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About forbidden songs.

by Peter Löcke //

Deutschland dreht hohl und der Grund ist ein elektronisches Partylied aus dem Jahre 1999. Das Lied heißt „l’amour toujours“ und stammt aus der poetischen Feder des Musikproduzenten Gigi D’Agostino. Poesie ist etwas übertrieben, denn der textliche Refrain besteht aus einem „Döp-dö-dö-döp“. Doch Döp-dö-dö-döp wurde umgedichtet in eine rechtsextreme Parole. Seitdem ist nichts mehr so, wie es ein Mal war. Das politmediale Deutschland ist sich einig. Deutschland muss entmusifiziert werden. Der Chronistenpflicht wegen gehe ich auf Anfang. Das Unheil beginnt mit einer Folge der eigentlich abgesetzten RTL-Serie „Sylter Geschichten“.

Hüpfend, freudetrunken und tatsächlich betrunken geht einer Handvoll Yuppies vor der Sylter Strandbar Pony der geistige Gaul durch. Sie lassen sich gehen und singen Unsingbares. Wegen des Streisand-Effektes möchte ich die Geschmacklosigkeit nicht wiederholen. Selbstverständlich filmen sich die Sylter Schnösel, so nennt die BILD sie, dabei und das Video geht viral. Reichsbürger auch unter reichen Bürgern? Deutschland in Schockstarre. Die Folgen? Nach der Schockstarre wird Deutschland von einer Empörungswelle überflutet.

Die Sylter Schnösel werden an den Pranger gestellt, ihre Namen und Adressen veröffentlicht, sie werden von ihren Arbeitgebern entlassen, entfernte Verwandte dritten Grades distanzieren sich. Gut so, meint Armin Laschet beim „Bericht aus Berlin“. Das müsse Standard werden bei ähnlichen Fällen. Bei dieser Gelegenheit verabschiedet sich Laschet bei Tina Hassels letzter Sendung mit warmen Worten und bedankt sich für die langjährige gute Zusammenarbeit. Eine gute Zusammenarbeit statt kritischer Distanz zwischen Politik & Medien ist nämlich Standard. Ich schweife ab. Zurück zur medialen Entrüstung.

Ohne Alliteration doch ebenso empört reagiert der STERN in Form eines abgebildeten Hakenkreuzes in einem Sektglas. So sieht das Titelbild aus über die Sylter Champagner-Nazis. Das Hamburger Magazin wird eines Tages doch noch die Hitler-Tagebücher finden. Dessen bin ich mir sicher. Schon vor zwei Wochen zeigte das SPIEGEL-Cover ebenfalls ein sich unter der Deutschlandflagge abzeichnendes Hakenkreuz. Das ist in beiden Fällen keine Verharmlosung des Nationalsozialismus, sondern selbstverständlich das Gegenteil. Sicherheitshalber fragte der SPIEGEL – das ist kein Scherz – bei Gigi D’Agostino nach, welche Intention das Lied habe. Der Musikproduzent gibt Entwarnung: „Mein Lied handelt von der Liebe“. Das konnte ja keiner ahnen angesichts des Titels „l’amour toujours“. 

Mittlerweile hat sich jeder C-Politiker und D-Prominente in angemessener Schnappatmung zum Vorfall geäußert. Überspringen wir diesen ermüdenden Teil und kommen zu den tatsächlichen Konsequenzen, dem eingangs erwähnten Streisand-Effekt. Der 25 Jahre alte Song stürmt die Charts und Deutschlands Schützenfeste. Die geile Layla des Jahres 2024 heißt „Döp-dö-dö-döp“. Der neue Sommerhit steht auf dem Index, auf der Wiesn 2024 wird er verboten. Es gibt kein besseres Marketing als ein Verbot. Der Song wird dennoch gesungen und gespielt, selbst von Ausländern. So sangen türkische Fußballfans die rechtsextremen Parolen auf dem kleinen Schlossplatz in Stuttgart, um die Meisterschaft von Galatasary Istanbul gebührend zu feiern. Das bringt Anhänger von schwarzem Humor und Selbstironie zum Lachen, Moralisten bringt es in die Bredouille. Kritisieren sie die türkischen Fans, sind sie ausländerfeindlich. Tun sie es nicht, sind sie es ebenfalls. Manchmal ist es ein Teufelskreis, wenn man die Dinge konkret zu Ende denkt.

