ClubDerKlarenWorte

Opa, wo warst du?

Auch wenn es erschreckend lange braucht, bis es alle verstanden haben - dieser Versuch, uns dauerhaft zu manipulieren, ist zum Scheitern verurteilt - und genau darin besteht unserer Chance.
von Jens Fischer Rodrian

Die Demokratie lebt von einem lebendigen, im besten Fall zugewandten Diskurs, von der Auseinandersetzung, dem Abwägen, dem Vertrauen, dem sich trauen. Sie lebt von der Lust nach dem Aufspüren der besten Lösung, auf dass sie so viele Menschen mitnimmt wie nur irgendwie möglich. Aber vor allem lebt sie, wenn sie gesund ist, von dem Versuch, der Ehrlichkeit den größtmöglichen Platz einzuräumen und der Integrität, genau das umzusetzen. All dies ist ausgehebelt, gilt nicht mehr, wird von der neuen Normalität verdrängt.

Normal heißt jetzt – sich fügen, darauf warten, dass ein dubioser Kreis vermeintlicher Experten zulässt, Auslauf zu bekommen, um sich dann, mit ein bisschen frischer Luft in der Lunge, zurück in den Käfig der Selbstisolation sperren zu lassen, bis man wieder Gassi gehen darf. Bitte nichts hinterfragen – kein wer, warum, oder wann. Wenn man es aber doch wagen sollte unbequem zu sein, wird man zensiert, gelöscht und geächtet, aus dem sozialen Netz der „Solidarischen“ entfernt, wie ein lästiger Krümel auf der sonst so lupenreinen Couch der Gleichgesinnten.

Um die unverhältnismäßigen Maßnahmen der letzten Monate auf rechtlich unangreifbare Füße zu stellen, wurde am 18.11.20 das 3. Infektionsschutzgesetz vom Parlament verabschiedet, vom Bundesrat bestätigt und vom Präsidenten unterschrieben. So schnell ging es noch nie, man hatte es eilig. Wir werden auf willkürliche Maßnahmen vorbereitet, deren Dauer ganz im Entscheidungsbereich der Regierung, um genauer zu sein, des Gesundheitsministers liegt. Wir sollen uns auf ein digitales Leben und eine von Streaming Diensten bestimmte Freizeit einstellen.

Die aktuelle Kampagne der Bundesregierung zeigt es ganz deutlich. Ein in die Jahre gekommener Herr spricht  retrospektiv vom Jahr 2020, als er noch Student war – Alles was man von uns verlangt hatte war, nichts zu tun – Das kann doch wohl nicht so schwer sein, oder? Shut up, bestell dir das nächste Lieferando Dinner, schön im sterilen Plastik verpackt, schaue alle Serien, die Du schon immer sehen wolltest und stell das Denken ein – weiter zappen, bis Du weitere Anweisungen bekommst. Ein Appell an das Unterwürfige, das Bequeme in uns. Du darfst jetzt Faultier sein, das nur fressen, fernsehen und ficken soll, so suggeriert es uns der mit „Hollywood-Score“ dramatisch in Szene gesetzte Spot der Bundesregierung, peinlich.

Die WHO hat die an Prof. Ioannidis in Auftrag gestellte Studie bestätigt, was viele Experten schon lange sagen: Die Letalität von Covid-19 liegt bei 0,14% (unter 70 Lebensjahren sogar bei 0,05%) und damit im Bereich einer mittel-schweren Grippe, aber das scheint keine Rolle mehr zu spielen. Weder hat es ein Einfluß auf die Regierungsentscheidungen noch auf den kritischen Geist der in Angststarre versetzten Menschen.

Auch wenn es erschreckend lange braucht, bis es alle verstanden haben – dieser Versuch, uns dauerhaft zu manipulieren, ist zum Scheitern verurteilt – und genau darin besteht unserer Chance.

Das was uns Menschen ausmacht, Nähe, Berührung, analoges Dasein und die unzerstörbare Verbindung zu allem Natürlichen, essen, trinken, riechen, lieben, lachen, weinen, küssen, sich streiten, versöhnen und verzeihen ist nur im analogen Raum nachhaltig.

Obwohl ganz sicher ist, das keiner von uns hier lebend raus kommt, geben wir uns der Illusion hin, das wir mit der Einhaltung der Reinheitsgebote, dem Hygienewahn, dem freiwilligen Entsagen von Nähe, den Tod austricksen können. Dabei vergessen wir das Leben, und ja, es gibt ein Leben vor dem Tod.

