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von Markus Langemann //

Selten war das politische Geschehen in Deutschland so spannend, wie in den ersten Tagen des noch jungen Jahres 2024. Wir befinden uns in Woche ach, in Woche sieben wurde bereits die zweite neu Partei in Deutschland gegründet. Nach dem BSW, dem Bündnis Sahra Wagenknecht, aus dem linken Spektrum, entstand nun mit der WerteUnion nur 5 Wochen später, eine Partei, die sich aus der Abkoppelung von CDU und CSU formiert hat.

Die WU steht nun als eigenständige politische Kraft im deutschen Parteienspektrum. Unter der Führung von Hans-Georg Maaßen, dem ehemaligen Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz und inzwischen Vorsitzenden der WerteUnion, zielt die Partei darauf ab, die politische Landschaft Deutschlands mitzuformen.

In einem entscheidenden Schritt hat sich die WerteUnion bei einer Versammlung in Remagen am vergangenen Samstag offiziell als Partei konstituiert und signalisiert damit ihre Absicht, bei zukünftigen Wahlen anzutreten, insbesondere mit dem Blick auf den Deutschen Bundestag 2025.

Die Positionen und Ziele der WerteUnion spiegeln eine deutliche Abkehr von der aktuellen Politik der CDU unter Angela Merkel und deren Nachfolger wider.

Die Partei strebt danach, eine politische Richtung einzuschlagen, die sich an den Grundsätzen von Konrad Adenauer und Helmut Kohl orientiert, mit einem starken Fokus auf das Bonner Grundgesetz. Ihr programmatisches Profil umfasst die Ablehnung von Gendersprache und Geschlechterquoten, eine kritische Haltung gegenüber dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk und den Ruf nach einer Reduzierung staatlicher Eingriffe und Abgaben. Zudem plädiert sie für den Schutz des Bundesgebietes vor illegaler Einwanderung und setzt sich für eine restriktive Asylpolitik ein.

Fast alle dieser Kernpositionen finden sich bereits in einem Interview-Portrait von 2020 wieder, das Markus Langemann, Herausgeber des Club der klaren Worte, mit Hans-Georg Maaßen führte.

Sehen Sie das Interview heute, verdeutlicht es das konsequente Handeln Maaßens und seine Rolle als kritische Stimme innerhalb des politischen Diskurses in Deutschland. Der Film-Titel “Der Stachel”, ist rückblickend programmatisch für das Handeln von Maaßen im konservativen Lager. Sie finden das politische Portrait, nunmehr ein zeitgeschichtliches Zeugnis, Exklusiv in der Mediathek des CdkW.

Die Gründung der Werteunion und ihre Positionierung im politischen Spektrum zwischen CDU, AfD und FDP lehnt nach eigener Aussage eine einseitige Ausrichtung ab und zeigt sich offen für Gespräche mit anderen politischen Kräften, einschließlich der AfD, solange diese nicht zu einem rechten Ministerpräsidenten führen.

Mit ihrem Eintritt in das politische Rennen Deutschlands, könnte die WerteUnion zu einem entscheidenden Faktor in der zukünftigen politischen Landschaft werden, gelingt es ihr die CDU/CSU zu schwächen. Maaßen will jedenfalls den Sprung in die Landtage bei den Landtagswahlen im Herbst erreichen. 

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12 Antworten

  1. Was die WU betrifft, trifft der Spruch „Operation gelungen. Patient tot“ wohl am Ehesten zu. Gute Idee, aber Umsetzung „setzen 6“. Ich denke, es liegt auch in der Person „Maaßen“ an sich. Ein Mann, der zu Zeiten seines „Verfassungsschutz-Daseins“ auch – oder insbesondere – im Ausland einen sehr guten Ruf hatte. Fachlicht Top, wissend wovon er redet und sein Ressort beherrschend. Zum Opfer fiel er einem damals noch größerem Fisch: Angela Merkel. Das trojanische Pferd der CDU, die so Manchen aus dem Weg räumte und eine in Schockstarre verharrende CDU, die sich nur im Hinterzimmer traute, mal „ab zu lästern“ und doch so gar nicht wusste, wie man aus dieser Nummer wider heraus kommt. Maaßen wurde zwar das Gesicht der Werteunion, ist aber im Grunde seines Herzens eben Beamter. Das er sich nun in der Rolle des „Schmuddelkindes“ wieder sah, war nicht nur schmerzhaft, es war für einen Menschen wie Maaßen katastrophal. Dann wollte ihn die CDU los werden. Klappte nicht. Dann wollte er die CDU los werden. Das klappte. Ihn als hohen Ex-Beamten zusammen zu tun mit einem Dr. Krall konnte nicht funktionieren. Maaßen mag wissen, wie Politik funktioniert, aber Krall ist durch und durch (libertärer) Unternehmer. Politik dürfte ihm ein Gräuel sein. Verwaltung die Pest. Er will „etwas machen“ und das schnell. Solche Leute halten es nachvollziehbar in der Politik nicht lange aus. Was ich verstehen kann…

