Whistleblow

Messerscharf rasiert

von Markus Langemann

Immer wenn ich im Barbierstuhl liege, habe ich diese Szene aus „My Name Is Nobody“ im Kopf. Sie wissen schon, Revolvermann Jack Beauregard schiebt dem Barbier, der gerade rund um seine Gurgel rasiert, den Revolverlauf ans Gemächt. Zeitlupenlangsam. Nur damit dieser obenrum nicht auf dumme Ideen kommt. Männer zucken bei dieser Szene. 
Frauen weniger.

Als ich am Samstag ohne Colt zum Einseifen im Stuhl lag, fragte mich mein 34-jähriger irakischer Barbier vorsichtig, was ich von den Medien in Deutschland halte. Ich musste sofort an den Wilden Westen denken. Mit Desperados, zwielichtigen Typen, die in Revolverblatt-Manier mit reißerischen Schlagzeilen um sich schießen. Immer bereit, sich jedem Herrn zu verkaufen, der ihnen eine Handvoll Dollars mehr verspricht. 

Über dem Zeitungswesen, dem Lokalfunk und ein paar TV Sendern pfeifen schon lange die Google-Geier das Lied vom Tod. Selbst der einfältigste deutsche Pinsel müsste verstanden haben, dass nur noch die Erzählung vom Viren-Tod-und-Terror-Teufel das dreckige Dutzend zwischen FAZ und taz vor dem Strick bewahrt. Und wenn dann Billy the Kid ein paar Millionen in die Kassen wirft, schreiben die Söldner auch mal, was für ihn halt Sinn macht. 

Geantwortet habe ich meinem Bartpfleger aber dann doch: „Nun, es ist sehr komplex, die Frage zu beantworten, aber am Ende ist die Diagnose erschütternd.“ 

Seine Eltern seien einst aus dem Irak hierhergekommen. In Dresden habe er einen eigenen Barbershop betrieben, nun sei er in München. Er sprach davon, wie erschütternd es sei, dass seine deutschen Landsleute durch die Medien so verdummt seien. 

Er selbst sei Christ, und seine Familie lebte friedlich mit Moslems Tür an Tür. Über Generationen und Glaubensfragen hinweg hätte man sich immer verstanden. Gemeinsam gelacht, gefeiert, gelebt, geliebt. Bis die Amerikaner einen perfiden Religionskrieg im Nahen Osten inszeniert hätten, seine Heimat zu einem Schlachtfeld machten. Nun machen sie Gleiches in Europa, sie zündeln. Die USA haben Angst vor einer starken Russland-Deutschland-Achse. 

Darüber zu sprechen oder vernünftig zu diskutieren, eben Meinungen respektvoll auf Augenhöhe auszutauschen, sei schwierig hier im Land. Immer heiße es wie aus der Pistole geschossen, man sei mindestens rechts; oder Verschwörungstheoretiker. 

Die Deutschen seien so dumm, so sagte er wohl. Wir waren uns dahin gehend einig – und ich zudem paralysiert. Ich dachte unterm Schaum noch nach über das Wilhelminische in der Volksseele und wie mein freundlicher Barbier mit irakischen Wurzeln mehr über die geopolitischen Zusammenhänge recherchiert und auch selbst erdacht hatte als jeder deutsche CEO-Homunkulus. So was kann paralysieren.

Das Totengräbertum der großen Horde „der Medien“ hat er verstanden. Er wusste, sie erledigten schon mit „Tutti Frutti“ die Würde und erschossen mit Bohlen, Barth und IBES den Anstand, brandschatzten mit HeuteMaischbergerIllnerWillTagesschau den letzten Intellekt.

