Es fühlt sich schlimmer an als in der DDR

Dieses Video und das darin geführte Interview ist vermutlich eines der bisher wichtigsten hier im Club der klaren Worte im Diskurs um den „Corona-Komplex“ und die Folgen der politischen Maßnahmen.
Wenn man wahrhaftig die Nöte und Ängste der Mitmenschen verstehen möchte,  jener die eingeschränkte Freiheiten kritisieren, dann muss man dieses Video sehen. Das in diesem Video geführte Gespräch ist deshalb so wichtig, weil es ausführlich einem Bundesbürger aus der Mitte der Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland eine Stimme verleiht. Eine Stimme, stellvertretend für zahlreiche, die in den sogenannten Mainstreammedien keine Beachtung finden. Das Interview ermöglicht einen wertneutralen Einblick in die Gemütslage eines Bürgers der, um das Leben in einer Demokratie schon einmal gerungen hat und nun sagt „wenn ich diese Situation mit ähnlichen Situationen in der DDR vergleiche, dann ist das nicht zu vergleichen, denn es ist in unserer Gesellschaft nun um ein Mehrfaches schärfer als damals.“denkeselbst 
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21 Antworten

  1. Andreas Schettler möchte beim Einkaufen keine Filtermaske tragen, weil er sie für unnötig hält. Nun ja, es wurde nie behauptet, eine solche Maske könne den Träger verlässlich vor Erkrankung schützen. Einzige Funktion der Maske ist die Verringerung der Übertragung einer Erkrankung auf andere.
    Als ich vor Jahren in Südkorea war, gab es dort bereits solche Masken und wer Husten oder Schnupfen hatte, trug sie aus Rücksicht gegenüber den Mitmenschen.
    Da es stets auch rücksichtslose Menschen geben wird, wurde die politische Entscheidung getroffen, das Maske-Tragen anzuordnen. Na und?
    Wer kann ernstlich behaupten darunter zu leiden? Ich nicht.
    Für mich ist die Ablehnung einer solchen Filtermaske nur eine Art infantiler Bockigkeit, die ich als lächerlich erachte.
    Eine „politische Haltung“ kann ich in solchen Launen leider nicht erkennen.

    Der Vergleich mit der „DDR“ ist geschmacklos und zeugt schier von Vergesslichkeit.
    Ich habe die „DDR“ erlebt und kann mich noch gut daran erinnern. Es gab weder Informationsfreiheit noch Meinungsfreiheit, erst recht keine Demonstrationsfreiheit. Die Staatsinsassen wurde so einseitig beschränkt wie nur möglich erzogen.
    Heute können die absurdesten Unsinnigkeiten über YouTube etc. verbreitet werden. Auch Verschwörungs-Spinner und russische Desinformations-Propagandisten wie in KenFM dürfen thetralisch Panik zu verbreiten versuchen.

    Die Einschränkung der Meinungsvielfalt war in den Jahren der Schröderschen Konterreformen 1999 bis 2005 wirklich sehr übel, einfach weil die Medien nie viel besser sein können als die Parlamente sind. Damals bildeten alle Parteien eine Front gegen den Sozialstaat (lediglich die PDS tat dort, wo sie nicht mitregierte, als ob sie dagegen sei).
    In dieser Zeit konnte ich mich bisweilen angesichts der erschreckenden Anähnlichung der Meinungen in den Medien an „DDR“ erinnert fühlen, doch ohne dies gleich setzen zu wollen. Sogar damals gab es – wenn auch wenige – seriöse Journalisten und letztlich gelang die Abwahl Gerhard Schröders!

