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Caja negra RKI

por Peter Löcke //

Am 20. März 2024 stellt der Journalist Paul Schreyer in seinem Magazin Multipolar interessierten Menschen zwei Dokumentensätze zum freien Download zur Verfügung. Es handelt sich um freigeklagte RKI-Protokolle, beginnend ab dem 14. Januar 2020 bis einschließlich 30. April 2021 [1]. Das sind in der Summe stolze 2518 ausgedruckte Seiten. Die Protokolle sind tabellarisch angelegt, viele Passagen, manchmal ganze Seiten, wurden vom RKI geschwärzt. Die juristischen Gründe für diese Schwärzungen erfährt der geneigte Leser in einer zweiten pdf [2]. Auf sage und schreibe 1059 Seiten liefert der anwaltliche Beistand der Regierungsbehörde, die Kanzlei Raue, die juristischen Begründungen jeder einzelnen Schwärzung. Seit diesem 20. März wühlen sich Privatdetektive, Alternativmedien und mittlerweile auch der Mainstream durch die sichtbaren Stellen der Protokolle. Screenshots werden erstellt und in den sozialen Medien diskutiert. Viele Menschen sind schockiert.

Was steht drin?
„FFP2-Masken sind eine Maßnahme des Arbeitsschutzes (…) es gibt keine Evidenz für die Nutzung von FFP2-Masken außerhalb des Arbeitsschutzes.“
Steht das da wirklich? Ja, das steht da wirklich am 30. Oktober 2020. Offensichtlich wusste das RKI, dass Masken keinen medizinischen Nutzen für die Bevölkerung haben, empfahl in der Außenkommunikation dennoch eine Maskenpflicht. Offensichtlich diente die Maske ausschließlich als Instrument der Angst, als Zeichen des Gehorsams und als Erinnerung, dass die Pandemie noch nicht vorbei ist. Dies ist nur eines von vielen schockierenden Beispielen im Protokollpamphlet. Es ist nur ein Beispiel dafür, dass das RKI in der internen Kommunikation etwas anderes wusste und sagte als es in der öffentlichen Kommunikation verbreitete. Es wurde gelogen.

Was steht nicht drin?
Spannender und schockierender ist oft, was nicht in einem Protokoll steht. Hier bietet sich das Thema Schulschließungen an. Es ist schließlich ein Thema, bei welchem sich heute alle damaligen Befürworter und Entscheider reumütig zeigen. Greift man zur Suchfunktion, taucht das Wort „Schulschließungen“ 64 Mal in den RKI-Protokollen auf. Wiederholt wurde von den mehrheitlich namenlosen RKI-Diskutanten über das Thema Schulschließungen auf Grundlage von Modellen, Studien und Theorien gesprochen. Das RKI diskutierte, inwiefern Schüler und Kinder Pandemietreiber sind oder sein könnten. Die Schule als möglicher Hotspot, das Kind als Überträger von Viren und potenzieller Krankheitsverbreiter – eine Betrachtungsweise im Sinne des Staatskomikers Jan Böhmermann, der Kinder mit Ratten verglich. Die psychosozialen Folgen von Schulschließungen für Millionen Kinder wurden nicht nur verharmlost. Es war schlimmer. Die heute von allen Politikern beklagten Kollateralschäden an einer ganzen Generation von Jugendlichen standen nicht einmal zur Diskussion im Tunnelblick der Bekämpfung des Virus. Und trotz dieses Tunnelblicks kam das RKI am 9. Dezember 2020 zur Erkenntnis „Schulen sind nicht das Mittel die Pandemie, um die Pandemie einzudämmen (…)“. Die Politik ignorierte die Empfehlung. Es war die Zeit des zweiten Lockdowns. 