    Und nun kam Maaßens erster Fehler. Er liebäugelt ganz offensichtlich mit einer CDU, die ihn los werden wollte und er dies bis heute nicht versteht. Neue Realitäten und Veränderungen sind nicht des hohen Beamten Stärke. Missionseifer in Richtung einer CDU vollkommen Unnütz. Er lehnt sich an eine Partei, weil er nicht anders kann und weil nicht sein kann was nicht sein darf. Er will nicht in die Schmuddelecke. Diese ist ein hartes Los. Raus aus dem geliebten Establishment, rein in die Rolle des diffamierten schwarzen Schafes. Ein Krall kann damit umgehen. Ein Maaßen nicht. Seine versuchte Abgrenzung zu „rechten „eventuell-Ministerpräsidenten“ wirkt verzweifelt. Schon jetzt wirkt die WU konturlos und irgendwie beliebig. Sie soll der CDU Stimmen entlocken, so wie die BSW den Linken. Bei den Letzteren klappt es, bei ihm wird es nicht klappen. Zumindest nicht in relevanter Anzahl.

    Bei der BSW ist das anders. „Bündnis Sarah Wagenknecht“. Der Name sagt Alles. Wo ich bin ist vorne. Die Linken haben mich lange genug geärgert. Jetzt zeige ich es Euch. Das ist ihr – erst einmal – gelungen. Sie hat die Linken überholt. Ziel erreicht. Vorerst. Sozialisten einsammeln mit neuen „Perspektiven“ ist das Eine. Aber es gibt ein Problem. Sarah Wagenknecht als Person ist das Eine. Eloquent, ausdrucksstark, vorzeigbar. Man mag sich an ihr reiben, aber sie ist geeignet, jede Talk-Show zu „bereichern“. Leute hören ihr zu und sie weiß das. Aber eine Partei „Sarah Wagenknecht“ ist etwas Anderes und wird auch vom Wähler anders beurteilt werden. Inhalte irgendwo zwischen Sozialismus, verbunden mit nebulösem herum Kuscheln mit dem Mittelstand. Ein bisschen AfD hier, ein bisschen Sozialismus da. Ganz wie es passt. Sie nennt es wahrscheinlich Realpolitik. Es wird nicht lange dauern, bis der Erste weiß, wie man an der Fassade kratzt und dann ist Schluss mit Lustig.

    Perspektive sehe ich für keine der beiden Parteien. Es ist nicht leicht, über die 5 % Hürde zu kommen. Deshalb heißt es ja auch „Hürde“. Fußtruppen für Wahlkampfarbeit fehlen auch. Bei der WU als auch der BSW.

    Und dann ist da noch der blaue Elefant im Raum. Ein anderer Umgang mit ihm, wäre taktisch sinnvoller gewesen. Aber man traute sich nicht. Vielleicht ist aber die Erwartungshaltung der Wähler eben eine andere (gewesen).

  2. Nun ja, ich glaube nicht, dass mit WU und Wagenknecht neuen Wind in die “Alt-Parteien-Politik” der Einheitspartei kommt. Das Problem ist hierbei ja nicht mal, dass es neue Alternativen gibt, sondern dass sich die neue Opposition gegenseitig selbst schadet und somit der Einheitspartei hilft.
    Wenn die neuen Oppositionsparteien wenigstens, zum Wohle Deutschlands, in den wichtigsten Themen zusammenarbeiten würden, wäre es ja noch eine gute Sache. Aber sie schiessen gegeneinander (also WU/Wagenknecht auf AfD) und machen sich somit zum Büttel der Altparteien.

  3. Da sich die „Werte“union nicht anti Klimadiktatur und EU stellt ist sie nur alter Wein in neuen Schläuchen.
    Und bisher habe ich hier viel über Herrn Maßen und die WU gelesen, aber wenig bis gar nichts über das BSW.
    Gibt es hier eine Tendenz rechts der Mitte?

  4. Dieser Auftritt des Gründungsvorstandes der Werteunion zeigte schon, dass mehrheitlich die üblichen Parteimenschen dort den Ton angeben.
    Die Standpunkte von Herrn Maaßen in allen Ehren, aber da ist keine Aufbruchstimmung, keine Inspiriertheit und im Grunde kein wirklicher Reformwille. Denn die alleinige Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit und damit die Lösung von z.B. der Migrationskrise greift viel zu kurz. Prof. Otte und Herr Krall haben das Handtuch schon geschmissen, vermutlich weil sie das Herumgeeier um die Zusammenarbeit mit der AfD nicht mittragen wollen. Aber vielleicht sehen sie auch, dass ihr wirtschafts- und finanzpolitischer Kurs in dieser personellen Konstellation keine Chance haben wird. Es läuft gut für die AfD, fürchte ich, sogar sehr gut. Überhaupt denke ich manchmal, auch alle Altparteien arbeiten konsequent am Siegeszug der AfD. Warum tun Scholz & Konsorten nicht einfach ihre Arbeit und fangen an Probleme zu lösen, statt immer neue zu schaffen? Es wäre doch so einfach, wenigstens die ersten Schritte zu tun.