    Aber heute?
    Da wird eine Demonstration in den Medien nicht so gewürdigt, wie sich das die Demonstranten wünschten? – Ja, das ist meistens, ja fast immer so!
    Aber hier geht es leider um nichts als ein paar verwirrte Köpfe ohne politisches Ziel oder begründete Kritik. Politisch ist das vollkommen irrelevant, leider.
    Uns droht kein neuer Faschismus, wenn – mit guten Gründen! – Grundrechte zeitweilig eingeschränkt werden.
    Aber auch die Verwirrten sollten nicht gleich für Nazis gehalten werden! Das schenkt nur Verhärtung und vermeintliche Bestätigung, wo gerade diese falsch sind! Ein Bundesinfektionsschutzgesetz ist eine sinnvolle Sache. Jede Seuchengesetzgebung der Welt schränkt Freiheiten ein. Das ist nicht das Ende der liberalen Demokratie, selbst wenn es bisweilen Fehleinschätzungen geben sollte.
    Ich bin froh in Deutschland zu leben und nicht in Schweden, sofern es um die Corona-Politik geht.

    Ich rate den kritischen Verstand zu üben! Nur unaufgeregtes Nachdenken hilft bei der Suche nach Orientierung.
    Vielleicht helfen Nischen wie diese Plattform auch zur Besinnung, ob sich die Resonanzsuche unter nur Gleichgesinnten wirklich lohnt.

    1. Da Sie mit den „Corona-Maßnahmen“ einverstanden sind, würde mich interessieren, ob Sie mir manche der Anordnungen sinnvoll erklären können (Und sinnvoll sollte doch jede Maßnahme sein).
      1. Warum werden plötzlich FFP2-Masken angeordnet, wo zu vor OP-Masken ausreichend waren?
      2. Wieso müssen Einzelhändler ihre Geschäfte schließen,aber bei ALDI LIDL und Co. geht das Einkaufsgetümmel ungehindert weiter?
      3. Wieso werden Intensivbetten in den Krankenhäusern geschlossen, wo doch angeblich die 3. Welle anschwappt?
      4. Wieso wird niemals darauf hingewiesen, wie wichtig ein intaktes Immunsystem ist und wie wichtig hierfür Bewegung an der frischen Luft wäre?
      5. Wieso werden Sportanlagen ohne Kontakte (Tennis, Golf) geschlossen, der Profifußball darf aber weiterhin spielen
      6. Wieso setzt die Regierung immer auf die selben Berater und setzt sich nicht auch mal mit konträren Meinungen auseinander?
      7. Wieso gibt es keine öffentliche Diskussion im ARD / ZDF mit Wissenschaftlern / Ärzten etc. , wo allen die gleiche Redezeit, ohne Unterbrechung eines übereifrigen Kommentators, zugestanden werden würde?
      8. Wieso wurden die Entlastungszahlungen an Gastronomie, Einzelhandel etc. nicht über das Finanzamt abgewickelt?
      9. Wieso muss die Pharmaindustrie keine Haftung für Impfschäden übernehmen?
      10. Wieso wird jeder, der nur die leiseste Kritik an den Corona-Maßnahmen äußert, sofort in die rechte Ecke gestellt oder als Aluhutträger, Esoteriker etc bezeichnet?
      Das sind Fragen, die mir ad hoc einfallen. Vielleicht haben Sie Antworten darauf. Ich würde mich über Ihre Antworten freuen.
      D. Fischer

