Fußabdrücke und andere Spuren

von Peter Löcke //

Was ist der Sinn des Lebens? Warum bin ich überhaupt auf Erden?

Eine Kolumne scheint ungeeignet, sich mit existenziellen Fragen zu beschäftigen. Philosophische Daseinsfragen wirken zu groß, vielleicht auch zu schwermütig, um sie mal eben in einem kurzen Text zu behandeln. Außerdem fallen die Antworten auf Fragen nach dem Lebenssinn höchst individuell aus.

Ich stelle dennoch die Sinnfrage, denn es gibt bei aller Unterschiedlichkeit der Antworten eine menschliche Gemeinsamkeit. Unabhängig davon, ob und woran jemand glaubt, existiert ein Grundbedürfnis, welches nahezu jeden Menschen in seinem Handeln antreibt. Gemeint ist die menschliche Sehnsucht, dass das Leben etwas erhält, das über das eigene Leben hinausgeht. Der Mensch möchte tief in seinem Inneren Spuren hinterlassen.

Er möchte Fußabdrücke hinterlassen, die noch erkennbar sind, wenn er selbst nicht mehr auf Erden wandelt. Das können physische Spuren sein. Dieses Verlangen spiegelt sich in einer alten Redewendung wider. Vermutlich erraten Sie schon, welche ich meine.

Ein Haus bauen, ein Kind zeugen und einen Baum pflanzen.

Dieses Lebensmotto galt Jahrtausende. Je nach Quelle sagte das bereits Luther, der Talmud oder Schriften aus dem alten Persien. Es hat etwas Tröstliches und Sinnstiftendes, etwas Bleibendes zu erschaffen und zu hinterlassen, das das eigene Dasein überdauert. Die körperliche Hülle mag begraben, verbrannt oder an einem anderen Ort sein, nicht aber die Fußabdrücke, die diese Hülle namens Mensch hinterlassen hat. Die Spuren leben weiter. Und das beschränkt sich nicht nur auf anfassbare Dinge wie Haus, Kind und Baum.

Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.

Ja, diese Verse stammen aus einem uralten Poesie-Album und mögen kitschig klingen. Und doch sind sie wahr. Kennen Sie diese Momente bei Familienfeiern oder am Tresen beim spontanen Smalltalk? Plötzlich erinnert man sich schmunzelnd an zwei verstorbene Bekannte. Man erinnert sich liebevoll an Jutta, weil die stets eine ganze Gesellschaft zum Lachen brachte. Man erinnert sich an Georg, weil der das Talent besaß, alles reparieren zu können und das stets bei Freunden tat, ohne je Geld dafür zu verlangen. Die beiden mögen tot sein, doch sie leben weiter. Sie leben weiter, weil sie einen tiefen Eindruck hinterlassen haben, einen Fußabdruck in den Herzen der Menschen. Umgedreht hat man die Hoffnung, dass einem ähnliches widerfährt. Auf die Gefahr hin, dass es nun wirklich kitschig wird, mache ich es konkret.

In besonders dunklen Corona-Stunden tröstete mich ein Gedanke. Irgendwann werden Nachfahren beim Bäcker fragen, was ich damals gemacht habe, als die Ausgrenzung und Propaganda ihren Höhepunkt erreichte. Und die ältere Frau, die Brötchen verkauft, sagt folgendes.

Nicht mit. Er hat nicht mitgemacht.

Diesen geschichtlichen Fußabdruck habe ich, wie vermutlich die meisten Leser, hinterlassen und er wird mich überdauern. Das Gefühl, das zu wissen, ist äußerst befriedigend. Es ist wichtig, Fußabdrücke zu hinterlassen in der realen Welt wie in den Köpfen und Herzen der Menschen, die einem wichtig sind. 

Zumindest galt das über Jahrtausende so. Das hat sich in den letzten zwanzig Jahren ein wenig geändert und zum Teil ins Gegenteil verkehrt. Heute ist jeder Fußabdruck eine Sünde. Bauen Sie kein Haus und zeugen Sie kein Kind, denn beides sind Klimakiller. Das Pflanzen eines Baumes ist schon noch okay, besser jedoch wäre ein kleines Windrad. Die Frage ist ohnehin akademischer Natur, denn dafür müsste man ein Grundstück besitzen und das ist Boomer-Denke. Vermeiden oder verwischen Sie Spuren! Verwischen Sie ihre Spuren auf Erden wie ein Einbrecher seine Spuren verwischt, um nicht gefasst zu werden. Ihr ökologischer Fußabdruck, ihr CO2-Fußabdruck, ist definitiv zu groß. Da können Sie noch so nachhaltig der Nachhaltigkeit frönen und asketisch leben – jeder Atemzug und jeder Schritt ist eine Klimasünde. Schämen Sie sich gefälligst für Ihre ökologischen Quadratlatschen und leisten Absolution in Form von Steuern!