Jetzt wurde also das „Ermächtigungsgesetz“ 2020 im Eilverfahren durch die politischen Instanzen gejagt.

Beantworten wir uns alle eine Frage, die mit Sicherheit auf uns zukommen wird, spätestens wenn unsere Kinder und Enkel in 20 Jahren vor uns stehen und sagen: „Oma, Opa, als damals alle Masken tragen mussten und ein Veterinär, ein Virologe, der 2009 schon krass daneben lag, ein Bankkaufmann und eine Physikerin alle Entscheidungen trafen, als das Grundgesetz ausgehebelt wurde und unsinnige Gesetze verabschiedet worden sind, als von kritischen Journalisten, Juristen, Wissenschaftlern und Psychologen die Videos gelöscht wurden, als die großen Leitmedien zu Staatsmedien mutierten, als Ärzten gedroht wurde Ihre Zulassung zu verlieren, wenn sie nicht auf Regierungskurs segeln, als friedliche, besorgte Demonstranten von der Parteichefin der SPD als Covidioten beschimpft und von der breiten Öffentlichkeit ins rechte Lager gepackt und diffamiert wurden, als Anwälte auf der Straße verhaftet worden sind, als man Künstlern die Bühne nahm – was hast Du damals gemacht, wo warst Du?

Gastautor Jens Fischer Rodrian schreibt hier im Club der klaren Worte. Für namentlich gekennzeichnete Beiträge sind die Autoren verantwortlich; die Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Herausgebers Markus Langemann wieder.

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9 Antworten

  1. Ich möchte erst einmal Danke sagen, für Ihre Arbeit und Kraftanstrengungen!

    Wenn mir einmal die Frage gestellt werden sollte, was ich getan habe, so kann ich sagen, dass ich nicht geschwiegen habe und versuchte zur Aufklärung beizutragen. Dies tat ich in vielen Gesprächen und auch in Schriftform. Und zur Entspannung habe ich danach auch Filme auf Streaming Plattformen geguckt, wenn ich nicht gerade voller Sorgen und mit enormen Kopfschmerzen in einem verdunkelten Zimmer verbrachte.

    Um meine persönlichen Gründe für mein Handeln zu nennen:

    Mein Gewissen hat sich bei mir gemeldet und hat mir gesagt, dass ich wenigstens meine Gedanken äußern sollte. Denn aus dem Grund das ich meine über 90 Jahre alte Großmutter pflege, damit sie nicht in einem Pflegeheim leben muss, verbleiben mir nur wenige Optionen.

    Und da ich Christ bin, will ich nicht – nach meinem Ableben – vor die Frage gestellt werden, warum ich nichts gesagt habe, wenn ich doch ein so schlechtes Gefühl im Bauch hatte. Da ist mir das Risiko, als Idiot dazustehen und einen Shitstorm über mich ergehen lassen zu müssen lieber, als mein wichtigstes Vorbild, Jesus Christus, zu enttäuschen.

    Außerdem wird heutzutage ja auch niemand mehr gekreuzigt, insofern ist mein höchstes Risiko eine Totalblamage.

    Und ich möchte betonen das ich nicht missionieren will oder zu einem Kreuzzug aufrufe.

    Nach etwas Überlegung habe ich mich entschlossen, den Anfang November an Freunde und bekannte gesendeten offenen Brief hier – in leicht abgeänderter Form, anzufügen:

    „Hallo an Alle,

    ich hoffe es geht euch allen gut und Ihr könnte Euch einer guten Gesundheit erfreuen.

    Ich begreife mich selbst als aufgeklärter und denkender Mensch. Leider sehe ich, dass sich zu wenige mit der Sachlage des Themas wirklich befassen. Was dazu führt, das die meisten sich einfach auf die Informationen der öffentlich rechtlichen Medien verlassen und sich daran orientieren. Leider glänzen diese durch das Weg lassen von Informationen.

    Ich bin kein Leugner, will heißen, ich weiß das es dieses Corona-Virus gibt und es auch eine Gefahr darstellt. Und ich tue selbstredend alles um mich und meine Angehörigen zu schützen. Aber eine so abstrakte Gefahr, wie dieses Virus, kann man nicht mit Mitteln des Mittelalters begegnen und Menschen Masken aufzwingen, die wissenschaftlichen Nachprüfungen nicht stand halten. Wer eine Maske tragen möchte soll dies natürlich tun, daran ist nicht zu auszusetzen.