  2. Guten Tag, erst einmal vielen Dank für das Interview und den Mut, Stellung zu nehmen und auch Emotionen zu zeigen. Ich selbst kann jedes Wort bestätigen, da ich einen ähnlichen Werdegang hatte. Ich bin jetzt 62 Jahre, bin in der ehemaligen DDR groß geworden, war Leistungssportlerin, bin schwanger geworden und daraufhin in “ Unehren“ entlassen worden, weil ich nicht abtreiben wollte. Danach habe ich einen Ausreiseantrag gestellt und durfte dann nach 7 Jahren des Wartens im Juni 1989 mit meiner Familie ausreisen. Konnte hier gut Fuß fassen und habe bis jetzt ein gutes Leben führen können. Zu Anfang von Corona war ich bereit, Maßnahmen mit zu tragen, da noch niemand wusste, was auf uns zukommen würde. Aber schon bald sagte mir mein Bauchgefühl, dass irgend etwas nicht stimmen kann. Die Strukturen die ich von früher kannte, haben sich wieder gezeigt. Warum wurde bei so offensichtlichen Sachen gelogen? Warum muss ich Maßnahmen befolgen, die völlig unsinnig sind? In den Medien der Einheitsbrei!!! Der “ schwarze Kanal“( eine Sendung der DDR, wo der Westen verunglimpft worde) lässt grüßen. Ist das Virus wirklich so schlau, dass es mich nicht trifft, wenn ich am Tisch sitze aber sobald ich aufstehe dann schon??? Unsinn über Unsinn, was mit gesunden Menschenverstand nichts mehr zu tun hat. Daher war ich auch am 1.8.20 in Berlin, um mir ein eigenes Bild zu machen. Bisher war auch ich noch nie zur Demo. Was ich gesehen habe, waren friedlich Menschen verschiedenen Alters. Warum wurde hinterher in der Presse nicht einmal der Auftritt von Hern Kennedy erwähnt??? Auch ich habe mehr Demonstranten gesehen, als angegeben. Aber all diese Argumente wurden schon so oft aufgeführt. Momentan befinde ich mich in einer Retraumatisierung. Ich bin fassungslos und es ist kaum auszuhalten.
    Und trotz allen, werde ich die Hoffnung nicht aufgeben. Die Wahrheit kommt immer ans Licht. Es werden immer mehr Menschen aufwachen, davon bin ich überzeugt. Daher bedanke ich mich an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich für ihre tolle Arbeit. Sie wird dazu beitragen. Herzliche Grüße M. Wagner

  3. Herr Schettler möchte beim Einkaufen keinen Mund-Nasenschutz (in Folge kurz „Maske“ genannt) tragen, weil er der Meinung ist, daß dies als Maßnahme übertrieben bzw. unnötig ist. Diese Meinung hat er sich gebildet auf Basis von Aussagen einiger Experten (Ärzten, Virologen, etc.)

    Es gibt nun aber eine vergleichsweise deutlich größere Anzahl an Experten (gleichfalls Ärzte und Virologen), die dringend zum Tragen von Masken raten, um eine Infektion unwahrscheinlicher zu machen. Nach deren Argumentation schützen Masken zwar nicht absolut, aber zumindest ein wenig, und zwar in der Regel nicht deren Träger selbst, sondern die Umgebung des Maskenträgers.

    Wäre es nun nicht, aus reiner Fürsorge für die Umgebung, einfach auf den Verdacht hin, daß letztere Expertengruppe eben doch Recht haben könnte, angebracht, eine Maske zu tragen? Was vergibt man sich dadurch, wenn man es tut, auch wenn man selbst nicht an deren Wirksamkeit glaubt? Zumal es momentan die große Mehrheit tut, man also nur mit dem Strom mitschwingen müsste?

    So erscheint es mir, als wenn Herr Schettler, und andere Gleichgesinnte, potentiell die Gesundheit anderer gefährden, nur weil sie unbedingt Recht haben wollen. Nebenbei verstoßen sie zum Teil gegen geltendes Recht bzw. Verordnungen, und gegen privates Hausrecht (beschriebene Szene im Supermarkt).

    Zumal: erstgenannte „Experten“ vertreten nach allgemeinem Dafürhalten eine Randmeinung. Die etablierte wissenschaftliche Mehrheitsmeinung weltweit sowie die schieren Fakten (registrierte Infektionsfälle und Todesfälle) sprechen klar für ein Pandemie-Geschehen und die Schutzfunktion von Masken.

    Diese werden im Übrigen und abschließend schon seit langem in den vielen asiatischen Ländern mit Eifer von Menschen getragen, die auch nur einen Husten oder Schnupfen haben – um ihre Mitmenschen vor Ansteckung zu schützen.

    Ich habe keinerlei Verständnis für das Verhalten von Herrn Schettler und erst recht nicht für seine Eigenwahrnehmung als verfolgtes Opfer einer angeblichen Hetze auf Maskenverweigerer.

    1. Haben Sie selbst die Maske schon einmal über mehrere Stunden getragen? Dann ist das eben nicht mehr so einfach, wie Sie es hier beschreiben… aus Solidarität macht man das dann nicht mehr, sondern nur noch weil es zwangsweise sein muss!