Konkrete Konsequenzen hat der Song „Immer die Liebe“ auch für den Staatsschutz, im Volksmund Stasu genannt. Der Stasu muss sonst nur bei wirklich staatstragenden Verbrechen wie dem Diebstahl einer Regenbogenflagge vor einem Rathaus rausrücken. Nun muss er jedes Mal tätig werden, sobald eine alkoholisierte Meute bei einem Dorffest der Gaul durchgeht und zu einem „Döp-dö-dö-döp“ angestimmt wird. Und das alles, weil sich eine Handvoll betrunkener Yuppies vor einer Strandbar hat gehen lassen. Wo soll das enden? Ich verrate es Ihnen. Das endet in einer flächendeckenden Entmusifizierung, einem „Wehret den musikalischen Anfängen“!

Heimatlieder sind Volkslieder, also per se verdächtig. Die Diskussion gab es bereits. Selbstverständlich stehen Songs wie „Zigeunerjunge“ von Alexandra auf der Cancel-Culture-Liste, weil sie rechtsextreme Stereotype verbreiten. Wenn sich zu diesem verbotenen Liedgut nun auch noch Ballermann-Hits gesellen und die E-Musik-Szene annektiert wird, schwant mir Böses. Schließlich kann jedes eingängige Lied umgetextet werden. Je primitiver umso besser. Ersetzen Sie Scooters „Hyper Hyper“ etwa durch den mit H beginnenden Nachnamen eines vor 90 Jahren in Deutschland tätigen österreichischen Diktators, kommt es zur nächsten Staatskrise. Wenn dann noch im Song dazu aufgefordert wird „Put your hands in the air“, hebt eure Hände, handelt es sich um einen vollendeten Nazi-Skandal. Ich will diese Bilder nicht im Kopf, diese Töne nicht im Ohr haben. Doch es gibt bereits Hoffnung durch eine musikalische Gegenbewegung. 

Der RBB kündigt frohlockend an, dass es zeitnah ein Solidaritätskonzert aus dem linken Milieu geben wird. Auf diesem Konzert treten dann Bands wie KIZ auf. In den Videos besagter Anarcho-Band werden schon mal politisch korrekt AfD-Abgeordnete auf bestialische Art und Weise abgeschlachtet. KIZ besticht außerdem durch feinsinnige Verse wie „Messerklinge in die Journalisten-Fresse“. Merke: Das sind die Guten! Vielleicht kommt auch Frank Walter Steinmeier zu diesem Konzert und bringt Feine Sahne Fischfilet mit. Nichts Genaues weiß man nicht.

Genug der Gewalt. Genug des Hasses von rechts wie von links. Ich persönlich mag französische Chansons. Jacques Brel oder Edith Piaf zum Beispiel. In Chansons geht es nicht immer, aber oft um die Liebe. Es geht toujours um l’amour. Am besten bringt den Sylt-Eklat Charles Aznavour den Punkt. Um SPIEGEL-Faktenchecker nicht zu überfordern, hat er seinen Chanson vorausschauend auf Deutsch gesungen. Was Aznavour singt, möchte ich sowohl den Vollpfosten auf Sylt als auch der deutschen Innenministerin Nancy Faeser ins Gesicht sagen. 

Du lässt dich geh‘n.