    Ich kann verstehen, wenn das Wissen, um zu viel Wissen über diese außergewöhnliche Situation, in der wir alle gemeinsam stecken, große Angst bereitet. Es könnte ja sein, das die Wahrheit so schlimm ist, das man nicht mehr schlafen kann. So dass sich mit den entsprechenden Themen zu beschäftigen, bisher nicht erfolgt ist. Ich muss aber dringend darum bitten, dass ihr Euch ein Herz nehmt und Euch informiert.

    Einerseits kann ich beruhigen, denn es ist alles nicht so schlimm, wie es in den öffentlich rechtlichen Radio- und Fernsehanstalten und den Zeitungen dargestellt wird. Auf der anderen Seite scheint es mir, dass Freiheit und Selbstbestimmung auf dem Spiel stehen.

    Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Sterblichkeitsrate im vergangenen Oktober auf das Niveau der Grippe gesenkt. Dies ist geschehen, da der Wissenschaftler John Ioannidis in einer Metastudie festgestellt hat, das die Sterberate in verschiedenen Ländern unterschiedlich ist aber im durchschnitt nicht höher als 0,23 bis 0,27 Prozent beträgt. (Quelle ist die WHO: https://www.who.int/bulletin/online_first/BLT.20.265892.pdf )

    Damit könnten wir eigentlich alle beruhigt aufatmen und uns endlich wieder entspannen.

    Gleichzeitig hat die WHO vom in Kraft setzen von Ausnahmezuständen (zu Neudeutsch: Lockdown) abgeraten. Somit entfallen, so meine Auffassung, nicht nur die Grundlage sondern auch jedwede Begründung für den nun erneut ausgerufenen Ausnahmezustand.

    Hierüber habe ich noch nichts in den Medien gehört oder gelesen.

    Leider haben die Regierungen von Bund und Ländern in Deutschland trotz der verfügbaren Informationen weitreichende Einschränkungen beschlossen. (Quelle: https://www.bundesregierung.de/resource/blob/997532/1805024/c559fed68243dc79bb571470e4c68069/2020-10-28-mpk-beschluss-corona-data.pdf?download=1)

    Denn, es gibt, so wie es sich mir darstellt, keine Nachweise einer Gefahr der Überlastung unseres Gesundheitssystems und auch eine Erhöhte Sterblichkeit ist für den Jahreszeitraum ’20 einfach nicht zu erkennen. (Siehe: https://coronavis.dbvis.de/de/overview/map/bedcapacities / https://www.euromomo.eu/graphs-and-maps/#z-scores-by-country)

    Es gibt genug Wissenschaftler, die sich dazu geäußert haben, diesen wird kein Gehör geschenkt und da es keinen öffentlichen Diskurs, also keine Diskussion und keine Aussprache gibt, werden diese Ansichten und Meinungen unterdrückt.

    Seht Euch hierzu die Aussagen von Professor Bahkti aus Kiel an. Dessen Videos und somit Versuche zur Aufklärung, Einsortierung und vor allem der Beruhigung nahezu nicht wahrgenommen werden können. Denn sie wurden und werden regelmäßig von den Onlineplattformen wie Facebook und Youtube gelöscht. (Siehe Video: Das zensierte Bhakdi-Interview / https://www.reitschuster.de/reitschuster.live/ – Auch dieses Video wurde von Youtube gelöscht)

    Ich erinnere an die Aussage der Bundeskanzlerin Angela Merkel, die im Frühjahr sagte das sie keine Diskussionsorgien wünscht. Diese hat es dann auch nicht gegeben.

    Obwohl die Debatte das Zentrale Element einer Demokratie ist. Und in Zeiten der Not, geht es immer um die Abwägung der Verhältnismäßigkeit der jeweiligen Rechtsgüter. Also um die Klärung, ob und inwieweit ein Eingriff in das Leben von einzelnen oder Gruppen gerechtfertigt sein kann oder ist. Dies geschieht leider nicht öffentlich, sondern ausschließlich hinter für die Öffentlichkeit verschlossenen Türen.

    Und die etablierten Parteien haben mit Ausnahme der AFD und ab Juli auch von Teilen der FDP: Nichts getan!