    2. Die Maske kann nur im Zusammenhang mit der momentanen Gesamtsituation gesehen werden und nicht als Einzelphänomen.
      Sie ist nur eines von vielen Zeichen dafür, dass die Grundrechte von Menschen eingeschränkt werden, und das auf einer ungenügenden Beweisgrundlage.
      1. Die WHO hat die Kriterien für eine Pandemie abgesenkt und das kommt der Pharmalobby, die mit in der WHO am Tisch sitzt, zugute. Die Pharmaunternehmen verkaufen Medikamente und Impfstoffe, Tests und medizinische Artikel und machen damit große Gewinne. Die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages schrieben im März 2019 in einem Sachstandsbericht zur WHO: „In der Vergangenheit sah sich die WHO zunehmend Kritik ausgesetzt, wonach externe nicht-staatliche Akteure wie Unternehmen oder Stiftungen Einfluss auf das operative und normative Geschäft der WHO ausübten und diese für ihre eigenen Zwecke instrumentalisieren.“
      2. Die Zahlen beim RKI (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html?cms_box=1&cms_current=COVID-19+%28Coronavirus+SARS-CoV-2%29&cms_lv2=13490882) ) zeigen, dass das Ausmaß der Corona-Krankheit nicht der politischen Angstkampagne, die übrigens sehr viel Steuergeld kostet, entspricht. Auch die Zensur in den freien/sozialen Medien wird übrigens von Steuergeldern bezahlt.
      3. Der PCR Test ist als Diagnoseinstrument nicht geeignet und zeigt keine Infektion an. Steht auf dem Beipackzettel.
      4. Die Photos und Informationen in den „Qualitäts-Medien“ dienten und dienen der Verbreitung von Angst und Schrecken, dabei sind weder die Krankenhäuser überlastet noch gibt es viele Tote. Es werden uns nur ständig die Zahlen der positiv Getesteten vorgeführt, die nichts aussagen. Sie sind meist nicht erkrankt. Im Vergleich durch die Grippe starben 2017/18 in Deutchland ca. 28 000 Menschen, was niemanden groß interessierte.
      Warum also werden Kinder mit diesen Masken unnötig gequält und müssen sogar Sport mit der Maske machen? Warum dürfen sie nach dem Sport nicht duschen? Und sich nach dem Schwimmen nicht die Haare föhnen? Und müssen aber dann frierend in Klassenzimmer sitzen, Decken mitbringen und fangen sich eine Erkältung ein? Das ist an Absurdität kaum zu überbieten und zeigt, dass es hier nicht um Gesundheit gehen kann! Und auch wenn es weh tut, man muss erkennen, das es dem Staat nie um unsere Gesundheit ging. Denn er verdient doch immer munter an Alkohol- und Tabaksteuern, oder? Und was mit dem Glyphosat, dass in unseren Lebensmitteln ist? Unzählige Beispiele zeigen, dass es dem Staat nicht um unsere Gesundheit geht, sondern das unsere Politiker sehr eng mit Unternehmen verbandelt sind und der Lobbyismus leider viele politische Entscheidungen stark beeinflusst, so auch im Fall Corona. Es geht um Geld.

      Warum sollen also Masken getragen werden? Wenn jemand sich gut mit Maske fühlt, nur zu! Wenn jemand sie für unnötig hält, okay! Im Winter setzt ja auch nicht jeder eine Mütze auf, auch wenn es wahrscheinlich besser wäre … und er dann weniger anfällig für Viren aller Art wäre. Die Maske ist ein Zeichen für die totalitären Züge, die unsere Gesellschaft mittlerweile trägt. Man denke nur an den Einsatz von Militär im Inland … Dass man das Maskentragen als Zeichen von Solidarität verkauft, ist eine tolle Idee der PR-Agenturen, die von der Regierung für 4 Jahre mit Millionen aus Steuergeldern bezahlt worden sind, um die Coronapolitik der Regierung zu „begleiten“. https://s-f.com/wirbleibenzuhause-scholz-friends-kommuniziert-in-der-corona-krise-fuer-das-bmg/

