por Dr Johanna Weber //
Bereits der ersten Generation der Covid-Impfstoffe wurde nachgesagt, dass es zu sogenanntem Impfstoff-Shedding kommen könnte, also zur Übertragung über Körperflüssigkeiten wie beispielsweise Muttermilch.
Mittlerweile belegen Studien und weitere Quellen dieses Phänomen, das auch bei Impfstoffen gegen andere Krankheiten wie etwa Masern dokumentiert ist [1-10]. Frühere Daten von Pfizer zu diesem Thema sind inzwischen leider nicht mehr abrufbar [11,12]. Bisherige, potenziell per Shedding auf Ungeimpfte übertragbare mRNA-Impfstoffe werden aktuell ohne besondere Prüfverfahren zugelassen [13]. Dies könnte bald Standard werden [14], obwohl die EU selbst mRNA-Impfstoffe bei Tieren als neu und experimentell klassifiziert hat [15]. Shedding bei Tierimpfungen wird in der Veterinärmedizin bereits intensiv diskutiert [16,17]. Hierbei spielt auch Bill Gates eine Rolle, ebenso wie bei der Entwicklung selbstreplizierender Impfstoffe für Menschen [18,19].
Die Auswirkungen solcher Impfstoffe auf Umwelt und Tierwelt werden derzeit in verschiedenen Studien erforscht [18,20,21]. Die US-Regierung forscht aktuell an einer Vielzahl von mRNA-Impfstoffen gegen diverse Krankheiten [22], möglicherweise unter finanzieller Beteiligung der Rockefeller-Stiftung [23]. Im US-Bundesstaat Arizona wurden mRNA-Impfstoffe sogar als Biowaffen eingestuft und verboten [24], während Florida eine klare Ablehnung gegenüber der mRNA-Technologie zeigt [25-28]. Eine neue Generation von Impfstoffen kommt nun auf den Markt, die in Zulassungsstudien bereits zu Todesfällen geführt hat [29,30]. Trotz dieser Vorkommnisse hat die EU kürzlich ein Präparat der Firma Arcturus zugelassen [31,32], obwohl Impfstoffe ähnlicher Art für Tiere als experimentell eingestuft wurden [15]. Vor diesem Hintergrund muss man beachten, dass die Anwendung von Impfstoffen an Personen eine Körperverletzung darstellt [33]. Die Haut wird durchstochen, um den Impfstoff einzubringen, was nicht ohne Zustimmung des Patienten geschehen darf.
Wie ist es nun aber rechtlich bei Medikamenten oder Substanzen, die (etwa über „Verteiler“ wie Geimpfte, Lebensmittel [34], Zahnseide [35], Atemluft [36], oder auch Insekten [37, 38, 39, 40, 41, 42, 43, 44, 45, 46]) Personen ohne deren Wissen oder Zustimmung verabreicht werden? Lebensmittel und Zahnseide müssen Deklarationen von Inhaltsstoffen enthalten, Moskitos und Luft hingegen nicht. Auch an den Forschungen zur Verabreichung von Impfstoffen über Moskitos ist übrigens Bill Gates beteiligt [47]. Und wie ist es vor diesem Hintergrund eigentlich mit Bluttransfusionen, welche ja nachweislich Spike-Proteine enthalten [48, 49]? Spike-Proteine sind im Blut noch mindestens bis zu 709 Tagen nach einer Impfung nachweisbar [50].
Einige Geschäfte in Japan, wo selbstampflifizierende bzw. replizierende mRNA-Impfstoffe bereits zuglassen sind und Wissenschaftler vor entsprechenden Nebenwirkungen gewarnt hatten, verweigern schon länger Geimpften den Zutritt [48, 51]. Dass schon die ersten mRNA-Impfstoffe gegen Corona weitreichende Schäden verursachen, ist hinreichend belegt [52]. Hierzu sollte man sich im Bereich Medizinrecht zeitnah Gedanken machen, denn die ersten Präzedenzfälle stehen bereits vor der Tür…
[1] https://www.midwesterndoctor.com/p/what-weve-learned-from-a-year-of
[2] https://tkp.at/2024/03/17/zum-shedding-von-mrna-impfstoffen-unkontrollierte-verbreitung/
[3]
https://ijvtpr.com/index.php/IJVTPR/article/view/113
[4] https://jamanetwork.com/journals/jamapediatrics/fullarticle/2796427
[6] https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2021.07.31.21261387v2
[7] https://journals.plos.org/plospathogens/article?id=10.1371/journal.ppat.1010876
[8] https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S1386653224000581
[9] https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0264410X19300726?via=ihub
https://www.thelancet.com/journals/laninf/article/PIIS1473-3099(08)70231-7/fulltext
[10] https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0264410X08009353
[12] https://cdn.pfizer.com/pfizercom/2020-11/C4591001_Clinical_Protocol_Nov2020.pdf
[15] https://tkp.at/2025/01/09/eu-mrna-technologie-neuartig-und-kein-herkoemmlicher-impfstoff/
[16] https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0264410X19300726?via=ihub
[20] https://enveurope.springeropen.com/articles/10.1186/s12302-024-00966-x
[21] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38894543/
[22] https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2025.02.18.25322379v1?utm_source=substack&utm_medium=email
[28] https://tkp.at/2025/07/20/mrna-gesundheitsminister-floridas-macht-druck-auf-kennedy-und-trump/
[29] https://www.nature.com/articles/s41467-024-47905-1/tables/2
[32] https://tkp.at/2024/12/15/neues-corona-sarna-replikon-praeparat-steht-kurz-vor-eu-zulassung/
[33] https://media.dav-medien.de/sample/9783769277111_p.pdf?v2
[34] https://tkp.at/2025/07/28/big-pharma-startet-plan-zur-bespruehung-von-lebensmitteln-mit-rna/
[35] https://tkp.at/2025/07/29/impfung-per-zahnseide-ein-weiteres-gates-projekt/
[36] https://www.lifesitenews.com/news/inhaled-mrna-covid-shot-now-being-tested-in-canada/
[39] https://www.worldmosquitoprogram.org/
[40] www.eliminatedengue.com/library/publication/document/riskanalysisfinalreportcsiro.pdf
[45] https://tkp.at/2025/01/05/bill-gates-treibt-plan-zur-impfung-durch-moskitos-ohne-einwilligung-voran/
[47] https://www.worldmosquitoprogram.org/en/work/collaboration/partners-supporters
[49] https://www.preprints.org/manuscript/202403.0881/v2
[50] https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2025.02.18.25322379v1?utm_source=substack&utm_medium=email
[51] https://tkp.at/2024/10/19/japan-geschaefte-verweigern-sarna-geimpften-zutritt/

4 respuestas
Nach der Polio-Schluckimpfung in den 60er Jahren, sollten die Kinder noch einige Wochen eine besondere Sorgfalt bei der Hygiene einhalten, da bei dem abgeschwächten Lebendimpfstoff mit Infektionen der Ungeimpften hätte gerechnet werden können.