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Sources

[1] Überwachungskamera zeigt im roten Kreis die deutschlandweit diskutierte Personengruppe am Rande der feiernden Gästeschar:  https://media.video.taxi/embed/wN7WGqpPTbib

[2] Tagesschau zeigt in der Hauptabendsendung und auf der Internetseite tageschau.de den in den sozialen Medien kursierenden Clip der Gästegruppe: https://www.tagesschau.de/inland/regional/schleswigholstein/ndr-video-aus-sylt-sorgt-fuer-empoerung-feiernde-groelen-nazi-parolen-100.html

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21 Responses

  1. Ein wunderbares Chanson von Charles Aznavour. Wer hätte gedacht, dass es 2024 einer dekadenten alternden Fregatte namens
    Germania gewidmet sein könnte.

  2. Ja, jenes innere Unbehagen wenn etwas faul war im Staate…bedrückte schon den dänischen Prinzen und so nahm sich ein Genie wie Shakespeare der Sache an . Allerdings auf höchstem Niveau !
    Heute wenn etwas aus Ruder läuft und den gesunden Menschenverstand beleidigt regiert der Berliner ganz trocken :
    Nachtigall, ik hör dir trapsen!
    Inzwischen finden wir uns in einem MEDIALEN ALPTRAUM wieder , der eigentlich sprachlos macht .! Traurige Bilanz!

  3. Schon vor Monaten gab es erste Videos in den sozialen Netzwerken, in dem der Song „umgedichtet“ wurde. Seinerzeit auf kleineren Dorffesten aufgenommen.
    Als jetzt der große Hype kam war ich verwundert- ist ja kein neues Thema mehr. Doch- wenn man den extrem schnelllebigen Sozialen- Netzwerken nicht intensiver folgt. Und auch in ihnen liegt ja der Grund für die fast schon weltweite Aufregung. Ohne Sozial- Media wäre das Video nicht um die Welt gegangen, niemand hätte so nachhaltig berichten können, niemand hätte denunziert werden können.
    Ich erinnere mich an meine Jugend. Wie oft gab es den einen Vogel der unbedacht und unbedarft durch die Folie der Zigarettenschachtel alte Stimmen der NS Zeit nachgeahmt hat- vielleicht sogar nach dem „totalen Krieg“ fragte. Auch als Punks…
    Ich kann euch sagen- ich arbeite an einer Schule mit knapp 90% Migranten. Rassismus fängt GANZ woanders an. Wie oft dieser Song nun an unsere Realschule läuft- ich kriege den Sound nicht aus dem Kopf. Stehe summend an der Kasse und werde vom Gutmenschen angeschrien, dass ich ekelhafter Nazi mich verpissen soll… Was zur Hölle ist mit diesem Land los? Ich empfehle dringend mal auf die Jugend zu schauen… Aber das Porblem kennen wir ja seit Jahrzehnten.

  4. Im Großen und Ganzen gehe ich mit diesem Artikel konform. Würde diese jungen Leute aber nicht als Schnösel oder Vollpfosten bezeichnen! Die sog. Innenminister Darstellerin dagegen schon. Auch, ob alle, die dieses Liedchen geträllert haben, einer höheren Bildungsschicht angehören, würde ich nicht so pauschalisieren. Das hört sich ein wenig nach Sozialneid, seitens der Medien, an. Meiner Ansicht nach, wurden diese Klänge dort nicht zum ersten Mal „gesungen“, auch haben diese jungen Leute, den Text nicht erst an besagtem Abend erdichtet. Was wirklich beschämend ist, daß eine regelrechte Hetzjagd veranstaltet worden ist! Diese feiernden Menschen sind doch garnicht so wichtig, daß es diese Aufregung rechtfertigt. Was ist denn mit dem Wahlplakat der SPD!? Welches lautet: Deutschland den Deutschen und die Aussage von Scholz, „wir müssen in großem Stil abschieben“! ??( Das Plakat wurde mittlerweile zurück gezogen)
    Es gibt in unserem Land derzeit wirklich wichtigere Themen, die es wert wären, darüber zu diskutieren und sich zu echauffieren! Aber davon wird immer wieder erfolgreich abgelenkt.