    3. Guten Morgen, ich bin Hygieneinspektor am Gesundheitsamt. Es gibt ein allgemeines Lebensrisiko und „der Andere“ hat aus meiner Sicht für sich selbst Sorge zu tragen (§1 Infektionsschutzgesetz, Ziel des Gesetzes „Die Eigenverantwortung soll gefördert werden“). Sollte ich hier aus dem beruflichem Nähkästchen plaudern, so würde ich nur ein Beispiel nennen wollen. Wir haben eine alljährliche Influenza. So wäre im Ganzen gedacht, dieser MNS (Mund-Nase-Schutz) zu jeder Influenzasaison zu tragen, um den Anderen zu schützen. Nein, es gibt so viele Möglichkeiten sich selbst und Andere zusätzlich zu schützen, nur würden diese Maßnahmen, werden sie doch alle ausgelebt, das Leben nicht mehr lebenswert erscheinen lassen. Vitamine und Sport beugen vor und ich schütze mich selbst und übertrage die Verantwortung nicht auf andere. Den damaligen Gesundheitsamtsleiter Flensburg, Dr. Wodarg kann ich hier nur zitieren „Bleiben Sie besonnen“.

    4. Guten Tag,
      offensichtlich können Sie sich nicht vorstellen, dass es Menschen retraumatisiert, wenn sie Menschen mit Maske sehen, weil sie z.B. Opfer von Straftaten wurden und scheinbar können Sie sich auch nicht einfühlen, wie es ist eine Maske zu tragen, unter der man schlecht Luft bekommt und einen das sofort retraumatisiert, weil man als Kind ständig gewürgt wurde, einem der Mund zugehalten wurde und ähnliches. Und nein, das ist kein Einzelfall. Viele Menschen (Millionen allein in Deutschland) wurden als Kinder durch Misshandlung und Missbrauch traumatisiert und erleben jetzt eine Retraumatisierung obwohl es eh schon kaum Traumatherapeuten gibt, erst recht keine guten.
      Denken Sie doch nach, bevor Sie sich äußern und fühlen Sie sich doch mal ein.
      MfG

  4. Sehr geehrter Herr Langemann,
    Sehr geehrter Herr Schettler,

    vielen Dank für dieses Gespräch. Ich bin zutiefst berührt. Den emotionalen Stress, den Herr Schettler angesprochen hat, empfinde ich ebenfalls sehr stark. Ich bin sehr froh, dass es Menschen wie Sie gibt, die so offen sprechen. Das soll nicht anmaßend klingen, ich bin richtig stolz, dass wir Sie in unserem Land haben. Sie sind ein echtes Vorbild.
    Herr Langemann, Sie verkörpern für mich die Berichterstattung der Zukunft. Vielen Dank für Ihre souveräne, klare, unaufgeregte Arbeit.
    Herzliche Grüße! Eva Rohrer