    Keine Aktionen zum aufzuklären, um die Angst, die nun fast jeden von uns erwischt hat, zu mildern und uns zu beruhigen. Es gibt einzelne Stimmen von einzelnen Menschen aus der Politik, aber leider münden diese Stimmen nicht in einen Diskurs des Themas.

    Im Gegenteil. Die „Nachrichten“ berichten fast nur von Infektionen, die mit einem PCR-Test gar nicht nachgewiesen werden können. (Quelle: https://corona-ausschuss.de/sitzungen/)

    Der Test gibt zwar einen Hinweis, das Virusmaterial vorhanden ist. Aber ob das Virus vermehrungsfähig ist, also zu einer Infektion führt, kann dieser keine Aussage treffen. Also auch keine Aussage darüber, ob der Ausbruch der Krankheit, mit oder ohne Symptomen, zur Ansteckbarkeit führt. Trotzdem wird jede und jeder getestete so behandelt, als wäre mit dem Test erwiesen, das diese hochgefährlich und ansteckend seien. (Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/news/berliner-oppositionspolitiker-bezweifelt-sinn-von-pcr-tests-li.117128)

    Es wird nicht ins Verhältnis gesetzt, wie viele unserer Mitbürger tatsächlich erkranken, wie viele der erkrankten stationär in unseren Krankenhäusern und wie viele dieser Menschen intensivmedizinisch behandelt werden müssen. Und ob die verstorbenen tatsächlich an dem Virus gestorben sind oder nur der PCR Test positiv aus fiel. Und die steigende Anzahl der verstorbenen wird sogar immer wieder in den Vordergrund gerückt. Und die Zahl der Verstorbenen kann ja nicht sinken.

    Ich möchte betonen, dass es mir für alle Menschen und Ihre Angehörigen, die einen Sterbefall in Ihrer Familie erleben mussten sehr leid tut. Jedes Leben ist für mich heilig und ich möchte allen Betroffenen mein Beileid und Mitgefühl aussprechen.

    Ich weiß aus persönlicher Erfahrung wie schrecklich es ist einen geliebten Menschen bei lebendigem Leibe ersticken zu sehen. Denn dies erlebte ich bei meinem Großvater, den ich bis zu seinem verscheiden gepflegt, also bis in seinen Tot begleitet habe. Ich leide heute immer noch unter den Umständen seines Todes. Wenigstens konnte ich Abschied nehmen.

    Fast 10.000 Menschen starben bisher, das macht natürlich Angst. Aber das jedes Jahr versterben allein in Deutschland mehr als 10.000 Menschen an der Grippe und dieses Jahr soll so gut wie niemand an der Grippe verstorben sein, was nicht erwähnt wird. Dies kann ich nur als Manipulation der öffentlichen Meinung deuten. (Quelle WHO: https://apps.who.int/flumart/Default?ReportNo=10)

    Dies hat in meinen Augen nichts mehr mit Rechtsstaatlichkeit und dem Gebot der Verhältnismäßigkeit zu tun. Und meines Erachtens nach ist dies die Nichterfüllung des öffentlichen Auftrages zur Ermöglichung eines möglichst breiten Diskurses, also der Meinungsvielfalt. Welchen die öffentlich rechtlichen Medien gewährleisten sollten. (Siehe auch: https://www.researchgate.net/publication/343736403_Die_Verengung_der_Welt_Zur_medialen_Konstruktion_Deutschlands_unter_Covid-19_anhand_der_Formate_ARD_Extra_-Die_Coronalage_und_ZDF_Spezial

    Leider ist jeder von uns mit der Frage konfrontiert, ob er oder sie, ohne eigenes Wissen und zu tun für den Tot seiner Mitmenschen verantwortlich sein könnte. Da die meisten meiner Mitmenschen ein Gewissen haben, nur das nötige Wissen fehlt, glauben die meisten den offiziellen Nachrichten und eilen schon gehorsamst voraus. Obwohl völlig sinnlos laufen mittlerweile die meisten Menschen, so meine Wahrnehmung, selbst im Freien mit Maske umher. Und schaden damit mehr sich selbst, als das sie andere schützen. (Quelle: https://www.researchgate.net/publication/343399832_Face_masks_lies_damn_lies_and_public_health_officials_A_growing_body_of_evidence)

