Whistleblow

Vergessen?

von Peter Löcke //

Vielleicht haben Sie es als aufmerksamer Leser im Club der klaren Worte bereits entdeckt. Unter dem Reiter Lesen finden Sie eine neue Rubrik. Sie nennt sich Gegen das Vergessen.
Dabei handelt es sich um eine chronologisch angelegte Sammlung von Aussagen und Zitaten. Es sind erschreckende Worte von Politikern, Journalisten, Wissenschaftlern, Musikern und Schauspielern, von bekannten Persönlichkeiten aus der Gesellschaft also. Es sind Sätze, die spalten, hetzen und Hass säen. Manchmal sind die Aussagen auch zutiefst widersprüchlich wie jene von Deutschlands Top-Virologen Christian Drosten. Gesprochen in einem NDR-podcast am 18. März 2020. Oder sie sind selbstentlarvend wie jene der ehemaligen deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel. Getätigt in einer TV-Ansprache am Abend des gleichen Tages. Beide Auftritte fanden vier Tage vor dem Inkrafttreten des ersten Lockdowns in Deutschland statt. Bemerkenswert synchron.
Die Aktion „Ich habe mitgemacht“ hat versucht, den geballten wie belegbaren Hass der vergangenen zweieinhalb Jahre zu dokumentieren. Die Aktion wurde diffamiert, die Internetseite gekapert. Es fand eine Täter-Opfer-Umkehr statt. Nicht der dokumentierte Hass war Hass, sondern die Benennung desselben. Geht noch mehr Zynismus? Auch dem Herausgeber Markus Langemann ereilen immer wieder Leser-Zuschriften mit verifizierten Aussagen von Prominenten, die sprachlos machen. Es sind Zuschriften, die anklagen und belegbare Hetze dokumentieren. All das war Anstoß und Motivation, eine eigene Dokumentation zu erstellen. Für das Erinnern und Gegen das Vergessen.
Was bezwecken wir? Wir wollen einen Rechercheort schaffen, der bleibt. Einen Ort des Erinnerns, der wächst. Noch ist es nur ein Text-Fragment, eine höchst unvollständige Sammlung, die vor allem den Corona-Komplex betrifft. Dabei soll es nicht bleiben. Die jüngsten Ereignisse und Aussagen von Politikern und Journalisten, die einen dritten Weltkrieg geradezu heraufbeschwören, lassen jedem vernünftigen Menschen das Blut in den Adern gefrieren.
Ob Impf-, Kriegs- oder andere Propaganda, nicht zu vergessen, das um sich greifende Blockwart- und Denunziantentum. Wir wollen das festhalten. Wir wollen die Seite regelmäßig aktualisieren, die Aussagen dokumentieren und den geistigen Brandstiftern den Spiegel vorhalten. Wir wollen aufklären. Dabei benötigen wir Ihre Hilfe. Helfen Sie uns als Leser dabei und schicken uns ein Mail mit dem Betreff „Gegen das Vergessen“ an studio (at) clubderklarenworte.de. Oder schreiben Sie es in den Kommentaren. Bitte immer mit Quellenangabe.
Gerne wird von Schwarmintelligenz gesprochen. Diese wollen wir nutzen. Wir wollen sie auch deswegen nutzen, weil der Schwarm nicht nur intelligent, sondern leider auch vergesslich ist. Viele Zitate aus der Sammlung kommen Ihnen bekannt vor, andere werden Ihnen neu sein, wieder andere werden Sie als Leser bereits vergessen haben. Zumindest ging es mir so. Leider hatte ich vieles verdrängt oder bereits vergessen.
Ich möchte mich erinnern und niemals vergessen.

Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht in jedem Fall die Meinung des Herausgebers wieder.

