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Pest und Cholera

von Dr. Christine Born//

War Corona wirklich so verheerend, wie es die „Bilder von Bergamo“ kündeten?  Das fragen sich immer noch manche Menschen und trauen den  Statistiken und Berichten der Leitmedien – zumindest im Stillen – nicht mehr so ganz. Der Blick in die Geschichte bietet den Verunsicherten nun Horizonterweiterung und eine neue Möglichkeit für einen fundierten Faktencheck.

 

Die Kultur-Historikerin Dr. phil. Renate Reuther und ihr Ehemann, der Facharzt für Radiologie Dr. med. Gerd Reuther, beide bekannte Autoren, haben in ihrem aktuellen Buch „Hauptsache Panik. Ein neuer Blick auf Pandemien in Europa.“ bekannte Epidemien  einmal genauer unter die Lupe genommen. Sie sind dabei auf verblüffende Parallelen zum Corona-Narrativ gestoßen und entlarven auf 150 Seiten die lange Tradition der Seuchenmärchen.  Ergebnis ihrer Recherche: „Jahrhundertelang die gleichen Geschichten: Menschen brechen ganz unvermittelt auf der Straße zusammen, verfallen innerhalb Stunden oder längstens drei Tagen.“ 

“Widespread fear is your friend“ (Warren Buffett, geb. 1930) 

Mit Panikmache nutzten Profiteure schon immer das „window of opportunity“ zur „Verarmung der Bevölkerung durch Transfer von Vermögenswerten zur Oberschicht, Bewegungs- und Betätigungsbeschränkungen für die Masse, Entsolidarisierung der Menschen und Maßnahmen gegen einen Machtverlust der Herrschenden. […] Einschränkungen der Bewegungsfreiheit und Selbstbestimmung überdauern dann in der Regel das Krankheitsgeschehen“, stellen die Autoren fest. Die Aufbauschung oder gar Inszenierung von Seuchen sei daher keine abwegige „Verschwörungstheorie“. Die immer wieder beschworenen Seuchenwellen hätte es nie gegeben. Woran die Menschen wirklich verstorben seien, ließe sich retrospektiv gar nicht mehr nachvollziehen. „Nirgendwo gibt es bis in unsere Zeit bestätigte Diagnosen und objektiv ermittelte Todesursachen.“ Auch das noch: „Alle Seuchen verschwanden in Europa ohne Medizin.“

Dürftige Quellenlage, phantasievolle Chronisten 

Die Quellenlage des frühen Seuchengeschehens stellt sich als besonders dürftig heraus. „Der Faktengehalt oft zweifelhaft. Viele „Berichte“ vermeintlicher Zeitzeugen sind später erstellt und vordatiert oder offen fiktional, also literarische Erzeugnisse.“ Die Pest dürfte demnach eher von der Geschichtsschreibung eingeschleppt worden sein. Dazu passt das Zitat von Honoré de Balzac, (1799-1850): Es gibt „zwei Arten von Weltgeschichte: die eine ist die offizielle, verlogene, für den Schulunterricht bestimmte; die andere ist die geheime Geschichte, welche die wahren Ursachen der Ereignisse birgt.“ Der zweiten Ebene der Geschichtsforschung wenden sich die beiden Autoren in ihrem Buch zu. Sie haben recherchiert, was bezüglich der Seuchen wirklich vor sich ging, was übertrieben oder übersehen wurde und ob das Sterben wirklich alle Gesellschaftsschichten gleichermaßen betraf. 

Inszenierungen für das kollektive Gedächtnis

In den Skriptorien der Klöster wurde besonders gerne gefälscht. „Dennoch erschütterte diese notorische Fälscherpraxis weder die Chronologie, noch die Geschichtserzählung, die stoisch wiederholt wird. Wie bei „Corona“ bleiben die Narrative bestehen, obwohl die dafür notwendigen Belege „fake“ sind.“ Interessant: „Dokumente über Pestereignisse stammen fast ausschließlich aus Städten.“ Kein Wunder, denn die Straßen der Städte waren durch Abfälle und Fäkalien verunreinigt. Man hätte die meisten Krankheiten vermeiden können, wenn man  Straßen und Plätze sauber gehalten hätte. „Und natürlich traf die Verantwortlichen in Stadt und Land keinerlei Schuld; denn die kolossale Verschmutzung und Armut der Bevölkerung wollte man als Ursache nicht gelten lassen.“ Da kam doch eine Seuche, natürlich eingeschleppt aus dem feindlichen Ausland, gerade recht. Angeblich epidemiegeplagte Regionen und Städte erfreuten sich übrigens paradoxerweise trotzdem einer zunehmenden Bevölkerungsentwicklung, wie etwa die Stadt Augsburg, die ihre Einwohnerzahl von 1490 bis 1530 trotz mehrerer Pestepidemien verdoppelte. 