  5. Ich schließe mich allen “Vorkommentatoren” an.
    Eine Gruppenvergewaltigung im “Sylter Ponyhof” wäre wohl schnell unter den Teppich gekehrt worden…

  6. Ach Gott, die Vereinigten Links-Grünen machen halt Jagd auf alles was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Endzeitstimmung. Da muss man das Schwein noch mal Gassi führen. Das Volk sieht amüsiert bis genervt zu, was ihm da jeden Tag als Aufreger von den willfährigen Journos serviert wird: Mal ein Hasilein als Jäger, mal ne Jolle als Sprengstofftransporter, mal ein Goebbels im Westentaschenformat, mal ein Verfassungsschutzpräsident als Gejagter, mal ein paar Opas als Superterroristen, mal grölende Betrunkene als Supernazis, you name it. Dschungelcamp als Vorlage. Zum Totlachen in der geistig dünnen Machart, wenn’s nicht so verdammt ernst wäre.

  7. Jo mei, wir leben seit C in einem hypochondrischen Dilemma und um da nicht rauszukommen, gilt es “immer schön lustig bleiben”.

  8. Wenn Namen, Gesichter, Adressen veröffentlicht werden für eine besoffene Grölerei, dann wird von Staatsseite zur Menschenjagd aufgerufen. Eigentlich ist das ein Aufruf zu Gewalt, der ebenfalls eigentlich strafbar ist. Aber wie wir die letzten Jahre feststellen mussten, gelten Gesetze in Deutschland nur noch, wenn es politisch genehm für die selbsternannten Eliten ist. Ich denke aber, dass dieses “Phänomen” eine sogenannte Psy-Op ist, denn die Empörung muss aufrecht erhalten werden. Seht alle, wo überall Nazis lauern und fürchtet Euch. Der Feind kommt immer von Rechts, so ist es nunmal im real existierenden Sozialismus. Kleine lustige Anekdote: eine chinesische Publikation hat die Grünen als rechtsextreme Partei eingestuft.

  9. Haben wir wirklich keine richtigen Probleme mehr? Ich frage mich nur was wird aus diesem Land? Was ein unglaubliches Spektakel. Ich glaube das alles nicht mehr.

  10. Was mit verstört … wie konnten die Namen veröffentlicht werden? Ich musste kürzlich eine Datenschutzschulung machen, nach der ich zum Schluss kam, es könnte besser sein, sogar den eigenen Namen zu vergessen.
    Ich habe ihn gespeichert, selbstverständlich verschlüsselt, um Kommentare hinterlassen zu können.

    Egal, wichtiger scheint jetzt, einen Spülmittelvorrat anzulegen, bevor die Syltaufkleberentfernungsaktion losgeht. Dann werden die Regale leer sein, pro Haushalt gibt es maximal eine Flasche pro Monat.

  11. Das Spiegelcover neulich – ungewollt gesehen – hat mir viele Stunden Übelkeit und geistige Wirrnis beschert.
    Ebenso das Ereignis und das Drumherum: s. oben.
    Hier hat mein Dank für gleichen Geschmack in solchen Dingen einen guten Platz

  12. Kann es nicht sein das die Sylter Yuppis in Wirklichkeit die Berliner Marionetten des Deep State gemeint haben mir raus aus Deutschland ?

  13. Sehr gut und wunderbar sarkastisch geschrieben. Wenn es nicht so skandalös und und entsetzlich peinlich wäre, würde ich lachen, aber das bleibt mir bei alledem im Halse stecken

  14. Jacques Brel, “Dame bêtise, comment fais-tu, pour avoir tant d’amants…” immer noch aktuell zweifellos. Aber wo bleibt das Positive?
    Warten wir doch mal ab, wie die Urteile ausfallen, falls man es je erfährt. Gute Anwälte regeln einiges, die Zeit auch. Und übermorgen git es den nächsten Skandal, versprochen.
    Vielleicht ist es dann an der Zeit, Boris Vian und den Déserteur zu zitieren.

