung, präziser Krafteinsatz und der Blick nach vorn. Wir bleiben uns selber treu. Wir laufen gemeinsam.
    Ich fühle mit Ihnen und wünsche Ihnen das Beste.

    1. Lieber Daniel,
      danke für Deine Zeilen, die mich sehr berühren. Gerade, weil sie von einem so jungen Menschen kommen und mir, 51, wieder mal zeigen, wie egal das Alter auf dem Papier ist, unsere Seelen sind oft viel älter, weiser, und kennen den Weg. Alles Gute Dir und allen anderen und weiterhin viel Kraft.
      Liebe Grüsse, Waltraud

    2. Seltsam, Daniel, bei deinen wenigen klaren Worten schossen mir plötzlich die Tränen in die Augen. Vielleicht weil mein Sohn nur ein Jahr älter als du ist und ich so dankbar bin, dass er mit mir und meinem Mann im gleichen Team den Marathon läuft. Ebenso mein einer Bruder und seine Frau und inzwischen auch meine 82-jährige Mutter. Ich sende eine Umarmung an Dich und an alle anderen, die hier schreiben und lesen, vor allem auch an Frau Schmitz.

  148. Liebe Frau Schmitz,

    Ihr Brief an Herrn Langemann hat mich sehr berührt und auch geschmerzt beim Hineinfühlen, wie sich derzeit Ihr Zusammenleben mit Ihrem Mann gestaltet. Dabei mag es Ihnen ein hilfreicher Trost sein, durch die persönlichen Kommentare zu erfahren, daß Sie nicht alleine sind mit Ihren Erfahrungen. die Ihr derzeitiges Zusammenleben mit Ihrem Mann so belastend prägt.
    Ich bin mit 75 Jahren altersmäßig eher in der Nähe Ihres Mannes, aber in allem anderen ganz auf Ihrer Seite. Allerdings lebe ich alleine und werde demzufolge nicht ständig auf so belastende Weise herausgefordert. Die Geisteshaltung Ihres Mannes ist vermutlich stark geprägt von einem Gewohnheitsdenken, zu dem auch das Festhalten an einen gewissen Autoritäts- und Obrigkeitsglauben zählt. ‚Die da oben wissen besser, was richtig ist‘ etc… Das zementiert bei vielen älteren Menschen (aber natürlich nicht nur) ein verordnetes Weltbild. Wenn dieses ‚Vertrauen‘ allerdings massiv mißbraucht wird, wie das ja derzeit sowohl seitens der Politik wie auch der Mainstream-Medien geschieht, greift das massiv schädigend in das Leben unzähliger Menschen ein, zerstört Familien, Partnerschaften, ganze Lebensentwürfe.
    Auch ich erlebe in Freundschaften einen Prüfstand, sei es, indem ich bei Informations-Empfehlungen gebeten werde, aus dem Verteiler genommen zu werden, oder eben, dass Kontakte entweder stark reduziert und gänzlich beendet werden. Menschlich gesehen, werden wir derzeit sehr stark auf uns selbst zurückkatapultiert, was in einer Partnerschaft/Ehe eine ungleich schwerere Situation bedeutet als für eine alleinstehende Person. Man kann sich auch zu zweit sehr alleine fühlen, nicht wahr?
    Fühlen Sie sich bitte von vielen Menschen verstanden – wir sind in dieser Hinsicht alle miteinander verbunden. Das stärkt uns und macht das Belastende leichter erträglich.
    Ich wünsche Ihnen von Herzen viel Kraft und Weisheit, für sich selbst den besterträglichen Weg zu finden und in jeder Hinsicht das Beste.

    Herzliche Grüße
    Angela Braun

  149. Liebe Frau Schmitz, möchte kurz von meinem Familienleben berichten: 2 Töchter über 20 Jahre – geimpft seit dem Frühjahr wg Nebenjobs im sozialen und gesundheitlichen Bereich. „Damals“ galt noch das Narrativ der Sorge umeinander. Die jüngere möchte sich jetzt den Booster holen. Mann, seit dem Sommer geimpft. Er wollte mit seiner Impfung zur Herdenimmunität beitragen. Sohn, 16 Jahre und ungeimpft im Freundeskreis ca 70% geimpft. Hatte bis jetzt keine Einschränkungen, da Schüler. Muss sich aber dreimal/Woche in der Schule testen. Eröffnet uns diese Woche, er wolle sich jetzt impfen lassen, da ab nächste Woche 2G für Kinder ab 12 Jahre.
    Mein Mann hatte für meine Einstellung bis jetzt wenig Verständnis. Dann gab’s ein extremes Streitgespräch zwischen mir Ungeimpfter und ihm, in dem ich ihm auch sagte, wie allein gelassen von der Familie ich mich fühle und wie täglich diskriminiert von den Medien. Dann Gespräch mit sehr aufgeschlossenen, geimpften Schwiegereltern, die monatelang starke Nebenwirkungen der Impfung hatten. Diese Woche sehr diplomatisches Gespräch meiner Schwiegermom mit meinem Mann. Seither viel mehr Verständnis und wir kitten langsam die Risse. Die Entscheidung meiner Familie pro Impfung muss ich akzeptieren, sie akzeptieren meine. Und äußern sich öfters verständnisvoll mir gegenüber und verurteilen die Verunglimpfung der Ungeimpften. Freundeskreis ist neu sortiert in Gleichgesinnte und tolerante Geimpfte. Morgen machen wir nen Lichterlauf im Ort für ALLE, um wieder ins Gespräch zu kommen.
    Ich wünsche Frau Schmitz auch ein verständnisvolleres Umfeld. Manchmal hilft auch ein Gespräch unter Tränen, damit das Gegenüber merkt, wie krass die Situation ist.

  150. Liebe Bettina,
    ob es Trost spendet Ihnen zu schreiben, Sie seien nicht allein, weiß ich nicht. In meiner Beziehung teilen wir die selbe Sichtweise und in unserem Freundeskreis nur bedingt. Es ist tragisch, dass die Gesellschaft das mit sich machen läßt. Versuchen Sie die Dinge einmal so zu sehen. Ihr Mann ist recht alt und wird von Angst gesteuert. Dafür kann er nur bedingt. Seien Sie dankbar für 30 hoffentlich schöne Ehejahre. Ich persönlich würde nicht an Beziehungen festhalten, die meine Auffassung derart zuwider laufen. Das kosten unnötig Energie und die können Sie besser einsetzen.
    Ich teile mit Ihnen das Alter und kann sagen, sollte meine Beziehung nach nunmehr 21 Jahren an elementaren Differenzen scheitern, so blicke ich nach vorne und freue mich auf das was vor mir liegt, ohne zu vergessen, wie schön die Jahre waren. Ich glaube, dass wir nach all den von Reichenhand geführten Zeiten sehr wohl in eine bessere Zukunft blicken. Freuen wir uns darauf. Herr Langemann hat es schon vor Monaten geschrieben, C ist ein Intelligenztest. Er hat so Recht damit. Und Intelligenz zeigt sich nicht, wie ich heute weiß, an erworbenen Titeln, sondern an eigenständigem Denken und Handeln, an Sozialer Kompetenz und an Empathie. Ich schicke Ihnen Kraft und Zuversicht und wünsche Ihnen alles erdenklich Gute

  151. Liebe Frau Schmitz,
    Die Risse gehen im Moment durch alle Bereiche des Lebens und machen in nie da gewesener Weise deutlich: „wer wir sind“. Das ist oft ein schmerzlicher Prozess der einem alles abverlangt. Jeder von uns hat einen Korb von Beispielen parat, unzählige Leidensgeschichten aber auch unverhoffte, lichtvolle Begegnungen. Vermutlich werde ich jetzt meine Arbeit verlieren, nach fast 30 Jahren Behindertenarbeit, die Angst sitzt im Bauch und mahnt: „Wie werde ich mein Kind (13) durch diese Zeit bringen?“ Auf jeden Fall authentisch. Ich will ein stilles Vorbild sein und das Licht der Liebe nicht ausgehen lassen. Mich der Angst stellen und hindurchgehen, gestützt durch einen „gesunden, ungeimpften“ Körper und Geist. Ich will das Vertrauen haben, das es wieder Frühling wird in unserem Leben. Und ich bemühe mich weiter zu leben da wo es geht, ein Buch zu lesen, ein Bild zu malen und einen Baum zu umarmen.
    Man kann mir alles nehmen, nur nicht mich selbst.
    Das Missionieren ist im Moment ohne Erfolg, war es immer. Meine Mutter lehrte mich die Kunst des Vorlebens. Sie hat mal eine schöne Anekdote von der Arbeit mitgebracht, dies zum Abschluß:
    Ein Reporter-Team kam einst in ihre Behindertenwerkstatt und interviewte auch einen ihrer Betreuten. Der sagte zum Journalisten: „ Eigentlich sind ja alle behindert, nur bei uns hat man es gemerkt!“ Dem ist nichts hinzuzufügen, in diesem Sinne, bleiben Sie bei sich!!!
    Liebe Grüße Udo (55)

  152. Sehr geehrte Frau Schmitz
    Ich verstehe Ihr inneres Unverständnis, den Unmut, die Trauer und all das was ich noch vergessen habe.
    Zuerst das Wichtigste, bleiben Sie stark und lassen Sie sich nicht von der Ignoranz (oder wie man das auch nennen mag) runter ziehen, ich
    sage das nun sehr plakative, Ihr Partner wird Freude daran finden, wenn Sie sich „zerfleischen“ lassen.
    Ich (65) und meine Frau (12 Jahre jünger), haben auch sehr gute Freunde, welche ca. 10 Jahre älter sind, verloren, da der Mann dieses Ehepaares (ehemaliger Bundesratsekretär in der Schweiz), nicht begreifen kann, dass Information eine Holschuld ist und nicht nur aus Berieselung durch Mainstream besteht, auch
    kann er sich nicht vorstellen, dass unsere Bundesregierung nicht zum Wohle des Volkes handelt.
    Vor Corona „bestaunten“ Sie noch mein progressives Vorgehen gegen kommunale und kantonale Mainstream -Ideen/-Vorhaben.
    Doch seit Corona, sind knapp 40% der Schweizer Bevölkerung, für Ihn Dumm, Verantwortungslos und vieles mehr.
    Ich kann diesen „Freund“ nicht einmal dazu bewegen, die Daten des Bundesamtes für Gesundheit zu studieren um nachzuvollziehen, dass hier etwas sehr sehr falsch läuft.
    Meine Frau ist eine sehr sehr gute Lehrerin, die Kinder lieben Sie und lernen extrem viel auch sozial. Wir beide sind C-ungeimpft. In Ihrem Lehrerumfeld sind 95% geimpft, sie trägt inzwischen als einzige Maske, da ja alle geimpften meinen, „nie mehr“ den C-Virus verbreiten zu können.
    Der zweite Grund für das Maskentragen, sind die Kinder Ihrer Klasse (3.+4. Klasse), sie kann auf sehr diplomatische Weise die Kinder durch die „Plandemie“ führen, ihnen Halt geben, sie ablenken von dem Wahnsinn der um sie stattfindet. Würde meine Frau keine Maske tragen und würde ein Kind positive getestet müsste sie als Lehrerin in Quarantäne und die ihr anvertrauten Kinder in dieser schweren Zeit alleine lassen. Es würde meiner Frau das „Herz brechen“.
    Mein sehr feinfühliger Sohn arbeitet an der UNI-Zürich und ist trotz vielen Gesprächen mit uns leider geimpft, es schmerzt ganz weit innen, aber es ist seine Entscheidung auch wenn er sehr starkem Druck ausgesetzt gewesen ist an der UNI und wir als Eltern müssen seine Entscheidung akzeptieren. In meinem Inneren hoffe ich, dass mein Sohn ein „Placebo“ verimpft wurde, hoffen ist alles was so Eltern bleibt.

    Liebe Grüsse
    Rene Berchten

  153. Frau Schmitz,
    bitte halten Sie durch. Es ist schwierig, natürlich. Aber ich denke die Wahrheit kann nicht länger verborgen bleiben. Mir geht es mit meinen Mitmenschen ähnlich. Kein sachliches Argument wird reflektiert.
    Wir müssen zusammen halten und stark bleiben.

    Bleiben Sie uns erhalten

    Gruß Ricco

  154. Liebe Frau Schmitz,
    ich kann es so gut nachvollziehen, wiewohl ich und mein Partner gleich denken wie sie auch. Dennoch ist es auch für uns zuweilen schwer das Gleichgewicht zu halten, wenn rund um uns die Welt untergeht.

    Diese Diskussionen um Corona habe ich nun schon mit vielen Menschen geführt und nein, man erreicht sie nicht, denn Angst legt quasi einen Schalter im Gehirn um, der immer dann aktiv wird, wenn irgendetwas daherkommt, was das einmal gefasste Weltbild erschüttern kann. Es ist sehr schwierig einen Irrtum einzugestehen und noch schwieriger, wenn man alles mitgemacht hat, vertraut hat auf Leute, die eben nicht das Gute im Sinne hatten und jegliche Andersdenkenden und Anderswissenden von vorneherein in die Ecke des Bösen, Unrichtigen, Schadhaften gestellt haben Man selbst will zu den Guten zählen, man will das Richtige tun. Zuzugestehen, dass man eventuell betrogen worden ist, ist auch deshalb schwierig, weil man dann auch eingestehen müsste, dass man sich hat betrügen lassen.

    Ich habe deshalb aufgehört mit Menschen über Sachliches zu diskutieren, denn Sachliches erreicht sie nicht. Wenn eine Diskussion aufkommt, höre ich zunächst einfach zu und entscheide dann, ob ich mich darauf einlasse oder nicht und wenn ich nicht darüber reden möchte, weil ich weiss, dass es zu nichts führt, dann sage ich das höflich aber bestimmt – man muss sich nicht einigen, man kann sich auch zweinigen, d.h. die Dinge einfach so stehen lassen wie sie sind. Und wenn ich mich einlasse, berichte ich nur davon, wie ich persönlich Dinge erlebe.

