…weil es sein kann, dass ich Corona an meinen Händen habe.

Das Bundesgesundheitsministerium hat bereits im Juli 2020 ein Pixi-Buch herausgegeben das sich an Vorschulkinder und die ersten Grundschulklassen wendet. Verantwortlich dafür zeichnet das Referat für Öffentlichkeitsarbeit des BMG. Der Druck erfolgte bei der FLYERALARM GmbH in Nürnberg.

Aufmerksam gemacht wurde ich auf das Pixi-Buch von einer Leserin aus Schleswig-Holstein. 

Sie schrieb mir begleitend:

(…)  Mein Sohn ist 5 nahe alt und geht in den örtlichen Kindergarten, der Gott sei Dank (noch) geöffnet ist. Das letzte halbe jähr war es für ihn ein ständiges Hin und Her. Mal soziale Kontakte ja, mal nein, dann Quarantäne,…jetzt ist es wider so, dass die Kinder aus unserer Straße nicht mit ihm spielen dürfen. Die Kinder verstehen das nicht und wie soll man als Erwachsener erklären, was man selbst nicht mehr nachvollziehen kann? (…)

Es gibt auch ein Video zu dem Büchlein, Sie sehen es unten. Zum Zeitpunkt dieses Artikels hat dieses Video 146 Likes und 713 Dislikes. 

Achten Sie auf die Sprache und die damit verbundene staatliche Beeinflussung der Kinder in unserer Gesellschaft im Büchlein.

Die Frage, ob hier das Maß der staatlichen Fürsorge überschritten wird und mit Steuergeldern auf höchstem Marketing-Niveau Social Engineering bei den Jüngsten und schutzlosesten Mitgliedern unserer Gesellschaft vorangetrieben wird, erscheint mir berechtigt.

Die Kommunikation des Bundesgesundheitsministeriums, wurden vor dem Hintergrund der wissenschaftlichen Annahme betrieben, dass Kinder nicht zur Risikogruppe gehören und  auch eine untergeordnete Rolle bei der Verbreitung des Virus tragen. Inzwischen ist diese Annahme durch erste Studien bestätigt.

Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Schulen in der Verbreitung des SARS-CoV-2 Virus bislang eine untergeordnete Rolle gespielt haben“, sagt Uta Schönberg, Professorin am University College London und stellvertretende Direktorin des Centre for Research and Analysis of Migration sowie Mitglied des RWI Research Network.

Das Pixi-Buch stelle ich Ihnen hier als .pdf – Scan zum Downloaden zur Verfügung.

Michael Hüter hat im Dezember in einem Gastbeitrag geschrieben, wovor wir unsere Kinder wirklich schützen sollten.

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44 Antworten

  1. Unglaublich dieser Spahn. Auch noch die kleinsten mit Angst und Schrecken versetzen. Dieser Pharmalobbyist muss weg, unerträglich. Wir sollten ein Pixi-Buch zu Spahn und zum Gesundheitsministerium machen, wie sie Menschen krank machen und unglaublichen Schaden anrichten.

  2. Ich bin der Meinung, dass es in der Folge wenig nützt, wenn wir auf all den guten, sog. alternativen Plattformen, weiterhin die ganzen kollateralen Informationen erhalten und zur Kenntnis nehmen. Es liegt doch mittlerweile alles zur Genüge auf dem Tisch, es gibt so viele Einzelschicksale, die berichtenswert sind. Allein, es ist irgendwann „nice to know“. Was ich mir wünsche, sind auf den bekannten Kanälen, wie z.B. auch der Corona-Ausschuss, 2020news, Anwälte für Aufklärung, Ärzte klären auf etc. Sachstände zu den Entwicklungen der realen Gegenmaßnahmen, erste Erfolgsmeldungen vielleicht und konkrete Infos, wohin die Reise jetzt geht.
    Bisher haben alle Bemühungen wohl keinen sichtbaren Erfolgsansatz erbracht, der „Lockdown“, auf deutsch: Ausgangssperre; schreitet munter voran.

    Quo vadis, Germania?