Ich zumindest sollte mich schämen, denn ich habe den Klima-Test gemacht [1]. Nur 7,86 Tonnen CO2! Mein persönlicher Footprint ist laut WWF unterdurchschnittlich für einen Deutschen. Ich lebe also auf vergleichsweise schmalem Fuß. Und dennoch. Würde jeder so leben wie ich, bräuchte es 1,89 Planeten. Das muss besser werden. Ich bewege mich einfach zu viel und mit den falschen Transportmitteln, ich konsumiere zu viel, ich esse falsch, ich wohne falsch. In Kurzform? Ich hinterlasse zu viele Fußabdrücke. Ein vorbildliches Leben bestünde aus 7,86 Tonnen weniger Verbrauch von Kohlenstoffdioxid. Ein vorbildliches Leben besteht darin, keines zu haben.

Nicht mit mir! Es gibt nämlich noch einen weiteren Fußabdruck. Den Abdruck, den ich gerne auf so manchem Hintern eines Politikers hinterlassen würde bei der Einführung von Klimasteuern wie dem Wassercent. Das hätte ich fast vergessen. Der Begriff Wasserfußabdruck, der vor einigen Jahren eingeführt wurde, ist vermehrt in gängigen Klima-Gazetten zu lesen. Was genau soll das sein? Meines Wissens konnte nur ein Mensch über Wasser gehen und der hat Fußspuren in Form einer Weltreligion hinterlassen. Aber wer weiß? Vielleicht nennt man den Wassercent bald Jesus-Steuer.

Bitte ignorieren Sie meinen grenzwertigen Humor. Begehen Sie nicht den Fehler, Spuren zu verwischen. Hinterlassen Sie Spuren im Leben. Im besten Fall handelt es sich um Spuren, die anderen Menschen ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Genau das gibt dem Leben einen Sinn. Mehr noch. Es ist nachhaltig.

Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht in jedem Fall die Meinung des Herausgebers wieder.

Quelle

[1] https://www.wwf.de/themen-projekte/klimaschutz/wwf-klimarechner

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12 Antworten

  1. Ich habe einen Gedanken zum “ sozialen Jahr “ für uns Boomer! Ich stelle mich ehrenamtlich zur Verfügung mit einem Lorbeerkranz hinter Pinocchio M. zu stellen und ihm stündlich zu sagen: memento mori in vanitas

  2. Erlauben Sie mir eine Replik auf die beiden Kolumnen von Herrn Langemann und Herrn Löcke. Ihre Gedanken über Demut und Fußabdrücke möchte ich um eine andere Perspektive ergänzen.

    Über Demut, Fußabdrücke und den Traum vom Kreis
    von Zeitgedanken (Roberto Haslinger)

    Herr Langemann hat die Demut hervorgeholt, Herr Löcke die Fußabdrücke. Zwei Begriffe, die tief in unserer Kultur wurzeln und den Anschein erwecken, Halt zu geben. Und doch tragen beide Begriffe eine Schwere, die uns heute mehr bindet als befreit.
    Demut – das klingt nach Tugend. In Wahrheit ist es ein Kind der Machtlogik. Sie hat über Jahrhunderte funktioniert, aber nicht für die Menschen, sondern für die Systeme, die damit Gehorsam sicherten. Wer demütig war, beugte sich – vor Gott, vor Herrschern, vor Institutionen. Für den Einzelnen blieb Demut oft Selbstverleugnung, für die Mächtigen war sie ein nützliches Werkzeug.

    Fußabdruck – das klingt nach Spur, nach Erinnerung. Einst bedeutete er das, was vom Menschen bleibt: ein Lachen, eine Geste, eine Erinnerung, die weiterlebt. Heute aber ist er in den Diskurs der Schuld gerutscht: CO₂-Fußabdruck, Wasserfußabdruck, Klima-Sünde. Der Abdruck ist nicht mehr Trost, sondern Anklage. Auch hier: ein Begriff, der klein macht.

