// Redaktion CDKW
Donald Trump beim WEF Davos 2026
Er nahm sich viel Zeit für seinen etwas verspäteten Auftritt beim Weltwirtschaftsforum in den Schweizer Alpen. Ganze eineinhalb Stunden war Trump sehr von sich überzeugt. Wir haben seine Rede für Sie zusammengefasst:
Donald Trump beschreibt seinen Auftritt in Davos als Bilanz eines erfolgreichen ersten Jahres nach seiner Rückkehr ins Amt. Er erklärt, die USA befänden sich in einem historischen wirtschaftlichen Aufschwung: „Unsere Wirtschaft boomt, das Wachstum explodiert, die Produktivität steigt rasant, die Inflation ist besiegt“ (“Our economy is booming, growth is exploding, productivity is surging. Inflation has been defeated.”).
Die Vereinigten Staaten seien der wirtschaftliche Motor der Welt: „Wenn Amerika boomt, boomt die ganze Welt“ (“When America booms, the entire world booms.”).
Europa stellt Trump diesem Selbstbild als Negativbeispiel gegenüber. Teile des Kontinents seien nicht mehr wiederzuerkennen, ausdrücklich „nicht auf positive Weise“ (“not in a positive way”).
Ursache seien politische Fehlentscheidungen: „ständig steigende Staatsausgaben, unkontrollierte Masseneinwanderung und endlose Importe“ (“ever increasing government spending, unchecked mass migration and endless foreign imports”). Europa schade sich selbst: „Sie zerstören sich selbst“ (“They’re destroying themselves.”). Zugleich sagt er: „Die Vereinigten Staaten sorgen sich sehr um die Menschen in Europa“ (“The United States cares greatly about the people of Europe.”).
Einen zentralen Schwerpunkt legt Trump auf Energiepolitik. Die europäische Klimapolitik bezeichnet er als „Green New Scam“, „vielleicht der größte Schwindel der Geschichte“ (“perhaps the greatest hoax in history”). Windkraft stellt er als wirtschaftlich schädlich dar: „Statt ineffektive, verlustbringende Windmühlen zu bauen, reißen wir sie ab“ (“Instead of building ineffective, money-losing windmills, we’re taking them down.”). Er formuliert eine generelle Regel: „Je mehr Windmühlen ein Land hat, desto mehr Geld verliert es“ (“The more windmills a country has, the more money that country loses.”).
China beschreibt Trump als Hauptprofiteur dieser Entwicklung. „China baut fast alle Windmühlen“ (“China makes almost all of the windmills”), nutze sie selbst aber kaum. Er sagt, er habe „keine Windparks in China finden können“ (“I haven’t been able to find any wind farms in China”). China produziere Windräder, „verkauft sie für ein Vermögen“ (“They sell them for a fortune”) und zwar „an die dummen Menschen, die sie kaufen“ (“to the stupid people that buy them”). Die Anlagen selbst „drehen sich nicht, sie machen nichts“ (“They don’t spin. They don’t do anything.”). Zudem „töten sie die Vögel“ (“They killed the birds”) und „ruinieren die Landschaft“ (“they ruin your landscapes”).
Deutschland nennt Trump als Beispiel für die Folgen früherer Energiepolitik. Gleichzeitig erklärt er: „Es ist nicht die Schuld des aktuellen Kanzlers. Er wird einen großartigen Job machen“ (“It’s not the current chancellor’s fault. He’s going to do a great job.”).
Sicherheitspolitisch beschreibt Trump die USA als Hauptgaranten Europas. Er sagt: „Die Vereinigten Staaten werden von der NATO sehr unfair behandelt“ (“The United States is treated very unfairly by NATO.”). Zugleich äußert er Zweifel an der Bündnistreue im Ernstfall: „Ich bin mir nicht sicher, ob sie für uns da wären“ (“I’m not sure that they’d be there for us.”).
Grönland ordnet Trump als strategisches Schlüsselgebiet ein. Rückblickend sagt er: „Wir hätten es nach dem Zweiten Weltkrieg behalten sollen“ (“We should have kept it after World War II.”). Die Rückgabe kommentiert er mit: „Wie dumm waren wir, das zu tun?“ (“How stupid were we to do that?”). Es gehe nicht um Rohstoffe, sondern um Sicherheit: „Wir brauchen es aus Gründen der strategischen nationalen Sicherheit“ (“We need it for strategic national security.”). Deshalb kündigt er an: „Ich strebe sofortige Verhandlungen an, um den Erwerb Grönlands zu besprechen“ (“I’m seeking immediate negotiations… to discuss the acquisition of Greenland.”).