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14 Antworten

  1. Lieber Herr Dr. Aßmann, Sie schreiben “Trotzdem wird Gras darüber wachsen. Das ist im Sinne eines zukünftigen gedeihlichen Zusammenlebens notwendig und wohl auch gut so.” Da bin ich ganz bei Ihnen. Allein – die Muster und Verhaltensweisen der Menschen, die sich in den zurückliegenden fast drei Jahren gezeigt haben, kommen beim nächsten “Reizthema” wieder. Daher finde ich es immens wichtig, jetzt in den Dialog mit den Menschen zu gehen, die im persönlichen oder auch beruflichen Umfeld nicht tolerant sein konnten. Aber genau diese Bereitschaft fehlt. Erst gestern habe ich auf einem Spaziergang mit einer ehemaligen Kollegin einen leisen Versuch gewagt, mal zu besprechen, was da alles falsch gelaufen ist. Die Reaktion: “Ach, ich will von dem Thema nichts mehr wissen.” Und so entsteht eben kein Verständnis für den anderen, ergo kein Dialog. Das macht mich nicht nur traurig, sondern auch ein bisschen mutlos. Mein Dank an Herrn Langemann und an Herrn Lücke für die neue Rubrik! Ich halte sie für sehr wichtig.

    1. Liebe Frau Stallbörger, den WELT-Bericht habe ich erst danach gelesen. Ansonsten hätte ich das definitiv nicht so formuliert. Solange das Unrecht andauert, kann und darf kein Gras über die Sache wachsen. Solange müssen wir für die Einhaltung der Menschenrechte und gegen das Unrecht ein- sowie den Betroffenen beistehen. Zu den Menschenrechten gehört auch das Recht auf Selbstbestimmung über den eigenen Körper und körperliche Unversehrtheit. Wie wenig Bedeutung gerade Letzterem beigemessen wurde, habe ich erfahren müssen, als ein 39-jähriger Kollege nach der Impfung mit AstraZeneca nur knapp dem Tod entronnen ist. Dass ein solcher Kampf in einem Land notwendig ist, in dem in zwei Diktaturen so viele für die “falsche” Haltung gedemütigt, eingesperrt und ermordet wurden, ist ein ungeheuerlicher Vorgang. Wie bereits in der Vergangenheit wird die “richtige” Haltung von den Regierenden definiert. Nicht viele von Ihnen haben verstanden, dass sie wieder einmal auf der falschen Seite der Geschichte standen und meist immer noch stehen. Sie glauben unverändert, alles richtig gemacht zu haben. Nur langsam wachen einige auf. Wie so oft leider nicht in unserem Land: https://www.youtube.com/watch?v=cOFHOlr1LZQ

    2. Menschen ändern sich nicht, wenn sie schon volljährig sind. Meistens stimmt das. Vielleicht ist das auch garnicht notwendig, denn unstreitig ist ganz bestimmt, dass die allgemein konsumierten Informationsquellen im gewissen Sinne vergiftet waren. Wenn der deutsche Michel Zugang zu anderen Denkrichtungen gehabt hätte, wäre wohl einiges anders gelaufen – siehe Vogelgrippe. Der einzige Schritt zur allgemeinen Erkenntnis, der bei vielen fehlt ist, die gewöhnlichen Medien infrage zu stellen. Da sind allerdings schon einige Mitmenschen auf dem richtigen Weg. Ich würde mir also wünschen, dass anerkannt würde, dass die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung bei um Wahrheit bemühter Berichterstattung sich ganz anders verhalten hätte. Sie waren der allgemeinen Manipulation nicht gewachsen, statt diese Menschen gering zu schätzen sollten wir erkennen, dass sie letztendlich die gleichen Träume haben wie wir, die wir im Widerstand sind. Das wäre ein großer Fortschritt, weg von der Spaltung zur Einigkeit, eines der drei Wörter, die uns schon lange Aufgabe sind.

