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Keine Hinweise für eine Wirksamkeit von Maskenschutz in der Öffentlichkeit

Lesen Sie den faktenbasierten Beitrag von Prof. Dr. med. Ines Kappstein in einem Fachmagazin für Krankenhaushygiene, des anerkannten Medizin-Verlages Thieme. Kappstein leitet die Klinikhygiene im Klinikum in Passau. Das Dokument finden Sie unten zum downloaden. Link zur Verlagsseite.

Prof. Kappsteins Schlussfolgerungen: 

„Die Empfehlung für MNB im öffentlichen Raum hat

1. keine wissenschaftliche Grundlage und ist

2. sogar potenziell kontraproduktiv. 

Angesichts der niedrigen Inzidenz von COVID-19 (Juli 2020) und somit auch angesichts der Tatsache, dass eine Überlastung des Medizinsystems und insbesondere der Intensivbehandlungskapazität nicht zu erwarten ist (und im Übrigen auch in den Wochen zuvor nicht ge- geben war), ist eine so einschneidende Maßnahme wie die generelle Maskenpflicht für die bei weitem überwiegende Mehrheit aller Bürger im öffentlichen Raum nicht zu begründen und entspricht auch nicht den Empfehlungen der WHO.“ 

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3 Antworten

  1. Ich habe kein Problem damit, wenn sich jemand eine Maske anziehen möchte, eine Verpflichtung an alle generell eine Maske zu tragen (im ÖPV, Laden oder sonst wo) ist meines Erachtens unter den bereits bekannten Ergebnissen genau so hirnrissig, wie eine Verordnung darüber.
    Normale selbstverständliche Hygiene, kein Anhusten des Gegenübers und einen angemessenen Abstand von 1 – 1,5 m würden meines Erachtens vollkommen ausreichen.
    In der Öffentlichkeit laufen auch Mörder und „(teilweise importierte) Terroristen“ umher und man schließt nicht die gesamte Bevölkerung weg um diese zu schützen…

    Wenn die staatsgetreuen Medien im gleichen Maße verwendet / gleichgeschaltet würden, wie zur Verbreitung von Angst und Unwahrheiten, die Bevölkerung zu informieren was jede/r mit teilweise wenig Aufwand und Kosten für ein ein gesundes Immunsystem tun kann, wäre zumindest der Bevölkerung mehr geholfen, als diese krank machenden Lappen vor dem Gesicht. Die Frage: Ist das überhaupt gewollt? …die muss sich jede/r selbst stellen.
    Einem Impfstoff zu vertrauen, der in Kürze zusammen gezimmert wird / wurde, ohne Langzeitstudien und in einem Zeitraum, in dem kein anderes Medikament eine Zulassung bekommen hätte, überlasse ich gerne den Mitbürgern, die noch von der Wirksamkeit („zur Virenerkennung“) eines PCR-Tests und der mehrfach widerlegten Aussagen unserer Regierung überzeugt sind.

    Ich hoffe auf die zum Glück immer mehr werdenden Initiativen von denkenden Gruppierungen und vielen einzelnen Personen die sich einbringen und uns hoffentlich wieder zu einem „lebenswerten Miteinander“ verhelfen.
    Die Namen dieser Personen aufzulisten würde den Rahmen sprengen, aber jedem der dazu beiträgt die Lügen offen zu legen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen, sei damit gedankt, im Besonderen Dr. Reiner Fuellmich und seinem Team.
    Bleibt gesund und viel Erfolg für uns alle.

    Ich habe auch kein Problem damit, wenn Sie anderer Meinung sind.
    Das ist meine persönliche Meinung die zum jetzigen Zeitpunkt n o c h gesagt werden darf, zumindest dort, wo sie nicht gelöscht wird….

  2. In einer Kleinstadt in Norddeutschland mit 7000+ Einwohnern wurde jetzt eine MNS-Pflicht in der Fußgängerzone eingeführt. Bei Temperaturen um die 10°C. Und einer Fußgängerdichte von 5 Personen pro Stunde. Absurdistan im Flachland.
    Der ohnehin am Boden liegende Einzelhandel hält still und hofft auf – ja was? Den Grandenstoß?

  3. Die Evidenzlage ist eigentlich klar, der Effekt von Masken in der Öffentlichkeit geht gegen null. Nach Kappstein ist deren Einsatz sogar kontraproduktiv. Es wird in der Literatur zurzeit eifrig publiziert, um die Faktenlage zu Gunsten von Masken kippen zu können.
    Wir leben scheinbar in einer Welt, die sich von den Fakten (der Aufklärung?) abgewandt hat und nur noch durch Ideologie gesteuert wird. Falls dem so ist, ist der Abgrund sehr nahe.

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