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Namaste!

von Peter Löcke //

Ein Prozess. Zwei Urteile. Sucharit Bhakdi bleibt unschuldig schuldig. Hier der richterliche Freispruch vom Vorwurf der Volksverhetzung. Dort der mediale Schuldspruch auf ganzer Linie. Schuldig im Sinne der medialen Hetzer. Schuldig im Sinne der Ankläger. Von A wie ARD bis Z wie Zeit. 

Am 23. Mai 2023 kommt es zum Showdown im beschaulichen Amtsgericht von Plön. Die Protagonisten? Der Angeklagte Sucharit Bhakdi sowie seine Anwälte Tobias Weissenborn, Sven Lausen und Martin Schwab. Die drei Verteidiger gelten – was sonst? – als umstritten. Juristischer Gegner ist Oberstaatsanwältin Silke Füssinger. Sie ist eine leidenschaftliche Kämpferin gegen Extremismus, eine Antisemitismus-Beauftragte mit Null-Toleranz-Strategie. Das finde ich lobenswert. Silke Füssinger ist also unumstritten. Und weisungsgebunden ist Sie zudem. Zu entscheiden hat Richter Dr. Malte Grundmann. Der lässt bereits zu Beginn des Kafka-Prozesses durchblicken, dass die Anklage wenig Aussicht auf Erfolg hat. Die Verteidiger argumentieren, dass der Fall erst gar nicht verhandelt werden sollte. Schließlich hatte bereits ein vorheriges Gericht eine Anklageerhebung wegen heißer Luft abgewiesen. Dieses Gericht nicht. Es kommt zur Beweisaufnahme.

Tatbestand und Tatbeweis sind auf zwei Videos festgehaltene angeblich antisemitische Äußerungen Bhakdis aus dem Jahre 2021. Zum einen handelt es sich um ein Interview mit Kai Stuht. Der war früher ein Starfotograf und kommt heute – was sonst? –  aus dem gefährlichen Milieu der Verschwörungsgläubigen. Das andere Video zeigt Bhakdi bei einer Rede vor der ominösen Querdenker-Partei Die Basis. Ab hier kürze ich den weiteren Prozess-Verlauf ab. 

Oberstaatsanwältin Silke Füssinger kennt trotz monatelanger Vorbereitungszeit den Kontext der getätigten Aussagen nicht. Also werden die Videos vor Gericht in Gänze angeschaut. Die Aufnahmen zeigen den Angeklagten eher als Gandhi und nicht als Goebbels. Das ist für jeden Betrachter offensichtlich. Frau Füssinger möchte dennoch einen Kommissar aufrufen, der aussagt, wie oft die Videos aufgerufen wurden. Ohne Worte! Zur Vorbereitung ihres Plädoyers beantragt die Oberstaatsanwältin eine Stunde, später Aufschub. In diesem Plädoyer beantragt Silke Füssinger zumindest eine Geldstrafe. Was tut man nicht alles, um das eigene Gesicht zu wahren? Der Prozess endet mit dem schon zu Beginn von Richter Dr. Malte Grundmann angedeuteten Freispruch Bhakdis.

Schuldspruch jedoch auf ganzer medialer Linie. Von den Protagonisten des Films zur Kulisse. Zugegen sind etwa 300 Unterstützer Bhakdis, die ihm moralisch beistehen wollen. Im Zaum gehalten werden diese meist älteren Damen und Herrschaften von einer Heerschar von Polizisten. Sagte ich Unterstützer? Nein. Es handelt sich natürlich um Gläubige, die ihrem religiösen Führer Sucharit Bhakdi folgen. Das ist eine der späteren medialen Botschaften. Da darf es keine Bild-Text-Schere geben. Die entsprechenden Bilder sind schnell im Kasten. Namaste! Der indische Gruß des bekennenden Buddhisten sieht wirklich reichlich esoterisch aus. Dazu das viral gehende Foto der Frau, die im Gerichtssaal vor Bhakdi kniet. Ist das nicht der endgültige Beweis, dass der Schwurbel-Doktor ein Guru und seine Anhänger Sektenmitglieder sind? Wie es diese gläubige Privatperson in den kleinen Gerichtssaal schaffte, aus dem sich die meisten Journalisten wegen Überfüllung entfernen mussten und ob es sich bei der Dame um Tamara K handelt, entzieht sich meiner Kenntnis. Kenntnis habe ich alleine von den anschließenden medialen Schuldsprüchen.