    Und was mir selbst hilft in dieser teilweise so erschütternden Weltlage ist:
    All die Dinge bewusst wahrzunehmen, die sich nicht verändert haben und die die wirkliche und konstante Realität sind und bleiben, trotz aller Manierismen und Veränderungen unserer Welt: Die Natur im Wechsel der Jahreszeiten, die Sterne, die zuweilen am Himmel zu sehen sind, das wundervolle Abendrot im Winter, die Tiere draussen, die sich vorbereiten auf die kalte Jahreszeit und so weiter. Ich gehe bewusst spazieren und nehme den Geruch des Frostes, oder des Laubes wahr, als das sind Dinge, die unvergänglich sind und mich beruhigen.
    Eine zweite Sache, die ich mache, sind anderen kleine spontane Geschenke machen, mit denen sie nicht rechnen – ein paar gebackene Plätzchen and jemanden verteilen, der grade Stress hat, einen kleinen Strauss Blumen vor der Tür von jemandem hinterlassen der traurig ist. Die Überraschung und die Freude, die ich damit verbreiten kann, sind ein Gegengewicht zu den vielen negativen Dingen, die zur Zeit so überhand nehmen – für mich und für den anderen. So werde ich zum Beispiel für die Mitarbeiter in dem Laden, in dem ich immer einkaufen gehe, am Samstag vor dem ersten Advent einen Marzipanzopf backen und freue mich schon jetzt darauf, dass das in all dem Stress ein Lichtblick für sie sein wird, der ihnen einfach sagt, andere bekommen mit, dass ihr Stress habt und es gibt noch Menschen auf der Welt, die Euch und Eure Arbeit schätzen.

  155. Liebe Frau Schmitz,
    Ihre Erfahrungen werden wahrscheinlich die meisten der Leserbrief-Schreiber teilen, weil viele ähnliche Erfahrungen gemacht haben.
    Die Zeit der Aufklärung der Schlafschafe ist vorbei. Das habe ich lernen müssen. Meine Erfahrung war, dass man die, die total MSM gesteuert sind, nicht überzeugen kann. Da kann man noch soviele Quellen zitieren. Habe auch Freunde und Kolleginnen verloren, aber es trennt sich nur die Spreu vom Weizen.
    Mit meinem Mann und der Familie bin ich übereingekommen, dass wir, wenn wir uns treffen, Corona außen vor lassen. Unsere Familie und meine Ehe wären sonst daran zerbrochen.
    Meine ganze Familie außer mir sowie alle Freunde sind geimpft. Letzen Samstag waren Freunde hier und redeten mir zu, mich impfen zu lassen. Hier sage ich Stopp mit der Diskussion. Jeder nach seiner Façon und ich sage, dass ich die Geimpften in meine Gebete einschließe.
    Bei meine Töchtern, die noch keinen Nachwuchs haben und sich impfen ließen, habe ich sehr geweint, als ich es erfuhr. Nun, sie sind erwachsene Frauen. Sie müssen dann auch mit den Folgen leben, wenn der Nachwuchs krank auf die Welt kommt oder es zu Fehlgeburten kommt. Ich konnte sie nicht vom Gegenteil überzeugen. Da merke ich, wie das verkorkste Bildungssystem nachwirkt. Leider konnte ich die Selbstbestimmtheit meiner Mutter ihnen nicht weitergeben. Meine Mutter hatte sich nie an Regeln gehalten, das habe ich auch in mir.
    Ich hoffe sehr, dass sie beseelte Menschen sind und ihnen nichts geschieht.
    Allen Ungeimpften sage ich, bleibt standhaft und aufrecht im Herzen.
    Es werden noch harte Monate auf uns zukommen, um die Geimpften aufzuwecken.
    Herzlichen Grüße
    A. Weber

  156. Sehr geehrte Frau Schmitz,

    ich kann sehr gut nachempfinden wie Sie fühlen. Ich bin 50 Jahre alt und bis auf meine Mutter ist meine gesamte Familie wie im Wahn vom Regierungsnarrativ beseelt. Ähnlich im persönlichen Umfeld. Der einzige Gedanke, der mir Trost gibt ist die tiefe Überzeugung das das Gute siegen wird. In diesen Zeiten müssen wir stark sein für die Menschen denen es nicht möglich ist ihre Angst zu überwinden.

    Liebe Grüsse und viel Stärke wünsche ich Ihnen von ganzem Herzen!

    Dieter Ernst

  157. Liebe Frau Schmitz,
    Auch ich kann mich meinen Vorkommentatoren nur anschließen und ihnen sagen: Ich kenne das Problem welches Sie zur Zeit mit ihrem Mann durchleben nur all zu gut. Mein Schwiegersohn und ich sind im Moment schon fast auf dem Kriegspfad. Um eine Eskalation zu vermeiden habe ich mich zurückgezogen weil es nichts bringt seine eigene kostbare Lebenszeit dafür zu verschwenden,sich an Menschen abzuarbeiten die hochgradig manipuliert wurden von diesem undemokratischen Staat. In meinem Fall ist es vielleicht etwas einfacher Abstand zu nehmen als für Sie zu ihrem Mann. Allerdings gibt es da zwei Enkelkinder die ich dadurch weniger sehe, was mich natürlich schmerzt. In meinem Umfeld habe auch ich viele Freunde verloren,aber neue dazugewonnen die mir gut tun. Schön ist es aber wenn Freundschaften bleiben ( bzw. Lebensgemeinschaften und Ehen) ohne sich gegenseitig zu bekehren. Es geht nur darum sich gegenseitig zu respektieren, speziell in seiner Meinung zum aktuellen Thema.Ich wünsche ihnen das ihre jahrelange Liebe nicht durch ein kleines Virus in die Brüche geht.
    PS. Ich genieße die professionellen Berichterstattungen des Herrn Langemann schon sehr lange,und auch mir persönlich haben sowohl ihre,als auch die Geschichten meiner Vorkommentatoren ein großes Stück weitergeholfen.
    Bleiben sie bei Verstand, die Stärke haben Sie. Liebe Grüße Torsten Schmidt

  158. Liebe Frau Schmitz,
    ja – und in der Folge, sich nicht impfen zu lassen, stößt man weitenteils auf Unverständnis….Nicht: entweder/oder, sondern sowohl/als auch…Die Pandemie ist leider kein fake – in Berlin liegen lt DIVI (Haus der Maximalversorgung) 99 Menschen beatmet mit derselben Diagnose – wer dort arbeitet, hat eine andere Perspektive…weiterhin liegt aber die Hospitalisierung bei ~5% der „Inzidenzzahlen“ mit denen wir täglich gebrainstormt werden und die wahrscheinlich wie im Schrotschußprinzip auch allerlei Nicht-Pandemierelevantes mitzählen. Was soviel heißt wie: der auch vorkommende, gefährliche Verlauf ist deutlich seltener, als medial suggeriert. Häuser der Maximalversorgung lesen wegen der breiteren Kapazitäten oft aus den umliegenden Häusern auf – wo es dann eher ruhig ist. Das Risiko der Impfung gegen das Risiko der Erkrankung abzuschätzen, ist eine individuelle Aufgabe. Wer weniger Gefahr durch die Infektion sieht, weil 80% milde bis moderat verlaufen und vielleicht nicht dauernd oder gar ungern unter Menschen ist, nimmt das nicht unerhebliche Risiko der Impfung nicht in Kauf. Wer dauernd die schweren Krankheitsverläufe sieht, sagt sich: „es ist alles besser als das“.
    Das Schlimmste, was gerade passiert, ist das nicht mehr abgewogen wird und verschiedene Perspektiven nicht mehr ausgehalten werden. Auch in meiner Familie sind wir leider nicht mehr in der Lage, unverletzt C auszudiskutieren…
    Ungeimpft nicht mehr in den (städtischen) Pferdestall (wo doch drinnen gleich draußen und den Pferden Corona egal ist) – nur weil alle städtischen Sportstätten gleich geschoren werden – und bald wohl ungeimpft Überstunden zwangsabbummelnd, wenn auch am Arbeitsplatz 2G kommt…es wäre keine Krise, wenn es einfach wäre…aber es bleibt immer eine individuelle Entscheidung, gegen was man sich impfen läßt – die Entscheidung ist zu respektieren, genau wie die Entscheidung für oder gegen irgendeinen anderen medizinischen Eingriff. Es ist Unfug, daß Geimpfte nicht auch ansteckend erkranken können…und vielleicht müssen ja demnächst auch die Dicken draußen essen…
    Vielleicht baut Ihnen dies eine kleine Brücke gegen die permanente, politische Polarisierung der Gesellschaft bis in die Familien hinein…divide et impera…wir sollten es nicht zulassen.

    1. Sie sprechen genau das Problem der individuellen Risikoabwägung an: Als alter, aber gesunder Mann ist das Risiko unbekannter Langzeitschäden durch eine mRNA-Impfung für mich geringer als ein schwerer Verlauf eines grippalen oder Coid-19-Infektes. Zudem büße ich geimpft nicht meine Bewegungs- und Reisefähigkeit ein, weshalb meine Entscheidung, mich impfen zu lassen, nicht schwierig ist.
      Ganz anders die Situation junger Menschen, die das Leben noch vor sich haben und ohne Vorerkrankungen von Covid-19 kaum bedroht sind.

      1. Sehr geehrter Jürgen,
        im Wochenbericht des rki ist – neben Grafiken zur guten Wirksamkeit der Impfungen inklusive Hinweis auf unterschiedliche y-Achsenskalierung (!) gleich danach die Tabelle zum Anteil der „Impfdurchbrüche“ der letzten 4 Wochen: 48% der Erkrankten, 44% der intensiv Hospitalisierten und 35% der Verstorbenen sind vollständig geimpft…
        Eine Impfung soll einer Infektion wirksam entgegenwirken. Nicht: die (auf anderem Weg politisch eingeschränkte) Bewegungsfreiheit wieder herstellen…wie kann man politisch eine Impfpflicht diskutieren zu Impfstoffen, die nur vielleicht die Hälfte der Geimpften wirklich schützt, dafür aber ein potentiell erhebliches Nebenwirkungsprofil hat?…Und mit 2G arbeiten, wenn der Impfschutz doch nicht robust ist??? Die Erkältungs-Viren mutieren schon immer schneller als die Impfstoffe hinterherkommen können…

  159. Liebe Frau Schmitz,

    danke für ihre Worte. Wenn ich die vorherigen Kommentare in der Summe lese, frage ich mich, was ich noch dazu beitragen kann, ihnen und den weiteren Kommentatoren, die C-Zeit erträglicher zu gestalten. Aber ich weiß es nicht, denn es wurde schon alles geschrieben. Ich verfolge das ganze C.-Thema schon vom Anfang an und wurde durch zwei Aussagen unserer Kanzlerin sehr aufmerksam geworden. Die erste Aussage und einige Wochen vor dem C-Thema lautete: „Die Welt steht vor globalen Veränderungen von den JEDER betroffen sein wird“. Ich dachte: Was will die den von mir? Die zweite Aussage in den ersten Wochen von dem C-Thema lautete: WIR werden die ganze Welt impfen! Mein Gedanke zu der Aussage: Wer ist Merkel und wer ist WIR? Naja, meine Frau und ich vertreten die gleiche Meinung zum C-Thema und wir werden uns nicht impfen lassen! Ich habe mich aus verschiedenen Aktivitäten (Radsport etc.) auch zurückgezogen, auch aus dem Grund, weil man mit einigen C-Jüngern nicht mehr reden kann. Wenn man sich nur einmal vorstellt, dass das Argument „Alle Ungeimpften sind schuld an der gegenwärtigen Situation“ Früchte trägt, dann frage ich mich, ob die Leute nicht mitbekommen haben, dass auch die Geimpften das Virus auch weitergeben können etc. aber das will keiner wissen und weiter will ich den ganzen Blödsinn nicht erläutern. Aber eins steht fest: Die Bevölkerung wurde über zwei Jahre mit der Erzeugung von Angst quasi „auf Linie“ gebracht. Ich wünsche ihnen alles Gute

  160. Liebe Frau Schmitz,
    vielen Dank für Ihre offene Zuschrift, die mich ermutigt, Ihnen sehr gerne zu antworten.
    Wir blicken alle in denselben Abgrund von 2 gegenüberliegenden Seiten ein und derselben Kluft, die sich zwischen uns aufgetan hat. Anders, als bei einem Erdbeben, das in Sekundenschnelle die Welt auseinander reißt, kam der Riss, den Sie beschreiben und den vermutlich ein Jeder inzwischen erfahren hat, langsam, subtil und aus dem Hinterhalt. Mir geht es ganz ähnlich wie Ihnen mit meinen erwachsenen Kindern, die sich im vergangenen Sommer haben spritzen lassen und dieses Ereignis wie ein aufregendes Event, bei dem man keinesfalls fehlen sollte, freudig zelebriert hatten. Das macht mich traurig und fassungslos. Bis heute bin ich in Sorge um sie und dieses Gefühl bleibt. Unsere zuvor gelebte Lebendigkeit im Austausch ist erstarrt. Auf die kürzlich gestellte Frage meiner ältesten Tochter, wie es mir ginge, höre ich mich gekünstelt und ausweichend antworten. Ich habe Angst vor ihrer Feindseligkeit, die mich gänzlich ohne Möglichkeit eines Austausches sofort der AfD zuordnet. Mich haben die Erfahrungen in diesem absurden Albtraum sehr verändert: ich habe aufgegeben, um meine Kinder zu kämpfen. Ich beruhige (eigentlich muss ich hier ehrlicherweise schreiben – betrüge) mich selbst mit dem Gedanken, dass es an der Zeit ist, sie loszulassen und nicht mehr in ihre erwachsenen Entscheidungen einzugreifen.
    Gleichzeitig gibt es etwas sehr Stabiles in mir, was mir Hoffnung macht und wie eine ewige Flamme nicht erlischt: ich bin davon überzeugt, dass die „Wahrheit“ sich durchsetzen wird. Das empfinde ich als unumstößliches Axiom, das mich wie eine Basis trägt. Natürlich ist es bitter zu erleben, wie lang der Weg dieser „Wahrheit“ ist und wie viele Opfer jeder Einzelne früher oder später dafür bringen muss. „Lügen haben kurze Beine“. So heißt es doch oder? In mir hatte diese Redewendung die Assoziation verankert, daß „kurz“ für „kurze Zeit“ steht. Das muß ich gerade revidieren. Offensichtlich sind diese kurzen Beinchen durchaus in der Lage, lange Wege ausdauernd zurückzulegen und jegliche Pflanzen auf ihrem Weg nieder zu trampeln.
    Fragen Sie sich auch manchmal, was wir vorher übersehen haben? Wie konnte es soweit kommen? Sehr Vieles, woran und wem ich geglaubt habe, scheint verloren. Sie kennen doch auch Sätze in Reden und Texten, die mit „… auf deutschem Boden darf nie wieder…“ beginnen. Ich hatte mich darauf verlassen wie ich mich auf so Vieles verlassen hatte, was jetzt gebrochen ist.
    Mich beschäftigen Gedanken an das „Danach“: Wie soll das alles mal heilen? Es wird sehr viel Heilung auf allen Ebenen geben müssen. Wir werden sicherlich noch gebraucht werden, liebe Frau Schmitz. Lassen Sie uns immer wieder die Verbundenheit wahrnehmen, die es zwischen uns „Aussortierten“ gibt und die Sie sicherlich in den Reaktionen auf Ihren Brief spüren können.
    Ich hoffe sehr, dass es noch viele Ebenen zwischen Ihnen und Ihrem Mann gibt, auf denen Sie sich miteinander nach wie vor verbunden fühlen und dass Sie die Kraft, die Weisheit und Zuversicht haben, diese immer wieder miteinander finden und gemeinsam nicht zulassen, daß ddieses absonderlich konstruierte „C-Thema“ sich wie Säure durch Ihre lange zuverlässige partnerschaftliche Verbindung frisst.
    Mit herzlichen Grüßen und besten Wünschen für Sie und Ihre Lieben!