Sterblichkeitszahlen meist geringer als angegeben  

Der Begriff „Seuche“ stammt ursprünglich aus der Veterinärmedizin. Krankheiten mit vielen Toten, die als ansteckend galten und mit erhöhter Sterblichkeit einhergingen, hießen jahrhundertelang „Pest“ oder „Pestilenz“, unabhängig von den einzelnen Symptomen. Die Diagnosen und Diagnosemethoden changierten je nach Land und Arzt. Erst Ende des 19. Jahrhunderts konnte man überhaupt Krankheitserreger identifizieren. Der „Schwarze Tod“, wie die Pest auch genannt wurde, raffte jedoch weit weniger Menschen dahin als überliefert und machte sich häufig in Verbindung mit Hungersnöten und Kriegen bemerkbar. In den vergangenen hundert Jahren hätte in Europa überhaupt keine Seuche eine Übersterblichkeit verursacht. Die Spanische Grippe, „offiziell“ 1918 bis 1923, sei der Prototyp einer weltweiten Medizinlüge, an der weder der Name, der Verlauf, noch die Erkrankungs- und Todeszahlen zuträfen. 

Stigmatisieren, Isolieren und im-Stich-Lassen 

In Großstädten wie Berlin wurde während einer Choleraepidemie 1831 vorrangig in den Quartieren der Unterschicht gestorben, wo viele arme Menschen auf engem Raum lebten. Da Seuchentote auf kommunale Kosten in Massengräbern bestattet wurden, war die Seuchendiagnose bei den Armen hochwillkommen. Unliebsame Menschen konnten durch Giftmord gleich mit beseitigt werden, politische „Säuberungen“ inbegriffen.  

Wohlhabende traf die Epidemie seltener, denn sie konnten sich bessere Lebensbedingungen leisten oder sich aufs Land absetzen. Das Im-Stich-Lassen der Kranken hat schon lange Tradition: „Die Chronik von Parma berichtet: „Die armen Pestkranken wurden von ihren Ärzten, Dienern, Notaren sowie den Geistlichen und Bettelbrüdern im Stich gelassen, so dass sie weder bedient noch gepflegt wurden, noch ihr Testament machen, noch reumütig die Absolution erhalten konnten.“ Das erinnert durchaus an die qualvolle „Quarantänehaft“ der alten Menschen in den Einrichtungen und Krankenhäusern während der Coronazeit. 

Kranke wurden noch bei der letzten Pestepidemie in Frankreich 1720 „in einem Loch oder im abgelegensten Zimmer des Hauses eingesperrt, ohne Möbel, ohne Toilette (…) nur mit einem Krug Wasser.“ Auch den Leprakranken erging es nicht besser. Die Lepra-Stigmatisierung gehöre, so analysieren die beiden Autoren, „zu den dunkelsten Kapiteln der europäischen Zivilgesellschaften.“ Leprakranke seien unnötigerweise isoliert und entrechtet worden, oft aus Habgier. Bei Diagnosen sei es häufig um den Transfer großer Vermögenswerte gegangen, denn „hinter der Nebelwand von Seuchen ließ sich ein Wirtschaftskrieg der Oberschicht gegen die Masse der Bevölkerung führen.“ Seuchen begünstigten die Polarisierung zwischen Arm und Reich. Auch  Kirche und Ärzteschaft profitierten davon und drehten bewusst mit an der Angstspirale. 

Todesursache „Therapie“

„Alle damals üblichen Therapien, die zwischen den Infektionskrankheiten wenig Unterschiede machten, verschlechterten die Genesungs- und Überlebenschancen“, schreiben die Autoren und lassen uns dabei schon wieder an die umstrittenen Coronabehandlungen denken. Mehr gestorben wurde in der vermeintlichen ersten Corona-Welle nur dort, bemerken sie, wo nach chinesischer Anleitung mit toxischen Medikamenten und frühzeitiger Beatmung behandelt wurde. Unsere Vorfahren hingegen erfuhren exzessive Aderlässe, Klistiere und Schwitzkuren, die sie ins Jenseits beförderten. Im 19. Jahrhundert griffen Ärzte dann zu hochdosiertem Opium, hochprozentigen Spirituosen, Kampfer, Moschus und dem Quecksilberpräparat Kalomel (zum Beispiel gegen Syphilis) – mit ebenso fragwürdigen Erfolgen. Mit der Pocken- und der Polioimpfung machte man später ebenfalls schlechte Erfahrungen. Polio – so die Autoren – sei das Musterbeispiel einer Surrogatseuche zur Vertuschung toxischer Effekte von Industriegiften. Damit sind Spritzmittel wie DDT, die in der Landwirtschaft eingesetzt wurden, gemeint. 