    1. Lieber Herr Dr. Wessel,
      ignoriert man für eine Sekunde die politischen Standpunkte sind Markus Krall und Dr. Maaßen mMn vor allem vom Typ her vollkommen unterschiedlich – im Guten wie im Schlechten.
      Wenn ich Markus Krall auf einer Bühne reden höre, holt er die Menschen stets emotional ab. Er ist ein begnadeter Entertainer. Hier ein bissiger Spruch gegen Baerbock, da ein schlagfertiges Wortspiel gegen Scholz, dort eine gepfefferte Breitseite gegen Habeck. Das wirkt für viele Menschen erfrischend und inspirierend. Andererseits prescht Krall gerne unüberlegt vor. Er war der Erste, der die Parteigründung öffentlich ankündigte. Nicht abgestimmt mit Maaßen, der deswegen “not amused” war. Krall kündigte auch als Erster Tage vorher auf X die MDR-Doku an (das habe ihm Bhakdi anvertraut) und gefährdete damit die Ausstrahlung der Sendung. Für viele ist Krall deswegen ein zu sehr aus dem Bauch schießender Ego-Shooter.
      Bei Dr. Maaßen ist es umgedreht. Jedes Wort wirkt mit Bedacht gewählt. Er lässt sich meist Zeit, wenn er antwortet. Angesichts der vielen hysterischen wie infantilen Tik-Tok-Politiker wirkt das auf viele Menschen seriös. Maaßen verkörpert einen Politiker-Typus, der ansonsten ausgestorben scheint. Die Kehrseite der Medaille ist, dass er im Gegensatz zu Krall etwas “dröge” rüberkommt.
      Will sagen: Die Wahrheit liegt auch immer im Auge und der Erwartungshaltung des Betrachters.
      So oder so – ein Ehekrach noch in den Flitterwochen ist niemals gut. Dass Maaßen, Otte und Krall sich nun gegenseitig zerfleischen schadet ihnen selbst und der gerade gegründeten WerteUnion.
      “Warum tun Scholz & Konsorten nicht einfach ihre Arbeit und fangen an Probleme zu lösen, statt immer neue zu schaffen? Es wäre doch so einfach, wenigstens die ersten Schritte zu tun.”
      Ihr Wort in Gottes Ohr.

      1. Lieber Herr Löcke, ich wünsche Maaßen und den Seinen viel Erfolg, mit einer lauwarmen Brandmauer sehe ich da allerdings schwarz. Nichts nervt die ganzen Nichtwähler mehr, als taktisches Lavieren und Unaufrichtigkeit. Diese Zielgruppe wird so kein Vertrauen aufbauen. Krall ist, wie man bei uns so sagt, ein „wilder“ Kerl, aber das war er immer schon, es wäre besser gewesen, man hätte ihn einbinden wollen. Größer, zu mindest in meinen Augen, ist der Verlust von Otte, dem früheren Vorsitzenden der Werteunion. Ich vermute, dass es hier um Kernthemen von Krall und Otte gegangen sein muss, die von hohen Beamten, Politikern und Juristen ganz anders gesehen werden, leider. Wenn Deutschland es nicht schafft, den Bereich Wirtschaft und Finanzen neu zu ordnen, werden sich die Machtverhältnisse in unserer Gesellschaft immer weiter von einer funktionierenden Demokratie entfernen. Gleiches gilt für Schulen, Universitäten und natürlich die Medien.

  5. Bitte, wie soll der Wähler denn „klug und strategisch wählen“? Die Wähler wählen doch schon richtig: Sie bringen in Umfragen die Ampel unter 40% Zustimmung. Sie stärken die einzige Opposition, die AfD, trotz Dauerbeschuss durch das Linkskartell und die angeschlossenen Parteien CDU & FDP. Sie vernichten die verlogene LINKE und bringen die FDP unter fünf Prozent. Sie zeigen den windelweichen Sozis den Stinkefinger. Okay, einige klammern sich noch an die sie täuschende Merz-CDU als letzen Anker. Mehr politische Klugheit geht doch garnicht. Was schwer zu erkennen ist für die Wähler, ist die perfide Rolle der CDU, die sich dem Linkskartell unterworfen hat, in der Hoffnung auf die Machtoption. Aber da gibt’s ja nun die Werteunion als Alternative. Das Rennen um die nächste Regierung ist dennoch schon gelaufen, weil fast egal wie der Wähler entscheidet, sollte es zu einer relativen Mehrheit der Kartellparteien reichen, werden die sie umsetzen. Also CDUSPGrüneFDP. Und weiter geht’s wie bisher. Woran liegt das? Erstens am Verrat der SPD an ihren Prinzipien und ihren Wählern, wofür sie den Denkzettel schon erhalten hat. Zweitens an der maximalen Täuschung durch die Merkel-Merz CDU: Diese verwirklicht zusammen mit der FDP, den Grünen und den gewendeten Sozialdemokraten eine knallharte Neoliberale Agenda (natürlich auf die typisch deutsche, nämlich dümmste Weise). Und das durchschaut der Wähler leider nicht, obwohl Merz & Blackrock ihm das signalisieren sollten.