  161. Liebe Frau Schmitz, ich will mich nicht dazu aufschwingen, Ihnen einen Rat zu geben. Versuchen wir doch lieber zu schauen, was hier passiert. Da kommt eine Krankheit auf uns zu, in deren Gefolge die Menschen entzweit werden. Es herrscht Uneinigkeit, Misstrauen, Zwietracht und vor allem Angst. Aber wovor haben die Menschen Angst zu sterben etwa? Das müssen wir, ob wir wollen oder nicht und jeder, der davor die Augen verschließt, verschließt sich dem Leben. Ich bin wie Sie 64 Jahre alt und letztes Jahr ist meine Frau von jetzt auf direkt heimgegangen. Hat sich auf´s Sofa gesetzt, noch einmal geschnauft und war tot. Ohne Corona! Also wir werden alle sterben früher oder später. Das ist eine der wenigen Gewißheiten in unserem Leben. Und was tun wir. Wir halten uns krampfhaft an diesem Leben fest, weil wir Angst haben, vor der Tür die wir alle durchschreiten werden ohne zu wissen, wie es weitergeht. Ich versuche diese Situation im Glauben an die Führung Gottes zu tragen, zu ertragen. Denn ER wird immer an unserer Seite sein und für uns da sein. Das gelingt nicht immer, das ist klar. Der plötzliche Tod meiner Frau hat mir dies aber sehr klar vor Augen gestellt. ER entscheidet, wann ein Leben zu Ende geht. Wir sind SEINE Geschöpfe und ER kümmert sich um uns, wenn wir es zulassen. Und hier – ist meine Wahrnehmung – liegt vieles im Argen. Die meisten Menschen wollen doch nur ihr eigenes Ding durchziehen. Es interessiert doch niemanden, was Gott, was unser Schöpfer mit uns im Plan hat. Und ER hat einen Plan, seien sie dessen gewiß. ER hat den Überblick. Wir Menschen meinen nur, wir wüssten Bescheid. Es gibt diesen schönen Witz: Wie bringt man Gott zum Lachen? Antwort: Erzähl ihm deine Pläne! Gehen wir wieder auf die Knie und ergreifen SEINE Hand und lassen sie nicht mehr los. Dann kann kommen was will. Die Geschichte der Kirche ist voll von Begebenheiten, die das belegen. Wo Menschen im Vertrauen auf Gottes Führung ihren Weg gegangen sind auch durch Kummer und Not. Und wir sind in einer Notlage. Es darf nur nicht laut gesagt werden, daß wir kein wirkliches Mittel haben, daß wir hilflos sind, daß wir in vielen Bereichen unseren Planeten so an den Abgrund gefahren haben, daß nur noch größere Mächte als wir Menschen da einschreiten müssen, um noch was in Ordnung zu bringen. Die Welt ist aus den Fugen geraten und Corona zeigt uns dies in aller Schärfe. Und was tun wir, wir jammern den ganzen Tag, wie schlimm alles ist. Lassen sie uns aufstehen und den um Hilfe anrufen, der WIRKLICH helfen kann und will. Dem, dem es wirklich um den Menschen, sein Geschöpf geht und nicht um Macht, Geld, Wissen, Einfluß und was es sonst noch so gibt, nach dem man streben könnte. Der Advent steht vor der Tür und damit eine Fastenzeit, in der wir uns innerlich wieder mit dem Heilsgeschehen auseinandersetzen dürfen. Tun wir es und fasten wir z.B. in dem wir keine Nachrichten mehr hören, schauen, keine Handys mehr benützen oder nur noch sehr stark eingeschränkt, und und und. Es gibt so viele Möglichkeiten. Ich wünschen Ihnen eine gesegnete Zeit und lassen Sie uns dafür beten.

  162. Liebe Frau Schmitz, liebe Betroffene, lieber Herr Langemann,

    mit geht es ähnlich. Alle Arbeitskollegen, Familienmitglieder sind geimpft. Nur wenige Bekannte bleiben standhaft ihren Ansichten treu.
    Meine Kinder sind 11 und 13 und ich bin froh, dass mein Mann zumindest hierin mit mir übereinstimmt und sie auch nicht spiken lassen möchte.

    Nach den Behandlungen von Familienmitgliedern ergaben sich folgende Nebenwirkungen:
    Mein Vater hat Lähmungen im Fußheber und der Zunge und 20 Kilo abgenommen. Er war mit Vorhofflimmern in der Herzklinik.
    Er war bei allen Fachärzten, MRT von Gehirn und Brust. Niemand kann helfen. Er baut rasant ab.

    Meine Schwiegermutter war 5 Tage mit einer Augentrombose in der Augenklinik. Eine Woche später mit hohem Fieber, sehr hohen Entzündungswerten und einer großflächigen Gürtelrose zwei Wochen im Krankenhaus. Sie erhielt intravenös Penicillin.
    … Sie lässt sich nächste Woche boostern…

    Der Cousin meines Mannes brach mit 36, Nichtraucher, keine Vorerkrankungen beim Fußballtraining zusammen. 3 tage Koma, 3 Stents, Reha.

    Der Nachbar meiner Eltern und mein ehemaliger Schulkamerad; gesund, keine Vorerkrankungen, starb keine 2 Wochen nach der 2. Impfung am Hezinfarkt und hinterlässt 4 Kinder im Alter zwischen 4 und 14.

    …außer meinem Vater mag/kann keiner den Gedanken zulassen, dass es eventuell auch an der Behandlung liegen könnte.

    Mein Mann akzeptiert meine Entscheidung zwar, lässt aber auch schon mal verlautbaren, dass ich wie ein Verschwörungstheoretiker klinge. Er findet die Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen in Ordnung. Ich bin Lehrer und er weiß, dass mich das in große Not bringen wird. Diese Substanz ist nicht voll zugelassen und mein Mann ist ein sehr intelligenter Jurist, der sich sehr für einen guten Übergang von Straftätern in die Freiheit einsetzt.
    Doch bei dem C-Thema scheint das alles wie weggewischt zu sein.
    Ich sende ihm kommentarlos immer mal wieder Artikel zu, die in für ihn „unverdächtigen“ Medien erscheinen.

    Ich liebe ihn, doch ich merke schon, dass ich mich ihm mit meinen Ängsten um die Zukunft unserer Kinder nicht mehr mitteile. Dafür habe ich nette Menschen kennengelernt, die meine Argumente teilen und eine ähnlich Sichtweise auf die Situation zulassen.

    Wären meine Kinder groß, oder ich mit ihnen allein, wäre ich mit ihnen ausgewandert.

    Meine Tochter meinte:
    Mama, du siehst so traurig aus…
    du sagst doch immer, dass alles zu etwas gut ist…
    …wenn das jetzt schon so lange so schreiße ist, dann muss da doch was ganz wunderbares rauskommen! Ich glaube es wird richtig schön.

    Mit diesem Worten eines bezaubernden Menschenkindes verbleibe ich mit den allerherzlichsten Grüßen

    Mona

  163. Liebe Frau Schmitz,
    ich kann Sie so gut verstehen. Bei mir genau das gleiche Theater. Ein Mann, der voller Angst vor Corona ist, natürlich nur Spiegel liest, denn die wissen ja bekanntlich mehr. Ein 18jähriger Sohn, der seinem Papa total nacheifert und sich natürlich sofort impfen ließ, um alle anderen vor diesem gefährlichen Virus zu schützen. Nur die Mama ist dumm und natürlich eine Querdenkerin. Beide haben studiert und super Noten – arrogant bis zum umfallen. Das ich auch studiert habe mit Diplom wird dabei geflissentlich ignoriert, habe ja nur mit 2 abgeschlossen, da kann ja nichts bei rumkommen. Mein Mann hat dabei zwar nur Fachhochschule, aber immerhin verdient er das Geld, denn ich war ja so blöd und bin wegen der Kinder zu Hause geblieben. Einzig mein älterer Sohn hält ein wenig zu mir und ist auch nicht geimpft.
    Freunde haben wir auch nicht, d.h. nur ich nicht, denn ich bin ja ungeimpft – selber Schuld! Sobald ich nur irgendwas andeute, was abweichend vom Mainstream klingt, verlassen sie sofort den Raum. Anfänglich wollten sie mich noch von ihrer Meinung überzeugen, da es im Spiegel so stand, wie man mit Abweichlern umgehen soll. Ich bin übrigens Hobbypsychologin seit über 36 Jahren, ich habe die Muster früh durchschaut und es ihnen auf den Kopf zugesagt – nichts zu machen. Die sind wie vernagelt. Sollte der ganze Wahnsinn mal irgendwann enden, bin ich mir nicht sicher, wie ich mich ihnen gegenüber positionieren soll. Eigentlich habe ich mit ihnen fertig. Ob das irgendwann noch einmal zu reparieren ist, keine Ahnung. Ich wünsche Ihnen viel Kraft, Sie sind nicht allein und bleiben Sie stark. Ich tue es auch. Herzlichst Ihre B.

  164. Liebe Frau Schmitz,
    zuerst einmal, Sie sind nicht alleine. In meiner Familie gibt es zwischen den „gestupften“ und nicht Bearbeiteten keine Differenzen. In der Großfamilie, also mit Tanten, Onkeln und deren Ablegern sieht das schon ganz anders aus. Auch da sind es die nicht „gestupften“ die versuchen zu vermitteln. Es fällt nicht leicht, ganz bestimmt nicht. Mir persönlich haben ein paar Beiträge von Daniele Ganser ganz gut geholfen. Er sagt, jeder hat eine andere Angst in diesem C-Zusammenhang. Jetzt versuche ich, gemeinsame Schnittmengen zu finden, also das was uns verbindet. Auch bei diesem schwierigen Thema ist das ab und zu möglich oder auch nicht. Tja, da wird es knifflig, es stellt sich die Frage ob es möglich ist, einfach das Thema für sich zu verarbeiten aber halt nicht gemeinsam. Wir alle hatten doch auch ganz andere Gesprächsinhalte. Schauen wir doch dort nach, vielleicht bei erhebender Literatur, Musik oder sonst einem Herzensanliegen. Es wird Zeit, dass wir unser Leben einfach in beide Hände nehmen und mutig drauflos … lieben, lachen, singen, tanzen, alles gerne laut, das ist das Elixier das uns am Leben hält, die Liebe. Darauf trinke ich einen Secco, auf ihr ganz spezielles Wohl und darauf, dass wir das Leben genießen. Ich grüße Sie ganz herzlich und fühlen Sie sich gerne umarmt.
    Petra Auchter

  165. Liebe Frau Schmitz,
    ja, die Reaktionen unserer Freunde, Verwandten und Kinder und verschiedener Ehepartner könnten nicht unterschiedlicher sein. Meine Kinder sind geimpft, ich selbst mit 75J. ungeimpft. Wenn wir uns mal begegnen, wird erwartet, dass ich zumindest einen Spucktest mache. Die Kinder meiner Freundin, 83J. fühlen sich selbst betrogen, weil das Impfen ja nicht aufhört. Sie tolerieren meine Freundin mit ihrer Entscheidung. Eine Freundin in der Nachbarschaft hat ebenso wie Sie mit Engelszungen auf ihren Mann eingeredet. Das hat auch nichts genützt, er hat sich heimlich impfen lassen, weil er an der Theater-AG und Sauna teilnehmen möchte. Sie bleibt standhaft. Aber er hat zumindest gemeint, weil sie ja ungeimpft wäre, würden sie Weihnachten zu Hause bleiben und nirgends hingehen. Ich bin überzeugt davon, dass jeder einerseits zu seiner Entscheidung stehen muss, aber dass auch gleichzeitig Toleranz erforderlich ist für die Entscheidung der anderen. Auch wenn das u.U. sehr schmerzhaft und sehr schwer auszuhalten ist. Und wir müssen immer nach Wegen suchen, zu einem umgänglichen MIteinander, ohne zu verhärten. Ich habe gelernt, dass man niemanden umstimmen kann, der dazu nicht bereit ist bzw. keine andere Sichtweise annehmen kann. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine ruhige, friedliche Adventszeit. Die Zeit für uns selbst immer wieder ist so kostbar und unersetzlich. Alles Liebe wünscht Ihnen Margrit Hanke

  166. Liebe Frau Schmitz,

    Ihr Scheiben hat mich sehr bewegt und ich finde es gut und wichtig, dies zu veröffentlichen und darüber sich darüber auszutauschen.