Jetzt wollen wir mal sehen was das RKI schreibt, ob sich z.B. Polioviren nach der Impfung noch verbreiten können?
Es passiert nicht oft, aber in wenigen Einzelfällen schon, eine „Impfstoff-assoziierter Poliomyelitis (vaccine-associated paralytic poliomyelitis, VAPP)“! Deshalb werden heute lieber inaktivierte Polio-Impfstoffe verwendet. „Daher hat die Ständige Impfkommission (STIKO) 1998 empfohlen, in Deutschland nur noch inaktivierte Polio-Impfstoffe (inactivated polio vaccine, IPV) zu verwenden, bei denen kein VAPP-Risiko besteht.“
– Eine Verbreitung von Viren nach z.B. der Polio-Impfung ist möglich. –
Zitat: „Nach oraler Gabe von OPV vermehren sich die abgeschwächten Lebendviren gewöhnlich für 6-8 Wochen im Magen-Darm-Trakt der geimpften Person. Sie aktivieren das Abwehrsystem und regen die Antikörper-Produktion an. Gleichzeitig werden abgeschwächte Impfviren mit dem Stuhl ausgeschieden. Diese können sich über Schmierinfektionen im Umfeld verbreiten und andere Personen infizieren. Hygienemängel können die Verbreitung begünstigen. Da es sich um ein Impfvirus handelt, entwickeln die infizierten Personen keine oder nur kaum Symptome, sondern bauen vielmehr – wie die geimpfte Person selbst – einen Schutz gegen die Erkrankung auf. Zirkulierende Polio-Impfviren können somit zum Aufbau eines Gemeinschaftsschutzes in der Bevölkerung und zur Elimination der Erkrankung beitragen. Sie bringen jedoch auch Gefahren mit sich, vor allem für Ungeimpfte.
Wenn die Bevölkerung aufgrund zu niedriger Polio-Impfquoten nicht ausreichend geschützt ist, können Impfviren über einen längeren Zeitraum zirkulieren und sich in sehr seltenen Fällen dabei genetisch verändern. Wenn sie über einen Zeitraum von mindestens 2 Monaten oder zeitgleich an verschiedenen Orten nachgewiesen werden, werden sie als zirkulierende Impfstoff-abgeleitete Polioviren (circulating vaccine-derived poliovirus, cVDPV) bezeichnet. Je länger das Virus zirkuliert, desto größer ist die Gefahr, dass veränderte Viren auftreten, die nach einer Infektion eine symptomatische Erkrankung hervorrufen können.
Personen, die vollständig gegen Polio geimpft sind, sind sowohl vor Erkrankungen durch Wild-Polioviren als auch durch cVDPV geschützt.
Da weltweit nur noch sehr wenige durch Wildviren verursachte Polio-Fälle auftreten, ist es wichtig, durch gezielte Impfkampagnen die Zirkulation von cVDPV im Ausbruchsfall schnellstmöglich zu unterbrechen.“
Schutzimpfung gegen Poliomyelitis: Häufig gestellte Fragen und Antworten, RKI, Stand: 09.07.2025
– …
– Welche Bedeutung hat die OPV-Impfung geneüber der IPV-Impfung?
– Was sind Impfstoffabgeleitete Polioviren (vaccine-derived polio virus, VDPV)?
– …
https://www.rki.de/SharedDocs/FAQs/DE/Impfen/Poliomyelitis/FAQ-Liste_Poliomyelitis_Impfen.html#entry_16926234
Unfug.
Toller Kommentar…
Antworten Sie bitte auf meine Frage : W A R U M ???
Sollten Sie das nicht tun – ganz gleich aus welchem Grund – dann lassen Sie in Zukunft solche völlig unnützen Schreibereien einfach sein.
Herzlichen Dank! – Natürlich für beides.
In der Corona-Zeit betraf das Impfstoff-Shedding ein Ehepaar (nur Mann geimpft) in der unmittelbaren Nachbarschaft. Ergebnis: eine Totgeburt während der Schwangerschaft. Mit einer unmittelbar folgenden Schwangerschaft wurde ein verhaltensauffälliges Kind geboren. Einen Hinweis auf das Impfstoff-Shedding wollte das Ehepaar nicht glauben. Von der impfenden Ärzteschaft ist vermutlich bis heute nicht zu erwarten, dass hier Zugeständnisse gemacht werden.