  2. Ich finde es traurig dass man gegen das Vergessen Zitate sammeln muss. Es ist so ein wenig wie nach dem 2. Weltkrieg. Zumindest aus den Erzählungen meiner Mutter. Aber es ist gut und richtig, denn eine Aufarbeitung wird es nicht geben, genauso wenig wie es Aufschreie gab bei der Pipelinesprengung, bei den Klimachaoten etc. Die Agenda wird weiter voran getrieben. Und mir scheint einige haben es immer noch nicht begriffen. Die Frage welche Welt wir Kindern und Kindeskindern hinterlassen scheint mir wichtiger denn je. Vielleicht wird man dann diese Zitatesammlung lesen und sich daran erinnern wer die Verbrecher waren.

  3. …Corona ruhe in Frieden…
    ich bin immernoch nicht geimpft…in den letzten 3 Jahren dann doch immerhin mal 1 Tag krank gemeldet gewesen – wegen Kopfschmerzen…und -gesunde – Reiserückkehrquarantäne…
    Der Unfug, daß eine Impfung vor Übertragung schützen würde, war von Anfang an als Unfug erkennbar…
    Nach Herrn Lauterbach müßte ich längst ins Gras gebissen haben…fühle mich indes – wie kann das sein? – gesund… 🙂 Die Viren sind intelligent…sie meiden Aussätzige… 🙂

    1. Liebe Verena,
      “Die Viren sind intelligent”, aber leider die Menschen nicht, insbesondere nicht, wenn sie sich entschieden haben, sich kollektiv auf den Weg ins Mittelalter zu machen (s. https://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article242255829/Corona-Ausbruch-mit-drei-Toten-45-jaehrige-Heim-Mitarbeiterin-wird-angeklagt.html):
      WELT: “Wegen eines Corona-Ausbruchs mit drei Toten in einem Hildesheimer Pflegeheim muss sich eine frühere Heim-Mitarbeiterin vor Gericht verantworten. Die Anklage wegen fahrlässiger Tötung und fahrlässiger Körperverletzung sei zugelassen worden, sagte ein Sprecher des Landgerichts Hildesheim am Montag der Nachrichtenagentur dpa.
      Zunächst hatten darüber „Der Spiegel“ und „Die Zeit“ berichtet. Der 45-Jährigen wird vorgeworfen, durch Vorlage eines gefälschten Impfausweises eine doppelte Impfung gegen das Coronavirus vorgetäuscht zu haben.”

      Selbst der uninformierteste und dem logischen Denken am wenigsten zugetane Jurist sollte wissen, dass:
      – in der Regel alle Heimbewohner geimpft sind,
      – eine Impfung weder vor Erkrankung noch
      – Weitergabe des Corona-Virus sowie
      – schwerer Erkrankung schützt,
      – eine symptomfreie Infektion für die Umgebung gefährlicher ist als eine heftige, sprich erkennbare Erkrankung und
      – die Nebenwirkungen der Impfung teils schwer bis tödlich waren.
      (zur Info: ein 39-jähriger Kollege ist nach der Impfung ganz knapp dem Tod entronnen)

      Statt die verantwortlichen Politiker und Pharmaunternehmen anzuklagen wegen Vortäuschung falscher Tatsachen in Bezug auf Wirksamkeit und Nebenwirkungen der Impfstoffe sowie mit der notwendigen Ernsthaftigkeit der Frage nachzugehen, ob es sich bei Corona nicht eine bewusste Züchtung im Auftrag der US(?)-Rüstungsindustrie handelt (vieles deutet jedenfalls darauf hin: https://www.focus.de/panorama/buchauszug-von-guenter-theissen-ursprung-von-covid-19-kam-das-coronavirus-aus-dem-labor_id_107979756.html), wird ein Bauernopfer gesucht und beim desolaten, sprich obrigkeitshörigen Zustand unserer Justiz wohl auch in einer weitgehend wehrlosen ehemaligen Mitarbeiterin des Pflegeheims gefunden.

