Huxley, Morus oder Auken?

Wenn man in der Politik von einer „Utopie“ spricht, stellt man sich meistens dabei einen Staat oder eine Gemeinschaft vor, in der ein besseres menschliches Zusammenleben möglich ist.

1516 wurde von Tomas Morus eine der wichtigsten politischen Schriften der Neuzeit verfasst, der Roman „Utopia“.

Thomas Morus zeigt das Idealbild eines sozialen Staates und kritisiert dabei gleichzeitig die bestehenden Staatsformen.
Der Roman handelt von einem Bericht eines Seefahrers über die Insel Utopia, auf der ideale gesellschaftliche Zustände herrschen.
Der Seefahrer übt harte Kritik an den Adelsgesellschaften Europas und vertritt frühsozialistische, teilweise kommunistische Ideen.
Er kritisiert insbesondere, dass Könige und Fürsten sich nicht um das Gemeinwohl kümmern und dass es dadurch zu Krieg und Armut kommt.
In seinem Reisebericht über die Insel Utopia entfaltet er den Traum von einem menschenwürdigen Leben ohne Stolz, Neid und Machtgier.
Auf Utopia sind alle Menschen gleich und ordnen sich gern dem gesellschaftlichen Interesse unter.
Privateigentum und Geldwirtschaft werden als Wurzel allen Übels angesehen und sind daher abgeschafft worden.
Vergnügen ziehen die Utopier in erster Linie aus der Lust an der Pflichterfüllung: Alle Mitglieder der Gesellschaft arbeiten und stellen ihre Tatkraft in den Dienst der Gemeinschaft.

In Utopia zeigt sich die liberale Geisteshaltung von Modus, die ihn viele Jahre später, als er König Heinrich VIII. den Gehorsam verweigert, das Leben kostet.

In Teilen ist seine Utopie gar nicht so weit weg von jenem Szenario, das die dänische ehemalige Umweltministerin Ida Auken, exakt  400 Jahre nach Morus, im Jahr 2016 auf der Website des World Economic Forum formulierte. Der Titel ihres Artikels lautete: „Welcome to 2030 – I own nothing, have no privacy and live has never been better“.  Ihr Artikel ist auf der Seite des WEF nicht mehr zu finden. Sie können ihn aber hier über die Waybackmachine des Internets noch lesen.

Auken ist Mitglied der linksliberalen Partei Det Radikale Venstre.

Da sich sowohl Utopien als auch Dystopien in der Menschheitsgeschichte gelegentlich bewahrheiteten, ist es auch von Interesse Aldous Huxley im Original zu hören. Sein Statement von 1958 hören Sie mit deutscher Übersetzung weiter unten.

Aldous Huxley, eigentlich Aldous Leonard Huxley, (geb. 26. Juli 1894, Godalming, Surrey, England – gest. 22. November 1963, Los Angeles, Kalifornien, USA), englischer Schriftsteller und Kritiker, der mit einer scharfen und weitreichenden Intelligenz begabt war und dessen Werke sich durch ihren Witz und ihre pessimistische Satire auszeichnen. Am bekanntesten ist er für seinen Roman „Brave New World“ (1932), der als Vorbild für viele spätere dystopische Science-Fiction-Romane diente.

Hier das Audio-Statement von Huxley hören:

Klappentext:  Der englische Schriftsteller Aldous Huxley (1894-1963) ist vielen Lesern ein fester Begriff. Mit seinem Roman »Schöne neue Welt« (1932) gelang ihm ein Weltklassiker, dessen Titel bald zum Schlagwort wurde. Die Warnung vor einer technologischen Diktatur bleibt virulent. Uwe Rasch und Gerhard Wagner informieren deutsche Leser erstmals allseitig über den einflussreichen Schriftsteller und Denker. Sie schildern Huxleys schwere Augenerkrankung, sein Eintreten für den Pazifismus, die Drogenexperimente, das Abenteuer Hollywood und schließlich die Gründung des Esalen Institutes in Kalifornien. Krishnamurti, Strawinsky, Yehudi Menuhin und Charlie Chaplin waren seine engen Freunde. Mit Thomas Mann traf er sich im Exil, Adorno widmete ihm einen Aufsatz. Huxley zeigt sich teils als bissiger Skeptiker, teils als engagierter Humanist.Frappierend ist Huxleys außergewöhnliche Bedeutung für eine globalisierte Welt.