  5. Sehr geehrter Herr Schettler,
    vielen Dank für Ihre bewegende Worte und Ihre Sicht auf unsere gesellschahtliche Situation. In einer funktionierenden Demokratie ist eine Auseinandersetzung verschiedener Meinungen ohne Diffamierungen ja gerade der Grundstein seiner Existenz. Unsere Vertreter wurden ja gerade deswegen gewählt! Gewählt unter der Prämisse, die beste Lösung für ein anstehendes Problem zu finden! Wo sind die verschiedenen Ansichten und Expertenmeinungen öffentlich diskutiert worden? Wo ist eine funktionierende Opposition? Wo werden in den Medien, Öffentlich Rechtliche, Printmedien und TV und Radio die angeblichen Fakten eines RKI, Bundesregierung, Politiker usw. überprüft und hinterfragt? ( Wenn in Deutschland 130 km/H auf Autobahnen zur Disskussion ansteht, überschlagen sich die eben genannten Medien in ihren seitenlangen Meinungen und Ausführungen!!!) Wenn wir unseren Blickwinkel erweitern wollen, können wir weltweit ein unvorstellbares Ausmaß an Elend feststellen. z.B. von 130 Mio. hungernden Menschen auf 260 Mio. Menschen. Da sollten wir mal unsere Haltung zur Ehtik genauer in Betracht ziehen. Wir haben noch ein funktionierendes Sozialsystem, das leider nur auf Pump aufgebaut wird.
    Meine Befürchtung für die allernächste Zukunft:
    Die Parteienlandschaft ist in 2021 nicht mehr zu erkennen: SPD, CDU, und die anderen werden bis auf die AFD( Sie wird geschickt die Corona Lüge, so wie sie uns dargstellt wird, ausschlachten und als Gewinner der Bundestagswahl darstehen), die restlichen unter die 5% Marke fallen!!!!!!!
    Der Mittelstand wird einen drastischen Besitztümerwechsel erfahren, die Schere zwischen Arm und Reich weiter vergrößert werden, die Regierung weiter noch mehr abhängig von den Geldgebern sein, eine heftige Inflation unser Leben erschweren.
    Wenn mir jemand im Januar unsere heutige Situation als Realität dargestellt hätte, hätte ich ihn als „Verschwörungstheorethiker“ oder „Aluhutträger“ womöglich tittuliert! Dies kann in einer funktionierenden Demokratie wie der unseren nicht sein. Komisch- Heute werden die Personen, die diese Situation als nicht gerechtfertigt ansehen als als Verschwörungstheoretiker und Aluhutträger diffamiert!
    Meine Frage lautet: Wer trägt die Verantwortung für diese Maßnahmen????????
    Die Politiker können ja nicht anders, was die „Wissenschaft“, expliziert das RKI Wiehler und Drosten, sagen, die Wissenschaftler nicht anders als sich an die WHO halten, die WHO nicht anders als an ihre geänderten Regeln was eine Pandemie ist halten. Wer hat die Regeln unter welschem Einfluß geändert? Die WHO ist eine Marionette der Geldgeber: Bill Gates, Pharmaindustrie….
    Also wird keiner zur Reschenschaft gezogen werden, da eine Einflußnahme seitens der Geldgeber der WHO nicht nachweisbar ist!!!!!!!!!!
    Wer bezahlt also den Schaden? Wie immer, die sowieso zu wenig Geld haben! Als wir! Nichts Neues unter dem Himmel!
    Frage? Wie kann eine zukünftige Politik wieder Vertrauen gewinnen? Keine Ahnung! Es sei denn der Politiker, wie auch alle anderen Entscheidungsträger haften mit ihrem persönlichen Eigentum, Position und Rentenanspruch für nachweislich grob fahrlässigen, oder unter Vorsatz, Fehlentscheidungen.
    In China, wenn ich mich jetzt nicht irre, bekam der Arzt nur dann Geld, wenn seine ihm anvertrauten Menschen, Dorfgemeinschaft, gesund waren und blieben!
    Wäre ein schöner Ansatz für unsere Entscheidungsträger: Geht es dem GANZEN Volk gut, gibt es auch Geld.
    Macht verdirbt ALLES!
    Nochmals vielen Dank für Ihre offenen Worte und ein sehr gut durchgefühtes Interview.
    Dietmar Dressen

  6. Lieber Herr Langemenn, lieber Herr Schettler,

    Darf ich Sie beide ganz herzlich, für dieses einfühlsames und sehr menschliches Gespräch. Ich bin Ihnen, lieber Herr Schettler, besonders dankbar.

    Sie haben es vermittelt, zusammen bei diesem Gespräch, ewie es sich fühlt und erlebt wird, wenn Man jetzt in dieser Zeit, auf der „falschen Seite“ steht. Ich stehe auch auf dieser Seite. Ich kann mich Herr Schettler, 100% mit Ihnen identifizieren. Dieses Gefühl von Machtlosigkeit, nicht wahrgenommen zu werden, erniedrigt zu werden ist erschütternd weil es Ausdrück von eine Menschenverächtende Verhalten Ausdrück ist.