      Wenn die Alten- und Krankenpfleger(innen) auch nur annähernd so intelligent wie die Viren sind, werden sie in diesem mehr und mehr ins Irrationale abdriftenden Staat sich solidarisch mit der Kollegin zeigen, gemeinschaftlich den Dienst quittieren und sich einen lukrativeren, weniger fordernden sowie risikoärmeren Job suchen. Das eine oder andere Überhangsmandat mit Lizenz zum Gelddrucken sollte bei der richtigen Strategie bei der nächsten Wahl von Bundestag, Länderparlamenten,…… noch zu entlocken sein. Falls nicht, Ahnungslosigkeit in Klimafragen, das richtige Parteibuch, NGO-Mitgliedschaft und eine große Klappe sollten ausreichen, sich zumindest als Klimaaktivist verdingen zu können. Sich auf die Straße kleben und rufen, “wir möchten kein CO2 mehr”, kann schließlich ein jeder, zumindest wenn er sich der darin innewohnenden Denkfehler (s. https://www.welt.de/242068819#/comment/245899959 und https://www.welt.de/242069727#/comment/245904566) nicht bewusst ist. Und wenn wirklich nichts mehr geht, dann hilft sicherlich das angekündigte Bürgergeld weiter, unkalkulierbare Berufsrisiken in einer zunehmend durchgeknallten, jegliches Maß verlierenden Gesellschaft zu vermeiden.

      1. Hallo Herr Dr.Aßmann, auf das Parkett, juristische Auseinandersetzungen zum öffentlichen Trauerspiel auszuweiten, möchte ich mich nicht begeben. Irgendetwas zu fälschen, liegt mir auch nicht. Nur: was ginge für ein medialer Aufschrei durchs Land, wenn “Coronaleugner” sich auf die Straße kleben und Rettungsfahrzeuge behinderten?? Mich erschreckt zutiefst, daß Kriminelles für die “gute Sache” Klimaschutz dann doch gesellschaftlich eher nur belächelt statt geahndet wird – in krassem Kontrast zu der Diffamierung von “Impfgegnern”…

        1. Liebe Verena,
          eine jede bzw. ein jeder weiß mittlerweile, dass eine Impfung weder vor einer Infektion und schon gar nicht vor der Weitergabe des Virus schützt. Deshalb war 2G/3G eine politisch initiierte Farce. Dieselbe Farce ist es, jemand wegen des Impfstatus eine fahrlässige Tötung vorzuwerfen. Für mich hat das den Charakter eines Exempels, das statuiert werden soll. Dass dafür ggf. eine Mutter kriminalisiert bzw. eine Familie ruiniert wird, nehmen Politik und Justiz wohl billigend in Kauf. Eine Anklage wegen fahrlässiger Tötung ist unabhängig vom Ausgang jedenfalls keine Bagatelle. Über die Fälschung des Impfstatus kann man geteilter Meinung sein. Wer Menschen durch eine Impfpflicht nötigt, die Selbstbestimmung über den eigenen Körper aufzugeben und diesen fragwürdigen Impfstoff mit noch fragwürdigerer, politisch beeinflusster Zulassung zu akzeptieren, unbekannte und teils heftige Nebenwirkungen inklusive, trägt eine Mitschuld, wenn Menschen sich mit unzulässigen Mitteln diesem Druck entziehen. Dass es formal eine Urkundenfälschung darstellt, falls nachgewiesen, steht jedoch außer Frage

          Das größte Problem scheint mir jedoch der Präzedenzfall zu sein. Wenn man für die potentielle Übertragung einer ansteckenden Krankheit, z.B. der Grippe, im Falle tödlicher Konsequenzen zukünftig wegen fahrlässiger Tötung angeklagt werden kann, wohin driftet dann unsere Gesellschaft? Ist dann ein gesellschaftliches Leben wie vor Corona überhaupt noch möglich? Oder wird im Falle des Politikums Corona mit zweierlei Maß gemessen? Wo bleibt in diesem Fall der Gleichheitsgrundsatz?