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28 Antworten

  1. „In der Tat wird es immer offensichtlicher, dass nicht Hungersnöte, nicht Erdbeben, nicht Mikroben, nicht Krebs, sondern der Mensch selbst die größte Gefahr für den Menschen darstellt, und zwar aus dem einfachen Grund, dass es keinen angemessenen Schutz gegen psychische Epidemien gibt, die unendlich viel verheerender sind als die schlimmsten Naturkatastrophen.“ CARL GUSTAV JUNG

    Bitte glaubt daran, dass diese Pandemie einen Sinn hat, es gibt keine Zufälle. Nicht das Virus und seine Macher ist das Problem, es ist eine globale Aufforderung an jeden Einzelnen aufzuwachen. Visualisiert die Welt in der ihr friedlichen leben wollt und steigt aus der Illusion aus, von der ihr glaubt sie sei wahr. Wartet ab was geschieht – es kann nicht mehr lange dauern bis der ganze Wahnsinn ein Ende hat. Glaubt an die universelle Kraft der Liebe, die Einstein einst als stärkste Macht bezeichnet hat, weil sie bedingungslos und unendlich ist. Sie steht über ALLEM.

  2. Als John Cleese, zu seiner Meinung zum Brexit befragt wurde, lautete seine Antwort: Nun, Europa ist ein wundervoller Kontinent mit wundervollen Menschen. Mit der EU haben wir politisch einen gescheiterten und untauglichen Versuch unternommen. Aber was hindert uns verdammt nochmal daran, es beim nächsten mal besser zu machen.
    Übertragen auf die galaktische Perspektive von Herrn Langemann : wo ist der Komet, welcher der Erde einen Reset beschert als Chance auf eine erfolgreichere Zivilisation.

  3. Wie gut , daß ich zum Einzelgänger erzogen wurde , so habe ich ein gesundes Bauchgefühl und klaren Verstand . Sicher ich nutze den Computer , aber ich bin Handyfrei ! Fernsehen etc . nutze ich nur selten , und das Radio schalte ich ab , wenn Coronaschwachsinn verkündet wird . In Gesprächen mit anderen Hundebesitzern versuche ich die Menschen zu informieren und sich über die sinnlosen Maßnahmen und vor allen Dingen der nutzlosen Impfungen mal Gedanken zu machen ! Wenn es nichts hilft , sage ich leise : Geh lass Dich impfen Du hast es nicht Anders verdient !

  4. Kleine Fabel (Kafka)
    »Ach«, sagte die Maus, »die Welt wird enger mit jedem Tag. Zuerst war sie so breit, daß ich Angst hatte, ich lief weiter und war glücklich, daß ich endlich rechts und links in der Ferne Mauern sah, aber diese langen Mauern eilen so schnell aufeinander zu, daß ich schon im letzten Zimmer bin, und dort im Winkel steht die Falle, in die ich laufe.« – »Du mußt nur die Laufrichtung ändern«, sagte die Katze und fraß sie.

    Ich war gestern aus nach langer Zeit. Bin auf ausnahmslos glückliche, dankbare Menschen getroffen. Stolz wurden mir QR-Codes auf Smartphones gezeigt als Zeichen der durchgeimpften, verantwortungsvollen Solidarität und neuen Freiheit. Ich kam mir vor wie ein Leprakranker, als ich sagte, dass ich ungeimpft sei und auch nicht vorhätte, es zu tun. Ich mag keine Mauern. Sie nehmen mir die Luft zum Atmen. Lieber falle ich selbstverschuldet als fremdbestimmt in ein letztes Zimmer geleitet zu werden. Die vielen Mäuse machen mir Angst. Dankbar für die Mauern, weil sie vermeintlich Halt geben, springen diese Mäuse am Ende freudig erregt der zynischen Katze Staat ins Maul.