    Ich selbst wohne seit mehr als 10 Jahren in der Schweiz, komme ursprünglich aus Deutschland. Ich bin jetzt Mitte 50 und habe einen recht internationalen Bekanntenkreis. Die Mehrheit meines Freundeskreises (nicht des Bekanntenkreises) ist überzeugt ungeimpft. Einige haben den Druck nicht stand gehalten und andere eher wenige sind (noch) überzeugt geimpft. Ich habe auch Menschen als Freunde verloren, weil ich ungeimpft bin. Nicht, dass ich den Kontakt oder die Freundschaft „gekündigt“ hätte. Ich werde die Freundschaft eines Menschen nicht daran bemessen, ob dieser nun geimpft ist oder nicht.

    In meinem Freundeskreis kenne ich auch zwei Paare, in denen ein Partner überzeugt-ungeimpft ist und der andere (inklusive des gesamten familiären Umfelds) eben nicht. Ich glaube die beiden ungeimpften geniessen es, sich manchmal mit mir austauschen zu können weil einfach mal jemand da ist der sie zutiefst versteht.

    Leider scheint es, dass die mediale Gehirnwäsche, zu einer Art Massen-Psychose, zu einer Art Wahn bei den dafür empfänglichen geführt hat und man kommt mit Logik und Statistik selbst dann nicht mehr ran, wenn der Gegenüber ein Mathematiker ist. Und selbst bei manchen Ärzten helfen weder Statistiken (mit den Nebenwirkungen), noch Studien über alternative Behandlungsmethoden bzw. Zulassungsstudien über die sogenannten Impfstoffe.

    Dennoch ist gezielte Aufklärung erfolgreich, wenn sich beim Gegenüber irgendwann doch mal der Zweifel regt. Aber erst dann – so meine Erfahrung. Die Mainstream-Medien berichten inzwischen über „Impfdurchbrüche“, die Nebenwirkungen lassen sich fast nicht mehr unter den Teppich kehren. Ich könnte mir vorstellen, dass es die nächsten Wochen so richtig „rund“ gehen wird. Allerdings auch für unser aller Gefühlswelt.

    Ich denke es ist sehr hilfreich, sich mit Gleichgesinnten zusammen zu tun. Die technischen Möglichkeiten kommen uns da sehr zu gute. Zwar ist das persönliche Zusammensein mit anderen durch nichts zu ersetzen, aber dennoch ist der Austausch in Chat-Gruppen hilfreich. Es funktioniert über Grenzen und Lockdown-Bestimmungen hinweg.

    Herzliche Grüsse,
    Elisabeth Mayr

  167. Sehr geehrte Frau Schmitz,

    ich möchte Ihnen Trost zukommen lassen, aber keine Ratschläge erteilen.
    Meine Gedanken sind:
    30 Jahre Lebensgemeinschaft sind eine lange Zeit. Lassen Sie den Wahnsinn der aktuellen Tage nicht in Zerstörung münden.
    Themen kommen und gehen, auch das heilige C wird verschwinden. Denken Sie an die Gemeinsamkeiten und den Zusammenhalt der vergangenen Jahre.
    Warum sollten diese nicht zurückkehren?

  168. Liebe Frau Schmitz,
    vielleicht ist das, was sie als Paar einander geben konnten, erfüllt?! Gelebt? Diese aktuelle Zeit bringt durch die Spaltung vieles ans Licht, das schwer zu ertragen, auszuhalten, anzuschauen ist…gerade auch bei Menschen, die uns nahe sind, egal ob Partner, Kinder,Freunde, Kollegen etc.
    Dieser Schmerz lässt sich nicht umgehen, wir müssen uns ihm aussetzen und Wege einer Transformation finden…soweit ist mein momentaner Erfahrungswert damit…und wenn ich wieder mal ins Schwimmen gerate wende ich mich nach innen- denn neben all‘ den Informationen auf der Verstandesebene habe ich in mir eine ganz tiefe Überzeugung, daß diese Entscheidung, mich nicht impfen zu lassen, eine Entscheidung ist, die in ihrer Bedeutung weit über den Einzelnen hinausgeht…
    Ich wünsche Ihnen das Allerbeste!
    Sigrun Muhm

  169. Auch ich bin 65 Jahre alt, mit meinem Partner mehr als 25 Jahre zusammen und wir hatten in der Zeit so wenig Meinungsverschiedenheiten, dass ich sie an einer Hand abzählen kann. Seit etwa einem Jahr ist das anders. Wir streiten uns etwa einmal die Woche, weil in den Augen meines Gatten alle Coronakritiker böse Menschen sind, er verschlingt ebenfalls die Tagesthemen, Drosten Wieler und Co. Seit 20 Jahren war er nicht mehr bei einem Arzt, es geht ihm die letzten 3 – 4 Jahre nicht sonderlich gut, aber jetzt ist er zu einem Arzt gelaufen, um sich impfen zu lassen. Wir hatten vorher noch besprochen, dass er sich erst durchchecken lässt und wenn alle Untersuchungen abgeschlossen sind, wollten wir nochmals drüber reden. Was soll ich sagen… die Röntgenuntersuchung steht noch aus, das Resultat der Blutentnahme ist noch nicht bekannt, aber er kam stolz mit seinem frisch ausgestellten gelben Impfpass wieder. Ich war entsetzt. Insgesamt ist meine über Jahrzehnte währende glückliche Ehe seit ca. Mitte 2020 unaufhaltsam den Bach runter gesaust. Langsam aber sicher bin ich sehr geschwächt, ich kann mich kaum noch wehren und fast jedes zweite Wort zwinge ich mir mit einem müden jajaaa ab. Mehr kann ich nicht mehr tun, ich stecke den Kopf in den Sand und lasse den lieben Gott einen guten Mann sein.

  170. Liebe Frau Schmitz und an die anderen „Leidtragenden“!
    Ich würde mich nur wiederholen nachdem schon ganz viel dazu ohnehin gesagt und geschrieben wurde. Glücklicherweise ist es bei uns zu Hause anders; zumindest bei meiner Frau und mir. Eines der größeren Kinder weißt allerdings auch die gleichen Resistenzen auf und das betrübt mich schon.
    Was uns hilft, ist, mit Freunden bzw der Rest der davon geblieben ist, mit Menschen gleicher Wellenlänge zu diskutieren, sich auszutauschen, zu schreiben und vor allem zu treffen. Wenngleich es auch wichtig ist sich mit vielen anderen Meinungen zum Thema in einen Diskurs zu begeben und versuchen zu verstehen warum jemand so denkt, fühlt und handelt. Genau das alles hält in mir die Hoffnung hoch, dass sich letzten Endes das Gute durchsetzen wird.
    Mit Hoffnung, Liebe und den allerbesten Wünschen!
    Günter

  171. Hmm, wo ist das Problem von Frau Schmitz? Sie hat die Entscheidung getroffen, sich nicht „impfen“ zu lassen, ihr Mann wird sich zum 5. oder 6. Mal „Boostern“ lassen, also trifft jeder seine Entscheidung für sich. Warum sich das Umfeld nun von ihnen oder ihr abwendet, könnte ganz andere Gründe haben. Sicherlich gebe ich Frau Schmitz recht, wenn sie die Verweigerung ihres Mannes von alternativen Medien beklagt, aber damit muss sie nun mal leben oder auch nicht, ihre Entscheidung.

    1. Hallo Annegret, Frau Schmitz hat das Problem ausgegrenzt zu sein und das ist menschlich.Sie teilt mit dass so eine beschissene Situation ihr Leben auf den Kopf stellt, auch das ist menschlich .Evtl. braucht sie einfach Zuspruch wie soviel. Da gibt es nichts daran auszusetzen. Handeln wir in der Liebe und menschlich und lassen Die teilhaben in dem Wissen nicht alleine zu sein .Das ist Menschlichkeit

  172. Hallo Bettina,
    was Sie erleben müssen gerade viele Menschen weltweit fast genauso erleben.
    Das kann nicht trösten, aber es zeigt, dass Sie nicht allein sind.
    Ich kann auch gut verstehen, dass Sie die Beziehung aufrecht erhalten wollen, heisst es nicht „in guten wie in schlechten Zeiten?“.
    Andererseits wünsche ich mir, dass Sie genug auf sich achten und merken, wann Toleranzen überschritten werden.
    Für mich in Ihrer Situation wäre eine Impfnötigung so eine Toleranzgrenze. „My Body my Choice“ würde ich auch mit meinem Leben oder Flucht aus dem Lande verteidigen.
    In meiner Familie kenne ich leider einen Fall, wo genau das passiert ist, dass der Ehepartner seine Frau massiv genötigt hat, und Sie hat leider nachgegeben.
    Diejenigen, bei denen die Propaganda nicht so recht funktioniert, und welche sich daran erinnern dass wir verfassungsmäßige Rechte haben sollten standhaft bleiben.

    In diesem Sinne wünsche ich Ihnen Kraft, Achtsamkeit und Glück

    Michael

  173. Liebe Bettina,
    Ich sag jetzt einfach mal Du.. Kopf hoch! Denke an dich und deine Bedürfnisse, so traurig es auch ist.. bleib in deiner Mitte! Ich kann das total nachvollziehen Ich 52 mein Mann 55 geimpft nach der zweiten Impfung über 4 Monate starke Nebenwirkungen jetzt geht es ihm besser.. er kann mir aber nicht versprechen das er nicht zum boostern geht! Was soll man da noch sagen.. seit Corona ist alles nur noch angespannt, ob wir das zusammen überleben weiß ich nicht.. was ich 100% weiß.. sobald ich meine Mitte verlasse geht es mir schlechter! Ich kümmere mich jetzt einfach um meine Bedürfnisse das hat Priorität das ist das beste an dieser Situation.. ich habe für mich erkannt was ich brauche, wir haben alle nur das eine Leben..
    Alles andere wird sich neu sortieren, ich glaube ganz fest daran das wir alle einen Schutz haben.. Gott wird uns niemals alleine lassen.. wir sollten wieder in Liebe mit uns selbst und denn anderen gehen.. vertrauen.. und auf unser Herz hören!
    Umarme dich ganz fest.. im Nachhinein werden wir alle verstehen warum das alles passieren musste…
    Herzlichen Grüße
    Violeta ❤️

  174. Guten Abend Frau Schmitz,
    auf ganzer Linie kann ich mit Ihnen fühlen.
    Meine eigene Ehe hat C auch nicht überstanden, mein persönlicher Abgrund tief, mein Weg noch weit. C ist nicht die alleinige Ursache, sicher aber ein großer Teil. Von ganzem Herzen wünsche ich Ihnen viel Kraft für die kommenden Monate.

    Liebe Grüße

  175. Liebe Frau Schmitz,
    bei Freunden von mirzieht sich der „Bruch“ nicht nur durch Partnerschaften. Väter lehnen ihre Söhne ab, Töchter ihre Eltern …
    Ich hoffe, Sie können sich mit den Kommentaren heir ein klein wenig gestärkt fühlen – wenn es auch an der Situation selbst nicht viel ändert …
    Herzlichst

  176. Da Herr Langemann mit den Worten aus der Bibel schloss möchte ich gern da anschließen. „Alle euere Sorge werfet auf Ihn denn er sorgt für euch“ 1.Petr.5:7 Ich stelle wie viele meiner Vorredner immer wieder fest dass Argumente und Diskussionen leider nichts wert sind. Die Gräben werden dadurch oft noch größer. Ich bin froh einen Glauben zu besitzen der mir das Abgeben eines Problems in eine andere Hand ermöglicht. Das gibt mir selbst Frieden und ermöglicht mir dem Gegenüber in Liebe zu begegnen. Oft ist das der letzte Ausweg den ich selbst noch sehe ohne zu verzweifeln. Ich wünsche allen geplagten Seelen diesen Halt!

  177. Liebe Frau Bettina Schmitz,
    wir wissen genau wie sie sich fühlen… mein Vater ist geimpft und vertritt die gleichen Ansichten wie ihr Mann. Wir sind alle (meine Mutter, ich..meine Schwester und ihre Familie ungeimpft und erfreuen uns bester Gesundheit. Ich möchte ihnen sagen, sie sind nicht alleine! Halten sie durch und bleiben sie stark! Verschwenden sie ihre Energie nicht weiter um ihren Mann zu überzeugen.. es wird nichts nützen. Wir haben es auch aufgegeben und das ist auch gut so.Seien sie stolz auf sich! Herzlichste Grüsse

  178. Mit folgenden Argumenten hatte ich in letzter Zeit erstaunliche Erfolge in der Kommunikation mit Geimpften:
    „- Wer kann sich anmaßen zu urteilen, welche Ängste „legitimer“ sind, die vor dem Virus oder die vor dem Impfstoff?
    – Wir wissen sowohl über die Viren mit ihren Mutationen als auch über die Impfstoffe mit ihrer neuen Technologie viel zu wenig um beurteilen zu können, wer in welchen Punkten am Ende Recht behalten wird!“

    So mancher aggressive „Impfer“ rudert dann mit seinen totalitären Äusserungen ein bisschen zurück. Bei dem einen oder anderen habe ich damit schon ein Mini-Samenkorn des Nachdenkens gesät….
    Ich empfinde da manchmal das geschriebene Wort dem gesprochenen überlegen, da die Gefahr des „nicht richtig zuhören“ bzw. „falsch verstehen“ meines Erachtens geringer ist und der/die Angesprochene auch nicht sogleich etwas erwidern muss.
    Ich hoffe inständig, dass möglichst viele Menschen mutig bleiben und nicht müde werden sich für Recht, Freiheit und Toleranz einzusetzen.

  179. Liebe Frau Schmitz!

    Ihre Situation ist auch mir nicht nicht fremd: ebenso sind mir Ihre Gefühle vertraut.
    Eine sehr anstrengende Zeit ist das.
    Darf ich Ihnen ein Gespräch anzuhören zwischen Gunnar Kaiser und Dr. Frank Brunner aus Heidelberg. Vielleicht gibt es Ihnen etwas zusätzlichen Halt.