    Unsere Zivilisation scheint mir im Verfall zu werden. Es scheint mir auch, dass diese Prozess des Verfalls sich beschleunigt. Wir sind geboren, frei zu sein, würdig zu sein und vor allem für und mit einander zu leben, um miteinander die Welt zu teilen, in Würde und Gegenseitigkeit. We are all Children of the Universe, wie es heisst.

    Früher, in den 70 und 80er Jahren, war ich in Grossbritannien und dann in UN-regie, international in ständigen Kontakt mit vor allem Jugend und politisch Organisationen von Ländern der Sowiet Union, zum Beispiel Komsomol in der USSR und FDJ in der DDR. Ich war damals Teil der Menschen, die damals versucht haben, eine bessere Welt vorzubringen, durch mitmenschlichen Kontakten, Projekte, Zusammenarbeit. Wir waren von im Westen, Leute wie Olaf Palme und Willy Brandt, und andere Prominente, inspiriert. Ich kann nur sagen, von meiner politischen und mitmenschlichen Erfahrung aus dieser früheren Zeit heraus, die jetzige Lage zur Innen sowohl wie aussen gerichtet, mit seinem Ton, Aggression, Wucht und Kaltblütigkeit ist schlimmer, viel schlimmer, als damals.

    Ich schätze Sie beide sehr, Herr Langemann und Herr Schettler, für Ihre Mitmenschlichkeit und Würde. Sie trägen dazu bei, unseren Kultur, sensibler und nachdenklicher, einfühlsamer und mitmenschlicher zu machen. Nochmals, herzliche Dank dafür.

    Mit besten Grüssen an Sie und an alle, die bei unserer Zusammensein hier im Club der Klaren Wörte mitmachen.

    John Read, Brüssel

  7. Sehr geehrter Herr Langemann,
    wie ein Hoffnungsschimmer traf mich heute Morgen Ihr Interview mit Herrn Schettler! Ich bin 70 Jahre alt, sozial engagiert, unpolitisch, CDU-, bzw. FDP-Wählerin – und tief beunruhigt. Eine der Fragen, die mich umtreiben, ist, was noch geschehen kann, wenn wir weiterhin manipuliert und gewissermaßen „auseinander getrieben“ werden.
    Vor einigen Wochen hatte ich den Eindruck, ich solle „eingenordet“ werden durch die Medien, die ich bisher nutzte. Deshalb begann ich, auch alternative Medien zu nutzen, sehe aber die Gefahr, dass auch dadurch eine Einseitigkeit entstehen kann. Es braucht Menschen, die in der Lage sind, aufeinander zu hören, abzuwägen und unabhängig von Eigeninteressen zu sprechen und, so sie in entsprechenden Positionen sind, zu entscheiden. Ihren Ansatz verstehe ich so und danke Ihnen. Eine kleine Spende überwies ich gerade und bin auch bereit, das zu wiederholen.
    Es grüßt aus Norddeutschland,
    Ingeborg Schnöbbe
    P.S.: So ich noch jemanden finde, der mich am 29.08. mit nach Berlin nimmt, will ich das erste Mal in meinem Leben an einer Demonstration teilnehmen.

    1. Frau Schnöbbe, es fahren Busse nach Berlin. Wenn ich Ihnen dabei behilflich sein kann, lassen Sie es mich wissen.
      Lieben Gruß
      Kirsten Mewes