  6. Die Werte Union ist vielleicht die einzige Hoffnung für Deutschland.

    Meinem Vorredner bezüglich BSW kann ich nur zustimmen. Jemand der Sarah Wagenknecht gut kennt, sagte mir schon vor längerer Zeit, dass Sarah Wagenknecht von der Einstellung her eine Stalinistin ist. Weil sie alles kontrollieren möchte wird sie mit dem BSW keinen Erfolg haben und durch internen Streit wird sich diese Partei nicht etablieren können.

  7. Eine signifikante Abwanderung der Wähler von CDU / CSU, ist für eine Grundlegende Veränderung der Politik, im inneren sowie im äußeren, unabdingbar und daher wünsche ich der Werte Union allen erdenklichen Erfolg.

    Dem BSW kann ich nicht einen Millimeter über den Weg trauen. (1. das ehem. Personal von „den linken“ 2. Brandmauer)
    Auch das hat mit „Demokratie nichts zu tun. (Betonung liegt auf: Auch)

    Den aktuellen Zustand der BRD, ( Bildung, Gesundheit, Pflege, Rente, Migration etc.) hat die Merkel CDU/CSU angerichtet.

    Die gegenwärtige Ampel, incl. der FDP ist lediglich der Vollstrecker. Der Fachkräftemangel in dieser Koalition ist da eher hilfreich. Daher die Planlosigkeit welche aktuell in hilfloses „um sich schlagen“ übergeht. Das ist eindeutig den Umfragen und dem jetzt fehlenden „Sondervermögen“ geschuldet.

    Wenn der Großteil der Wähler das nicht versteht und endlich anfängt klug und strategisch zu Wählen ist dieses Land vollends verloren und verkommt zu einer Jauchegrube.

    1. Ich persönlich kann aus eigener Erfahrung dem propagierten Fachkräftemangel gar nichts abgewinnen. Nur ein Beispiel: Mein Schwiegersohn ist Algerier und hat sein Studium in Toulouse (Frankreich) mit 1,2 als Master in Mikrobiologie, Schwerpunkt Impfstoffentwicklung, abgeschlossen. In Deutschland bekommt er gerade mal eine Anstellung als MTA, also in einem Ausbildungsberuf ohne langwierigem Studium, mit der Begründung, sein Studium wäre in Deutschland so nicht anerkannt, hier bräuchte er mit seiner Ausbildung einen Dr. Titel, um eine entsprechende Anstellung zu bekommen. Soviel zum Bologna Abkommen. Ich habe auch tatsächlich keine Lust mehr, mich von diesem Blödsinn einlullen zu lassen. Als Unternehmerin hatte ich noch nie ein Problem mit Arbeitskräften, da ich auch bereit bin, Menschen eine Chance zu geben, die einfach Bock haben, zu arbeiten. Ein Großteil der Arbeitgeber ist definitiv zu fordernd, nicht bereit sich zu bewegen und Menschen auch eine Möglichkeit zu bieten, die ihre überspitzten Anforderungen womöglich nicht erfüllen können. Auch dadurch wird dieser Wahnsinn hier befeuert. Es glaubt doch nicht allen Ernstes irgendein denkender Mitbürger, dass wir Fachkräfte ins Land holen, die hier auch als solche anerkannt und dementsprechend arbeiten werden? Mein Schwiegersohn ist nur ein hier von mir beschriebenes Beispiel. Trauriger Weise habe ich noch mehr davon in Petto. Da ich als Trauzeugin bei einem meiner Mitarbeiter (Türke), reichlich Erfahrung machen durfte, in welchen Jobs hier hochausgebildete Einwanderer tätig sind. Ich könnte den ganzen Tag lachen, wenn es nicht zum Weinen wäre.

      1. Danke für diesen Beitrag. Wir haben einfach zu viele Holzköpfe, die zu viel zu sagen haben, eine wahre Holzkopf Pandemie, so viele Holzwürmer gibt es auf der ganzen Welt nicht, um dieser Welle Herr zu werden.

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