    Ich bin schon seit März viel mehr draußen zum Wandern, habe mich manchmal ganze Tage draußen aufgehalten; egal, bei welchem Wetter.
    Auch suche ich trotzdem die Nähe zu und das Gespräch mit Menschen, auch wenn es zuallermeist wieder auf das alte Lied der Gespaltenheit hinausläuft.

    So manche Freundschaft hat sich auch vertieft.

    Allerdings ist der Schmerz immer da, hervorgerufen durch all diese viefältigen Verwerfungen und himmelschreienden Entwicklungen.
    Mit herzlichen Grüßen und dem Wunsch, daß Sie Ihrem Mann weiter
    gewogen bleiben.
    Beate Gmelin

    P. S.
    Unsere Einstellung scheint etwas Angeborenes zu sein oder sich auch
    durch die Entwicklung in unserer Kindheit und Jugend herausgebildet und verfestigt zu haben.

  180. Liebe Frau Schmitz, bei mir war es ein Fernbeziehung über 14 Jahre. Die Trennung durch das Abschneiden der Schweiz war hart. Zerstört hat die Beziehung aber diese Auseinandersetzung wie bei Ihnen. Die Verweigerung andere Informationen überhaupt zur Kenntnis zu nehmen .Ich habe mir lange die Mühe gemacht Fakten aufzubereiten. Sinnlos. Über reine Mathematik kann man nicht streiten sondern nur wegschauen. Sie werden es nicht lösen. Es ist, wie wenn sie am Ufer stehen und der Partner treibt im Fluss und nimmt das Seil nicht. Wollen Sie es um seinen Hals legen oder reinbringen und auch ertrinken?

  181. Lieber Herr Langemann,

    eigentlich wollte ich mich öffentlich nicht zu dieser, nunmehr fast 2 Jahre andauernden Dystopie äußern. Als wache, alleinlebende Frau mit einem schönen Beruf, den ich bis zum 22. Januar diesen Jahres auch ausgeübt habe, und nun infolge der Verschärfungen der Maßnahmen seither nicht mehr ausüben darf, da ich eine Maskenunverträglichkeit habe, die auch inzwischen offiziell anerkannt ist, bin ich trotz all der Anwürfe gegen Ungeimpfte, die ich auch bin, zuversichtlich, daß die Ungereimtheiten nun an das Tageslicht gelangen müssen, da es doch für einen denkenden Menschen klar sein muss, dass hier inzwischen die allerletzte rote Linie überschritten sein muss.

    Woher ich diese Zuversicht nehme? Ich bin keine Kirchgängerin – aber ich bin als Kind mit meinem Großvater – Jahrgang 13 – viel in unserem Garten gewesen und habe ihn beobachtet und mir seine wenigen wichtigen Sätze gemerkt, und ich habe ein Urvertrauen, daß es etwas Höheres gibt.

    Mit 57 Jahren orientiere ich mich beruflich neu. Ich will das tun, was mich ein ganzes Leben beschäftigt. Ich will Menschen helfen, aus psychischen Krisen herauszufinden. Es würde hier zu weit führen, darüber zu sprechen.

    Die Dame, die mit ihrem Ehemann nun in einer Ehe lebt, die sie sich nie hat vorstellen können, berührt mich und ich kann nur sagen, es geht mir mit meiner gesamten Familie so. Es scheint so, als gäbe es wirklich nur etwa 20% Menschen, die erkennen w o l l e n, daß sie belogen werden.

    Sehr unterschiedliche Gründe für dieses Verdängen sind hier sicherlich ursächlich. Allen gemeinsam ist die ANGST, die geschürt wird, und die die vielen individuellen Ängste triggert und die sich in den unterschiedlichsten Konstellationen zeigt. Es scheint mir insgesamt ein Meisterwerk der Massenmanipulation zu sein, welchem wir beiwohnen und es überrascht mich, ehrlich gesagt, nicht. Lediglich die Rasanz, in der die Dinge vor sich gehen ist faszinierend.

    Wenn es nicht so bitter ernst wäre, würde ich mich zurück lehnen. Jedoch bin ich nach 42 Berufsjahren als Augenoptiker betroffen. Ich habe mir nun nach einer Odyssee von 8 Monaten einen Vergleich erstritten, der wirklich nicht absehbar war. Über den Inhalt der Vereinbarungen darf ich nur teilweise reden.

    Ich hatte schon viel Angst in meinem Leben, als in der DDR sozialisierte, nicht angepasste Frau. Hier allerdings geht es so dermaßen an die Existenz, dass es mich erstaunt, daß ich noch immer gelassen bin.

    In den zurückliegenden Monaten habe ich gleichermaßen zwischenmenschliche Enttäuschungen erlebt, wo ich es nie vermutet hätte, so, wie ich zwischenmenschlich wunderbare Erfahrungen machen durfte.

    Nun werden wir erneut aus einer scheinbaren Ruhe gebracht. Gerade hatte ich begonnen, meine Zukunft konstruktiv zu gestalten, schon scheinen sich noch höhere Hürden aufzutürmen.

    Trotz allem bleibe ich ruhig und werde meine Klarheit in meinem Inneren nicht aufgeben. Um allerdings nicht in irgend einen Focus zu geraten, möchte ich nicht weiter meine Geschichte veröffentlicht wissen. Lediglich ist es mir darum, dass dies vielleicht dokumentiert wird. Es ist mir durchaus bewusst, dass es viele Menschen gibt, die in weitaus prekäreren Situationen leben, da ich es in meinem Beruf immer wieder gesehen habe.

    Ich kann es mit meiner Würde als Mensch einfach nicht vereinbaren, an diesem Geschehen aktiv beteiligt zu sein. Damit meine ich, daß ich es als enorm kritisch sehe – in diesem Zusammenhang – ein Mitläufer zu sein. Ich könnte es mir nicht verzeihen.

    Ich wünsche mir, daß in dem Maße, wie nun die Absurdität der Geschehnisse offenbar werden endlich immer mehr Menschen verstehen, daß es sich hier um ein Politikum handelt. Die Fakten – wirtschaftlich – sprechen eine sehr deutliche Sprache.

    Lieber Herr Langemann, Menschen wie Sie, Herr Reitschuster, Herr Kaiser, Herr Jebsen, Frau Guerôt, Herr Bonelli, alle Beteiligten des Corona Ausschusses, die Wissenschaftler, die die Great Barrington Erklärung verfasst haben, Menschen aus meiner Stadt, die der Basis angehören, ein sehr gut vernetzter befreundeter Arzt, … und nicht zuletzt meine beste Freundin und Menschen die mich mental und auch sonst unterstützt haben… Sie alle geben mir die Kraft, weiterzumachen.

    Wenn wir in der Liebe sind, dann sind wir nicht in der Angst. In diesem sinne wünsche ich uns allen und besonders Ihnen eine besinnliche und liebevolle Weihnachtszeit, die wir ganz besonders bewusst erleben werden.

    Haben Sie herzlichsten Dank für Ihre Arbeit.

    Liebe Grüße aus Weimar, Katharina Carl
    Augenoptiker

    1. wenn zwei oder drei in meinem Namen zusammen sind dann bin ich mitten unter Ihnen.
      Wir sind eine große Gemeinschaft und universell verbunden, die Wahrheit wird an den Tag kommen
      alles Liebe

  182. Liebe Frau Schmitz,
    ich schreibe Ihnen als Frau gleichen Alters, doch derzeit nicht in einer Partnerschaft lebend. Ihre Situation kann ich sehr gut nachempfinden, auch, dass Sie vermutlich kaum ein oder aus wissen.
    Ich stehe im Kontakt (teils auch beruflich) mit sehr vielen Menschen und wie Sie hier auch schon lesen können geht es den meisten Menschen ähnlich. Zumindest im Freundeskreis, da musste ich auch meine Erfahrungen machen, glücklicherweise nicht so viele. Bei Ihnen verstärkt sich die Situation durch ihren Partner, wahrlich ein schweres Paket.
    Leider lässt sich ein anderer kaum ändern, der Versuch ist verständlich. Letztlich sind Sie es, die in der Situation mehr leidet und gegebenenfalls aktiv werden muss. Nach Prüfung der Möglichkeiten und vor allem jedoch nach Prüfung Ihres Inneren.
    Darf ich Ihnen kurz sagen, dass ich mein Traumaltersprojekt ( Umbau einer Ziegelei-Ruine auf Mallorca zu einem Hotel) nach der Hälfte beendet habe und mich nach über 30 Jahren Insel nach Kanada orientiere. Vor einem Jahr habe ich dort Land erstanden und habe mittlerweile tolle Verbindungen geknüpft.
    Nichts davon war vorher da…nur ein Kindheitstraum.
    Bitte haben Sie den Mut sich zu vernetzen und sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Gerade in vermeintlich vertrackten Situationen liegt oft genug eine große Chance.
    Ich drücke Ihnen die Daumen und grüße Sie herzlich
    Heidi Zinnel

  183. Liebe Frau Schmitz,
    Ja, es ist traurig und ernüchternd, wenn man merkt, dass der Partner bei diesem Coronathema völlig anders denkt als man selbst. Aber man kann niemanden zur eigenen Sichtweise zwingen…Wichtig finde ich, dass man Freunde und Bekannte hat, mit denen man sich austauschen kann und die einen verstehen. Wenn diese noch nicht vorhanden sind, sollte man sich mit Gleichgesinnten zusammen tun. Egal ob als Partei oder Interessengemeinschaft oder ganz privat. Oft kommt man plötzlich Bekannten dadurch näher, die man früher ganz anders eingeschätzt hat. Ich denke es ist eine Zeit der Erneuerung, auch im privaten Bereich. Und nicht zuletzt sollte man in einer Partnerschaft bereit sein zu verzeihen…
    Diese schlimme Phase wird vorüber gehen und dann sollten wir alle miteinander gut umgehen, vielleicht sogar besser als vor der Pandemie.
    Viel Glück und Mut wünsche ich Ihnen!

  184. Liebe Frau Schmitz, danke für Ihre Offenheit! Ich kann es mir schwerlich vorstellen, mit einem Menschen zusammen zu leben, der so manipulierbar ist. Es ist wahrscheinlich schwer, da die Achtung aufrecht zu erhalten. Ich kann Ihnen nur sagen: behalten Sie Achtung vor sich selbst, suchen Sie sich Gleichgesinnte, tun Sie Dinge, die Ihr Herz erfreuen! Und lassen Sie es sein, Ihren Mann zu überzeugen. Vielleicht treffen Sie eine Vereinbarung, dass keiner den anderen versucht zu missionieren. Bleiben Sie stark und seien Sie herzlich gegrüßt! Christina S.

  185. Liebe Frau Schmitz,
    auch ich kann sehr gut verstehen, wie es Ihnen geht. Ich (54) bin die Einzige in unserer Familie, die kritisch ist und ungeimpft. Mein Mann (55) und meine Kinder (20 und 23) und meine Eltern (74 und 81) glauben die Märchen, mit denen wir täglich von morgens bis abends in den Mainstream-Medien überhäuft werden. Ich kann diesen Mist nicht mehr hören; schalte nur noch sehr selten das Radio ein. Ich nehme einige Filme im Fernsehen auf und sehe mir nur diese an. Das restliche Programm ist nicht zu ertragen. Die Lügen und die Hetzreden gegen uns Ungeimpfte – einfach unterträglich!!!
    Mit meiner Familie kann ich nicht über dieses Thema sprechen – meine Kinder und meine Eltern blocken total ab. Mein Mann und ich geraten in Streit wenn wir doch mal über die Situation sprechen!
    Über den sog. Ethikrat sage ich lieber nichts!
    Als ich gestern (19.11.) von der angedrohten Impfpflicht in Österreich gelesen habe, war ich entsetzt; es hat lange gedauert bis ich mich einigermaßen beruhigt hatte. Heute habe ich Bilder und Livestream aus Wien gesehen – das macht mir Mut und ich bin den vielen Menschen von ganzem Herzen dankbar dass sie für unsere Rechte kämpfen.
    An schlechten Tagen höre ich Musik von Alex Olivari, z.B. https://www.youtube.com/watch?v=JzAqackKEow
    Das hellt meine Stimmung wieder auf; gibt mir Zuversicht und Hoffnung.
    Nun wünsche Ihnen und uns allen die Kraft, die wir brauchen um jeden einzelnen Tag durchzuhalten. Ich wünsche uns die Fähigkeit, uns auch an Kleinigkeiten zu freuen und den Austausch mit Gleichgesinnten.
    Herzliche Grüße
    Lena

  186. Liebe Frau Schmitz,
    mein Mann und ich sind beide gegen die Impfung. Leider mußten wir zusehen, wie unsere Kinder (beide Ü30) in den letzten Wochen sich doch impfen lassen haben. Nicht um zu reisen und dergleichen, sondern um nervigem Anfragen, Nachbohren, Diskussionen und auch finanziellen Repressalien aus dem Weg zu gehen. Für viele hängt ja auch die Existenz an dieser Entscheidung. Reden über das Thema konnten wir eh nur vorsichtig, da unsere Argumente sofort als unwahr abgetan wurden, das kann nicht sein, das würden die nie machen. Ich muß ehrlich zugeben, als ich in deren Alter war mußte ich zusehen, wie eine ganze Gesellschaftsordnung innerhalb von 24 Stunden abgeschafft wurde. Was ich nie für möglich gehalten hätte. Aber dieses Ereignis hat in mir den Gedanken gefestigt, daß wirklich ALLES da OBEN möglich ist. Der Idealismus und Glaube an Werte ist dabei ein Stück weit verloren gegangen. Ich muß mir verbieten darüber nachzudenken, was ich in den nächsten Jahren alles erleben werde müssen, denn meine Kinder möchten ja gerne noch eine Familie gründen. Mir bleibt nur Frieden in mir selbst zu finden und allem mit Liebe zu begegnen. Was in den letzten Monaten eine immer größere Herausforderung geworden ist.
    Alles Liebe Simone

  187. Liebe Frau Schmitz mit Spannung und Aufmerksamkeit habe ich Ihren Brief an Herrn Langemann gelesen und kann mit Ihnen mehr als gut mitfühlen. Vorweg möchte ich sagen das ich kein Impfgegner bin, den Impfungen allgemein skeptisch gegenüber stehe und der covidimpfung im Besonderen. Ich schaue mir, im Gegensatz zu ihrem Mann, den Mainstream so gut wie gar nicht an und schon gar nicht ARD und ZDF. Was der ÖR Rundfunk abliefert hat mit dem gesetzlichen Auftrag fast nichts mehr zu tun. Es ist unerträglich wie die Protagonisten dieser Sender, Menschen die anders denken als sie es sich wünschen, diffamieren, verhöhnen, beleidigen und als irgendwelche „Leugner “ hinstellen. Die neue Sau die sie durchs Dorf treiben sind derzeit die Ungeimpften. Da wird gehetzt, diffamiert und beleidigt was das Zeug hält. Teilweise erfüllen Moderatoren und Kommentatoren schon ganz klar Straftatbestände und ich hoffe, das sich einige Juristen finden werden, die den nötigen Sachverstand besitzen um diesen Herrschaften juristisch zu begegnen. Es ist sehr traurig was das Coronaregiem aus den Menschen hierzulande und weltweit macht. Denn wer ein wenig über den eigenen Tellerrand hinaus schaut sieht das es in anderen Ländern nicht besser läuft. Wohl niemanden bezweifelt daß es Corona gibt, auch ich nicht. Ich bezweifle aber sehr wohl die ausgerufe Pandemie. Politik und Medien haben es zu verantworten dass die Spaltung der Gesellschaft bis hinein in die Familien getragen wird. Es ist in meiner Familie, meinem Freundeskreis nicht anders. Ich wünsche ihnen, Frau Schmitz, viel Kraft und Ausdauer und bleiben Sie ein gesunder und denkender Mensch. Mit freundlichen Grüßen S.R.