Zur Rolle der Medien erklärt Trump: „Die Medien sind sehr voreingenommen“ (“The media is very biased.”) und hätten ihre Glaubwürdigkeit verloren. Diese könnten sie nur zurückgewinnen, wenn sie fair berichteten: „Wenn sie Glaubwürdigkeit wollen, müssen sie fair sein“ (“If they’re going to get credibility, they’re going to have to be fair.”).
Als sicherheitspolitisches Zukunftsprojekt kündigt Trump den Bau eines Raketenabwehrsystems an: „Wir werden die größte Golden Dome bauen, die je errichtet wurde“ (“We’re going to build the greatest golden dome ever built.”). Diese werde auch Verbündete schützen: „Schon ihrer Natur nach wird sie Kanada mitverteidigen“ (“Just by its nature, it’s going to be defending Canada.”).
Zum Abschluss beschreibt Trump seine Rolle innerhalb des westlichen Bündnisses personalisiert. Er berichtet, Vertreter aus dem NATO-Umfeld hätten ihn so bezeichnet: „Sie nannten mich Daddy“ (“They called me daddy.”).

22 Antworten
Putin wurde vor Jahren von einem deutschen Journalisten gefragt, ob er ein Freund Deutschlands sei. Er verneinte, er sei Präsident der Russischen Föderation. Niemand wird Trump so eine Frage stellen. Er hat sich eindeutig positioniert. Wer eine Rettung Europas durch Trump erhofft, hat vergessen, dass es geopolitisch immer nur um Interessen und nur ganz selten um Sympathien geht. Dennoch lohnt es sich, Trump – und Putin – genau zuzuhören. Sie repräsentieren die beiden Großmächte in unserer direkten Nachbarschaft. Beide wollen, dass Europa jeweils zu ihrem Vorteil funktioniert. Helmut Schmidt hätte das gewusst und entsprechend gehandelt. Meine Erwartungen in die aktuell tonangebenden Politiker sind weit davon entfernt, dass diese es dem Altkanzler gleich tun könnten oder wollten. Diese Erkenntnis muss nicht notwendigerweise in die Resignation führen. Ich für meinen Teil nehme den Politikbetrieb nicht mehr so wichtig, ich sehe auch keine von westlichen Ländern ausgehende Kriegsgefahr in Kontinentaleuropa. In meiner aktiven Dienstzeit als wehrpflichtiger Offizier in 1988 war schon ganz klar, dass die Bundeswehr Deutschland mit konventionellen Waffen nicht hätte verteidigen können, eine nukleare Eskalation hätte Polen und Deutschland ausgelöscht. Inzwischen ist die Bundeswehr ein zahnloser Tiger und alle Propaganda und alles Geld wird daran nichts ändern. Das schöne an der Work Life Balance der Generation Z ist die Friedfertigkeit. Die Truppe würde spätestens nach 35 Stunden nach Hause gehen, dann wäre ja wohlmöglich auch schon die Munition zu Ende. Wir Deutschen sind kein Volk von Kriegern mehr und wir werden es auch nicht wieder. Gut so! Wir haben uns dem europäischen Durchschnitt unmerklich immer weiter angenähert und das ist auf lange Sicht sicher kein Nachteil. Die gesellschaftliche Entwicklung konterkariert alle Allmachtsfantasien, die politische Kaste wird zunehmend irrelevant. Der Konsum wird weniger wichtig und weite Teile der Bevölkerung sehen Politik und Bürokratie als Naturereignisse, nichts, worüber es sich aufzuregen lohnt. Nach ganz fest kommt ganz lose (alte Mechaniker Weisheit). Wir sollten mehr uns gegenseitig in den Blick nehmen, als uns ständig am uns umgebenden Wahnsinn abzuarbeiten. Wer der kulturellen Entwicklung gegenüber der materiellen den Vorzug gibt, macht sicher wenig falsch.