  15. Hautsache die “böse” Partei wird diskreditiert! Wird dies wirklich die gewünschte Wrikung haben, oder das Gegenteil bewirken?
    Auch in meinemOrt wird ein Platkat einer Partei gezeigt, das m.E. ein verfassungswidriges Symbol zeigt, das zwar durchgestrichen ist, aber trotzdem deutlich sichtbar bleibt. Wo ist der Aufschrei in den Medien, wo die zuständige Staatsanwaltshaft, die Ermittlungen einleitet?

  16. Ein wunderbarer Artikel, der den berühmten Nagel auf den Kopf trifft. Danke dafür. Ich werde ihn meinem Verwandten- und Bekanntenkreis zur Verfügung stellen in der Hoffnung, dass ich einige dadurch zurück zum selbständigen Denken bringe. Wie gesagt: die Hoffnung stirbt zuletzt.

  17. Ich hatte mein Leben lang nie Grund Ausländer raus zu singen, bis 2015, es gab genügend Möglichkeiten nicht europäischen Einwanderern, besonders muslimischen, auszuweichen, was Deutsche auch ausgiebig genutzt haben, wie man daran erkennen konnte, dass es schon vor 2015 große Bezirke und Gebiete gab, wo Muslime unter sich waren. Der stetige Moscheebau, die Einwanderungspolitik, die hier seit Jahrzehnten läuft, habe ich schon immer als vollkommen falsch und verfehlt betrachtet, somit hätte ich schon vor 2015 das Lied singen können. Wenn Einwanderungspolitik in einem kleinen Land für Enklaven muslimischer Kultur sorgt, läuft was falsch. Jetzt würde ich den Spruch Ausländer raus gern selbst jeden Tag laut vom Balkon singen, denn ich sehe nichts Anderes mehr seit 2015. Das Primitivste vom Primitiven mit allem Verfall der dranhängt. Dieser vormals schöne bürgerliche Stadtteil wird bald genau so Schrott sein wie Berlin Neukölln, Berlin Wedding, Duisburg Marxloh, Marseille und andere. Ich hätte mir gewünscht die Jugendlichen hätten ein gemeinsames Video veröffentlich indem sie Eier gezeigt hätten, und zu ihren Aussagen gestanden hätten und gesagt hätten, welche Ausländer und was genau sie meine. Aber in einer Diktatur wie wir sie haben, wissen die ganz genau, das wäre ihr Ende. Ist es ja jetzt eh schon. Jetzt müssen sie bis ans Ende der Tage Schwä…lutschen um sich zu läutern, bzw. hier abhauen. Eine kleine Menge an Nicht Europäern hätte Europa verkraftet. Das aber, was hier seit Jahrzehnten an muslimischer Einwanderung läuft, hat es nicht verkraftet. Schon in den 60ern haben Türken in Neukölln auf ihren Balkons und Dachböden Schafe etc. geschächtet, Gebets Gedudel, Lärm etc etc. Deshalb sind die Deutschen aus Neukölln weggezogen. Europa ist nicht mehr Europa! Es wurde kaputt gemacht, am Schlimmsten von allen dran ist dieses Land! Diktatur zeichnet sich durch Sprachverbote, somit Denkverbote, Totalitäres Gebahren, Songverbote, Künstlerverbote, Verfolgung Andersdenkender, Gleichschaltung durch Parolen, Framing in Institutionen etc aus. Das genau haben wir alles. Jeder der kann flüchtet nur noch aus diesem von Kranken regierten Land.

  18. Nur noch Geisteskranke in Deutschland. Es ist nicht mehr zu fassen, was die “Guten” so alles von sich geben.

  19. Ich lese so gern diesen Kommentar und muss schmunzeln. Worüber regen sich die Medien auf, was wird aufgegriffen von den Journalisten und was entsetzt die Menschen? Es fehlt jede Relativierung! Aufmerksamkeit wird auf kleinste Schauplätze gelenkt. Ruhe und Abstand täten gut.

  20. Danke, Herr Löcke, für das wunderbare Essay, und
    Thank you, Mr. Langemann, for the publication, and for the excellent taste in music.

  21. The best commentary on the corrosive incidents of a few "snobs" (and that's all they are!) and the hyperventilating do-gooders.

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