  188. Werte Frau Schmitz.

    Wenn Ihr Partner Sie achtet, respektiert und wertschätzt, dann sollte er seine Weigerungshaltung Ihren Medien gegenüber Ihnen zu liebe aufgeben und sich die Argumente darin auch anlesen. Seine Blockadehaltung ist äusserst kindisch und lässt mich vermuten, dass Sie solche Anwandlungen Ihres Partners kennen. Oft ist der Tyrann einfach nur unsicher. Seiner selbst unsicher und umso entschlossener tritt er dann für eine Sache ein.
    Sie sollten ihm mMn klar Ihre Bedingungen, nämlich zumindest Ihre Quellen und Argumente anzuhören, benennen. Dabei vergibt er sich nichts und sie bleiben miteinander im Kontakt.
    Es geht in der Sache nicht um Harmonie oder dass sie beide eine Lösung der Probleme, die von aussen kommen, finden. Es geht um Augenhöhe. Ziehen Sie den kleinen Sturkopf auf Augenhöhe hoch.

    Beste Grüße

    Klaus aus dem Rheinland

  189. Liebe Frau Schmitz,

    falls Sie mobil sind, kann ich Ihnen nur einen Tipp geben: machen Sie Urlaub von der deutschen Panikmentalität, international auch als German Angst verspottet, fahren Sie ins Ausland, in die Berge. Nicht gerade nach Österreich, jedoch Zakopane in der Hohen Tatra kann ich empfehlen. Ihr Gatte wird dort lernen, dass auch mit Corona das Leben weitergeht, zumindest, wenn man nicht permanent von hirn-, plan- und ziellos agierenden Politiker*innen, Wissenschaftler*innen und Journalist*innen sowie weiten Teilen der Bevölkerung in einen gesellschaftlichen Suizid hineingetrieben wird.

    Da ich beruflich mehr als die Hälfte des Jahres 2021 in Polen verbracht habe, kenne ich die Situation dort recht genau. Wie von Prof. Bhakdi vorausgesagt (s. von Youtube verbotenes und durch erfolgreiche Klage wieder eingestelltes Video: https://www.youtube.com/watch?v=4KD_3igxz0k), entwickelt Polen durch einen sehr viel vernünftigeren Umgang mit der Krise eine natürliche Immunisierung. Nur so ist zu erklären, dass Restaurants, Hotels, Friseure, Geschäfte ohne 3G oder gar 2G weiterhin frei zugänglich sind, Masken zunehmend aus der Mode geraten und die Impfquote erheblich unter der von Deutschland liegt und trotzdem die Inzidenz signifikant niedriger liegt als bei uns.

    Mein Tipp setzt natürlich voraus, dass rationales Denken und Handeln bei Ihrem Gatten nicht bereits komplett durch einen Panikmodus vereitelt werden, der in unserem Land zunehmend um sich greift. Die tägliche Riesenportion Gehirnwäsche in unseren Medien hat leider längst ihre Spuren hinterlassen. Sie werden, wie wir auch, überrascht sein, wie weit sich unser Nachbarland weiterentwickelt hat, seit es sich vom Sozialismus losgesagt hat, einem Sozialismus, in den wir in Deutschland zunehmend wieder hineindriften. Und sie werden hoffentlich das Leben wieder erlernen.

    Viele Grüße
    Roland Aßmann

    1. ZUSATZINFO:

      Nicht nur Polen entwickelt sich in der Corona-Krise weiter. Auch andere Länder haben bereits einen anderen Ausgang aus der Corona-Krise genommen als unsere in einer auf breiter Front versagenden Null-Corona-Strategie festgefahrene Nation – s. Großbritannien: https://www.msn.com/de-de/nachrichten/welt/gro%C3%9Fbritannien-das-ziel-lautet-herdenimmunit%C3%A4t/ar-AAQWIkC?ocid=uxbndlbing

      Es wird der Zeitpunkt kommen, an dem viele Länder der Welt Corona überwunden haben und wir „dank“ fehlender natürlicher Immunisierung nicht mehr an deren Welt teilhaben können und dürfen.

      Auszüge:
      „In Großbritannien gibt es kaum noch Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Dafür fehlt auch die Mehrheit. Das Leben mit dem Virus scheint vielmehr Gewohnheit zu werden. In Großbritannien gilt seit dem 19. Juli die neue Freiheit, Corona-Pandemie hin oder her. Kein Lockdown, keine Kontrolle des Impfpasses, nicht einmal das Tragen einer Maske ist flächendeckend noch gesetzlich vorgeschrieben. 2G oder gar 2G plus gibt es hier nicht. “

      „Dabei schwankt die Zahl der Neuinfektionen im Vereinigten Königreich um die 40.000 Fälle täglich. Am Donnerstag waren es 46.807 Neuinfektionen, eine Inzidenz von 395. Die Zahl der Todesfälle liegt zwischen 100 und 200 jeden Tag. Aber diese Zahlen werden von der Gesellschaft offenbar toleriert, zumal die höchste Inzidenz derzeit bei Kindern auftritt, die meist nicht schwer erkranken. In der Altersgruppe zwischen fünf und neun Jahren liegt sie bei 723. Bei Teenagern, die mittlerweile ebenfalls geimpft werden, liegt die Inzidenz bei 694.

      Und doch: Corona prägt nicht mehr die Schlagzeilen. Die täglichen Meldungen der hohen Todeszahlen sind Vergangenheit. Mittlerweile ist es normal geworden, dass jeder jemanden kennt, der mit Corona eine Woche im Bett gelegen oder immer noch Schwierigkeiten hat, richtig zu schmecken. Schließlich hat fast jede zehnte Person in Großbritannien die Krankheit schon durchgemacht. Die Öffentlichkeit lebt gerne mit dem Risiko, das sie glaubt, einschätzen zu können.
      Das Leben geht weiter

      Die Hälfte der britischen Öffentlichkeit wäre deshalb auch dagegen, wenn ein neuer Lockdown verfügt würde. Sollte die Regierung im Winter wieder härte Maßnahmen verkünden wollen, wären laut einer YouGov-Umfrage 67 Prozent der Befragten lediglich dafür, wieder eine Maskenpflicht einzuführen. Auch für die Vorlage von Impfnachweisen in Nachtclubs und bei Großveranstaltungen gäbe es eine Mehrheit. Aber mehr auch nicht.“

      „Eine Studie Ende Oktober ergab zudem, dass sich mittlerweile 10,3 Prozent der Menschen in Großbritannien mit der neuen Virus-Variante AY.4.2., einer Unter-Variante der Delta-Variante, infizieren, die zwar ansteckender ist, aber offenbar kaum Symptome verursacht. Im Prinzip könnte man sagen: Großbritannien hat fast Herdenimmunität erreicht, obwohl dies so explizit von der Regierung nicht ausgesprochen wird.“

      Wie sie sehen Frau Schmitz, es gibt noch weitere Orte an denen man sich wieder an ein normales, dem Leben vor Corona vergleichbares Leben gewöhnen und gleichzeitig der deutschen Panikdemie einer entmenschlichten Politik entfliehen kann. In der Corona-Krise zeigt sich, warum die freiheitsliebenden, traditionell liberalen Briten der zunehmend ideologisch geprägten EU den Rücken gekehrt haben.

  190. Liebe Frau Schmitz,
    ein riesiges Problem, für Viele . Der Riß geht durch Familien und Partnerschaften. Intelligenz und/oder Wissen scheint keine Rolle zu spielen. Selbst mein hochstudierter („Kulturwissenschaften“) Sohn hat nichts zur allgemeinen Coronoia bzw. zu den Besonderheiten von saisonalen Atemwegserkrankungen verstanden und ich habe (nach völlig unmöglichen Beleidigungen seinerseits) mit ihm gebrochen.
    Bei meiner Frau und mir haben sich die Freunde reduziert, mit dem Ergebnis einer hochgradig verbesserten Lebensqualität mit den Verbliebenen. Bezüglich ihrer Ehe sollte Ihrem angstbesetzten und (altersstarr?) faktenresistenten Ehepartner vielleicht klargemacht werden , daß er Sie verlieren könnte bzw. wird wenn er so weiter macht.
    Herzliche Grüße

  191. Liebe Frau Schmitz,

    es gibt sehr viele Menschen in einer ähnlichen Situation. Meine Erfahrung ist, selbst eigene Familie und ehemals engste Freunde sind Gefangene der Ängste die absichtlich von Politik und Medien verbreitet wurden und werden. Es sei hier an das „Panikpapier“ des BMI erinnert. So schlimm es ist, doch hier gilt wohl der Alte Spruch „aus Schaden wird man klug“. Auch wenn es der eigene Ehepartner ist der 100% konform ist, versuchen Sie nicht mehr ihn zu überzeugen, sie haben keine Chance. Bevor es nicht erste durch die „Impfung“ schwerst Kranke oder gar Tote Familienmitglieder, Nachbarn, Freunde, Kollegen gibt, werden unsere Mitmenschen nicht aus ihrer Angstpsychose finden.
    Achten Sie auf sich selbst, vernetzen Sie sich mit anderen Menschen die Betroffen sind. Fast überall gibt es aufgeweckte und kritische Menschen. Soll ihr Mann mit Freunden doch maskiert und mit Test in ein 2G Restaurant gehen; Sie treffen sich privat mit Gleichgesinnten und kochen lecker gemeinsam. Bleiben Sie in einer guten Energie, umgeben Sie sich so oft wie möglich mit normalen Menschen. Menschen welche die absurden Maßnahmen mitmachen und auch noch aktiv ihre Gesundheit schädigen, egal ob durch Masken, reduzierung der Sozialkontakte, weniger Bewegung, experimenteler Behandlungen sind enorm mental als auch körperlich belastet und verlieren ihre Vitalität. Wir umgeben mit gesunden, kritischen, wachen Mitmenschen werden diese dunkle Zeit in jedem Falle deutlich besser überstehen als die Maskenzombies mit Impf-Abo. Am Ende wird das Gute gewinnen.

    Ich wünsche Ihnen alles Gute,
    beste Grüße
    MR

  192. Sehr geehrte Frau Schmitz,
    Der Weg aus der Pandemie liegt meiner Meinung nach tatsächlich in der Impfung. Allerdings mit einem in Ruhe entwickelten, ausgereiften und ausgiebig getesteten Impfstoff. Kein Mirnichtsdirnichts daher gebrachter, politisch geformter und durch Freigaben gewunkener Impfstoff.
    Sie sind mit Ihrer Meinung und mit Ihren Problemen nicht allein, es gibt noch so viele Menschen in diesem Land die das Herz am rechten Fleck und das Gehirn eingeschaltet haben. Bleiben Sie standhaft und versuchen Sie durchzuhalten. Bleiben Sie offen für Konstruktive Gespräche in guten wie in schlechten Zeiten. Ich wünsche Ihnen von Herzen viel Kraft.

  193. Liebe Frau Schmitz,

    ich hab weinen müssen, als ich Ihren Beitrag gelesen hab.

    Bei mir in der Partnerschaft (11 Jahre; ich bin 54, er 59) ist es genauso. Er war immer mein Traummann – und jetzt droht das alles zu zerfallen. Vor allem mein Bild von ihm. Er ist bei dem C* Thema wie ausgetauscht…

    Es ist fürchterlich, und ich hab immer wie Sie gedacht. Aber es wird mit jedem Tag schwieriger.

    Und es macht mich hoffnungslos, dass er keine Information hören will – außer ORF (was derselbe Mist in Österreich ist wie ARD und ZDF in Deutschland).

    Die Verbrecherbande, die sich dieses perfide “Spiel” wird diese millionenfache Spaltung nie wieder gutmachen können.

    Bleiben Sie dennoch, falls es geht, guter Dinge. Ich hoffe, dass demnächst irgendwo der entscheidende Puzzlestein kippt – und das Lügengebäude zum Einsturz bringt.

    Was dann in der Partnerschaft passiert, weiß ich nicht. Aber ich hoffe, dass es wieder besser wird.