Die Black Box
Legt man mit etwas Abstand diesen emotionalen Schock zur Seite gelingt ein nüchterner Blick auf die RKI-Protokolle. Die verschlossenen Schubladen sind meist jene Schubladen, die die spannendsten Dinge enthalten. Auf zum geschwärzten Bereich, zur Black Box RKI! Viele Passagen, manchmal ganze Seiten, wurden geschwärzt. Warum? Dabei handele es sich um „geschützte behördliche Beratungsprozesse“. Mit solchen und ähnlichen Formulierungen begründet die das RKI vertretende Kanzlei Raue die Unkenntlichmachung von Passagen. Namen, Raumnummern, ganze Ministerien wurden geschwärzt. Geschwärzt wurde, was gesagt wurde, wer es wo sagte und auf wessen Veranlassung es gesagt wurde. Spricht hier das Gesundheitsministerium, das Bundeskanzleramt oder eine ganz andere Behörde? Die Fragen bleiben offen in der verschlossenen Black Box RKI. Hier gehe es laut der Kanzlei Raue um geschützte Rechte. Überspitzt und zynisch formuliert: Ca. 20 Personen, die täglich über die Grund- und Persönlichkeitsrechte von über 80 Millionen Menschen entschieden, legen großen Wert auf ihre eigenen Grund- und Persönlichkeitsrechte. Und doch gibt es einen roten Faden. Die Black Box befindet sich in der Regel im Bereich „Kommunikation“. Kommunikation ist ein anderes Wort für Öffentlichkeitsarbeit. Es handelt sich um den Bereich der Fragestellung „Wie verkaufen wir unsere Entscheidungen der Bevölkerung?“. Propaganda. Gesundheitsminister Karl Lauterbach und andere Entscheider behaupten nun, es seien in erster Linie Namen geschwärzt worden. Wer zur Quelle geht, wird feststellen, dass das eine Lüge ist. Es sei denn bei den RKI-Protokollen handelt es sich um ein Telefonbuch.

Reaktion der Leitmedien
Und damit zur Presse, zur Reaktion der großen Leitmedien auf die Enthüllungen des Portals Multipolar. Es gab sie zunächst nicht. Funkstille vor allem bei den Öffentlich-Rechtlichen. Es gab lange keine Reaktion bis zum späten Samstagabend des 23. März, als Britta Spiekermann vom ZDF-Hauptstadtstudio mit der Veröffentlichung eines Artikels vorpreschte. Auch dieser Umstand ist kein Zufall. Frau Spiekermann ist jene mutige Journalistin, die im Oktober 2022 als einzig unmaskierte Person im Saal der Bundespressekonferenz den Oscar-verdächtigen Aufritt Lauterbachs mit der Spiegel-Kolumnistin Margarete Stokowski hinterfragte [3]. Die Büchse der Pandora war geöffnet, das Thema nicht mehr totzuschweigen. Am Tag darauf geschah das zu Befürchtende. Der ursprünglich faire und wohltuend sachliche ZDF-Artikel Spiekermanns wurde editiert und verwässert. Spiegel, t-online und weitere Medien sprangen auf den Zug, berichteten über die freigeklagten Protokolle, vergaßen dabei nicht, Paul Schreyer und sein Magazin Multipolar mit den üblichen diffamierenden Etiketten zu belegen [4]. Das bewährte Stilmittel lautet „Zerstöre den Ruf des Boten, dann hört man sich seine Botschaft nicht an!“

Rückschaufehler?
Das war der damalige Stand der Wissenschaft. Wir wussten es einfach nicht besser. Es handelt sich um Rückschaufehler.
Solche Sätze liest man immer wieder. Sie sind falsch. Die warnenden Stimmen, die Recht behielten, waren immer da und zwar in Echtzeit. Die Stimmen wurden ignoriert und wenn das nicht mehr funktionierte, wurden sie mundtot gemacht. Was die auch vom RKI festgestellte Unwirksamkeit bis Schädlichkeit der Masken angeht, verweisen wir auf Artikel des Clubs der klaren Worte aus dem Jahr 2020 [5, 6, 7]. Es sind keine politischen Rückschaufehler, es war eine politische Echtzeitblindheit. Vieles deutet daraufhin, dass diese Politik der Blindheit nicht aus Dummheit sondern mit purer Absicht geschah. Stichwort Angsterzeugung! Stichwort „Wie wir Covid-19 unter Kontrolle bekommen“. Das Strategiepapier wurde im März 2020 geleaked. Viele Portale, auch der Club der klaren Worte, haben es hochgeladen und darüber berichtet [8, 9]. Dieses Papier ist nicht geschwärzt. Einer der Autoren, der Soziologe Heinz Bude, gibt mittlerweile schamlos zu: „Wir haben gesagt, wir müssen ein Modell finden, um Folgebereitschaft herzustellen.“ [10] Folgebereitschaft alias Gehorsam erreicht man durch Angst! Es ging stets um die Erzeugung von Angst. Dieser Gehorsam wurde und wird bis heute als Solidarität verkauft. 