    1. Wie Recht sie haben!
      Eine komplett zersplitterte privatisierte Kleingruppen-Opposition!
      Keiner will Verantwortung übernehmen und eine ordentliche Oppositions-Partei gründen, das spielt den Etablierten in die Hände.
      Ich denke es sollte jemand Jüngeres tun, aber wenn es noch eine Weile so weiter geht, werde ich mit 65 das noch machen!

    2. Da kann ich Ihnen nur beipflichten! Ab nächster Woche beim Einkaufen und im ÖPNV gilt in Bayern eine FFP2 Maskenpflicht (wohl dem der eine hat)!

    3. …ihrer Meinung kann ich mich leider nur anschließen. Wir haben darüber auch schon oft diskutiert. Was für eine Macht dahinter steht, daß die vielen sehr guten journalistischen Informationen der alternativen Medien es kaum in die bekannten Medien schaffen, sagt schon sehr viel darüber aus. Ich denke, das Denunziantentum tut hier auch mit sein Werk. Eine Bündelung der alternativen Medien wäre meiner Meinung nach jetzt erforderlich. …ansonsten kann man als „Otto-Normal-Bürger“ nur Richtung Herbst 2021 schauen und das Kreuz an die richtige Stelle setzen. VG aus dem Vogtland

  3. Das Video zu diesem Pixi-Buch hat die Klassenlehrerin meines Kindes auf dem „Padlet“ hochgeladen sowie einen Link mit dem Titel „So schützt du dich und andere vor Corona“ mit Inhalten aus der Logo-Redaktion (ZDF). Außerdem steht dort das Kinderbuch „Coronavirus – Ein Buch für Kinder über Covid-19“ eines, eigentlich für hochwertige Kinderbücher bekannten, Verlages (Beltz) zum Download bereit. Dieses Buch kann man im Grunde nur als „Propaganda vom Feinsten“ bezeichnen.
    Es ist mein größter Wunsch der Lehrerin zu sagen, dass sie sich bei den Inhalten des „Padlets“ bitte auf das schulisch Notwendige konzentrieren und die anderen Sachen entfernen soll. Doch mir fehlt der Mut. Mein Kind ist in der 4. Klasse und ich möchte seine Noten und das gute Verhältnis zu der Lehrerin nicht gefährden, zumal wir schon im Frühjahr 2020 wegen dem „Padlet“ – aus datenschutztechnischer Sicht eine unmögliche Plattform – aneinandergeraten sind (es gibt eine landeseigene, datensichere Alternative, deren Bedienung aber „komplizierter“ ist).

    Wir leben in magengeschwürfördernden Zeiten, denn eigentlich bin ich als Elternteil immer sehr für eine konstruktive Zusammenarbeit mit der Schule und habe mich auch entsprechend engagiert. Doch angesichts der angeordneten und nicht hinterfragten Maskenparade die dort stattfindet, fällt mir das zunehmend schwerer. Vor allen Dingen stellt sich mir eine Frage: Was sollen Kinder von solchen gehorsamen Lehrern eigentlich lernen? Außer Gehorsam?

    Der US-amerikanische Historiker und Politikwissenschaftler Howard Zinn sagte: „Historisch gesehen sind die schrecklichsten Dinge – Krieg, Völkermord und Sklaverei – nicht durch Ungehorsam entstanden, sondern aus Gehorsam.“