    Mit freundlichen Grüßen
    Barbara Roth

  194. Liebe Frau Schmitz, vielen Dank für das offene Klagelied, das zeigt, wie vielschichtig die Auswirkungen sind, wenn Angst sich festsetzt und zum Begleiter wird. Vermutlich erleben dies viele der kritischen Zeitgenossen, die es vorziehen, selbst zu entscheiden, was sie denken möchten und wodurch sie ihre Überzeugung erlangen. Es ist schier zum Irrewerden, wenn man mit den besten Argumenten und purer Logik jene Mauern nicht mehr durchdringt, vielmehr der Eindruck entsteht, dass der Mörtel härter wird mit jedem gutgemeinten Sachargument. Ich las irgendwo, dass es beinahe unmöglich ist, die emotionalen Hirnareale mit Sachinfomation zu erreichen, wenn dort Alarmzustand herrscht. Angst ist eine der stärksten Emotionen, nicht umsonst wird sie seit den Bergamo-Bildern strapazierend bis in feinste Nervenbahnen in unsere Hirne gepumpt durch willige Medien- und Meinungsmacher, die die Macht dazu behalten, im Spiel bleiben wollen. Auch ich habe anfänglich heiß diskutiert und blieb nicht selten fassungslos zurück, weil die glasklare Logik nicht verfing. Ein solches Diskutieren ist vermutlich sinnlos. Deshalb habe ich beschlossen, nurmehr zuzuhören und auf der emotionalen Ebene zu reagieren mit Verständnis für den in Angst Gefangenen. Er kann nicht ausbrechen ohne eigenen Wunsch. Was aber noch viel wichtiger ist, es gibt einen, der die Mauern durchdringen kann. Herr Langemann erwähnte ihn im biblischen Zitat. Und statt meiner persönlichen Eskalation nachzugeben, gehe ich lieber ins Gebet für die Eingemauerten. Frei nach dem Moto: „Mir reicht’s, ich geh…. beten.“ In einem so langen Eheleben ist eine solche Situation enorm herausfordernd, aber ich kann es nur empfehlen. Probieren Sie es aus. Denn es gilt auch: „Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.“ (Matthäus 11,28 ) Gott segne und behüte Sie.

  195. Liebe Frau Schmitz,
    mir (70) geht es genauso mit meiner Familie. Meine Frau (7 Jahre jünger) will nichts hören und nichts lesen. Meine 3 Töchter, sowie meine Frau sind geimpft, obwohl ich sie eindringlich warnte und mir immer noch große Sorgen mache. Wenn nicht ein paar aufrechte Freunde hätte, könnte ich verzweifeln. 2 alte Freunde habe ich schon verloren. Aber ich richte mich immer wieder auf, weil es doch viele Gleichgesinnte gibt. Also nicht aufgeben.
    Liebe Grüße Norbert Berg

  196. Liebe Bettina,
    Vielen Dank für deine Worte. Du sprichst aus, was wir überall in unserem Umfeld beobachten und nur schwerlich verstehen können. Nun bin ich in einer ganz anderen Situation (Anfang 30, ledig und ohne Familie), doch auch ich erfahre diese „schachmatt“ Konstellationen in meinem Umfeld. Von einfacher Distanzierung unter Kollegen, über zerbrochene Freundschaften, zerstrittene Beziehungen bis hin zu hoch dramatischen Zwickmühlen, in denen inzwischen getrennte Elternteile genau gegensätzlich zur Impfung der gemeinsamen 11 und 13jährigen Kinder stehen… Es ist stellenweise einfach nur grausam!

    Ich habe die Erfahrung gemacht, um meine Energie hoch zu halten, alles zu vermeiden, was die Spaltung vertieft. Stattdessen bemühe ich mich, die Situation von einer höheren Perspektive zu betrachten, um nicht Gefahr zu laufen, mich wie so viele in den widersprüchlichen Details zu verirren, die uns offensichtlich beschäftigen und spalten SOLLEN. Vorträge von Daniele Ganser zb helfen mir persönlich, die aktuellen Geschehnisse besser zu begreifen und einzuordnen. Zu verstehen, dass niemand sich vor Propaganda schützen kann, den sie über Augen und Ohren erreicht, egal welcher Bildungsgrad, weil die Biologie einfach so funktioniert. Zu verstehen, welche Mechanismen abgespielt werden und in der Geschichte immer wieder wurden. Zu erkennen, dass das alles schon 2000 Jahre lang so läuft und wir es jetzt eben auch mal am eigenen Leib erfahren.

    Mein Mentor hat mir vor ein paar Jahren einmal folgenden Rat gegeben, den ich seitdem (und vor allem in den letzten Monaten) bestmöglich beherze:

    Begegne einem anderen Menschen auf der Ebene der Meinung, und du findest Kampf.
    Begenge einem anderen Menschen auf Basis der Liebe, und du findest Frieden – wenigstens deinen eigenen.

    Alles Liebe für dich! Leon

  197. Liebe Frau Schmitz,
    Ihre Gedanken sind vollumfänglich zu verstehen. Es sind Ihre Gedanken und sie gehören zu Ihnen, akzeptieren Sie sie.
    Nur, was ich Ihnen dringend raten möchte, verabschieden Sie sich davon andere Menschen ändern zu wollen. Wenn jemand eine Entscheidung getroffen hat, so wie Ihr Partner und auch Sie, ist sie zu akzeptieren. Die Weigerung aus der Blase herauszukommen, bestätigt diese Art des einseitigen Denkens, weil es einfacher ist mit der Herde zu laufen, als sich schwierig einen eigenen Weg zu suchen. Sie sind diejenige, die das tut. Er möchte ein Mitglied der Herde sein. Es gibt Menschen, die gesagt bekommen möchten, was sie tun wollen und es gibt Menschen, die lieber selber Denken möchten.
    Diese Zeiten sind schwierige Zeiten für Denker, allerdings gibt es viele. Bleiben Sie auf Ihrem Weg, suchen Sie sich Gleichgesinnte und arbeiten Sie sich nicht an Menschen ab, die Ihre Gedanken nicht hören wollen. Diese Zeit bringt viele Charaktereigenschaften hervor, die wir nicht kennen möchten. Nur leider erfahren wir sie jetzt.
    Ich wünsche Ihnen, dass Sie Ihren Weg im Umgang mit diesen Menschen finden und ganz nah bei sich selber bleiben.
    Viele Grüße
    Dr. Gabriele Helmhold- Schlösser

    1. Liebe Frau Gabriele Helmhold-Schlösser!

      Meine Situation mit meinem Mann ist genau dieselbe von Frau Schmitz.
      Ich danke Ihnen von ganzem Herzen für ihre weisen Worte .
      Manches mal gelingt es mir gut dieses Thema nicht zu erwähnen, aber momentan ( ich bin Österreicherin) bin ich als Nichtgeimpfte schon betroffen. Sobald ich etwas davon erwähne werde ich gestoppt, aus und Schluss, kein Wort mehr will er sich anhören. Okay ist es nicht.
      Zum Glück habe ich noch ein paar Freunde mit denen ich mich austauschen kann und ich musiziere gerne was mir sehr viel weiterbringt.
      Also versuche ich nun auch mit Ihren guten Ratschlägen weiter zu leben.
      Dankeschön ❣️
      Gott beschütze Sie und Ihre Familie!
      Mit freundlichen Grüßen
      Anna Wattel-Leber

  198. Liebe Frau Schmitz,
    Sie schildern eine Situation, die viele in diesem Land erleben. Wir, d h. mein Mann und ich,meine Tochter nebst Schwiegersohn und mein Sohn, sind uns zum Glück einig, aber im Bekanntenkreis kenne ich eine ähnliche Situation. Der Mann vollständig ‚auf Linie‘, informiert sich ausschließlich in den Mainstreammedien, verachtet alle anderen Quellen als ‚braunrechts‘. Seine Frau kommt nicht mehr an ihn ran. Auch sein Sohn nicht, der anders denkt. Ich muss sagen, möglicherweise nutzt die Impfung ab einem gewissen Alter mehr, als dass sie schadet. Ich würde die Entscheidung für oder gegen eine Impfung jedem selbst überlassen und die Entscheidung auf jeden Fall akzeptieren. Was ich gar nicht akzeptieren kann, ist der Druck, der aufgebaut wird und – wie mir scheint – die viel zu wenigen aufgezeigten Impfnebenwirkungen. Wie kann man da eine ausgewogene Entscheidung treffen? Fast scheint es doch, dass das gar nicht gewünscht ist, sondern impfen lassen ohne zu hinterfragen.
    Einen Rat an Sie habe ich leider nicht, es ist schmerzhaft in einer Partnerschaft so vollständig unterschiedliche Positionen zu haben und kein Verständnis für die von Ihnen vertretene zu finden.
    Ich wünsche Ihnen von Herzen, dass Sie wieder zueinander finden!
    Mit freundlichen Grüßen
    Dagmar Wehleit

  199. Liebe Frau Schmitz
    Ich fühle voll und ganz mit Ihnen,denn es geht mir haargenauso mit meiner Frau.
    Bin 45,meine Frau 51 und es ist dasselbe Dilemma. Auch wir haben uns erst gestern wieder geschworen das uns eine P(l)andemie nicht auseinanderbringt.Und doch mündet selbst der einfühlsamste Versuch meinerseits zumeist in Streiterei und Unverständnis,wenn ich meine Verweigerung zur C-Impfung darlegen möchte.
    Es ist nicht leicht,ich bin da bei Ihnen.

    herzliche Grüße
    Christian

  200. Liebe Frau Schmitz,
    lassen Sie sich nicht unterkriegen, denn Sie sind nicht allein. Welche Rolle das Alter Ihres Mannes spielt vermag ich nicht zu sagen.
    Ich bin mir sicher dass diese Tyrannei in den nächsten Monaten ein Ende finden wird weil die Impfdurchbrüche und sonstigen Nebenwirkungen Menschen langsam zum nachdenken bringt. Es geht leider nur sehr langsam aber stetig. Jedenfalls nehme ich das so wahr.
    In meiner Beziehung bin ich auch der Ungeimpfte, mein Partner wird aber auch langsam etwas kritischer und ich habe Angst um ihn wegen der drohenden 3. Impfung.
    Bleiben Sie stark, es wird sich lohnen!
    Alles Liebe

  201. Liebe Frau Schmitz,
    auch in der F.A.Z. finden sich schon mal kritische Artikel. Vor wenigen Tagen las ich dort, dass 45 % der Patienten auf den Intensivstationen geimpft sind, also Impfdurchbrüche. Ob Ihr Mann das versehentlich überlesen hat?
    Ich befürchte, dass dieser Anteil in den nächsten Wochen rapide zunehmen wird und dann wird sich auch Stück für Stück die Sichtweise vieler Impflinge verändern.
    Geben Sie Ihrem Mann die Zeit, die er braucht und setzen Sie ihn nicht mit alternativen Medien unter Druck. Sie wissen doch: Druck erzeugt Gegendruck. Er muss schon selbst wollen.
    Sie schaffen das „in guten wie in schlechten Zeiten“.
    Schöne Grüße aus dem Wiedtal

  202. Hallo Frau Schmitz,

    in Ihrem Brief sehe ich mich ein Stück wieder, auch ich (58 J). haben einen 78jährigen Ehemann, der sich hat doppelt impfen lassen und interessiert immer
    alle Nachrichten und Zeitungsartikel verfolgt und sie mir immer wieder vorlegt oder vorliest um mir zu verdeutlichen wie wichtig das alles ist.
    Auch mein Nervenkostüm ist mehr als angeschlagen, auch die Tatsache, dass man nichts mehr unternehmen kann. Jeder fragt einen bist du geimpft und wenn
    man das verneint, dann wird man wie eine Aussetzige behandelt. Manchmal wünsche ich mir endlich aus diesem Alptraum zu erwachen. Ich kann die Menschen
    verstehen, die diesem Druck nicht mehr standhalten oder sogar an noch viel Schlimmeres denken.

    Liebe Grüße
    Helga

  203. Liebe Frau Schmitz,
    ich bin so bei Ihnen. Sie sind nicht alleine. Bei uns ist die Situation ähnlich. Wir haben noch zwei Kinder. Was auch schwierig ist.
    Ich verstehe Sie zu 100%. Dieses schüren der Angst ist schwer zum aushalten.
    Auch meine Eltern sind zu 1000% Regierungskonform. So das keine Familienfeiern mehr statt finden. Es gibt nur Panik und Ausgrenzung.
    Wir müssen uns gut um uns kümmern und jemand anderes tut es nicht. Passen Sie gut auf sich auf!
    Herzliche Grüße

  204. Liebe Frau Bettina Schmitz
    Ich schreibe aus der Schweiz! Ich kann mitfühlen, wie es Ihnen geht! Sie sagen Danke an die Informanten, welche die menschenverachtenden Massnahmen kritisieren. Ich dagegen, bin anderer Meinung! Warum erwähnen diese Medien nicht das Grundsätzliche? Die Virenexistenz ist eine von der Fata Morgana Schulmedizin modelliertes Virus, welches niemals existieren kann! Den Nachweis könnten diese Scharlatane, (Streeks, Kekulés und wie sie alle heissen), welche Wissen vorgaukeln, erbringen, denn die dafür notwendigen technischen Voraussetzungen sind vorhanden! Sie haben noch nie ein Virus gesehen, geschweige denn bei der „Infektionsarbeit“ beobachten können. Alles Hirngespinste, kein Medium geht auf diese Betrügerei ein.
    Die Symptome müssen demnach andere Ursachen haben! Die Neue- und Naturgesetzmedizin (Béchamp, Hamer, Lanka) erklären, dass die Symptome das Ergebnis der Säuberung durch die körpereigenen Regulierungssysteme (ein Immunsystem als Abwehr von Invasionen existiert nicht) darstellen, welches die Scharlatane als Virus gedanklich, nicht mit den Augen, erkennen! Es geht um den Weg zur geschlossenen Gesellschaft, Enteignung von Freiheit, Selbstbestimmung und Eigentum)! Diese Realität muss im Zusammenhang mit den eingesetzten Massnahmen erwähnt werden.
    Bleiben Sie standhaft, denn wir sind mit dem Leben verlobt, jedoch mit dem Tod verheiratet, nicht von mir, aber zutreffend!
    Herr Langemann, darf Ihnen und allen Interessente, meine Emailadresse geben, denn wir leben noch mit einem anderen viel schlimmeren Dogma, nämlich dem Zahler (Steuern, etc.), welcher ebenfalls nicht existieren kann!
    Herzliche Grüsse aus der Schweiz, Georg Bender

    1. So ist es, Herr Bender. Sie sagen es treffend.
      Die Bewirtschaftung des Bürgers durch die Obrigkeit ist vielen, selbst gebildeten, Menschen nicht offensichtlich.
      Die Medizinbranche hat sich als eine mafiöse Organisation geoutet.
      Die liberale Demokratie hat sich als ein Mantel für Korporatismus gezeigt.
      Die. Wissenschaft als korrupt. Die Medien als nuttig.
      Das Ausmaß des Reformbedarfs ist derart gewaltig, dass manche Zeitgenossen mental einknicken, unfähig zur Entwicklung. Starrsinn allenthalben.
      Ich für meinen Teil habe mich entschieden: ich möchte bis zu meinem Lebensende mich intellektuell entfalten und habe auch Spaß daran herauszufinden, wie tief das Kaninchenloch ist. Jede/r ist mir willkommen, der mich inspiriert und jede/r
      soll mich in Ruhe lassen, der mich dabei stört.
      Ich habe radikal alle denkfaulen Bekannte und Verwandte hinter mich gelassen und genieße jeden Tag, der mir frische Erkenntnisse beschert.
      Meine liebe Frau ist meine dritte Ehe und wir verstehen uns prächtig.