Im Zweifel für den Schwurbler. So etwa die taz. Der Rest des hetzenden medialen Abgrunds in Kurzform. Bhakdi, die religiös verehrte Ikone der Coronaleugner und Querdenker. Der Antisemit Bhakdi wird vom Vorwurf des Antisemitismus freigesprochen. Der Volksverhetzer Bhakdi wird vom Vorwurf der Volksverhetzung freigesprochen. Der höchst umstrittene Arzt Bhakdi, der mehrfach medizinische Falschbehauptungen aufgestellt hat, kommt frei. Um welche medizinischen Falschbehauptungen konkret es sich handeln soll, bleibt von sämtlichen Leitmedien unbeantwortet. Vielleicht ja Bhakdis Kernbehauptung, dass 98 Prozent aller Infektionen entweder einen asymptomatischen oder leichten Verlauf haben. Das renommierte RKI sprach schließlich 2020 davon, dass jeder fünfte positiv Getestete einen schweren bis tödlichen Verlauf erleidet. Vielleicht war es auch Bhakdis Behauptung, dass es in der Bevölkerung zu einer breiten Kreuzimmunität käme, wenn normale Erkältungs-Coronaviren auf das vermeintliche Corona-Todesvirus treffen. Dem widersprach damals Christian Drosten. Sie erinnern sich? Das ist die untergetauchte religiös verehrte Ikone der Leitmedien. Im Jahr 2023 hat „die“ Wissenschaft, haben führende Forscher herausgefunden, was Sucharit Bhakdi bereits im Jahre 2020 wusste und Drosten bestritt.

Hat der Rechtsstaat gesiegt? Nein. In einem funktionierenden Rechtsstaat wäre es nicht zu diesem Schauprozess gekommen. Es war grotesk und kafkaesk und voller Ironien. Ist es nicht Stilmittel der staatlichen Faktenchecker, selbst die Kriegserklärung einer Außenministerin mit dem Totschlagargument „fehlender Kontext“ zu relativieren? Hier machte sich die staatlich beauftragte Anwältin nicht einmal die Mühe, sich den Kontext der Aussagen im Vorfeld anzuschauen. Bis heute wird der Staatsvirologe Christian Drosten von den Leitmedien unkritisch begleitet bis religiös verehrt trotz dutzender belegter Falschaussagen. Die gleichen Medien vermuten in jedem Zuspruch Bhakdis religiöse Verehrung. Dafür hat die Psychologie einen Begriff. Projektion.

Nach dem Prozess sprach der als Hetzer diffamierte Buddhist Bhakhdi davon, dass ihm das Gefühl von Hass völlig fremd sei. Mir nicht, muss ich gestehen. Gibt es solche Menschen? Im Sommer 2020 sah ich ein längeres Interview mit Sucharit Bhakdi. Dort wurde der Professor mit hämischen, herablassenden Kommentaren von Christian Drosten konfrontiert. Bhakdi reagierte sachlich und empathisch, lieferte Argumente und lud Drosten zu einer Diskussion ein. Ich hätte das nicht gekonnt. Ich wäre wütend und empört gewesen. Vielleicht sogar hasserfüllt.

Das Gesprächsangebot hat Deutschlands Top-Virologe Nr. 1 bis heute nicht angenommen. Wie er auch sonst jede öffentliche Diskussion mit einem Andersdenkenden in seiner Gewichtsklasse seit drei Jahren vermeidet. Bis heute muss sich ein Christian Drosten weder für seine medizinischen Falschbehauptungen noch für seine Hetze gerichtlich verantworten. Namaste!

Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht in jedem Fall die Meinung des Herausgebers wieder.

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15 Antworten

  1. Es gab damals einen Punkt an dem wir fast alle hilflos waren. Ich erlebte den Anfang der Pandemie im Urlaub in Rom. Überall Militärfahrzeuge, bereit um abzuriegeln. Dann wieder daheim in Deutschland. Hysterie. Peng, alle Nachrichtensender voll von Endzeitstimmung. Nur eine Impfung kann noch schützen und unser Leben retten. Bilder von Endzeitstimmung, Särge, Tote überall. Frau Merkels Gesichtsausdruck, obwohl sie wusste, das man uns verarscht, davon gehe ich heute aus. Da habe ich angefangen mir alle Aspekte dieser Pandemie aus wissenschaftlicher Seite anzusehen. Ich war unvoreingenommen. Es gab sehr viele Geschichten am Anfang die mich irritiert haben. Letztendlich waren die Ausführungen des Herrn Bhakdi klarer und fundierter, als alles was an Formulierungen von seitens der Politikmedienvertreter an das Volk kommuniziert wurde. Es gab in dieser Zeit mindestens fünf Leute, die mich über ihre wissenschaftlich ausgewogene, ohne pharma- und machtpolitischen Interessen überzeugt haben. Dazu gehörte für mich auch ganz besonders Clemens G. Arvay mit seinem Buch: Corona Impfstoffe Rettung oder Risiko. Die Dokumentation von Dr. Haditsch. Ich bin dankbar für die Menschen, die sich trauen mit ihrem Wissen einen großen Beitrag dafür zu leisten, dass wir noch die Möglichkeit haben, wenn wir es denn wollen, …………………………………..