Er wusste so viel mehr als die selbstgerechten, alltagsfrustrierten pinkfarben gekleideten Vorstadt-SUV-Lacoste-Muttis, die frisch geduscht und zweifach maskiert in der Sonntags-Schlange auf die warmen Croissants bei Christoph warten.
Genau dort, wo Sonnenbrillen Haare halten und französischer Weichkäse das Hirn ersetzt. 
Genau dort, reicht es gerade noch für die 20. Wiederholung von „Sex and the City“ und den morgendlichen Gruppen-Yoga-Sonnengruß im Zoom-Meeting. Auch beim Doppelhaushälften-Django zu Hause ist schnell Blackout im Umspannwerk unterm Pony. Bücher sind bei Familie Sonnenschein nur noch Dekoware. Die Lesekompetenz reicht gerade für das Display der Apple Watch oder, wenn es komplex wird, fürs Dashboard im Q8. Gute Nacht! 

Mit ihrer dummen Betroffenheitspornografie fahren sie ihre Kinder zum FFF-Klima-echauffieren oder malen mit ihnen gemeinsam „Stoppt Putin!“-Pappschilder. Ertrunken im Konsum. Und intellektuell epiliert. Schön slick und hohlraumversiegelt, da stört kein aufrechtstehender eigener Gedanke in der Echokammer zwischen den Löffeln.

Mein freundlicher Barbier jedenfalls hätte sich gut mit George Friedman verstanden. Friedman ist erstens Amerikaner und zweitens jahrelang als Politologe und Professor unterwegs gewesen. Drittens einer der anerkanntesten geopolitischen Analysten der Vereinigten Staaten. Er kennt das geostrategische Schachspiel, hat mal den Stratfor-Thinktank gegründet und später die Firma Geopolitical Futures, dessen Boss er noch heute ist. 

In der Mediathek finden Sie einen Vortrag des heute über 70-Jährigen aus dem Jahr 2015.

Vor dem Chicago Council on Global Affairs spricht er über Europa, Deutschland, die Ukraine und mehr. Sie wissen, 2015, ein Jahr nach der ersten Ukraine-Krise. Friedman zeigte damals auf, wo es heute langgeht. Der Vortrag ist in Englisch gehalten, hier ein wichtiger Abschnitt auf Deutsch übersetzt.

Besuchen Sie auch unsere Mediathek. Mehr Satire ohne Schere, historische Dokumentationen und preisgekrönte Kurzfilme. 

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29 Antworten

  1. “schreiben die Söldner auch mal, was für ihn halt Sinn macht.”

    Man weiß, was Sie – sehr zu Recht – meinen, aber: Sinn “macht” nicht.

  2. Lieber Herr Langemann,
    Nein – hier gehe ich mal nicht mit Ihnen konform…nicht, weil das Stroh unterm nicht vorhandenen Pony zu dünn wäre, sondern weil der ehemalige KGB-Mann im Kremel zynisch, rücksichtslos, brutal und verlogen dabei ist, die nächstgrößere Kathastrophe zu inszenieren und die Angst der “Vorstadtmutti” begründet ist. Ein Herr Friedmann hat offensichtlich Spaß an amerikanischen Interessen – ein einiges “Europa gäbe es nicht”. Dieser Standpunkt dürfte Geschichte sein. Im Gegenteil ist man sich des notwendigen Zusammenhalts doch mehr denn je bewußt.
    Gegen das, was da kommt, dürfte Corona ein Spaziergang gewesen sein und die zynisch-arrogante, generalisierte, ätzende Dummheitsthese hilft doch nicht weiter. Peace please! Literaturempfehlung: Masha Gessen: “Der Mann ohne Gesicht – Wladimir Putin”

      1. …wenn Wang Yi davon spricht, gemeinsam mit Russland “eine neue Ära voranzutreiben” sollte man nicht weniger wach werden und sich auf Notwendiges besinnen, als man es bezüglich eines WWF ist…und sich auf die eigene Verantwortung, (nicht anderer Schuld) besinnen. Wir sind mehr denn je auf Europa angewiesen.

    1. “Dieser Standpunkt dürfte Geschichte sein. Im Gegenteil ist man sich des notwendigen Zusammenhalts doch mehr denn je bewußt.”