    2. Sehr geehrter Herr Bender,
      mit Virenleugnung ist niemanden, gerade in der jetzigen Situation gedient. Als langjähriger voll weitergebildeter Allgemeinarzt plus Naturheilverfahren und einer Doktorarbeit in der Immunologie kann ich Ihnen nur sagen, daß Sie mit Lanka, Hamer und Co. auf dem Holzweg sind.

      Das Big Pharma inkl.Impf Mafia den Ton angibt , wiss.Arbeiten friesiert werden etc., stimmt natürlich, niemanden ist aber damit gedient das Kind mit dem Bade auszuschütten und Virenleugnernauf den Leim zu gehen.

      Empfehle hartnäckigen Virenleugnern sich z.B. in Ebola Epidemie Gebiete zu begeben und sich anzustecken oder sich Polio (Kinderlähmungs) Schäden die es nur noch bei totalen Impfgegnern (auch ich lehne ca. 50 % der auf dem Markt angebotenen Impfungen ab und halte die STIKO für einen Lobby Verein) bzw. deren Kindern gibt. Zitat aus wikipedia

      “ Seit der Ausrufung des WHO-Eradikationsziels 1988 ist die Zahl der Fälle von damals noch jährlich 350.000 in 125 Ländern weltweit um 99 % gesunken, und nur die drei Länder Afghanistan, Pakistan und Nigeria waren bis dahin nie erregerfrei.[16] In Deutschland erfolgte die letzte Ansteckung mit Polio 1990. Die letzten eingeschleppten Infektionen wurden 1992 registriert. In den USA gab es im Jahre 1979 in den Bundesstaaten Iowa, Wisconsin, Missouri und Pennsylvania einen Ausbruch ausschließlich unter den strenggläubigen Amischen. Ein erneuter Ausbruch wurde im Oktober 2005 ebenfalls nur bei Anhängern dieser Glaubensgemeinschaft in Minnesota gemeldet. In Westeuropa ereignete sich im Jahre 1992 in den Niederlanden die letzte Polio-Epidemie. Dort waren Mitglieder fundamentalistisch-calvinistischer Gemeinden betroffen, welche, wie die meisten Amischen ebenfalls, Impfungen aus religiösen Gründen ablehnten und weiterhin ablehnen.“

      Beste Grüße

  205. Liebe Frau Schmitz,
    ich kann Ihren Groll voll nachvollziehen. Es ist traurig wie wir im Augenblick gegeneinander ausgespielt werden. Dies ist nur möglich, weil der Großteil der Medienvielfalt, vermutlich zwangsweise, nur noch ein Richtung zulässt. Jeder, der nicht konform damit ist, ist als Feind anzusehen.
    Es ist traurig, dass so viele Menschen sich davon mitreißen lassen. Dabei wäre es so wichtig, dass wir auf unsere Innere Stimme hören würden.
    Leider ist noch nicht erkennbar, wohin die Reise geht. Solange ich da nicht weiß, werde ich nicht mitmachen (freiwillig).
    Ich glaube die Welt ist im Wandel und sie wollen uns in dieser neue Welt nicht mitnehmen.
    Ich wünsche Ihnen viel Kraft und Ausdauer. Vergeben Sie den Menschen, die sie lieben und die Ihre Liebe nicht mehr haben wollen, weil Sie nicht geimpft sind. Sie sind geschickt manipuliert worden…..

    Herzliche Grüße

    Wolfgang

  206. Liebe Frau Schmitz, es tut mir so unendlich leid, wissen Sie nur, sie sind nicht alleine. Ich weiss von so vielen Partnerschaften, in denen man auf einmal lernt, wen man da wirklich geheiratet hat. Unser Freundeskreis, von dem wir immer dachten, es seien kritisch denkende, wohl informierte, intelligente und tolerante Leute, hat sich 90% reduziert. Wir nennen sie Covid Nazis, fanatisch, voellig verblendet, informationsresistent und unglaublich intolerant. Wir leben in den USA, es ist weltweit dasselbe. Vernetzen Sie sich! Es gibt viel, viel mehr Sehende als Sie vielleicht denken. Wir hatten jedes Jahr ein traditionelles Gaenseessen mit 12 Freunden zuhause. 2020 fiel es aus und dieses Jahr hat es wieder stattgefunden, mit 12 neuen Freunden! Alle ungeimpft, alle auf dem Weg, ein neues Leben aufzubauen, es war wundervoll. Ich wuensche Ihnen von ganzem Herzen neue Freunde, viel Mut und Standhaftigkeit. Wenn man einmal gesehen hat, kann man nicht mehr wegschauen.
    Herzliche Gruesse !

    1. Werte Frau Ina Sievert
      Wenn man annehmen kann, dass dieser Weltkrieg zur geschlossenen Gesellschaft von den USA inszeniert und von Deutschland organisiert ist, so haben sich die Partner wiedergefunden!
      Es ist richtig, dass man neue Freunde findet, aber für wie lange? Wenn es den geistig gesunden Menschen, nicht zeitnah gelingt, den seit dem Frühjahr 2020 entgleisten Zug, Trennung, Spreu (Staatobrigkeitshörige) vom Weizen (geistig gesunde Menschen) wieder auf die Schienen zu bringen, wird die Fahrt in die Hölle, fortgesetzt! Ich wähne mich an den Geschichtsunterricht zum 3. Reich erinnert!
      Herzliche Grüsse aus der Schweiz

      1. Da haben Sie sicher Recht. Wir bilden Gemeinschaft, diskutieren mit den Freunden unserer Kinder (die fast alle keinen Schimmer haben, was da wirklich laeuft) und planen die Zukunft. Ich empfehle Friedman „The Storm before the Calm“. Was ich Frau Schmitz sagen wollte, ist, dass wenn man neue, gleichgesinnte, denkende Freunde findet, der Alltag wieder ertraeglicher wird, und waehrend man absolut gegen das grosse Ganze kaempfen muss, Freunde sind Balsam fuer die Seele.
        Alles Gute!

        1. Werte Frau Ina Sievert
          Der Testmarkt ist Australien, dort können Sie als Ungeimpfte, keine Freunde mehr treffen!
          Meine Hoffnung liegt trotzdem in den USA, Das Rechtsystem scheint noch im Gegensatz zu Europa, noch zu funktionieren, ob es jedoch ohne Blutvergiessen zu erreichen ist, vermag ich nicht zu beurteilen!
          Die Antwort auf die Frage, wie konnte Hitler die Macht ausbreiten, dürfen wir nun erleben. Vielen Dank (Satire)!

    2. Liebe Frau Sievert,
      Es ist schön von Ihnen zu lesen, dass Sie neue Freunde gefunden haben. Das macht Hoffnung. So schlimm setzt mir das immer mehr zu, vor allem da bei uns (Bayern) wieder einen Lockdown geben wird. Die Weihnachtsmärkte gerade aufgebaut gewesen u jetzt abgesagt. So grausam…Und alles wird den Ungeimpften zugeschrieben. Die Hetzte nimmt zu. Für mich sieht es so aus als wollten sie damit die Impfpflicht durchbringen.
      Mein Freundeskreis hat sich auch dadurch sehr stark reduziert, das hat er auch schon vor Jahren als sich meine Chronische Erkrankung (Erschöpfungssyndrom durch einen Impfschaden ausgelöst) immer massiver gezeigt hat.
      Wie haben Sie neue Freunde gefunden?
      Würde mich sehr freuen, wenn Sie mir Ratschläge geben könnten.
      Herzlichen Dank und herzliche Grüße an Sie,
      Mona

  207. Ja, ich stelle es mir furchtbar vor, sicherlich eher unerträglich, wenn der Riss durch eine Partnerschaft von Ansichten zu verschiedenen Meinungen, Ereignissen und gesellschaftlichen Themen ausgeht und es keinerlei Kompromissbereitschaft dazu gibt! Man kann immer anderer Meinung sein und muss auch nicht auf der Seite seines/ seiner Partners/ in allen diesen Dingen und Fragen stehen, besser ist es aber allemal, wenn man miteinander einen Weg findet, der es ermöglicht, sich in die Augen sehen zu können, ohne den anderen zu brüskieren. Eine Beziehung, auf solch einer Basis, wie Frau Bettina Schmitz sie führen muss,
    stelle ich mir lieber erst gar nicht vor. Das muss die „Hölle“ sein. Gut dass wir in unserer Beziehung anders ticken: gleiches Interessen auf fast alles Gebieten; oft der gleichen Meinung in gesellschaftliche und auch in politischen Bereichen, da lebt es sich leichter und harmonischer miteinander. Und dort, wo der einzelne anders denkt: Tolleranz, Abwarten und Verzeihen. Zu gegebener Zeit, wenn Ergebnisse zu den strittigen Fragen vorliegen, dann kann man über sein Irren reflektieren und wieder zusammen finden. Frau Schmitz muss sich Gleichgesinnte suchen bei denen sie geistige Erfüllung findet, sonst leidet sie weiter!

  208. Liebe Frau Schmitz,

    danke für Ihre offenen Worte. Mein Freundeskreis hat sich daran auch polarisiert. Und ich sage mal so: Jede und jeder, der bei coronapolitischen Fragen nicht differenziert im Denken und gar hetzt im Handeln, ja jede und jeder von diesen ist in meinem Ansehen so weit gefallen, weil ich es intellektuell so – ja ich muss fast schon sagen – eklig und moralisch verachtenswert finde, dass ich mir nicht mehr sicher bin, ob ich das noch Freundschaft meinerseits nennen würde oder nicht nur Bekanntschaft, die ich für ausgewählte Fragen schätze und anspreche, nicht mehr aber als Person in Gänze.
    Würde mein Partner sich verhalten wie der Ihrige, ich hätte ihn wohl schon verlassen. Denn an der Art und Weise, wie in dieser „Krise“ Denken stattfindet, lässt sich glaube ich viel Wesen erkennen. Und in meinem Fall sind mehr als gedacht durch diese Charakterprüfung gefallen. Ich schreibe das mit Mitte 30 freilich auch leichter als Sie, Frau Schmitz, die doppelt so Alt freilich partnerschaftlich nicht mehr so flexible Entscheidungen treffen kann. Daher kann ich nur für mich sprechen: Ich würde mich von meiner Freundin trennen, wäre sie so drauf wie Ihr Mann. Aber: Als Mann Mitte 30 finde ich leicht wieder eine neue. Wie es sich für Sie als Frau Mitte 60 gestaltet, ist da eine in vielen Hinsichten eine andere Frage.

    Beste Grüße
    Theodor Wuppano

  209. Liebe Frau Schmitz,

    danke für Ihre offenen Worte. Mein Freundeskreis hat sich daran auch polarisiert. Und ich sage mal so: Jede und jeder, der bei coronapolitischen Fragen nicht differenziert im Denken und gar hetzt im Handeln, ja jede und jeder von diesen ist in meinem Ansehen so weit gefallen, weil ich es intellektuell so – ja ich muss fast schon sagen – eklig und moralisch verachtenswert finde, dass ich mir nicht mehr sicher bin, ob ich das noch Freundschaft meinerseits nennen würde oder nicht nur Bekanntschaft, die ich für ausgewählte Fragen schätze und anspreche, nicht mehr aber als Person in Gänze.
    Würde mein Partner sich verhalten wie der Ihrige, ich hätte ihn wohl schon verlassen. Denn an der Art und Weise, wie in dieser „Krise“ Denken stattfindet, lässt sich glaube ich viel Wesen erkennen. Und in meinem Fall sind mehr als gedacht durch diese Charakterprüfung gefallen. Ich schreibe das mit Mitte 30 freilich auch leichter als Sie, Frau Schmitz, die doppelt so Alt freilich partnerschaftlich nicht mehr so flexible Entscheidungen treffen kann. Daher kann ich nur für mich sprechen: Ich würde mich von meiner Freundin trennen, wäre sie so drauf wie Ihr Mann. Aber: Als Mann Mitte 30 finde ich leicht wieder eine neue. Wie es sich für Sie als Frau Mitte 60 gestaltet, ist da eine in vielen Hinsichten eine andere Frage.

    Beste Grüße
    Theodor Wuppano

  210. Liebe B. Schmitz
    ich will keine Eulen anch Athen tragen.
    1. wir können unsere Partner nicht verändern
    2. Er verändert sich wenn und wann er sich verändert
    3. Wenn eine Beziehung destruktiv wird, können und „müßten“ Sie sich jederzeit trennen, wenn Sie davor Ihre Ferraris gut aufgeteilt haben. Ob bei ein oder vierzig Jahren Ehe.
    4. Bitte studieren Sie das Höhlengleichnis vom griechischen Philosophen Platon/Plato. Da erklärt Platon die Welt und vor wie der Mensch funktioniert. So können wir verstehen was heute und schon immer abläuft.
    5. Glauben Sie an Gott und glauben Sie an sich selbst (Eingang zum Apollotempel in Delphi-Griechenland (wunderschön): Erkenne Dich selbst (außen) und du erkennst, dass Du Gott bist (innen)

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