Es gibt ja einige, die in Trump einen Größenwahnsinnigen sehen, aber im Vergleich mit Leuten speziell in Deutschland, die das Elend der Welt durch maximale Einwanderung beseitigen wollen, die das Klima der Erde durch maximale Vermeidung des Lebensgases CO2 vor nützlicher Erwärmung und Menschen durch Injektionen mit autoaggressiv wirkenden Gengiften vor Infektionen schützen wollen sowie in Sexualentwicklungsstörungen ein Geschlecht wahrnehmen, ist er doch ein elender Anfänger und Amateur. Er sollte sich von Schwarzrotgrün in Sachen Größenwahn schulen lassen.
Teile und herrsche! Das ist die Politik – auch die der USA. Europa inkl. der EU ist geteilt und wird beherrscht. Von den USA und von Russland. Solange wir eine inkompetente, korrupte OMA uns in Brüssel leisten, wird es beim geteilt und beherrscht bleiben. Das gilt auch für die Führung der EU-Zentralbank.
Trump weiß das und nutzt das zusammen mit seiner militärischen Macht. Wie heißt es so schön: 480 Millionen Europäer lassen sich von ca. 280 Mio US Amerikaner vor 180 Millionen Russen schützen. Das sagt alles.
Was Trump da in Davos von sich gibt heißt auf Deutsch in einem Satz:
Haltet die Klappe und macht was ich will.
Dabei wäre es ein Leichtes Trump zu reduzieren. Seine momentan liebste Waffe ist der Zoll. Es müsste doch ein leichtes sein gemeinsam mit der EU, Indien, China, Japan, Australien, Kanada, Mexiko und Teile von Südamerika inkl. der Hälfte aller arabischen und muslemischen und afrikanischen Länder zu motivieren sämtliche US-Importe mit 200% zusätzlichem Zoll zu belasten. Das wäre das Ende des amerikanischen Traums. Das ist nur eine Maßnahme von etlichen Möglichkeiten.
Was macht man mit einem US-Präsidenten, der in weiten Teilen dummes Zeug erzählt? Wenn die Zusammenfassung korrekt ist, wovon ich ausgehe, sind beispielsweise seine Ausführungen zur Windkraft im Allgemeinen und zur Windkraft in China im Besonderen völlig aus der Luft gegriffen. Laut Wikipedia hat China im Jahr 2023 mit 885.6 Terrawattstunden weltweit den meisten Strom mit Windkraftanlagen produziert. Vor den USA mit knapp der Hälfte nämlich 425,2 Terrawattstunden. Bin mal gespannt was die Besitzer der Anlagen in den USA sagen, wenn „he’s taking them down“.
Dieser Mann ist ungewöhnlich dumm. Oder psychisch krank. Oder beides. Früher war zwar nicht alles besser. Aber vieles gut. Und früher hätte dieser Mann Besuch von den Menschen bekommen, die Jacken dabei haben, die auf dem Rücken verschnürt werden. Und heute ist dieser Mann Präsident der USA mit Zugang zu den Codes von Atomwaffen. Unglaublich. Und doch Realität.
Wahrscheinlich sind auch Sie ein Mitglied der Fraktion „Irgendwo weht immer der Wind – und wenn nicht, dann scheint auch nachst die Sonne“, die damit die Grundlast einer ganzen energiehungrigen Industrie-(!)Nation bestreiten will. Flechten Sie Körbe und sammeln Sie Kuhfladen zum Heizen. Und werden Sie damit glücklich.
Wer Wikipedia als Quelle nutzt hat sich selbst als dumm geoutet. Hier hat Trump sicherlich andere Quellen. Du machst den gleichen Fehler wie die EU. Nämlich Trump konsequent zu unterschätzen. Wobei der Erfolg von Trump das Gegenteil beweist.
So einfach ist das nie, Menschen einzuordnen. Sein Handeln ist zwar hektisch und kaum berechenbar, aber zielgerichtet aus SEINE ZIELE.
Er hat klar erkannt, daß die Ukraine ein totes Pferd ist und man sollte auf keinem toten Pferd reiten wollen.
Auch hat er klar erkannt, daß die VR China in wenigen Jahren klar VOR der USA liegt, letztlich denen die Leitlinien vorgeben kann und das kann kein Imperialist, Keiner der ein Imperium anführen will, der die Spitze der Welt für sich in Anspruch nimmt, so stehen lassen. Dazu hat er die Schwachstellen der VR China untersucht – und diese liegen nun mal im Erdöl-Hunger und hat zuerst Venezuela auf seine Linie gebracht und unternimmt den gleichen Versuch mit dem IRAN. Gelingt das haben die Chinesen ein großes Problem.