  2. Mir fällt nur das passende Gedicht aus “Sämtliche Menschen” von Eugen Roth (1935) dazu ein:

    Falscher Verdacht

    Ein Mensch hat meist den übermächtigen
    Naturdrang, andere zu verdächtigen.

    Die Aktenmappe ist verlegt.
    Ersucht sie, KOPFLOS und erregt,
    und schwört bereits, sie sei gestohlen,
    und will die Polizei schon holen.

    Und weiß von nun an überhaupt,
    dass alle Welt nur stiehlt und raubt.

    Und sicher ist´s der Herr gewesen,
    der, während scheinbar er gelesen –

    Er ahnt genau, wie es geschah…
    Die Mappe? Ei, da liegt sie ja!

    Der ganze Aufwand war entbehrlich
    und alle Welt wird wieder ehrlich.

    Doch den vermeintlich frechen Dieb
    gewinnt der Mensch nie mehr ganz lieb,
    weil er die Mappe, angenommen,
    sie wäre wirklich weggekommen –
    und darauf wagt er jede Wette –
    gestohlen würde haben hätte!

  3. Man wird das Gefühl nicht los, dass diese Ampelkoalition jede staatliche Institution beschädigt hinterlässt – auch den Rechtsstaat.

    Wir sollten uns eher von Ungelernten, Blendern, Philosophen und Märchenbuchschreibern an der Macht trennen, als von freien Wissenschaften sowie der Meinungsfreiheit, ohne die ein demokratischer Diskurs nicht zu führen ist. Elon Musk hat dies erkannt, unsere gewählten Demokratie-Schwurbler in Deutschland bzw. der EU dagegen nicht einmal ansatzweise.

    1. Lieber Herr Dr. Aßmann,

      Ampel-Bashing hilft hier leider nicht weiter und ist auch zu kurz gedacht. Ebenso der Ruf nach Wissenschaft in der politischen Kaste. Es war immerhin die schwarze Physikerin, die mit eindringlichen Appellen an die Nation weite Teile der Bevölkerung derart in Angst versetzt hat, dass diese sich Ausgehverboten unterworfen haben. Ebendiese Politikerin war es, die in ihrer irrationalen Furcht vor einem Super-Gau den Ausstieg aus der Kernenergie forciert hat.

      Aus meiner Sicht gibt es vier essentielle Ansätze, der zunehmenden Entfremdung von bürgerlicher Lebenswirklichkeit und politischen Entscheidungen zu begegnen:
      – eine starke und kritische Medienlandschaft, die Bürgerinnen und Bürgern überhaupt wieder ermöglicht aus der (in der heutigen Zeit nur zum Teil) „selbstverschuldeten Unmündigkeit“ zu entkommen
      – breit ausgestellte Beiräte, die Diskurse wieder ermöglichen und keine 4 zu 1 Majoritäten, wie sie im Beirat der „Corona-Maßnahmen“ zu sehen waren
      – Ablegen der deutschen Vollkaskomentalität, die in, wegen falscher Fallschutzmatten, gesperrten Klettergerüsten in Kindergärten ihren Anfang nimmt und warnwestentragenden Sonntagsradler im Sonnerschein für jedermann sichtbar wird
      – und nicht zuletzt der klaren Begegnung des Berufspolitikertums, welches aus seinem eigenen System heraus lediglich um sich selbst und die nächste Wiederwahl kreist und damit den Bezug zur Lebensrealität der Wählerinnen und Wähler komplett verliert.

      Alle diese Forderungen finde ich in verschiedenen Artikeln hier im CdkW, weshalb ich ihn auch im Freundes- und Bekanntenkreis immer wieder versuche zu bewerben.
      Leider braucht es dazu Lesekompetenz und die Lust darauf, mehr als nur Schlagzeilen und den ersten, meist fettgedruckten, Absatz zu konsumieren.