    1. Grüß Gott,
      ich bin selber Grundschullehrer in München und vermute, dass Ihr Kind in Bayern zur Schule geht, da Sie vorsichtig sind wegen des Übertritts. Damit umschreiben Sie ein Problem: Ich kusche, weil es meinem Kind schlecht gehen könnte.
      Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass die allermeisten Kolleginnen – es sind ja zumeist Frauen -, anpassungswillig sind und wenig hinterfragen, aber gerne als „role model“ maskenbewehrt durch die Gegend laufen, ohne zu verstehen, was eine Maske psychisch macht und wie gesundheitsschädlich sie ist. Sie hinterfragen nciht die Politik und so manche dieser Frauen deuten mainstreammäßig Corna als Killervirus. Würden diese Leute die Zusammenhänge verstehen, würden sie ihre gemütliche und angenehme Position gefährden.
      Viele dieser Frauen sind unsicher. Je jünger, desto schlimmer, scheint es mir. Andererseits braucht es hier Klarheit und Grenzen. Da die Schulämter und das Kumi sozusagen entgrenzen, ist es Aufgabe der Eltern, Forderungen zu stellen und Grenzen zu setzen.
      In einem persönlichen Gespräch würde ich knapp und klar sagen, dass trotz aller Wertschätzung man dieses und jenes fordert: Tragepausen, pädagogisches Unterrichten, Datensicherheit. Dass ein Propaganda-Pixi-Buch nicht dazu gehört, aus den und den Gründen. Zur Pädagogik gehört auch die empathische Unterstätzung, weniger technisch: die Fürsorge, ja, Liebe. Wie soll das während Corona geschehen?
      Auf den entsprechenden Plattformen (Eltern stehen auf, usw.) gibt es die nötigen Inhalte für präzise Fragen. Auf Fragen braucht es nicht zwingend Antworten, noch schlimmer: Rechtfertigungen, aber Gedankenanstöße, etwa zum Impfen. Der Egoismus lässt am ehesten nachdenken.
      Darüber hinaus wäre auch hinzuweisen, dass eine Benachteiligung eines Kindes nicht korrekt wäre: Man ist als Vater kritisch, gerne auch unterstützend, aber kein Covidiot o. Verschwörungstheoretiker. Das lässt sich klar sagen.
      Auf Versuche der Erklärung und Rechtfertigung würde ich kaum eingehen.
      Herzliche Grüße,
      P. Czernik

    2. Lieber Herr Altmaier,
      ich empfele ihren Ummut an der Stelle zu plazieren wo es herkommt.
      jens.spahn@bundestag.de

      Wenn für solch eine Propaganda auch noch Gelder der Krankenkassen und Steuergelder verbraten werden, sollte man sich wehren.
      Sie können die diversen wissenschaftliuchen, sauberen Studien beifügen. Auf der Seite von http://www.corona-ausschuss.de finden sie diese.
      Es sollten halt viele Bürger tun, damit die Stimmung bekannt wird.
      Man muss ins Tun kommen.

    3. Nur kurz dies: …“magengeschwürfördernde Zeiten“ mit in die immer länger werdende Liste der immensen Kollateralschäden aufnehmen. Von Tag zu Tag werde ich fassungsloser. Tipp: Selber Flyer machen: Corona-Ausschuss, Club der klaren Worte (ist das in Ornung für Sie, Herr Langemann?), 2020news.de etc. und verteilen und versuchen, mutiger zu werden (dies gilt auch für mich). Herzliche Grüße aus dem Ruhrpott

      1. Wenn durch Flyer nicht der Eindruck erweckt wird, es handelt sich um eine Publikation des Club der klaren Worte, dürfen Sie gerne auf clubderklarenworte.de in Ihren Flyer hinweisen.

      2. Gut so Kirsten, genau richtig, mutiger werden, bitte unbedingt mehr davon

        Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, dass es hilft, viele hören auch zu, wenn man zum Teil Unterlagen
        persönlich übergibt, aber arbeite Dich nicht an denen ab, die ablehnend reagieren

        Parkhäuser sind auch ein gutes Areal, da muss man nicht viel laufen und erreicht viele……

      3. Ich mache seit April eigene Flyer, hab mir sogar extra einen Drucker gekauft. Es begegnen mir immer wieder Menschen, die mir gute Rückmeldungen geben, ein paar Spinner, die nur wissen wollen, ob es was mit „Verschwörungstheorien“ zu tun hat, und das wichtigste: einige Menschen, die sich über die ganze Sache unsicher sind und mit mir in eine konstruktive Auseinandersetzung gehen. Einer von diesen sagte mir, dass er es für viel effektiver hält, Flyer zu verteilen als zu Demonstrieren.

        Als es noch warm war hatte ich mir Straßenkreide gekauft, auf einem Platz in der Stadt eine große Spritze gemalt und darin die vielen Manipulationstechniken beim Namen genannt, mit denen die Korrupten uns verarschen wollen. Darüber stand: „Bist du bereit für deine Behandlung?“ Wenn der Hygiene-Holocaust im Frühling nicht rum ist, mach ich das wieder.