    Ich bin mir bewusst, das es für die menschliche Psyche von eminenter Bedeutung ist, das Gesicht eines anderen Menschen zu sehen und in seiner Mimik zu lesen (passiert zum größten Teil unterbewusst – Stichwort: Spiegelneuronen). Denn wir sind empathische Wesen, die den Austausch von Gefühlen und Regungen in Ihren Gesichter, bewusst oder unbewusst, zeigen. Wenn man angelächelt wird, dann lächelt man auch selbst, auch wenn es vielleicht nur innerlich geschieht. Angelächelt zu werden setzt Glückshormone frei. Ich stelle immer wieder bei mir selber fest, das ich positiv beeinflusst werde, wenn mich ein Kind anlächelt oder eine schöne Frau oder mein Nachbar. Man Freut sich einfach.

    Die Maske nimmt uns dies beinahe vollständig und somit, so meine Überzeugung, wird uns unsere Menschlichkeit genommen!

    Und vor allem Kinder leiden sehr stark an der Gesichtslosigkeit Ihrer sie umgebenden Mitmenschen. Und von Kindern zu verlangen selbst Masken zu tragen ist, meiner Meinung nach, ein Verbrechen!

    Denn von empathielosen – da Maske tragenden – Wesen umgeben zu sein kann dazu führen das Kinder selbst nicht lernen können Empathie zu entwickeln. Oder in Ihrer Entwicklung wenigstens gestört werden.

    Ich sehe also starke Anzeichen dafür, das in unserem Land und dem Rest der Welt etwas vor sich geht, das weder mit Vernunft noch logischen Sachargumenten erklärbar ist.

    Ich fürchte, das wir alle in nicht allzu ferner Zukunft auf einer Welt leben könnten, bei der Menschen, die sich nicht zu erkennen geben, über unser aller Leben entscheiden. Wir, also jeder einzelne, kann sich dann nur noch Schicksalhaft fügen. Ich persönlich möchte dies nicht miterleben und stehe vor der Frage: Was kann ich tun?

    Diese Frage muss sich nun jeder selber stellen, ich kann keine pauschale Antwort geben, denn jeder Mensch ist anders und hat seine eigenen individuellen Fähigkeiten. Und diese gilt es einzusetzen, um noch schlimmeres zu verhindern.

    Für mich bedeutet es nicht mehr zu schweigen und soweit es mir möglich ist zu informieren und zu beruhigen. Denn nur von Angst befreit, kann auch frei gedacht und nachgedacht werden.

    Ich kann all die Informationen und meine persönlichen Analyse jedenfalls nicht anders deuten, als das etwas passiert, das außerhalb unser aller Fokus liegt, verdeckt von einer Pandemie, die uns alle schockt und voller Fragen im dunkel herum tappen lässt.

    Und die Zeichen am Horizont sehen nicht gut aus, ich möchte an dieser Stelle auf den offenen Brief des ehemaligen parlamentarischen Beraters der Bundesregierung, Herrn Sebastian Friebel aufmerksam machen. Ich bin in meiner Suche nach Antworten zu den selben Gedanken gekommen, die Herr Friebel beschreibt. Und da ich einmal Volkswirtschaftslehre und Betriebswirtschaftslehre studiert habe und mich immer schon mit Geschichte und Politik befasste, bin ich zu eben diesen Gedanken gekommen. (Nachzulesen hier: https://wie-soll-es-weitergehen.de/)

    Des weiteren möchte ich auf das Strategiepapier der Bundesregierung aus dem März diesen Jahres aufmerksam machen. Welches zum Inhalt hat, das die Bundesregierung die Bundesbürger mit dem Auslösen von Ängsten zu dem von der Regierung gewünschten Verhalten bewegen will. (Siehe: bmi-corona-strategiepapier / Quelle: https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/veroeffentlichungen/2020/corona/szenarienpapier-covid-19.html).

    Hierzu empfehle ich auch das Buch „Die Schock-Strategie“ der Autorin Naomi Klein. In Ihrem Buch wird genau das beschrieben, was die Bundesregierung in dem Corona-Strategiepapier vorgeschlagen und auch durchgeführt hat.