  8. Kompliment, Herr Langemann: Sie finden beeindruckend klare und dennoch bedächtige Worte! Indem Sie nicht nur die Besorgnis-erregende Entwicklung der ‚etablierten‘ Medien, sondern auch die ‚idiologische Kampf-Rhetorik‘ vieler ‚alternativer‘ Medien thematisieren, ohne sich dabei auf die eine oder andere Seite zu schlagen, sprechen Sie mir aus der Seele! Und ja: Valide Informationen finden sich in beiden ‚Lagern‘ – sie aus dem ganzen propagandistischen Einheitsbrei herauszufiltern ist nicht immer ganz einfach …
    Aus dem Interview mit Herrn Schettler möchte ich zwei Aspekte besonders hervorheben:
    1. zu sehen, wie jemand, der ganz offensichtlich keinem der zahlreichen Klischees – Coronaleugner, Verschwörungstheoretiker, Rechtsradikaler – der etablierten Medien entspricht, der meiner Meinung nach in vielerlei Hinsicht vernünftige Ansichten vertritt, sich dennoch dem Charme der Mär von den Millionen bei der Demo am 01.08.2020 in Berlin nicht entziehen kann
    2. die Schilderung seiner Emotionen bei dem Gedanken an die vielen Menschen, die – anders als er selbst – einen lieben Menschen nicht beim Sterben begleiten oder sich verabschieden konnten – da komme auch ich nicht umhin zu sagen, dass elementare Menschenrechte mit Füßen getreten wurden, in einem Ausmaß, das ich noch vor wenigen Monaten in diesem Land für undenkbar gehalten hätte

  9. Sehr gutes Interview! Da hat Herr Schettler Recht, 85 Prozent arrangieren sich mit dem schleichenden Ende der Demokratie, dem Abbau unserer Grundrechte und schlafen weiter ihren Schlaf, sei es durch mangelndes Bewusstsein, sei es durch Angst, sei es durch Desinformationen durch die Mainstream-Medien. Was ich wirklich schlimm finde, ist, dass es die Medien geschafft haben, die Gesellschaft gegeneinander aufzuhetzen und eine Aggressivität zu fördern, die man nur noch als bedrohlich bezeichnen kann – 1933 lässt grüßen. Die Mainstream-Medien, ich nenne sie lieber Konsens-Medien, haben das Feingefühl verloren und sehen sich auch nicht mehr in irgendeiner Art von Verantwortung. Sie folgen einem Konsens, den die Politik vorgibt und berichten in vorauseilendem Gehorsam, unabhängig davon, ob ihre Berichte der Wahrheit entsprechen, oder nicht. Ich war auch auf der Demo am 1.8.. Ich bin wie Herr Schettler 60 Jahre alt und war schon auf vielen Demos, in meinem Leben. Und diese Demo war eine der friedlichsten, die ich je besucht habe! Bericht in meinem Blog.

  10. Danke.
    Ich bin zwar etwa 10 Jahre jünger und komme aus Schleswig-Holstein, aber auch ich war als ansonsten ziemlich unpolitischer Mensch in Berlin, und ich kann sehr gut nachfühlen, wie Sie zwischen Wut und Verzweifelung, Trauer und Ohnmacht schwanken. Als jahrzentelanger IG-Metaller und SPD-Wähler brachen für mich Welten zusammen, als mich die paar Kasper von den inszenierten Gegendemos der Gewerkschaft und der SPD als Nazi anpöbelten – ich war fassungslos….
    Mein Spiegel-Abo ist beendet, seit die Kollegen lügen, ohne mit der Wimper zu zucken und meine Meinung lächerlich machen.

    Lieber Herr Schettler,
    Ich habe großen Respekt vor Ihrer Offenheit und ich danke Ihnen für die ehrlichen Worte.
    Dank auch an Sie, Herr Langemann, für Ihr Engagement.
    Wir sind Viele!
    Herzliche Grüße,
    Arne

  11. Ein sehr berührendes Interview – und ein Augenzeugenbericht von der Demo, der sich mit dem deckt, was ich selbst aus anderen Quellen mit anderen Augenzeugen wahrgenommen habe. Je mehr Menschen eine andere Sicht auf die manipulierte Berichterstattung bekommen, desto stärker wachen Sie auf – und verstehen, was ihnen ihr Bauchgefühl schon länger sagt: Hier ist was faul und stinkt!

    Vielen Dank an Gast und Gastgeber!

    Die Menschen aus der ehemaligen DDR sind sensibler in dieser Angelegenheit als wir “Westler” – sie merken schneller, wenn was faul ist. Diese Beobachtung habe ich selbst auf den “Corona Spaziergängen” an denen ich in Bad Kreuznach teilgenommen habe, auch gemacht.

    Weiter so …

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