Das WEF ist zu einem wunderbaren Show-Down zwischen den Globalisten um Larry Fink und Klaus Schwab sowie deren Anhängern auf der einen und den Anti-Globalisten – nennen wir sie Nationalisten (Stichwort MAGA) – um Donald Trump geworden. Ersteren hat Donald Trump gestern ganz klar die Gefolgschaft aufgekündigt und den Stecker gezogen. Nichts mehr mit, „Ihr werdet nichts mehr besitzen, aber glücklich sein“, ganz im Gegenteil. Er möchte, dass sich jeder amerikanische Fabrikarbeiter wieder Wohneigentum leisten kann und nicht zur Miete wohnen muss, weil irgendwelche Immobilienhaie und/oder Kreditinstitute ihm seine Immobilie weggenommen haben.
Larry Fink hat das längst erkannt – u.a. auch im Umfeld des von seiner Seite eingestandenen Scheiterns der grünen Energiepolitik – dass den Globalisten die Basis wegbricht und ist nun dabei, eine Diskussion in Gang zu setzen, das jährliche Treffen des WEF von Davos weg, an mehrere andere Standorte in Asien, Afrika und Amerika zu verlegen, um dort um neue Gefolgsleute zu buhlen. Wir leben in sehr spannenden Zeiten und jetzt kommt es darauf an, dass sich auch in Deutschland endlich harter Widerstand gegen die aktuelle desaströse Politik, wie sie Trump in überaus deutlicher Form kritisiert hat, formiert. Die deutschen Unternehmer haben heute bereits zum Frontalangriff auf die Regierung aufgerufen. Das lässt hoffen!
Das mag vielleicht gerade in unserem Land nicht allzu populär sein: Ich mag Trump eigentlich sehr, denn er ist nicht der klassische Typ des schmierigen, verschlagenen, heimtückischen Politikers und wird es nie werden. Und vor allem hat er den Mut, auch Leuten, die sich für überaus wichtig halten, genau das an den Kopf zu schleudern, was sie gerade nicht hören wollen. Und siehe da, jene Wichtigtuer outen sich dann flugs in ihrem limitierten Charakter. Die, die nach unten treten und uns mit immer neuen idiotischen Vorschriften traktieren, buckeln nach oben und kriechen vor Trump zu Kreuze, weil sie sich fast einnässen vor Angst, wenn sie ihm begegnen. Sie können nämlich nur „oben“, sobald sie aber jemanden nicht berechnen oder kaufen können, reagieren sie ängstlich, furchtsam und verletzlich. Das gefällt mir, sehr sogar. Trump demaskiert die ganze Dürftigkeit der europäischen Polit-„Elite“. Wenn er aber Merz lobt, den Prototypen eines Polit-Versagers, eines Mannes ohne Inhalte, der außer großen Sprüchen gar nichts kann, dessen Versprechen eine Halbwertszeit von wenigen Stunden haben und der Rot-Grün unter dem längst völlig wertlos gewordenen CDU-Etikett einfach fortsetzt, verliert er an Ansehen bei mir. Selbst wenn es ein vergiftetes Lob gewesen sein sollte, was man bei Trump nie so genau weiß. Auch unter Merz wird der Windrad-Wahnsinn gnadenlos fortgeführt, man verschandelt, sogar in nochmals erhöhter Dosis, unser Land weiter für unkalkulierbaren Zappelstrom und die Profite einer widerlichen Clique von Geschäftemachern mit wokem Anstrich – und das üble Spiel funktioniert aufgrund der typisch deutschen Obsession, die Kernkraft käme direkt aus der Hölle. Merz setzt den Scheiß‘ unvermindert fort – erstens interessiert den Außenkanzler unser Land nicht die Bohne und zweitens ist er viel zu feige, an grünen Dogmen zu rütteln. Nein, lieber „Orange Man“, bitte kein Lob mehr für Fritze Merz, sonst kannst Du auf Dauer nicht mein „Best Friend“ bleiben, was Dich vermutlich schwer erschüttern wird! 🙂
Es wird so vehement und im Gleichachritt gegen Trump gewittert- d muss der klare Menschenverstand doch zwangsläufig was Faules vermuten- umgekehrt zu Obama, der zwar mit Charme rüberkam, aber spätestens mit dem „ Nobelpreis“ für „Zukünftige gute Taten“( habe nur ich da gestutzt über den medialen Gleichschritt?) war offensichtlich was faul!