    Hierbei möchte ich auch aufmerksam machen auf ein Dokument des ehemaligen Leiters des Krisenstabes aus der Abteilung KM4 – kritische Infrastruktur, Herrn Stephan Kohn, welches bereits im März diesen Jahres erstellt wurde und im Mai an das Licht der Öffentlichkeit kam. In diesem Dokument werden die Kollateralschäden aufgezeigt, die durch das Regierungshandeln drohen. Von denen die Bundesregierung bis heute keine wirkliche Stellungnahme abgibt oder anders gesagt, keine Kenntnis haben will. Also keine Abwägung der Verhältnismäßigkeit erkennen lässt.

    Es ist also so, das Niemand in der Bundesregierung von dem Inhalt des Dokuments Kenntnis erhalten haben wollte. Es wurde einfach ignoriert und offiziell ließ die Bundesregierung erklären, das der Inhalt des Dokumentes einfach nicht die Position der Bundesregierung wieder spiegelt.

    Aufgrund dieser Meinung unserer Bundesregierung hat er das Dokument der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, obwohl dies natürlich als Verrat von Dienstgeheimnissen gewertet werden sollte oder auch muss. Wobei Herr Kohn, nach meiner Meinung, als Wistleblower anerkannt werden sollte, der nur zum Ziel hatte größeren Schaden vom deutschen Volke fern zu halten. Der verantwortliche Verfasser, Herr Stephan Kohn, ist also auf massive Widerstände gestoßen und wurde bereits von seinen dienstlichen Aufgaben freigestellt und ein Disziplinarverfahren wurde eingeleitet. Dies ist kein Geheimnis und kann über jede Suchmaschine mit der Suche nach seinem Namen nachvollzogen werden. (Siehe auch: http://www.schlussjetzt.org/BMI-Corona-Papier.pdf)

    Da wir in einer multipolaren Welt leben und auch und gerade Meinungen und Gedanken aus dem Ausland wichtig sein können, möchte ich auch auf den Text der Lesung von Lord Sumption an der Cambridge University aufmerksam machen. Zitat:

    „The government has discovered the power of public fear to let it get its way. It will not forget. Aristotle argued in his Politics that democracy was an inherently defective and unstable form of government. It was, he thought, too easily subverted by demagogues seeking to obtain or keep power by appeals to public emotion and fear.“

    Zu Deutsch: „ Die Regierung hat entdeckt, das die Macht der Angst innerhalb der Bevölkerung, sie mit dem was sie tun davon kommen lässt. Was sie nicht vergessen wird. Aristoteles argumentierte in seiner Schrift „Politik“, das die Demokratie in sich selbst eine fehlerhafte und instabile Regierungsform ist. Diese ist, so dachte er, zu einfach von Demagogen zu unterwandern, welche sich Macht aneignen und diese behalten wollen, indem sie die Emotionen / Gefühle der Angst ansprechen.“
    (Siehe Seite 14 letzter Absatz: Freshfields_Lecture_2020_Government_by_Decree / Quelle: https://www.privatelaw.law.cam.ac.uk/events/CambridgeFreshfieldsLecture)

    Ich kann jedem von Euch nur den Rat geben sich zu Informieren, selbst zu recherchieren und darüber nach zu denken. Macht Euch euer eigenes Bild und überlegt, ob es nicht nötig ist sich zu engagieren, um schlimmstes für uns alle, unser Land und letztlich der gesamten Welt zu verhindern.

    Es ist Euer Leben und Eure Freiheit die mir leider bedroht zu sein scheint.

    Ich möchte daran erinnern, dass schon ’33 die meisten dachten das es schon alles gut werden wird. Das war nicht der Fall!

    Und was, wenn es heute wieder so ist und es nicht wieder gut werden wird? Was werden die künftigen Generationen von uns als Ihren Vorfahren wohl halten? Wenn wir nach dem Dritten Reich, nicht einmal hundert Jahre danach, wieder auf Demagogen herein fallen und ihnen in eine weitere Diktatur folgen? Auch wenn diese Diktatur benevolent, also Wohlwollend, sein will.

    Die Freiheit die wir bis vor kurzen genossen haben ist kein Geschenk gewesen. Um diese zu erlangen haben unsere Vorfahren gelitten und manche auch Ihr Leben gegeben. Meine Familie stammt von den Hugenotten ab und musste nach ihrer Vertreibung Jahrzehnte durch halb Europa reisen, bis wir in Preussen Aufnahme fanden. Diese Heimat verloren wir durch das Dritte Reich dann wieder, was nicht in Vergessenheit geriet und nicht vergessen werden darf. All das haben meine Vorfahren ertragen, von dem Wunsch angetrieben, dass es mir und uns allen, den Kindern und Enkeln, einmal besser gehen möge und wir in Freiheit leben können.