Wer ist Mister X?
Um diese Frage dreht sich gerade alles. Welche Person hat im März 2020 entschieden, die Risikobewertung von mäßig auf hoch zu ändern? War es ein einfacher Mitarbeiter des RKI, dessen Chef Lothar Wieler, war es Jens Spahn oder Angela Merkel? Auf Grundlage der Hochstufung basierten alle Lockdowns und Grundrechtseinschränkungen. Gerichte beriefen und berufen sich bis heute auf die damit verbundene mutmaßlich wissenschaftliche Expertise des RKI. Wer ist Mister oder Misses X? War es ein Politiker oder ein Wissenschaftler, der entschied, die Gefahrenlage hoch zu skalieren? Entscheiden Sie selbst, welche Antwort Ihnen schlüssiger erscheint, denn die Brisanz der Frage könnte größer nicht sein. Sollte sich bewahrheiten, dass es ein externer politischer Akteur war, hieße das übersetzt:
Die Maßnahmen folgten nicht der Wissenschaft. Die Wissenschaft folgte den Maßnahmen. Die Aufgabe des RKI bestand nur darin, Argumente zu liefern, die den gewollten Grundrechtseinschränkungen einen wissenschaftlichen Anstrich verleihen.
Die Antwort auf die Frage steht im geschwärzten Bereich. Sie steht in der Black Box der RKI-Protokolle. Vielleicht. Es hat schon Ereignisse gegeben, bei welchen die Black Box, bei welchen gleich zwei Flugschreiber nie gefunden wurden.

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22 Respuestas

  1. Ist eigentlich schon eine Weile bekannt, aber da ich hier nichts dazu gelesen habe: Die Frage “War es ein Politiker oder ein Wissenschaftler…” ist im Grunde beantwortet, da das sog. Hochskalieren – als Konsequenz aus z.B. einer veränderten epidemiologischen Sachlage – mit ziemlicher Sicherheit mit neuen Zusammenkünften hätte einhergehen müssen, die auch protokolliert worden wären. P. Schreyer hat ja offenbar versucht, vor Gericht die Aushändigung solcher Protokolle , deren Existenz er wohl unterstellt hat, zu erwirken. Diese hätten dann dokumentieren müssen, warum eine Risikoeinschätzungsänderung von “mäßig” auf “hoch” vorgenommen wurde (vom 16.03. auf den 17.03.20).
    Die RKI Anwälte haben daraufhin zum Ausdruck gebracht, daß es dergleichen (Protokolle) nicht gebe : “Was die Beklagte (RKI) nicht hat, kann sie nicht herausgeben.” Insofern erfolgte das “Hochskalieren” offensichtlich ohne fachliche Diskussionen und auf Zuruf, der vernünftigerweise nur aus der Politik gekommen sein kann …

  2. Das war dann also die Blaupause für DDR2.0. Viele haben es gewusst und haben nicht mitgemacht. Und war es vorher nur ein Gefühl im Bauch, dass da was nicht stimmt, so ist es jetzt zur bitteren Wahrheit geworden und es läuft einem kalt den Rücken runter.

    1. Ja.
      Fast.
      Das Perfekte an dieser politisch m.E. sehr
      gruseligen Blaupause ist, dass, nunmehr,
      das weltweite Pandemie-Abkommen der
      WHO, jedenfalls wohl hierzulande,
      krachend abgestürzt sein dürfte.
      Dies, in 2024, zeitlich so gerade noch
      rechtzeitig.
      Sehr, sehr schön.
      Zumal die jetzt bekannten Dinge noch
      nicht das Ende der Fahnenstange sein
      dürften.
      MfG – Lucy

      1. Hallo Lucy,

        Wo kann man konkret nachlesen, dass das geplante WHO Abkommen hierzulande abgestürzt ist ?

        Meines Wissens trifft das Gegenteil zu, ich hoffe mich zu irren.