      Ich möchte Ihnen widersprechen: Das, was uns als einiges Europa präsentiert wird, ist ausschließlich das Europa und in genau der Form, das bzw. die der Herr und Gebieter USA zulässt und die ihm genehm ist. Europa war nie so unterwürfig und erbarmungswürdig in seiner “eigenen” Meinungsbildung und Interessenvertretung wie heute.

      1. …in Kenntnis der wechselvollen europäischen Geschichte komme ich allerdings zu einem anderen Resultat. Es gibt Dinge, die brauchen keine europäische Ebene…aber auch solche, wo diese dringend notwendig ist – und dort, wo es zwar notwendig ist, aber nicht gelingt, müssen wir dafür sorgen, daß es gelingt…
        Wie gut, daß (endlich) die Versorgungssicherheit unabhängig von Russland auf der Tagesordnung ist (zu spät?) und auch SPD und Grüne urplötzlich zu einer neuen Bewertung von Bedrohung und Verteidigung kommen…wie gut, daß der Bundestag hier in überraschend weitgehendem Konsens agieren kann…

  3. Sie machen Lust auf Barbier, allerdings hab ich nur nervigen Damenbart zu bieten. 😉

    Leider hängen die Regierungsanbeter der letzten beiden Jahre auch jetzt wieder an den Lippen derselben. Die Ausgrenzung nimmt dazu ein noch verrückteres, unglaublicheres Maß an. Ich will nicht an´s Ende denken.

  4. https://www.wochenblick.at/great-reset/globalisten-wollen-kollaps-russland-sanktionen-sollen-ganz-europa-in-den-ruin-treiben/

    Hungern, frieren und arbeitslos für den “Great Reset”
    Globalisten wollen Kollaps: Russland-Sanktionen sollen ganz Europa in den Ruin treiben

    Kaum rollten die russischen Panzer in die Ukraine, tönten die ersten Globalisten, wohin die Reise gehen soll. George Soros empfahl das Eingreifen des “transatlantischen Bündnisses”. Klaus Schwabs Weltwirtschaftsforum (WEF) veröffentlichte einen Artikel, in dem es weitreichende Sanktionen als wirkungsvolles Mittel gegen Schurkenstaaten, wie Russland nun einer ist, anpries. In der Zwischenzeit brachen zahlreiche Großunternehmen sämtliche Verbindungen zum russischen Markt ab – eine geschäftsschädigende Aktion. Am Ende droht dem Wirtschaftsstandort Europa der Ruin. Ist das ein weiterer Schritt für den radikalen Umbau der Welt nach ihrem Geschmack, dem “Great Reset”, an dessen Ende wir alle nichts mehr besitzen sollen?
    Tausende Jobs bedroht: Die Werke stehen still !!!!!!!

    Immer wieder trommeln die Verfechter des “Great Reset” und der zugehörigen “Agenda 2030” der “UN-Nachhaltigkeitsziele” für ein Ende des Automobils.

    1. …und der Agressor bleibt dann doch Putin…was ist die Alternative? Ihn gewähren lassen? Die himmelschreiende Verletzung des Völkerrechts unbeantwortet, die Ukrainer im Stich lassen und zynisch Kommando pimperle trommeln? Um dann die russischen Panzer demnächst westlich von Brest zu begrüßen? Mit Blumen im Gewehrlauf?…Die NATO ist ein Verteidigungsbündnis – Putin war nie dadurch bedroht. Er fühlt sich in seinem System und Macht aber bedroht durch eine freiheitliche Gesinnung souveräner Staaten…”was Dir gehört, gehört mir und was mir gehört, geht Dich nichts an…”
      Seine (!) (kranke) Rethorik ist vergleichbar mit der eines Hitler.