      1. Sehr geehrter Herr Kaiser,

        zunächst einmal muss ich Ihnen unumwunden Recht geben. Den Grundstein für die aktuelle Misere hat zweifellos Angela Merkel gelegt, die weder mit innerparteilichem noch breitem gesellschaftlichen Diskurs etwas anfangen konnte. Anstatt diesen zentralen Fehler, der zu weniger anstatt mehr Demokratie führt, zu bekämpfen, hat die Ampel das Tempo in diese demokratiefeindliche Richtung noch einmal deutlich verschärft. Würde die FDP nicht mit beiden Beinen auf der Bremse stehen, wären die Bürgerinnen und Bürger unseres Landes mittlerweile komplett der rot-grünen Truppe ausgeliefert – und das nicht nur beim Thema Corona.

        In anderen Punkten muss ich Ihnen jedoch vehement widersprechen. So ist der Einsatz der Kernenergie in der bisherigen Form durchaus irrational (Begründung: s. mein Leserkommentar zu https://clubderklarenworte.de/endlich-alternativen/).

        Auch die Forderung nach mehr Beiräten bzw. Räten halte ich für undemokratisch und falsch. Wer über die Besetzung bestimmt, kann auch das Ergebnis steuern. Es ist zu befürchten, dass sich nichts anderes abbildet als der ohnehin schon lähmende gesellschaftliche Konflikt zwischen der die Grünen unterstützenden EE-/Windenergielobby und der Atomlobby, im Wesentlichen getragen von den konservativen Parteien. Der m. E. sinnvollste Weg der Zukunftsgestaltung wird gemeinsam blockiert:
        https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/universit%C3%A4t-in-freiberg-%C3%BCbergibt-15-000-liter-synthetischen-kraftstoff/ar-AA1bGNhx?cvid=d3852309e7344621932e2317debebb76&ocid=winp2fptaskbar&ei=35
        Dabei sind die ökonomischen Randbedingungen eindeutig: s. https://twitter.com/RoHeAss/status/1661051709169319950

        Die Folgen für uns alle werden dramatisch sein. Gibt man in dem Chatbot GPT, der u.a. hinter dem EDGE-Chatbot steckt, die folgende Frage ein:

        “Welche Rolle spielt terrestrisches Stilling bzw. die Verdunstung beim Klimawandel?”,

        bekommt eine weitgehend objektive und fundierte Antwort. Was wir brauchen ist mehr Objektivität und nicht noch mehr Lobbyismus.

        Viele Grüße
        Roland Aßmann

        P.S.: Die Antwort des KI-Chatbots können Sie im folgenden Tweet zusammen mit der Antwort eines führenden Klimaforschers auf die gleiche Frage nachlesen:
        https://twitter.com/RoHeAss/status/1662313547110522881

  4. “Gibt es solche Menschen?” Ja, es gibt Menschen ohne Hass. Merkel war die einzige Person in meinem schon recht langem Leben, die ich gehasst habe. Früher einmal, heute nicht mehr. Es gibt Menschen, die ich nicht mag, von denen ich am liebsten nie mehr etwas hören würde, das ist alles. Verstandesmäßig bedauere ich es, in dieser Zeit in diesem Land zu leben. Aber ich denke inzwischen spirituell und das heißt: Alles ist beseelt, alles ist Einheit. Eine Einsicht, zu der auch Quantenphysiker wie der verstorbene Hans-Peter Dürr und andere gekommen sind, siehe Dürrs Interviews bei YouTube. Materie erschafft nicht Geist, es ist umgekehrt. Alles ist göttliches Bewusstsein auf einer endlosen Reise. Ich habe mir also ausgesucht in dieser Form hier und jetzt zu leben, diese Zeit zu erleben und daran zu wachsen. Und gewachsen bin ich enorm in den letzten Jahren, mehr als je zuvor. Die Leute, die in dem aktuellen Drama freiwillig die scheinbar notwendigen Schurkenrollen besetzt haben und unter denen wir alle so leiden, sind am Ende. Auch sie werden daran wachsen so wie ich in früheren Leben als Schurke. Warum also sollte ich sie verurteilen? Die alte Welt und das alte Denken kracht zusammen, mit Getöse, aber ohne große Katastrophe. Man sieht inzwischen die ersten Staubwolken. Nicht auf das schauen, was kaputt ist, sondern auf das, was neu entsteht. Vor unseren Augen wachen die Menschen scharenweise auf. Sie werden sich neue, sehr viel bewusstere Anführer und neue Lebensweisen suchen.