  3. 28.03.2024

    Erinnert sein soll, an dieser Stelle,
    auch an Clemens G. Arvay
    (22.07.1980 – 18.02.2023).
    Friede seiner Seele.

    Lucy

  4. Ich bin jetzt wirklich gespannt, inwieweit die bereits eingereichte Klage von Anwalt Ludwig hierdurch ‚Rückenwind‘ bekommt.
    Wenn die geschwärzten Stellen aufgedeckt werden, dürfte die Tragweite des Skandals eine neue Dimension erreichen.

    Auch wenn einem längst die Lust abhanden gekommen ist scheint es nach wie vor zwingend notwendig zu sein,
    Sachinformationen an Mitmenschen weiterzureichen, die es noch immer nicht glauben wollen.

    Der beste Krimi auf diesem Planeten hält nicht mehr Stand mit den Entwicklungen, die uns seit einigen Jahren
    ‚beschäftigen‘ und vermutlich in den nächsten Jahren auch in Deutschland zu schwersten sozialen Verwerfungen führen dürfte.

  5. Die Brisanz dieses Artikels ist so enorm, dass es kaum in Worte zu fassen ist. Und dennoch werden immer noch Prozesse gegen mutige Ärzte geführt, die einfach nur ihre Patienten vor diesem Wahnsinn geschützt haben. Irgendwie erinnert das an dunkelste Zeiten in der deutschen Geschichte. Man bekommt eine kaum zu zügelnde Wut darüber, dass die Aufarbeitung eines solchen Verbrechens an den Menschen immer noch auf die lange,oder besser, vergessen wir alles,Bank geschoben wird.

  6. Man hat uns um drei Jahre unseres Lebens betrogen. Wer erinnert sich noch an die massiven Einschränkungen denen jeder unterworfen war? Später insbesondere die Ungeimpften. Dass das alles nie wissenschaftlich fundiert war und sich nicht wenige Ärzte und Wissenschaftler zum Büttel der Politik und deren Maßnahmen machten, konnte jeder der bei Verstand war sehen. Aber so läuft es halt immer: Macht korrumpiert und absolute Macht korrumpiert absolut. Unter dem Deckmantel der „Demokratie“ haben sich Verhaltensweisen der Mächtigen eingeschlichen, die denen autokrater und absoluter Herrscher in nichts nachstehen. Sie sind nur besser verbrämt. Die Macht der Mehrheit ist in Wirklichkeit immer die Macht einer Minderheit, die der Mehrheit zeigt wo es lang geht. Edith Eucken.Erdsiek, die Frau von Walter Eucken, dem liberalen Wirtschaftswissenschaftler, hat das in ihrem Reclam-Bändchen „Die Macht der Minderheit“ schlüssig dargelegt, dass nie eine Mehrheit herrscht. Das Recht? Ist das Recht der Minderheit. Sie tut das was sie tut, weil sie es kann.

  7. Paul Schreyer kann man gar nicht genug danken, wenigstens einen Lichtspalt in diesem dunklen Raum geöffnet zu haben. Es ist an uns allen, die Tür weiter zu öffnen, um das notwendige Licht in diese für uns alle bedrückende Situation zu bringen.
    Danke an an Peter Löcke für den sachlichen, wenig emotionalen Bericht.

  8. In Italien, wo alles begann sind sie juristisch schon viel weiter. Dort wird von der Staatsanwaltschaft ermittelt, gegen den Gesundheitsminister aber auch kam heraus das die komplette Richterschaft in Italien nach Vorlagen, also “Vorgefertigten Textpassagen “geurteilt hat.
    Informiert euch in Italien, sie sind schon weiter

    1. Bei uns ist die Staatsanwaltschaft leider politisch weisungsgebunden… die werden nie etwas gegen die herrschende Klasse unternehmen, leider.

  9. Ganz ehrlich… mir fehlen die Worte von Anfang an!!! Und die Raupen fressen sich weiter an einem satt….. und es brodelt und brodelt in mir….