    4. Meine Güte, „Ich würde ja gern was sagen aber trau mich nicht“ Deutschland lass dir Eier wachsen! Revolution, aber bitte mit Genehmigung von Oben! Ich würd mich mal langsam fragen welche Entscheidung was bringt. Angst überwinden oder passiv untergehen was darf es sein? Also ich würd schon gerne sagen dass ich nicht grundlos in den Untergang manövriert werden will, möchte aber das gute Verhältnis zu meiner Kanzlerin nicht verderben! So wie der alberne Sporthändler aus Bayern : “ Ja ich mach jetzt doch nicht auf weil die sonst sagen ich wäre rechts, oder AFD Mitglied“ JA Gratulation, dann lieber verhungern, der kann sich dann auf den Grabstein meiseln lassen „Wenigstens war’s nicht die böse AFD die mich umgebracht hat“

  4. Ich denke dass das Solidaritätsgefühl bei den Deutschen etwas hinkt. Die Schwerzgrenze ist noch lange nicht erreicht. Die Obrichkeitshörigkeit ist meistens durch falsche Infos durch die Medien begründet aber auch durch Bequemlichkleit des einzelnen.
    Aus diesem Grund haben wir unseren Fernseher vor 4 Jahren verkauft. Zeitungsabo haben wir auch keins und ich muss sagen es lebt sich Prima !!
    Impfen lassen wir uns auch nicht, bei der nächsten Wahl schreibe ich meinen eigenen Namen auf den Zettel und kreuze ihn an. Wählen kann man von den Politikern ausnahmslos niemanden mehr.
    Die Broschüre würde ich niemals an Kinder verteilen. Dafür haben wir die blaue Tonne vorm Haus. Schade um die Steuergelder.
    Insgesamt kann man nur hoffen dass einige Anwälte geld riechen und eine Klagewelle gegen die Verantwortlichen lostreten die seinesgleichen sucht.
    Bleibt gesund und haltet euer Immunsystem oben (Vitamin C, Zink, Omega 3,D&K sowie Amminosäuren)

    1. Verstehe ich gut! Hab meinen Fernseher vor 15 Jahren abgeschafft. Vielleicht kannst du dir ja mal http://www.basis.jetzt anschauen. Ist eine neue Partei, die für Machtbegrenzung und Konsensfindung steht. Wir sollten alle kein Stimmvieh mehr sein!

    2. Hallo Ralf,

      ich bin ganz Deiner Meinung! Bis auf einen Punkt: bei der hoffentlich stattfindenden nächsten Bundestagswahl gebe ich meine Stimme der Partei dieBasis, Basisdemokratische Partei Deutschland. Kann ich nur empfehlen! Bin selbst Mitglied! :))

      In diesem Sinne wünsche ich uns Allen einen langen Atem zum Durchhalten in diesem „Irrenhaus“!

      Herzliche Grüße
      Marijana

  5. Ich arbeite stundenweise in einem Kindergarten und habe letztens ein Puzzle ausgepackt. Da erklärten mir 3jährige Kinder, dass sie damit nicht spielen dürfen, weil sonst alle sterben müssen. Manomann! Wir machen eine ganze Generation paranoid, die uns später im Seniorenheim waschen und füttern soll. Es graust mich davor.

  6. Für ein Misstraunsvotum müssen die Parlamente bereit sein, da sehe ich nicht die große Wende . Einige wenige Politiker ( Herr Kubicki z.B. ) haben es verstanden , aber es sind wenige.
    Die Blase der Politik ist noch homogen im Hinblick auf die Wahlen, in den Ländern und der Bundestagwahl 2021 . Man will es sich nicht verscherzen mit dem neuen Partnern . Die Aktion von Frau Merkel, alles mit den Landesfürsten zu regeln ist verfassungswidrig. Nur sie hat Hebel die zu diesen Handlungen führt. Der Bund verteilt an die Länder, wer nicht mitspielt hat halt Pech gehabt. Keine ausreichende Schutzmittel, Impfstoff …u.v.m.

    Wir müssen uns eingestehen wir sind Stimmvieh weiter nichts und das nicht nur seit Corona.
    Wir brauchen einen Systemwechsel in der Politik mir mehr Bürgerbeteiligung.