Alle schimpfen Na..I und rääächts, aber über Faszien und ihre fortschreitende Bündelung schreibt und schreit keiner…. Wohl weil sich das nicht in die bekannten Schemata von links- rechts einspannen lässt …. Nie wieder ist schon seit 2020 am laufen, aber die Klatschhasen haben es nach 80 Jahren Gehirnwäsche nicht so mit der Logik!
Warum sollte Trump anders handeln als alle Präsidenten vor ihm, die unter dem Vorwand anderen Ländern beizustehen, im Gegenteil nur unterjocht, geplündert und unsägliches Leid
über die Völker gebracht haben.
lch empfehle das Buch von David Gray Griffin “ die dunkle Seite des amerikanischen Imperiums „
Was erstaunlich ist: Dass Trump nun zum dritten Mal Merz lobt. „He will do a great job!“ Und nun kommt Merzens Rede vor ostdeutschen Unternehmern vorgestern, in der er Russland als „europäischen Staat“ bezeichnet. Und vor einigen Tagen sagte er, dass die Grenzöffnung ein schwerer Fehler war. Bahnt sich da ein Schwenk an? Weil Merz merkt, dass er so nicht weiter kommt?
Ich denke, die Europäer suchen einen Weg aus dem Ukraine Krieg, ohne ihr Gesicht zu verlieren. Deutschland muss sich entscheiden, ob es die Führung der Tauben-Fraktion übernimmt (Deutschland, Italien, Frankreich, Ungarn, Slowakei, etc.) oder den Falken folgt (Großbritannien, Polen, die baltischen Staaten). Die EU lassen wir einmal außen vor, die schließt sich dann an, weil sie außenpolitisch kein eigenständiges Machtzentrum ist. Wenn Merz das begriffen hätte, und evtl. sogar mit Trump schon besprochen hätte, wäre das Ende des Ukraine Krieges nahe. Die Erkenntnis müsste dann nur noch in polit-mediales Handeln übersetzt werden. Und, es müsste ein Narrativ gefunden werden, damit jeder sein Gesicht wahren kann. NB: In diese Richtung passt es auch, wenn kolportiert wird, dass Putin eine Möglichkeit sieht, Teile des konfiszierten Russengeldes zum Wiederaufbau der Ukraine zu verwenden.
Trump ist kein Politiker. Das ist vielleicht sein größter Trumpf! Er redet Klartext mit jedem und ist ein ausgebuffter Pokerer. In der großen politischen Linie folgt er sowieso dem, was Amerikas Identität als westliches Imperium ausmacht. Einige Irrtümer (der Dems) begräbt er jedoch. Beispiele: 1. Der Ukraine Krieg war ein Fehler. Haben die Reps schon immer gesagt (nicht die Rinos). Lasst uns ihn beenden. China ist die Challange und der Krieg hat China und Russland angenähert. Was für ein Fehler. 2. Die Migration muss gestoppt und in Teilen rückgängig gemacht werden. Weil sonst ab 2045 die weiße Mehrheit in den USA nicht mehr gegeben ist. 3. Die USA sind bis zur Halskrause verschuldet. Auch weil sie die Kosten der imperialer Stellung des Westens überwiegend getragen haben. Schluss damit, die Europäer müssen für ihre Sicherheit bezahlen. Zölle sind das Druckmittel. 4. Klimakatastrophe ist ein Geschäftsmodell, von dem vor allem die Chinesen und die Dritte Welt profitieren. Lasst uns mit dem Quatsch aufhören. 5. Europa ist links, woke, verschuldet und ohne Führung. Wir helfen gern. Aber zuerst muss Europa sich selber helfen, indem es aus dem ideologischen Käfig ausbricht. 6. Grönland ist extrem wichtig für die Nordpassage. Wer es kontrolliert, kontrolliert den Raum der Antarktis. Soll das Dänenark machen? 7. Die Medien müssen fair berichten und nicht selber ideologisch sein. Das sind seine Punkte. Und in allen hat er recht. Nur die Europäer erkennen das nicht. Weil ihre Politiker schwach sind, weil die EU weder Bundesstaat noch Staatenbund ist, sondern nur eine riesige Bürokratie.
