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Keine Hinweise für eine Wirksamkeit von Maskenschutz in der Öffentlichkeit

Lesen Sie den faktenbasierten Beitrag von Prof. Dr. med. Ines Kappstein in einem Fachmagazin für Krankenhaushygiene, des anerkannten Medizin-Verlages Thieme. Kappstein leitet die Klinikhygiene im Klinikum in Passau. Das Dokument finden Sie unten zum downloaden. Link zur Verlagsseite.

Prof. Kappsteins Schlussfolgerungen: 

„Die Empfehlung für MNB im öffentlichen Raum hat

1. keine wissenschaftliche Grundlage und ist

2. sogar potenziell kontraproduktiv. 

Angesichts der niedrigen Inzidenz von COVID-19 (Juli 2020) und somit auch angesichts der Tatsache, dass eine Überlastung des Medizinsystems und insbesondere der Intensivbehandlungskapazität nicht zu erwarten ist (und im Übrigen auch in den Wochen zuvor nicht ge- geben war), ist eine so einschneidende Maßnahme wie die generelle Maskenpflicht für die bei weitem überwiegende Mehrheit aller Bürger im öffentlichen Raum nicht zu begründen und entspricht auch nicht den Empfehlungen der WHO.“ 

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Eine Antwort

  1. Die Evidenzlage ist eigentlich klar, der Effekt von Masken in der Öffentlichkeit geht gegen null. Nach Kappstein ist deren Einsatz sogar kontraproduktiv. Es wird in der Literatur zurzeit eifrig publiziert, um die Faktenlage zu Gunsten von Masken kippen zu können.
    Wir leben scheinbar in einer Welt, die sich von den Fakten (der Aufklärung?) abgewandt hat und nur noch durch Ideologie gesteuert wird. Falls dem so ist, ist der Abgrund sehr nahe.

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