  7. Ich bin Jahrgang 1953. In meiner Kindheit gab es keine note books, keine video games, kein smart phone, keine Streaming Dienste. Die sozialen Netzwerke bildeten wir selbst, unter Freunden*. Als Kinder verbrachten wir die meiste Zeit draußen. Nicht nur bei Sonnenschein, auch bei miesem Wetter. Für die richtige Bekleidung sorgte stets die Mami. „Raus in die frische Luft, Ihr Stubenhocker“ ertönte es aus Vater´s Stimme. Wir tollten auf Wiesen herum, schufen aus selbst zusammengesuchten Holzlatten kleine Baumhäuser in Uraltbuchen oder mimten Tiefbauarbeiten und wühlten im Erdboden. Gerade bei feuchterem Wetter war man rasch mit Erde und Schmutz besudelt, vor allem nach Fußballerei auf Ascheplätzen. Die verschmierten Hände fuhren dann auch schonmal ins Gesicht. Mund und Nase kamen unbemerkt mit Schmutzpartikeln und all den mikroskopisch kleinen Lebewesen, die sich im Erdreich tummeln, in Berührung, ohne das überhaupt bewußt wahrzunehmen. Da wurden beim Biss in das mitgenommene Brot auch schonmal ein paar Erdkrümel mitgeschluckt. Mami sagte dann immer beruhigend „Macht nichts, Dreck reinigt den Magen.“ Händewaschen, Zähne putzen und ab ins Bett. Kein Desinfektionsspray auf dem Nachtkonsölchen. Träum was schönes. Und am nächsten Tag wieder unter Freunden und Spielkameraden. Schnell nach draußen in die frische Luft. Auch im Winter, dann eben mit Schal und Mütze in den Schnee, rodeln, Iglus oder Schneemänner bauen. Ohne Gesichtsbedeckung, frei atmend.
    Ich kann mich nicht erinnern, in meiner Kindheit ernsthaft krank gewesen zu sein. In der Zeit soll es auch Viren gegeben haben, tatsächlich. Aber der Aufenthalt in der Außenluft, gesunde Mahlzeiten von Muttern frisch gekocht (Convenience Food und TK Pizza gab es nicht) und tagtägliche Bewegung waren die besten Fitmacher für die körperliche Gesundheit und das seelische Wohlergehen. Zusätzlich waren die Orange zum Nachtisch und ein dicker Löffel Honig in heißer Milch verrührt hervorragene Katalysatoren für ein intaktes Immunsystem, also nicht nur der unbeabsichtigte Kontakt mit Schmutzpartikeln im weitesten Sinne. Etwas wehmütig schaue ich zurück in diese Zeit. Die Kinder von heute, maskiert und ohnmächtig gegenüber einem Hygienefaschismus seitens ihrer Lehrer, ja sogar seitens der eigenen Eltern, in den vier Wänden des Kinderzimmers eingesperrt, die Augen stundenlang auf einen strahlend schimmernen Monitor gerichtet, angstgetrieben, seelisch depriviert, die Welt nicht mehr verstehend, Freunde vermissend, tieftraurig, frustriert, wütend … sie alle tun mir so unendlich leid! Was die Erwachsenen Euch gerade antun, ist weder nachvollziehbar, faktisch begründbar noch entschuldbar. Ich kann nur hoffen, daß Ihr diese Erfahrungen irgendwann in naher Zukunft aus Eurer Erinnerung tilgen könnt, und daß sie nicht Euren weiteren Lebensweg charakterlich prägen und psychologisch dauerhaft schädigen werden.
    *Freunde: Wir Kinder hatten Freunde, ja, dazu gehörten auch die Mädchen, ohne dies gendergerecht differenzieren zu müssen. Das dazu.