          Letztlich ist im Umfeld von Corona mehr oder weniger alles eine bewusst herbeigeführte, nicht zu Ende gedachte politisch und gesellschaftliche Katastrophe, deren Ende sowie Konsequenzen gerade für die Jugend immer noch nicht absehbar sind.

  4. Verzeihen ja, vergessen eher nicht. Viele, mich schließe ich da ausdrücklich ein, wußten schon lange, dass so einiges faul war, aber wir haben nicht sehen und hören wollen, wohin so was führt. Was für eine Lebenswirklichkeit hinterlassen wir Kindern und Kindeskindern, frage ich mich manchmal. Wir alle, auch ohne Täter zu sein, haben es durch Untätigkeit geschehen lassen, auch das sollten wir nicht vergessen. Einigkeit und Recht und Freiheit muß man wollen, nichts davon fällt einem in den Schoß.

  5. “Momentan erleben wir eine Tyrannei der” (Frank Ulrich Montgomery)
    “Verfassungsfeinde” (Michael Stempfle) in der
    “Regierung” (Angela Merkel), die
    “unsere Demokratie gefährden. Das alles ist hirnverbrannt.” (Wolfgang Niedecken).
    “Möge die gesamte Republik mit dem Finger auf sie zeigen.” (Nikolaus Blome).
    “Ich glaube, man muss diese Leute konsequent ausgrenzen.” (Uli Hoeneß)
    “All diesen Spinnern sei gesagt: es wird keine Normalität mehr geben wie vorher.” (Rainald Becker).

    So zusammengestrichen ergeben die Zitate zwar Sinn, es ist und bleibt aber doch die Wortwahl “einer Gruppe von asozialen Vollidioten” (Christoph Waltz) und “Ratten” (Jan Böhmermann) für immer im Gedächtnis.

    Corona war wohl nichts als ein zweijähriger Intelligenz- und Verfassungstreuetest. Allzu viele (Prominente, Politiker, Journalisten, Juristen und Wissenschaftler) haben ihn nicht bestanden. Dennoch hat noch keine(r) die Konsequenzen gezogen und ist freiwillig zurückgetreten. So bleibt diese Schande ungesühnt und wird in der Erinnerung wohl ewig bestehen. Trotzdem wird Gras darüber wachsen. Das ist im Sinne eines zukünftigen gedeihlichen Zusammenlebens notwendig und wohl auch gut so.

  6. Sehr gut, dass Sie sich dessen annehmen, damit eben nicht vergessen wird.
    Herr Spahn sagte, “wir werden uns viel zu verzeihen haben”.
    Gnade wird aber nur dem zuteil, der um Vergebung bittet.
    Da sehe ich schwarz.

  7. Hallo werter Herr Langemann!
    Ich sehe und erlebe das inzwischen so in Deutschland:
    Es gibt die “guten Demos” es gibt die “schlechten Demos”. Sowie es auch die “guten Meinungen” zu etwas gibt, wie auch die “schlechten Meinungen”, was vom deutschen Staat bewertet und letztendlich hier oder da eingestuft wird. Es gibt ein gewolltes “das ist richtig” wie ein abgewertetes und nicht gewolltes “das ist falsch”.

    Da sind z. B. die Strassenkleber der “Letzten Generation” – wo ich hoffe, dass da keine mehr folgt – die offensichtlich gegen Recht und Ordnung verstoßen. Das ist aber “gewollt und gut”.
    Auf der anderen Seite sind die, die gegen die offensichtlichen Missstände im Lande – u. A. die vielfach unkontrollierte Zuwanderung seit 2015 sind. Da ist man schnell in der “ungewollten rechten Ecke”, wobei man bei den Klimaklebern keine Angst haben muss in die “linke Ecke” gestellt zu werden. Das ist dann so etwas wie “woke” und völlig ok. Dann, genau bei so etwas, kann ich unendlich anfangen – sorry – zu kotzen.

    In dem Sinne Herr Langemann: machen Sie weiter und lassen Sie sich niemals einschüchtern.

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