  10. Wieso erinnert sich keiner? : Zu der Zeit wurden E-mails abgefangen, von Bundesinnenminister Seehofer, in denen er RKI, PEI, Leopoldina auffordert, “wissenschaftliche” Gutachten zu erstellen, die “repressive Maßnahmen” gegenüber der Bevölkerung rechtfertigen! Daraufhin verließen gleich 5 Wissenschaftler zornig die Leopoldina, weil dies keine wissenschaftliche Abeit ist und sie sich für so etwas nicht hergeben wollten. Seehofer konnte ohne Rücktritt diese Schweinerei einfach “aussitzen”.

  11. Einer meiner Mentoren fragte mich im Sommer 2020, was ich von der ganzen Sache halten würde? Wir saßen im Garten seiner wunderschönen Villa direkt an einem See in Holstein. Er ist einer der Wenigen, die mit dem Kajak zur Arbeit fahren können. Ich sagte, wir werden Zeugen eines beispiellosen Verbrechens. Er hat das nicht verstanden und unsere einstmals enge Beziehung löste sich auf. Er ließ sich was weiß ich wie oft gegen Corona impfen, ich weiß nicht einmal wie es ihm geht – sehr schade. Dieser außergewöhnliche Mediziner ließ sich verängstigen und ließ seine große wissenschaftliche Kompetenz hinter sich. Damit war er nicht allein. Meiner Meinung nach waren damals die Voraussetzungen für ein Wirksamwerden des Infektiosschutzgesetzes nie erfüllt und damit war alles, was danach kam, widerrechtlich. Egal, wer den Befehl zum Rechtsbruch gegeben hat, Jens Spahn war als Gesundheitsminister mit oder allein verantwortlich. Ohne sein Mitwirken hätte es diesen Rechtsbruch so ohne weiteres nicht geben können. Das wird er sich zurechnen lassen müssen. Viele sehen in diesen Vergehen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die nicht verjähren. Jens Spahn hat noch eine statistische Lebenserwartung von etwa vierzig Jahren, in denen er nicht sicher sein kann, dass nicht die Justiz bei ihm auftaucht. Ich hoffe das bremst den Schaum zukünftiger Akteure, die ähnlich unterwegs sind.

    1. Ich habe von Anfang an gesagt.. der R Faktor… falsch.. falsch… berechnet… und … Es weiter und weiter… alle Petitionen.. im Sande verlaufen… die Westdeutsche Zeitung… gekauft… keiner berichtete… alle in Gleichmarsch… Richtung Abgrund… und.. egal.. die Spiele gehen weiter ⚫️ ….

  12. Die gesamten bisherigen Enthüllungen und jetzt auch noch diese s.g. RKI Files haben meiner Meinung nach eine derartige Sprengkraft das es in naher Zukunft, im engeren Umfeld der „Corona“ Protagonisten, einige „plötzlich u. unerwartete“ Todesfälle geben wird.

    wenn ein Kanzler sich mit dem einfachen Satz „daran kann ich mich nicht erinnern“ aus seinen Affären ziehen kann….
    wenn eine Ursula v.d. Leyen Verträge über Impfstofflieferungen in Xfacher Millardenhöhe per SMS schließt und diese dann löscht……….. natürlich kann dann auch die Schwärzung von über 1000 Seiten dieser Protokolle so billig begründet werden.

    Eine Gehirnzelle reicht um das und alles andere sowieso, als suspekt einzustufen.

    Gefährlich werden jetzt die, die zum Wisthelblower werden können und daher in Gefahr. Also Augen auf!

    1. Nicht nur Whistleblower, sondern Kronzeuge zur Rettung der eigenen Haut.

      Und wir alle wissen, was mafiöse Strukturen mit Kronzeugen anstellen.

      Und das Terrorregime in Berlin (spätestens seit 2005!) und seine übergeordneten Puppenspieler sind nichts anderes als organisierte Kriminalität.

  13. Inzwischen dürfte es doch dem allerletzten Intelligenzabstinenzler dämmern, warum ein Julian Assange entweder im UK verschimmeln oder in den USA über ein Bettlaken am Gefängnisfensterkreuz stolpern wird, oder etwa nicht?

  14. 26.03.2024

    Nanu..?!
    Plötzlich derart viele Skandale zeitgleich?
    Correctiv, Taurus, nun das RKI etc.?

    So.
    Jetzt fehlen der Bevölkerung nur noch ein
    paar richtig schöne Leaks zu den
    netten Schwärzungen.

    Lucy

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