    Beide Bilder stammen aus einer Kreislogik: Sie schließen, sie fassen ein, sie wiederholen. Der Kreis ist das Symbol der Vollendung, aber auch der Gefangenschaft. Die Natur aber kennt keine Kreise. Kein Stern, kein Strom, kein Leben läuft rund. Was wir überall sehen, sind Spiralen: Galaxien, DNA, Wirbel, Blutströme, Haarwirbel. Die Spirale ist das eigentliche Bild des Werdens – offen, dynamisch, erneuernd.
    Vielleicht sollten wir deshalb alte Kreisbegriffe loslassen. Nicht Demut, sondern Respekt – Respekt als selbstgewählte Begrenzung, die den Anderen achtet, ohne sich zu unterwerfen. Nicht Fußabdruck, sondern Resonanz – Spuren, die im Anderen nachhallen, ohne Schuldmaßstab. Nicht Gleichheit, die Unterschiede nivelliert, sondern Gleichwertigkeit, die Unterschiede anerkennt.
    Der Mensch ist kein Vollendeter im Kreis, sondern ein Wanderer in der Spirale. Und darin liegt seine Würde: nicht in Unterordnung, nicht in Schuld, sondern im offenen Werden, das nie vollendet ist.

    Auch dieser Kommentar ist nichts anderes als ein Versuch, eine Resonanz zu setzen. Kein Fußabdruck, der sich einprägt, sondern ein Gedanke, der sich vielleicht bei manchen Lesern im Inneren weiterdreht – wie eine Spirale, die nicht endet, sondern sich fortsetzt.

    In respektvoller Anerkennung
    Ihr Zeitgedanken

    1. Toller Kommentar, wie ich finde, herzlichen Dank. Wie überhaupt die ganze Seite hier…
      Warum finde ich Sie nicht im Internet, Herr Haslinger – weder unter Zeitgedanken noch sonstwo. Gibt es denn noch mehr von Ihnen?
      Viele Grüße

    2. Meine Demuts-Erfahrung beinhaltet auch den Respekt aber nicht nur. Dieser Gedanke des Respekts, gefällt mir sehr, da einige Menschen, denen ich von meiner Demut berichtete, sich auch an diesem Begriff sehr gestört hatten.
      Vorausgegangen war bei mir eine bedrohliche Erkrankung, die dann doch ein gutes Ende gefunden hatte. Danach war für mich die Welt eine andere. Alles um mich herum hatte ich ab da viel intensiver oder auch erstmals wahrgenommen: Den blauen Himmel, das erste Grün im Frühjahr, die zwitschernden Vögel. Das alles durfte ICH erleben.
      In dieser Zeit sah ich vor meinem inneren Auge: Eine Frau, die sich über ihr neugeborenes Kind beugte.
      Was hatte das für mich als Kinderlose zu bedeuten?
      Diese Frau versinnbildlichte für mich die Demut, wie sie sich über das beginnende Leben beugte, es behütete, Wärme und Geborgenheit spendete. Die Frau beugte sich und respektierte das kostbare Kind auf ihren Knien; sie war ganz für das Kind da.
      Es gab da eine großartige Natur, die in alle Lebensbereiche spiralförmig (dieser Gedanke gefällt mir sehr) eingriff und ich als Mensch durfte das bestaunen und war doch auch ein Teil davon; klein und wichtig zugleich.
      Demut vor einem großen Ganzen.
      Demut in Bezug auf die Grenzen des naturwissenschaftlichen Wissens.
      Demut vor der Natur.
      Bei meinem Beispiel „Frau behütet Kind“ fällt mir heute, und zwischenzeitlich auch gereifter, auf, dass die Rollen „Frau“ und „Kind“ auch jederzeit getauscht werden können. (Zuerst war das Kind bei mir „die Natur“, doch dann wechselte sie zur Frau.) Damit entfällt dann der fade Beigeschmack, wenn von „Demut“ berichtet wird.

  3. Guten Tag Herr Löcke , wunderbar geschrieben, mir ganz aus der Seele gesprochen, mir fällt dazu eine Geschichte ein , da war ein Paar das zu Spät zur Hochzeitsfeier einer Verwandten kam,eben gerade die Kirchliche Trauung verpasst hatte und die Wirtschaft aufsuchte indem die Feier stattfinden sollte. Als Sie die betreten hatten hörten sie aus dem rechten grossen Raum viel Spass und Gelächter , im linken Raum war auch eine Feier ,aber man sagte Ihnen an der Rezeption dass heute 2 Feiern hier stattfinden. Sie gingen in den rechten Raum hinein.
    Hier aber es waren keine von ihnen bekannten Verwandten anwesend,und Sie fragten ob Sie falsch hier wären? Nein kam zur Antwort,die Hochzeit ist in dem Raum gegenüber,hier ist eine Beerdigungsfeier…. auch dort hatten alle Geschichten von dem Verstorbenen erzählt.Ich mag es anderen ein Lächeln auf das manchmal allzu ernste Gesicht zu zaubern,da freue ich mich am längsten darüber.