Hat er seine Rede tatsächlich FREI gehalten? Oder gab es irgendwo einen TP? Ich habe seinen Blick jedenfalls immer in den Zuschauerraum gerichtet gesehen. Angesichts der harschen Verurteilung speziell der deutschen Energie-/Windradpolitik wird man in den Medien vermutlich lesen, was aus dem Andersens Märchen entnommen sein könnte: „Und so warf sich der (nackte) Kaiser nur noch stolzer in die Brust.“ Für unsere politische Führung wird es schwer bis unmöglich werden, mit den USA einen wirklich ernsthaften Austausch zu beginnen oder gar in Gang zu halten. Denn wer möchte seine Zeit länger als unbedingt nötig mit Idioten verbringen, während Wichtiges zu tun ist.
Ein Blick in die amerikanische Entstehungsgeschichte zeigt deutlich, wie „der Amerikaner“ denkt. Die Erweiterung des Staatsgebietes erfolgte durch Ausrotten (Genozid), Landkauf (Louisiana Purchase/Alaska), Annektion, Krieg. Egal ob Demokrat oder Republikaner. Das „Manifest Destiny“ lebt.
Die Zeiten sind völlig ver-rückt und mit normalen Maßstäben nicht mehr zu messen. Da braucht es eine exzentrische Gestalt, um diese in Jahren und Jahrzehnten gebildeten Strukturen, diese Filzokratie, aufzubrechen. Die bisherigen Mittel und Methoden des Rechtsstaats und der europäischen Aufklärung reichen dazu offensichtlich nicht aus.
Absolute Zustimmung. Es bedarf genau dieses Exzentrikers Trump, eines Mannes mit einem Selbstbewusstsein wie eine Herde Bullen. Trump bewirkt mit seiner unerreichten Chuzpe – in positivem Sinne gemeint – eine ganze Menge, auch in unserem Sinne, er bricht, ob er es nun beabsichtigt oder nicht, überall marode, verkommene Strukturen auf und stellt deren Profiteure bloß. Ich sage gerne: Man kann Trump ablehnen und ihn hochgradig unsympathisch finden, doch wenn es ihn nicht gäbe, müsste er unbedingt heute noch „erfunden“ werden.
Es ist beeindruckend wie wenig die EU von Trump und den US Amerikanern lernt. Zu weit links, zu weit diktatorisch veranlagt zu wenig nationale Interessen. Wenn die Europäer nicht reagieren wird genau das passieren was Trump sagt. Es ist bereits fünf nach 12. Zu Grönland, lasst sie abstimmen.
Früher war die Einteilung LINKS und RECHTS nach den Sitzen im Parlament verwendtet worden
Links aßen die SPD – die zu der Zeit bis 1914 noch eine Arbeiterpartei war und RECHTS saßen im Parlament, die Vertreter der Bourgeoisie, also die Leute des Kaptals.
Das was da hier und heute mit links/rechts beworfen wird, hat weder Hand noch Fuß, zeigt eigentlich den politischen Unverstand der Leute.
Wer die EU – ein Staatenbündnis, in dem viele faschistische Staaten gebündelt sind und deren, zumidest deutesche Führungseliten in vielen Fällen Kinder von hohen Faschisten des 3. Reichs sind – als LINKS einordnen. Das ist ebenso idiotisch die AfD als Rechtsaußen und als „NAZIS“ zu benennen. Für große Teile aus den alten Bundesländern mag das zutreffen, für die Mehrzahl der Mitglieder und Anhänger hier aus dem Osten, trifft das keinesfalls zu
Ich bin kein absoluter Trump Fan dennoch muß ich sagen dass ich zu 90 bis 95 % volle Übereinstimmung mit dem Inhalt dieser seiner
Rede habe demzufolge gilt das umgekehrte Verhältnis für die Ansichten bzw. Politik Europas. Ganz nüchtern betrachtet hat Trump im Gegensatz zu dem moralisierenden Europa die Realitäten voll im Blickfeld, man kann über sein diplomatisches Vorgehen streiten muß sich dann aber die Frage stellen was hat Europa aktuell an diplomatischen Fähigkeiten zu bieten? Antwort nichts überhaupt nichts. Donald Trump ist für diese völlig verkorkste Zeit der richtige Mann am richtigen Platz, weltweit hat niemand anderer die Fähigkeiten und Mittel die westliche Welt aus dem selbstverschuldeten Schlamassel zu retten, Europa ist für absehbare Zeit absolut unfähig und unwillig dazu die Gründe sind hinlänglich bekannt.
vielen lieben Dank für diesen Kommentar.
Ich kann mich dem zu hundert Prozent anfügen.