    Zu Huxleys nachdenkenswerten Ausführungen hatte ich folgende dystopische Assoziation: Wie ist die Denke eines machtvollen Menschen, der für eine große Firma verantwortlich ist? Seine 10.000 Beschäftigten sind auch ein Kostenfaktor. Bei Bedarf und um das „große Ganze“ nicht zu gefährden, muss dieser Faktor aus seiner Sicht „verschlankt“ werden. Aus seiner Sicht macht er etwas Verantwortungsvolles und Gutes, wenn er 5.000 Menschen entlässt. Gewerkschaften, demokratisches Mitbestimmungsrecht der „Mitarbeiter“, das Leid der entlassenen Menschen? Störend und oft nur in der Theorie vorhanden.

    Und nun denke ich an die Schwabs und Gates dieser Welt, die eine wirtschaftliche und politische Macht erreicht haben, die um ein paar Ebenen höher ist als im genannten Beispiel. Menschen, die eine Machtfülle und Hybris erlangt haben, vor der selbst Staaten einknicken. Menschen, die die gesamte Welt als eine Firma betrachten, die man visionär und pragmatisch „retten muss“. Menschen, die aber auch alles im Leben erreicht haben und selbst nicht mehr lange zu leben haben. Die von Huxley angesprochene stetig wachsende Überbevölkerung auf der einen Seite, Ressourcenknappheit und andere Probleme auf der anderen Seite. Wie denkt, fühlt und handelt solch ein Mensch, der in einem Machtrausch die ganze Welt als eine Firma ansieht, die es zu retten gilt?

    Oft wird in den Foren dieser Welt darüber diskutiert, ob es sich bei Gates und Co um Psychopathen handelt oder um Weltverbesserer? Meine bescheidene Meinung? Beides. In der Realität ersteres, in ihrer Selbstwahrnehmung letzteres.

    1. Hallo Herr Löcke,
      „Seit die Maus die Katze in einer Rattenfalle gesehen hat, plant sie die Revolution…“ sagte glaub Brecht…
      Und: „wie lange es dauert, das Neue Jerusalem zu bauen“, sagt die Spinne und legt erschöpft eine Pause ein beim Netzbau im Keller des Empire State buildings…
      Grüsse, Verena

      1. Hallo Verena,
        beide Zitate würden zu Brecht passen, beide sind mir leider nicht bekannt.
        Hängengeblieben ist bei mir das Zitat aus der Dreigroschenoper „Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral.“
        Daran muss ich ständig denken im Zeitalter des Moralismus und der alternativlosen Wahrheiten. Zuletzt bei der Flutkatastrophe. Wenn jemand eine Schüppe in die Hand nimmt und mir tatkräftig hilft, ohne darauf zu achten, ob gerade eine Kamera läuft, dann ist mir seine politische Gesinnung reichlich egal. Dann bin ich dankbar.
        Ich bin vorsichtig optimistisch, dass Brecht kein rechtsradikaler Verschwörungstheoretiker war.
        Schönes Wochenende Ihnen und Grüße zurück

  5. Huxley-1932. Dann kam das Dritte Reich mit seiner furchtbaren, „wissenschaftlichen“ Diktatur und auch die DDR mit ihrer widerlich perfiden Stasi – die gemacht haben, was Huxley angekündigt hatte. Und China? Die chinesische 1-Kind-Politik?
    Leider gibt es auch aktuell noch immer Diktaturen auf Mutters Erde…
    Mögen genügend Menschen wach und demokratisch genug sein, um solche Auswüchse hierzulande niemals wieder zuzulassen.