    1. …genau das gehört an Stelle der alles erstickenden Angst, die systematisch verbreitet und instrumentalisiert wird…Wir haben dann sinnvollerweise noch was zu Karies und Baktus gehört….Zuckerlimo gab es allenfalls ausnahmsweise und Plastik wenig…
      Unsere Urgrosseltern hatten mit Diphterie zu kämpfen…es gab noch kein Penicillin…erst seit 1931…

    2. Ja, Herr Schauerte , mein Mann ist Jahrgang 1956 und ich 1960 und wir haben sogar noch unsere Kinder so erzogen , wie sie es beschreiben. Und was soll ich Ihnen sagen, wir sehen es genau so. Mein Mann ist noch 3 Wochen aktiver Lehrer. er sagt mir jeden Tag, dass unser sogenanntes Bildungssystem nicht mehr lange braucht um komplett den “ Bach runter zu gehen „. Mein Sohn und meine Schwiegertochter sind ebenfalls Lehrer und sagen“ dafür haben Sie keine 5 Jahre studiert“. Und sie machen sich Sorgen um ihre eigenen Kinder!
      Auf der anderen Seite entzweit dieser ganze Corona- Wahn sogar unsere eigene Familie . Unsere Tochter und unsere Schwiegersohn dem“ EDV Wahn“ verfallen und obrigkeitshörig ( ebenfalls mit Kindern ) haben uns , die ein gutes Immunabwehrsystem haben( ich könnte nicht mal sagen, wann ich in den letzten 30 Jahren krank war)verkündet, “ wenn ihr Euch nicht testen und impfen lasst, braucht ihr uns nicht mehr zu besuchen“ ! Unsere Tochter wurde aber genauso erzogen, wie unser Sohn. Ich kann nur sagen , Danke Frau Merkel, danke Herr Spahn, danke Herr Ramelow, …. So spaltet man ein Nation und sogar Familien.

      1. So ist es bei mir auch, leider. Aber die,die es kritisch sehen, und merken,dass hier etwas gewaltig schief läuft, sind in der Überzahl. Also habe ich doch die Hoffnung,dass der Spuk irgendwann (bald) vorbei ist

    3. Danke, Herr Schauerte. Sie sprechen mir aus der Seele. Aus der Seele eines Vaters von 1975 mit einem 9 jährigen, aufgeweckten und frechen Sohn, meinem ein und alles. Zum Glück leben wir auf dem Land und mein Sohn hatte und hat das von Ihnen oben im Detail geschilderte Leben, inklusive Wühlen im Dreck und dem guten Essen, gekocht mal von Mama und mal von Papa. By the way, auch ich habe Fernseher und Mainstream Tagblatt aus meinem Leben verbannt, seit dem Jahre 2008. Ich erkläre ihm so oft wie möglich, dass er diesen Wahnsinn nicht all zu ernst nehmen soll und ich erkläre ihm die Hintergründe, so wie ich sie meine zu verstehen und wie ich sie wahrnehme, dass so kindgerecht wie möglich.

      Das Dilemma ist, dass meine Umwelt und sogar meine eigene Frau mir zunehmend regelmäßig vorwirft, dass ich ihn entfremde, vor seinen „im Sinne der aktuellen Demokratie dieses Lamdes brav erzogenen“ Freunden zum Außenseiter mache. Weil ich ihm die Wahrheit vermittele? Ihm Denken und Hinterfragen beibringe? Ihn sensible versuche zu machen für die Politik hinter der Politik? Es ist unerträglich für mich, meinen Kind diese offenkundigen Lügen aufzutischen und ich werde es auch nicht tun. Ihm und seiner Zukunft zuliebe, was auch immer kommen wird.

      1. Hut ab Herr Schenk,
        machen Sie weiter so. Ich bin zwar Jahrgang 1959, kann aber Ihre Situation aus eigener Erfahrung nachvollziehen. Ich muss mich auch vor meiner Frau immer wieder rechtfertigen für meine andere Sichtweise um nicht als „Covidiot“ in der eigenen Familie abgestempelt zu werden.
        Dank auch an Herrn Schauerte, ich konnte glücklicherweise ähnlich gute Kindheitserfahrungen sammeln und hoffe sie an meine inzwischen großen Kinder weitergegeben zu haben.
        Leider sind es noch immer viel zu wenige Menschen in Deutschland, die sich eine eigene Meinung leisten, weil es anstrengend ist und ganz Viele von den alltäglichen Aufgaben so ausgelastet sind, dass keine Energie mehr für Informationssuche und ermüdende Diskussionen (auch in der eigenen Familie) übrig bleibt.