      1. Ach Verena….
        Vermutlich waren dann die USA, durch die russischen Atomraketen auf Kuba, auch nicht bedroht. Oder gestehen Sie den USA mehr Sicherheitsbedenken als den Russen zu?
        Da fällt mir ein, gab es da nicht die Schweinebucht Invasion?
        Hmmm, wohin ist die Souveränität von Kuba zu dem Zeitpunkt abhanden gekommen?
        Und noch ein Denkanstoß.
        Wurde die NATO von Jugoslavien angegriffen?… , da Sie ja behaupten es wäre ein Verteidigungsbündniss.
        Rethorik wird von allen Politischen Kräften genutzt zum Manifetsieren ihrer Ziele. Ich denke das nur an die Rede von Powell vor der UN wegen
        der angeblichen Massenvernichtungswaffen des Irak. Was sich daraus ergeben hat ist ja hinlänglich bekannt.
        Wenn Sie es nicht mehr wissen sollten, ein Angriffskrieg der NATO der kein UN Mandat hatte.
        Also bitte keine Vergleiche mit Hitler…

  5. In der heutigen sind die Hohlköpfe in der westlichen Politik vernebelt und jedwelche tiefgründige Recherche durch die Medien nicht gemacht, bezw. verdreht! Man will das was vor sich geht nicht wirklich ergründen, da man den bösen Buben Wladimir ja bereits gefunden hat! Doch seine eindringlichen Worte die er bereits mehrfach 2003 / 2008 / 2014 und auch 2015 und jetzt kund tat wurden nicht akzeptiert und auch wurde Wladimir Putin nie für voll genommen! USA lässt grüssen und vernebelt die Köpfe der westlichen Politiker und -innen weiterhin! Vorsicht ist jedoch geboten, denn es könnte für Europa ein Rohrkrepierer werden!

  6. “Selbst der einfältigste deutsche Pinsel müsste verstanden haben, dass nur noch die Erzählung vom Viren-Tod-und-Terror-Teufel das dreckige Dutzend zwischen FAZ und taz vor dem Strick bewahrt.”

    Das sehe ich genauso und die Botschaft hinter dieser Aussage wird noch zu wenig beleuchtet. Es heißt immer, dass die Medien die politisch Verantwortlichen schützen, bisweilen vor sich her treiben würden. Das ist auch richtig und doch nur die halbe Wahrheit.
    FAZ, taz, Spiegel, Öffentlich-Rechtliche und Co schützen schon lange sich selbst. Man stelle sich vor, das ganze Kartenhaus der Lüge bricht in sich zusammen. Wer würde dann noch freiwillig 10 Cent für den Spiegel ausgeben? Wie viele Deutsche würden dann ihren GEZ-Dauerauftrag kündigen?
    Wie lange brauchte der STERN, um sich von der Luftnummer mit den Hitler-Tagebüchern zu erholen? Was hier seit zwei Jahren passiert, sind die “Hitler-Tagebücher mal hundert” und es machen alle mit.
    Nach dem zweiten Weltkrieg gab es einen Medien-Blackout. Postillen, die Nazi-Propaganda verbreitet haben, wurden eingestampft. Und das waren fast alle Medien.

    Es mag sein, dass es in den Redaktionen immer noch Überzeugungstäter gibt, die die Augen vor der Wahrheit verschließen. Es wird aber auch viele Pragmatiker geben, die denken: “Der point of no return ist längst überschritten. Wir müssen das Ding durchziehen. Alles andere wäre unser Ende.”

  7. Wunderbar!
    Nicht das, was beschrieben wird. Aber wie es geschrieben ist. Wunderbar…

    Galileo Galilei soll ja gesagt haben: “Ich fühle mich nicht zu dem Glauben verpflichtet, dass derselbe Gott, der uns mit Sinnen, Vernunft und Verstand ausgestattet hat, von uns verlangt, dieselben nicht zu benutzen.”