  6. Die „Querdenker“ werden kriminalisiert, die „Zulassungen“ für schnell auf den Markt zu bringende, neue Impfstoffe laufen rasant an, das „Impfen“ ist offenbar weltweit der einzige Ausweg aus der Pandemie. Nirgendwo sehe ich erfolgversprechenden Widerstand. Dieses Schiff ist einfach nicht mehr zu stoppen. Die Masse ist an Bord. Am Besten wird es sein, sich mit den Dingen, wie sie nunmal sind, zu arrangieren. Der Kampf ist aussichtslos, Widerstand sicher ehrenhaft aber zwecklos.
    Das ist jedenfalls mein Resümé am heutigen Abend.

    1. Das Schiff mag kaum zu stoppen sein. Aber einem Schiff, und sei es scheinbar noch so mächtig, ist auch durch Lecks beizukommen. Hier ein kleines Leck, dort auch eines, und das Schiff wird- letztendlich – untauglich und sinken.
      Pflanzen können sich ihren Weg durch Beton bohren und „steter Tropfen höhlt den Stein“.
      Wenn die Einen Zähigkeit an den Taglegen, können wir das doch auch, oder?

      1. Liebe Frau Krieger,
        meine persönliche Zähigkeit ist leider ziemlich dahin. Momentan hoffe ich darauf, auch selbst einmal gerettet zu werden…

    2. „Nirgendwo sehe ich erfolgversprechenden Widerstand“ Genau so sehe ich es auch. Die Weltregierung ist auf ein einem guten Kurs und „die Masse ist an Bord“.
      Aber mit „sich mit den Dingen, wie sie nun sind, zu arrangieren“ halte ich für fatal, der Kampf ist nicht aussichtslos. Widerstand ist angesagt und „ehrenhaft“. Genau das macht eine „wehrhafte Demokratie“ aus! Es gibt keine Pandemie mit „was weiß ich …..Toten. Schaut euch doch einfach mal die Statistiken an, aber offensichtlich will sich kaum noch jemand mit Mathematik beschäftigen.

  7. Ich empfehle, das phantastische Buch von Herrn Friedemann Willemer zu lesen: „Vom Scheitern der repräsentativen Demokratie“

  8. Es wird geschehen. Wir können nur noch versuchen, unsere Interessen zu denen der Neuankömmlinge zu machen oder bestenfalls die Freiheit von Hofnarren zu genießen. Was genau passieren wird wissen wir nicht. Ich habe die wenn auch vage Hoffnung, dass wir es zumindest mitgestalten können. Ich kann und will mir nicht vorstellen, dass alle Aufklärung und jeder daraus resultierende gesellschaftliche Fortschritt und das dem vorausgegangene Blutvergießen umsonst gewesen sein soll.

  9. Ja, ein eindrückliches Zeitdokument und gleichzeitig zeigt es auch die Vorhersehbarkeit und die Durchschaubarkeit der Abläufe aus.
    Das ist für mich beruhigend zu wissen denn so bin ich jederzeit bereit und falle nicht herein auf dies plumpen aber auch perfiden Manipulationen an der Menschheitsfamilie.

  10. Huxley ´s VORAUSSCHAU, materialisiert sich eben.
    Ganz a k t u e l l .

    Man spürt `so ein Kramen´ im Bauch…
    „Es“ fühlt sich `nicht wohl´ an…
    Packt einen `irgendwie dunkel´…
    Man schweigt, starrt.
    Verharrt mit sich….

    Echt, mich `fröstelt´ mein `Innen´.

    Des Unheils `Atem´… feuchtet einem `den Nacken´ bereits.
    Gedanken schweben an in negativem Gänsehaut-Umhang.

    „Scheiße auch“, wir müssen aufstehen und Ernst machen!

    Indes f a t a l : Die Masse wird ducken.
    Gar scharwenzeln, teils!
    Dient sich an – wie eh & je:
    Eig´ner Nachbar… zeigt dich an.

    Die Masse wird `dem Meister da oben´ dienen.
    Nicht sich selbst – wie eh & je.
    „Es“… materialisiert sich: Wohl unausweichlich.