    1. Ich will nicht klug daherreden, aber eine Aussage von Nelson Mandela, die er nach seiner Haftentlassung gesagt haben soll, passt m.E. gut zu Ihrem, aus meiner Sicht sehr guten, Kommentar. Auf die Frage, ob er auch Angst gehabt habe während seiner langen Internierung, sagte Mandela sinngemäß: Das einzige Mal, dass ich Angst bekam war, als ich spürte, dass ich meine Peiniger hasste…

  5. Der Drosten Kult ist an uns vorbeigezogen, viele sind von seinem Sog erfasst worden, manche reiben sich ungläubig die Augen, so sie denn zu erkennen beginnen, was ihnen und ihren Lieben zugestoßen ist. Der gute Bhakdi zusammen mit vielen anderen hat vor genau diesen Schäden gewarnt. Er, der führende Mikrobiologe Deutschlands, nichts anderes als eine lächerliche Figur? Die taz schreit Zeter und Mordio bei Chlorhühnchen und Gentechnik im Essen. Vergangenheit. Auf einmal soll es eine Zwangsbehandlung mit genetisch wirksamen Medikamenten geben, für alle Mann, Frau, Kind und Viehzeug sowieso. Ich suche nach einer Erklärung für die aktuelle Pressearbeit-sverweigerung. Es sieht ein wenig orchestriert aus, oder? Ich glaube, dass viele Abonnenten in der deutschen Presselandschaft das spüren.

  6. Ein großer Sieg für die Wahrheit, auch wenn es den vom ” Staat ” finanzierten Medien nicht gefällt. Es gibt eine Fülle von Beweisen, das dieser ganze Corona-Schwindel einem anderen Ziel diente, nämlich der Reduzierung der Menschheit. In Sachsen sitzt immer noch eine Ärztin in Untersuchungshaft, weil sie es gewagt hatte, ihre Patienten vor diesen verbrecherischen Maßnahmen zu schützen. Es ist höchste Zeit zum Aufwachen.

  7. Es ist beschämend, dass ein Buddhist dem Wertewesten erklären muss, was Jesus Christus gelehrt hat. Es ist beschämend, dass Journalisten Juristen auf unser Grundgesetz hinweisen müssen! Es ist verwerflich, dass die Presse nicht sachlich informiert, sondern hetzt.

  8. Lieben Dank für die Information mit allem Wichtigen zum Plöner Prozess. Und für die gelungene Einordnung in den Kontext! Den gesellschaftlichen der letzten Jahre meine ich. Bisher verband mich mit dem verschlafenen Plön sein wundervoller See, eine familiäre, symphatische Segelschule und eine bestandene Prüfung zum Grundschein, also nur Positives. Nun verbindet mich der Provinzmetropole auch ein Negativum, nämlich eine zu ihrem Beruf unfähige Oberstaatsanwältin.

  9. Gott sei Dank dass Menschen und Plattformen wie Club der klaren worte in Deutschland, Österreich und der Schweiz gibt….

  10. Heinz Rudolf Kunze, der noch 2020 Texte wie den folgenden schrieb, sich dann aber leider (wahrscheinlich aus finanziellen Gründen) genötigt sah, sich dem Ungeimpften-Bashing anzubiedern, schrieb damals etwas zur Wahrheit:

    Die Freundlichkeit, die Unschuld
    Die Wahrheit und das Glück
    Umzingelt und bedroht von allen Seiten
    Der Flächenbrand des Bösen
    Rückt näher, Blick für Blick
    Das Lebensrecht der Freiheit zu bestreiten 

    Das Bleigewicht der Zukunft
    Drückt jedem auf die Brust
    Die fremden und die selbstgemachten Sorgen
    Es schwinden die Gewissheit
    Die Hoffnung und die Lust
    Auf ein in Frieden zugebrachtes Morgen 

    Das Dunkle fürchtet nichts so wie das Licht
    Das Licht enthüllt sein schreckliches Gesicht
    Das Licht, das in der Seele wohnt
    Das ist am rechten Ort
    Die Dunkelheit hat nicht das letzte Wort
    Die Dunkelheit hat nicht das letzte Wort

    Quelle: https://lyricstranslate.com

    Herr Bakhdi kennt vielleicht den Liedtext nicht, aber er weiß um den Endsieg (böses Wort…) des Lichts über die Dunkelheit. Dafür muss man noch nicht mal Buddhist sein. Und DAS macht ihn so “gefährlich” für das Regime und seine Günstlinge.

  11. Auch hier wird wieder einmal deutlich: Gebt den kleinen Strebern nach Macht ein bischen Spielraum (aber nur so viel, wie es den Zwecken der eigentlichen Strippenzieher dient), diese auszuspielen, dann läuft das Programm wie geschmiert von alleine.
    Jede “dunkle Zeit” konnte nur durch ihre Millionen willfähriger und eifriger Helferleins existieren. Ohne sie stünden die wenigen (an der Gesamtbevölkerung gemessen) ideologisch besoffenen Machtbesessenen ziemlich einsam und machtlos dar.

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