    Es tröstet mich immer wieder, von der Existenz kluger Köpfe zu erfahren, von inspirierten Menschen zu lesen, also von Leuten zu hören, die noch über Vernunft und Verstand verfügen und bereit sind, sie auch zu nutzen…

    Vielen Dank, Herr Langemann!

  8. Ich lese sehr gern Ihre Beiträge und stimme Ihnen grundsätzlich zu, was die Verdummung der Deutschen anbelangt, aber warum “schießen” Sie nur gegen die pinkfarbenen Helikopter-Dumpfbacken? Was ist mit den Trotteln, die ihr Auto öfter streicheln als ihre Frau, sich Dschungelcamp & Co. reinziehen und im Gleichschritt mit der Clownsregierung marschieren. Die sitzen in ihren durchgesessenen Sesseln und lamentieren, dass Schnaps und Zigaretten teurer werden und Idioten auf der Straße demonstrieren und kapieren nicht, was um sie herum tatsächlich passiert.
    Sorry, aber als selbst denkende, sich informierende Frau musste ich das loswerden.

    1. Sehr geehrte Frau Rätzer,
      Sie sprechen mir aus der Seele – es gibt wohl wirklich in jeder Gesellschaftschicht, in jeder Gruppe, auf allen Niveaus und in allen Clustern die beschriebenen Erscheinungen. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass der Herr Langemann mit dieser herrlich glossierten Beobachtung ausschließlich Frauen gemeint haben könnte. Auch der Doppelhaus-Django bekommt ja noch sein Fett weg und sicher findet man auch bei den 62 unberücksichtigten Geschlechtern noch die eine oder andere zu karikierende Eigenheit, die wir vielleicht als Folge zunehmender Verblödung empfinden würden.

      Das Problem liegt aber m. E. kaum in den Hormonen, es muss irgendwo anders zu verorten sein…

      Viel Spaß weiterhin!

  9. Ich kenne den Beitrag von George Friedman aus dem Jahre 2015. Ich war nicht nur zu tiefst Beeindruckt mit welcher Klarheit und Präzession Herr Friedman die Geopolitischen Interessen der USA aufzeigte, sondern welche Schlussfolgerungen und Lehren jeder einzelne daraus ziehen kann. Dieser Wertvolle Beitrag gehört für mich jedem Politeliten gezeigt, damit diese vielleicht annähernd versteht welches Spiel hier gespielt wird. Vermute aber nach wie vor auf Ignoranz und Arroganz der Politischen Kaste weil sie die Komplexität nicht verstehen wollen.

  10. Mit jedem Wort treffen Sie wie ein Dartpfeil ins Schwarze!
    Diese politischen Akteure sind wie der Rauch nachdem das Feuer erloschen ist.
    Es stinkt, brennt in den Augen und raubt einem den Atem.
    Vertrauen ist nur reinem Misstrauen dieser Politik gegenüber gewichen.

    1. Der, schon während der Plandemie auf Ausgrenzung und Diskrimminierung konditionierte “häßliche Deutsche” , kühlt wieder sein Mütchen an den Unschuldigen und den Wehrlosen und fühlt sich endlich als was Besseres. Wir haben aus der Geschichte nichts gelernt.

  11. Ein hervorragender Artikel, sprachlich als auch inhaltlich! Er beschreibt die Auswirkungen kulturmarxistischer Gesellschaftszerstörung, die auf allen Gebieten des menschlichen Lebens Raum greift, sehr treffend.

    Wenn wir nicht in einem wie auch immer gearteten (chinesischen oder amerikanischen, egal) Hunger Game enden wollen, müssen wir die Probleme auf allen Ebenen ansprechen und lösen.

  12. Ich habe diesen Beitrag bereits als E-Mail erhalten und habe sie mit meinen Freunden geteilt. Vieleicht ist das der beginn dazu, dass auch diese Menschen regelmäßige Leser Ihrer Seite werden, bzw. die Videos schauen.

    Herzlichen Dank und weiter so, Wolfgang Kurtz

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