  4. Wie immer wieder tolle klare Worte danke dafür leider kein Demut sondern Remut …. Der geht verloren in diesem System man wird ja so schon Kind so v-erzogen
    Das Motto in frühester Kindheit heißt anpassen und die Klappe nur beim Zahnarzt weit öffnen ‍♂️weiter so

  5. Die hinterlassenen Spuren sichtbar machen.
    In einem Trauerprozess hatte ich gelernt, wie ich die Spuren des Verstorbenen visualisieren konnte.
    Dazu malte ich ein Herzmandala in den prächtigsten Farben unserer gemeinsamen Liebe aus und hängte das Bild auf. Immer wenn ich dann daran vorbei ging, strahlte das Bild mir diese unsere große, alles überdauernde Liebe entgegen und erfüllte mich ganz davon. Es war so viel überbordende Liebe da, dass ich unbedingt davon abgeben wollte. Füße fielen mir dazu ein… Was konnte ich Gutes an den Füßen von Menschen tun?
    Alten Menschen, die nicht mehr gut zu Fuß waren, konnte ich die Füße waschen und massierend eincremen. Sie konnten danach wieder besser laufen, ihre Zehen wieder besser bewegen und spreizen und auch mal wieder eine größere Strecke zurücklegen. Das waren wieder Glücksgefühle bei mir, einem Menschen, noch vor seinem Tod, sein beschwerlicheres Leben ein wenig erleichtert zu haben.

  6. Peter Löcke! Sie sind mein ganz privater Zauberer! Egel, wie spät es ist… Ihre Kolumne muss ich unbedingt noch lesen! So auch heute. Eigentlich wollte ich schon schlafend im Bett liegen, und nun diese Kolumne, die mir nicht nur ein Lächeln ins Gesicht gezaubert hat, sondern auch ein lautes Lachen aus meinem tiefsten Herzkühlchen hat aufsteigen lassen.
    Doch nun zum Thema.
    Als Individualpsychologische Beraterin habe ich mich intensiv mit den Erkenntnissen des Psychologen Alfred Adler beschäftigt. Unter anderem hat er ein ganzes Buch mit dem Titel „Der Sinn des Lebens“ und eins mit dem Titel „Wozu leben wir?“ geschrieben.
    Jetzt würde ich am liebsten einen kompletten Vortrag zu Alfred Adler halten! Vielleicht bei anderer Gelegenheit…
    Doch zurück zum Thema!
    Adlers Zusammenfassung zum Sinn des Lebens lautet: „Der Sinn des Lebens … heißt, …alle die Kräfte, die wir besitzen, zur Wohlfahrt der Menschheit benützen!“
    Das zielführende Fragewort „Wozu?“ (Wozu macht ein Mensch das, was er gerade tut? Welches Ziel will er damit erreichen?) hat mich vor dem Corona-Wahnsinn gerettet. Ein Warum? hätte das nicht geschafft.
    Eine lächelnde gute Nacht wünscht Heinke Reuter aus Berlin
    Und immer wieder ein Dankeschön für Ihre wohlgesetzten, treffsicheren, feinhumorigen, klugen Wörter.

    1. Darf ich den Sinn des Lebens noch ergänzen? Auch dieser Ausdruck sollte jedem Menschen eigentlich bewusst sein, der da lautet: “ Der Sinn des Lebens ist nicht Geld und Gut, sondern Liebe und Weisheit!“
      Wie würde sich die Welt verändern, wenn dieses Bewusstsein jedem eigen wäre.

  7. Ein mir bekannter Professor aus Österreich ging während der „Corona“-Zeit in eine Bäckerei, als die Bäckereifachverkäuferin schuldbewusst die Maske übers Gesicht zog, als der Kunde eintrat. Er beruhigte sie mit den Worten: Nehmen Sie die Maske ruhig ab, ich glaube an Gott und nicht an Corona…
    Ich bin sicher, dass das Lächeln der Verkäuferin nachhaltig sein wird, wenn sie an den Professor denkt.

    1. Danke für diese schöne Anekdote! Es würde mich nicht wundern, wenn mir (und nicht nur mir!!) dieser Professor auch bekannt wäre, da er, ein praktizierender Psychiater, sich mit seinem Podcast regelmäßig öffentlich, klug und kompetent, zu den relevanten Themen und Problemen unserer Zeit äußert.

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„Kontroversen sind kein lästiges Übel, sondern notwendige Voraussetzung für das Gelingen von Demokratie.“ Bundespräsident Dr. h.c. Joachim Gauck a.D., vor nur 5 Jahren in seiner Rede zum Tag des Grundgesetzes.

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