    Mich bespricht nicht Pessimismus!
    Nur Rückblick in Geschichte & Logik.

  11. ich kann einfach nur danke sagen !
    dieser couragierte Journalismus macht
    (mich irgendwie) stark. Ich fühle mich ehrlich (!) informiert, schon allein deshalb, weil ihre Aussagen unmittelbar belegt (bewiesen) werden ; und deshalb, weil ich anderen medialen Berichterstattungen gegenüber eine andere (eigene!) Haltung habe. Außerdem ist es immerwieder ein
    Ohrenschmaus, ihrer Sprachgewandtheit zuzuhören.
    herzliche Grüsse
    monika dankert

  12. Unglaublich, das ist gruselig. So nah an dem was passiert. Huxley hat dieses System offenbar gut durchschaut. Brilliant, absolut großartig. Leider viel zu wahr alles. Heute sind wir womöglich tatsächlich bereits zu spät dran um Veränderungen im Positiven
    um- oder durchzusetzen.

  13. Aldous Huxley war mit dem indischen Philosophen Jiddu Krishnamurti befreundet und hat das Vorwort zu dessen Buch ‚The First and Last Freedom‘ geschrieben. Weshalb sage ich das? Weil ich nach Jahren der Auseinandersetzung mit den Lehren von J. Krishnamurti in aller Klarheit sehe, dass sie nicht aktueller sein könnten und eine Antwort auf alle unsere menschlichen Probleme geben. Das Außerordentliche daran ist, dass es nicht um Theorien geht, sondern faktisch um unser tägliches Leben. Ändert man sich, sagt Krishnamurti, ändert man die Welt, denn die Welt ist die eigene Projektion. Wahr oder nicht? Man muss es selber herausfinden.

    1. Sehr wohltuend zu lesen, mal kein Lamento, sondern eine prinzipiell sehr einfach durchführbare individuelle Handlungsperspektive. Im praktischen Leben allerdings stößt die Durchführbarkeit dieser Handlungsperspektive da an ihre Grenze, an der ein Mensch mit dem Begriff Eigenverantwortung nichts anzufangen weiß, ja Eigenverantwortung sogar rundheraus ablehnt in der Überzeugung, Mammi und Pappi werden’s schon richten.

  14. Wahnsinn! Welch eine Weitsicht!
    Wir sind den Zielen der „Diktatoren“ bereits sehr
    nahe.
    Man lese Klaus Schwab.
    Ich bin entsetzt.

    1. …dem reffenden Kommentar kann ich mir nur anschließen! …Es sind kostbare Perlen, die Sie Herr Langemann aus den literarischen Tiefen des Ozeans für uns herausfischen! Herzlichen Dank dafür.

    2. Guten Morgen, Barbara.E!
      Erdal Akardy schreibt Ihnen:
      Fand Sie im Kommentar-`Raum´.

      Mein Kontaktmotiv:
      Ihre durchgehende Kleinschreibung.
      Impulsgedanke daraus: „Die is´ derb nonkomform.“

      Mein rationaler `Anhang´:
      Solche sollten zusammenhalten.
      Sollten „Langemannsche `Inseln´“ bilden.
      Kristallisationspunkte…

  15. Beängstigend realistisch den Status now beschrieben. Die Kräfte hinter den willfährigen Politikern haben beschlossen, uns im Wege der Entwürdigung fügsam zu machen. Und bei einem Großteil ist das bereits gelungen.

    1. Ja, alles zu „unserem Besten“ und dabei eigenmächtig über unsere Köpfe hinweg; ideologisch verblendet und machtsüchtig.
      Demokratische Teilhabe war – wenn überhaupt und nur mit Abstrichen – gestern. Heute müssen wir, der Euro, die Banken, das Klima, ach was, die ganz Welt, per Zentralismus, EUdSSR und NGOs „gerettet“ werden – ungefragt und widerspruchlos!!

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