Medizinischer Maßnahmendruck wurde und wird zu wenig hinterfragt

Voraussetzung für das Sterben durch riskante Therapien sei eine absolute Hörigkeit gegenüber offiziellen und medizinischen Verlautbarungen. Ansteckungspanik wurde verbreitet, angeblicher Leichtsinn gebrandmarkt, dadurch Schuldgefühle erzeugt und als Druckmittel missbraucht. Kommt Ihnen das alles irgendwie bekannt vor? Die Autoren resümieren: „Es gab keine Infektionskrankheit, die so viele Todesfälle verursachte wie ihre Behandlungen. […] Menschen waren schon damals gefährlicher als Viren.“

Ohne dieses Buch lässt sich das Coronageschehen nicht hinreichend erfassen und einordnen. Der geschichtliche Rückblick der beiden Autoren bereichert die Coronaaufarbeitung um eine wichtige Dimension und regt dazu an, aufgebauschte und dramatische Seuchen-Narrative künftig immer kritisch zu hinterfragen. Das verständlich und anschaulich geschriebene Sachbuch gehört auf die Liste der Must-Reads.  

Über die Autorin des Artikels: Dr. Christine Born, Dipl. Journalistin, freie Journalistin, Mitglied im DJV Stuttgart
Über den Autor des rezensierten Buches "Haupsache Panik": Dr. med. Gerd Reuther, Jahrgang 1959, ist Facharzt mit Lehrbefugnis für Radiologie. Als diagnostischer und interventioneller Radiologe ist er ein Vertreter der letzten fächerübergreifenden Disziplin in einem subspezialisierten Gewerbe. Er blickt auf 30 Berufsjahre zurück, in denen er leitende Positionen in drei verschiedenen Kliniken innehatte. Sein erstes Buch "Der betrogene Patient" ist ein Spiegel-Bestseller. Unterstützen Sie den deutschen mittelständischen Buchhandel. 
Das Buch können Sie hier über unseren deutschen Buchhandel-Kooperationspartner Buchkomplizen bestellen.

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7 Antworten

  1. Hallo, ersteinmal danke für ihre unermüdliche und kompetente Arbeit und vielen Dank für das Buch. Ich komme aus einer Arzt Familie und auch meine Familie ist tief gespalten. Ich war ein ein Anhänger der Schulmedizin,durch und durch. Das ist nun völlig vorbei, seit 2020 hat sich mein Weltbild komplett gedreht, unsere Außenministerin würde um 360 Grad gedreht sagen. Ich denke,alles was wir aus der Schule,Politik und Medien erfahren,ist aus Interessen gefiltert und oder manipuliert. Es gibt einfach Machtinteressen die Ziele verfolgen und so ist alles auf die eine,oder andere Art und Weise manipuliert. Die ganze Schulmedizin ist rein auf Profit ausgelegt, sie behandelt die Symptome, nicht die Ursache, zum Großteil wird man trotz der Behandlung gesund,nicht wegen ihr.
    Das ganze Finanzsystem ist ein ökonomischer Witz, sie ist weder nachhaltig, noch in irgendeiner Art und Weise wirtschaftlich,oder hat irgendwas mit freiem Markt zu tun.die Geschichte wurde von den Siegern geschrieben und hat überhaupt nicht’s mit der Realität zu tun. Kurz und knapp gesagt, wir Leben im Orwell’s Zeitalter.
    Deshalb kann nur jeder Mensch, seiner eigenen Logik und Verstand vertrauen. Das können wir, uns wurde nur beigebracht,dass wir es nicht können. Ich habe 20 jahre immer gedacht, warum sind wir Menschen so dumm und Handeln so unlogisch, seit 2020 weiß ich, es gibt einfach Machtinteressen , die aus einer offenkundigen dummen und unlogischen Welt, Profit und grenzenlose Macht generieren können und wird es doch nicht mehr dumm und unlogisch.
    Nun ja, ich könnte noch soviel mehr schreiben, aber ich möchte sie auch nicht unnötig belästigen.
    Ich bedanke mich hochstungsvoll, für ihre wertvolle und wichtige Arbeit.
    Mit freundlichen grüßen Knut Opitz

  2. Ich kann der Rezension nur zustimmen.
    Für ein ungeschöntes Verständnis der Schulmedizin kann ich folgende Buchempfehlung aussprechen: Franz Konz, Der große Gesundheits-Konz.
    Wer das gelesen hat, geht nie mehr zum Arzt, außer in die Unfallambulanz.