    Wollen wir Ihre Bemühungen Ehren und wieder Dichten und Denken oder in Angststarre des Endes dieses Alptraumes harren?

    Bitte sucht die Antwort auf diese Frage/n für Euch selbst!

    Ich denke ich habe alle meine Gedanken, deren Herleitungen und die dazugehörigen Nachweise zur Analyse und zum Verständnis dargelegt. Es bleiben immer offene Fragen. Bedenkt aber bitte: Auch ich habe nicht alle Informationen! Und, wenn ich mich auch für noch so informiert und schlau halten mag, kann ich falsch liegen. So wie alle anderen auch!

    Es kann auch genauso sein, das ich nur den Schatten an der Wand für einen Teufel halte.

    Leider ist der Schatten, der mir bekannten Geschichte, so groß und lang, das seine Silhouette manchmal, schon aus statistischen Wahrscheinlichkeiten heraus, wie der Teufel aussehen muss. Obwohl er gar nicht da ist.

    Bitte teilt dies mit so vielen Menschen wie Ihr könnt und gebt auch Ihnen die Möglichkeit zur selbständigen Meinungsbildung.

    Also: Denkt nach, schweigen Angst oder gar Panik helfen jedenfalls nicht weiter.

    Für Kritik bin ich natürlich immer offen.

    Ich wünsche Euch allen alles Gute.

    Gruß

    Stefan G.“

    Die Reaktionen waren leider meist negativ. Ich habe nun weniger Freunde und Bekannte.

    Ich wurde als Verbreiter von Halbwissen und Verschwörungstheorien bezeichnet.

    Mir wurde die Frage gestellt, warum ich denn die ganzen Studien und Quellen angebe? Oder es wurde offen gesagt, das nicht klar sei, worauf ich denn hinweisen möchte. Und was dem Fass den Boden aus schlägt, ist, dass man keine Antwort von mir benötige, da dieses Thema nicht auf diese Art zu diskutieren sei. Anstatt zu sagen, wie damit umzugehen sei, wird einfach jeglicher Diskurs abgelehnt. Und das von Menschen die studiert haben.

    Die Spaltung unserer Gesellschaft hat also bereits Züge angenommen, die bar jedweder Vernunft sind.

    Ich hoffe doch, das ich nicht, wie viel zu häufig, richtig liege.

    Vielen Dank für Ihre Lesegeduld

    P.S.: Ich hoffe es ist mir erlaubt, nach soviel Stoff zum nachdenken noch etwas beisteuern zu dürfen, um die Stimmung zu heben. Ein Blick in eine heile Welt: Die Geschichte von Pooja und Shanti https://www.youtube.com/watch?v=zhieTbWgURY

    1. Vielen Dank für die Übermittlung Ihrer Gedanken! John Lennon wird der Ausdpruch zugeschrieben:“Immer die Wahrheit zu sagen, bringt einem wahrscheinlich nicht viele Freunde, dafür aber die Richtigen.“ Das möge Sie ermutigen. Mit den besten Wünschen Helga Rübenstahl

  2. Wenn sich eine Justizministerin im Zusammenhang mit der Demo in Berlin am 18.11. gegen über der Presse folgendermaßen äußert:

    Der Staat muss zeigen wer in diesem Land das Gewaltmonopol hat

    Wo sind wir dann???????.

    Gewalt hat noch immer Gegengewalt erzeugt

    Aber das Wort ist immer noch vernichtender als das Schwert

  3. DAS ENDE DER LÜGEN
    Text von RA Ludwig, Leipzig

    RA Ludwig – Querdenkeranwalt, [19.11.20 13:05]
    [Weitergeleitet aus Stefan Bamberg]
    [ Video ]
    ‼️ Die Bundesregierung hat mit der heutigen Unterzeichnung des Infektionsschutzgesetzes sich ein Eigentor geschossen und ab Morgen, 19.11.2020, ist per Gesetz die Pandemie vorbei! Warum?: Siehe ab Minute 10:01

    Kulmbach, 18.11.2020, Rede von Ralph Ludwig:

    RA Ludwig – Querdenkeranwalt, [19.11.20 13:05]
    [Weitergeleitet aus Stefan Bamberg]
    ‼️ Zitat Ralf Ludwig, Kulmbach, 18.11.2020, ab Minute 10:01: „Der §28a, Absatz 2 Infektionsschutzgesetz, der neue Paragraph, der hilft uns eigentlich, weil der sagt nämlich, dass Maßnahmen nur zulässig sind, wenn es Infektionen gibt. Es gibt aber keine Infektionen in diesem Land. Es gibt nur Test-Positive! Das heißt, ich habe jetzt gerade gelesen, der Bundespräsident hat das Gesetz unterzeichnet und damit ist de Jura die Pandemie vorbei. Denn ab Morgen müssen die Gesundheitsämter zwingend nachweisen, dass es nicht nur Test-Positive gibt, sondern, dass Diejenigen, die einen positiven PCR-Test, auch ein sogenanntes anzuchtfähiges Agens haben, d. h. dass das, was da gefunden wurde anzuchtfähig und damit infektiös. Ist es das nämlich nicht, gibt es keine Infektion und wenn es keine Infektion gibt, darf es auch keine Maßnahmen geben. Und das ist ab Morgen erforderlich, weil es jetzt so im Gesetz steht. Und jeder Mitarbeiter im Gesundheitsamt kann sich darauf freuen, er macht sich nämlich strafbar, wenn er das jetzt nicht so tut ab Morgen. Und das heißt, wir werden ab Morgen auch darauf drängen ähnlich wie es in Portugal war. Das portugiesische Berufungsgericht hat die Quarantänemaßnahmen allesamt aufgehoben mit der Begründung: Wir haben nur einen PCR-Test und ein PCR-Test weist keine Infektion nach.

    Mit genau der gleichen Begründung muss ab Morgen auch jedes Gericht in Deutschland argumentieren und wenn sie das nicht machen, dann ist das der Beweis dafür, dass es völlig richtig ist mit noch viel mehr Menschen auf die Straße zu gehen, denn dann geht es überhaupt nicht mehr, nicht mal mehr in ihren Köpfen um Gesundheit. Bisher konnten sie ja sagen: „Wir haben es nicht gewusst“. Durch dieses Gesetz kann kein Richter ab Morgen mehr sagen: Ich habe es nicht gewusst“. Ab Morgen kann auch kein Polizist mehr sagen: „Ich habe es nicht gewusst“ Weil jeder von den Polizisten, die hier stehen, kann einfach ins Infektionsschutzgesetz gucken. Da gibt man z. B. einfach in Google IFSG ein, das ist das Infektionsschutzgesetz und guckt nach §2 Ziffer 2. Da steht drin was eine Infektion ist. Und dann wird man wissen, dass es keine Infektion in diesem Land gibt. Es gibt keine Infektion! Und wenn es keine Infektion gibt, dann gibt es auch keine Maßnahmen. Das heißt, alle Maßnahmen, die ab Morgen (19.11.2020) getroffen werden, verstoßen gegen das Infektionsschutzgesetz! Das heißt, alle Maßnahmen ab Morgen sind rechtswidrig!

  4. Ich gründe einen analogen Raum, im Kleinen, so wie es mir möglich ist. Noch heute fange ich damit an. Wir brauchen viele analoge Räume, die überall sein können, zu Hause, in der Natur, in einer Fabrikhalle,…

  5. Die große Frage ist, wie lange lassen wir uns das gefallen… Die „auf der Couch“ merken es doch gar nicht, ja wollen gar nicht. Weil „nichts zu tun“ ist jetzt erwünscht und Geld gibt es auch noch… Der Preis? Unsere Freiheit, unsere Eigenverantwortung, unsere Mündigkeit…

    Alle, die diesen Preis nicht zahlen wollen, müssen zueinander finden,… Wie???

  6. Es ist eben eine Gewissensfrage, die sich jeder sorgfältig stellen möge. Anstelle von Netflix mal selbst recherchieren und sich auf die Suche nach der Wahrheit begeben. Denn im Unterschied zur Vergangenheit haben wir (noch) eine, wenn auch porös gewordene Demokratie, in der die (meisten) Quellen öffentlich zugänglich sind. Also auf ins Internet und rein in die Alternativmedien, die es in seriöser Vielfalt gibt, damit es nicht heißt „Wirr ist das Volk“, sondern „Wir sind das Volk“!

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