    4. Wunderbar geschrieben, sehe es auch jetzt noch so. Ich vertraue meinem Körper, dass er mit Viren und Bakterien klar kommt, das ist ja eine seiner Aufgaben. Klargehört dazu, dass ich meinen Körper darin unterstütze mit einer gesunden Lebensweise.
      In Japan gibt es mehr und mehr Allergiefälle, weil die Bevölkerung zu hygienisch lebt. Ein japanischer Wissenschaftler machte dann einen Selbstversuch und schluckte einen harmlosen Darmwurm (Parasit), von dem er wusste, er würde nach 2 Jahren absterben. Und nach kürzester Zeit wurden seine Allergien besser, weil der Körper zu sehr mit der Bekämpfung des Parasiten beschäftigt war.
      Zurück zur Natur, zu unseren Wurzeln.
      Ich sage damit nicht, dass die Schulmedizin oder Technik schlecht sind, aber wir müssen weg von der Wissenschaftsgläubigkeit und wieder mehr in die Herzensweisheit eintauchen. Mehr Zusammenarbeit mir der Naturheilkunde und der Schulmedizin wünschte ich mir, mehr Eigenverantwortung bei den Bürgern.

  8. Guten Morgen,
    ich hatte in den Kommentaren zum Gastbeitrag von Michael Hüter bereits auf die (gleichlautende) Stellungnahme der Fachgesellschaften hingewiesen.
    Die hier vermittelten Hygieneskills sind für STERILES Arbeiten zu beachten – nicht angemessen für Kinder.
    Wenn die Politik sich fachkundig beraten lassen würde…der politisch verordnete Waschzwang, in dessen Folge obligatorisch Hautschäden zu erwarten sind (das erste ist der Wasserschaden der Haut, bevor sich Dermatitiden und Ekzeme entwickeln), ist psychisch nicht gesund. Und auch der Mundschutz führt wegen Stauungsnässe zu Hautschäden. Dann war es das mit richtig waschen/desinfizieren…wir brauchen ein GESUNDES Hygienebewusstsein anstelle des politischen Kahlschlags (es geht sicher noch steriler)…nichts gegen richtiges Händewaschen…aber alle 5 Minuten ist jedenfalls falsch…
    Und das, was politisch grad entschieden wurde, kommt ja doch eher aus dem verstaubten Fundus stattgehabter Diktaturen (Kontaktbeschränkungen, 15km-Radius) oder gar aus dem Mittelalter: alles lassen, was Spass macht, dann wird der Satan schon weichen….jedenfalls nicht zielführend von Fachexperten. Irrglaube, man könne Viren eliminieren…Klar ist Hygiene wichtig und nicht nur Kinder müssen hierfür sensibilisiert und geschult werden (was ist eine Tröpfchen/Schmier/aerogene Infektion, wie erfolgt jeweils die Übertragung, was schützt). Leider denkt die Politik, sie sei daran ausgerichtet…Fehlanzeige.

    1. Lieber Herr Berger,
      solange Sie diesen Wahnsinn freiwillig mitmachen. Niemand hat das Recht auf Gehorsamkeit..
      Eine große Aktion am 11.1.2021 der Thüringer Widerstand, all die sich im Lockdown befindlichen Gewerbe, Freiberufler,Kultur, Friseure, Kosmetikerinnen und CO öffnen . Ihnen gehört der Respekt für den Mut.
      Das ist der richtige Weg ! Wir sind das Volk… siehe Grundgesetz Artikel 20

      1. Das dürfte nur erfolgversprechend sein, wenn wirklich alle mitmachen. Dann könnte es u.U. Signalwirkung haben.

        Leider weiß ich von vielen Bürgern, dass sie sich wohl dagegen auflehnen würden, wenn ihnen jemand die schönen Schutzmaßnahmen des Staates streitig machen würde…

      2. Ich kenne den Thüringer Widerstand nicht, weiss aber das es eine bundesweite Gruppe von Geschäftsleuten ,Hoteliers , Gastwirten usw. gibt die

        Unter dem Motto : Wir machen auf am 11.1. ihre Betriebe wieder öffnen wollen. Sollte die Mehrheit dieser Menschen zu diesem Entschluss stehen

        Könnte diese Form des zivilen Ungehorsams ein wirkliches Zeichen setzen

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