  3. Man darf ziemlich sicher sein, dass die Erkenntnisse der Reuters zwar ihre Runde machen werden, aber sobald die nächste Plandemie beschlossen und verkündet ist, wird die Masse der Menschen davon nichts wissen und sicher erneut manipulieren lassen. Keine Ahnung, wie das auf psychologischer Ebene funktioniert. Ich weiß ja nicht mal, was mich während des ersten Lockdowns dazu gebracht hat, nicht in Panik zu verfallen, sondern den Kritikern Glauben zu schenken, während mein gesamtes Umfeld Teil der (angstbesetzten) Masse war.

    1. Ich sehe das auch so. Ich hatte wohl das Glück sehr früh ein überzeugendes Video von Prof. Bhakdi gesehen zu haben. Corona war für mich der Einstieg in die alternativen Medien. Eigentlich müsste ich dieser “Pandemie” dankbar sein. Was im Rückblick alles als Lüge entlarvt wurde ist schon unfassbar, angefangen bei Bergamo und den Leichentransporten in Militär-LKW, gefakte Fotos von Hallen mit Särgen über nebenwirkungsfreie Impfungen und schließlich staatliche Übergriffe auf unsere Kinder.

  4. PS. Zum 2021-er Interview schrieb ich „immer wieder gebetsmühlenartig“. Da hatte mein Gedächtnis offenbar selektiv gearbeitet, denn auf die Schnelle fand ich nur das Thema „Maskenpflicht“ wieder, von Gerd Reuther vorsichtig als „überhaupt nicht glücklich“ angesprochen und von Wolgang Heim umgehend kommentiert kurz vor dem Ende bei 26:50 Minuten. Aber immerhin.

  5. Herzlichen Dank für diese Buchempfehlung. Ich werde es mir zweimal kaufen, um eine Ausgabe unserer Gemeinschaftspraxis zu schenken.
    Der dortige “Chef”-Arzt sagte vorgestern zu meinem Sohn, der mit einer Erkältung von seiner Klassenfahrt aus Prag zurückkam: “Sie bleiben morgen schön zu Hause. Corona schleicht ja immer noch durch die Gegend.” Unglaublich!
    Schade, dass man die Buchempfehlung nicht leichter, nach eigener Wahl, teilen kann. Jetzt habe ich sie über mehrere Screenshots versenden müssen. Wer ist denn bei fb, Twitter & Co? Und über Mail solche Texte zu versenden, ist mir zu umständlich. Schade. Hätte so einige vermutliche Interessenten. I. Alm

  6. Wieder einmal eindrücklich! Zwar dachte ich, dass meine Gedankengrenzen seit „Corona“ alle überwunden seien, und war zufrieden damit, die spanische Grippe seitdem in Anführungszeichen zu setzen (https://www.rubikon.news/artikel/die-corona-delle), wusste auch, wie verherend man in vergangenen Jahrhunderten mit Pest- und Leprakranken umgegangen war. Doch dieses längst Vergangene ebenso in Verbindung mit wirtschaftlichen Interessen zu bringen, wie moderne Medizin und industrielle Medikamentenherstellung seit gut hundert Jahren, etwa im Zusammenhang mit Cannabis, dieses Naheliegende war mir bislang nicht in den Sinn gekommen. Wie gut, dass die Reuthers so konsequent weiterdenken und kritisch zurückblicken ins Überlieferte!

    Gerd Reuther hörte und sah ich zum ersten Mal 2021 bei „SWR1 Leute“, ganz vorsichtig formulierend und doch schon zu kritisch für seinen erfahrenen damaligen Interviewer Wolfgang Heim (seit Mitte letzten Jahres im Ruhestand), der Reuthers Ausführungen immer wieder mal gebetsmühlenartig um das Regierungsnarrativ ergänzte. Es ist eine feine Auszeichnung, dass diese Gespräch auf YouTube zensiert wurde (https://www.youtube.com/@SWR1Leute/search?query=gerd%20reuther) und sich dort derzeit nur noch als Kopie findet (https://www.youtube.com/watch?v=50e9pRve9O4). Immerhin verstieg sich der SWR nicht selbst zur Zensur, so dass dort Reuthers beiden Gespräche 2019 und 2021 weiter abrufbar sind – womit ich sie an dieser Stelle gern empfehle: https://www.swr.de/swr1/swr1-suche-100.html?swx_restriction=%2Fswr1&swx_q=gerd%20reuther

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