ClubDerKlarenWorte

Es fühlt sich schlimmer an als in der DDR

Dieses Video und das darin geführte Interview ist vermutlich eines der bisher wichtigsten hier im Club der klaren Worte im Diskurs um den „Corona-Komplex“ und die Folgen der politischen Maßnahmen.
Wenn man wahrhaftig die Nöte und Ängste der Mitmenschen verstehen möchte,  jener die eingeschränkte Freiheiten kritisieren, dann muss man dieses Video sehen. Das in diesem Video geführte Gespräch ist deshalb so wichtig, weil es ausführlich einem Bundesbürger aus der Mitte der Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland eine Stimme verleiht. Eine Stimme, stellvertretend für zahlreiche, die in den sogenannten Mainstreammedien keine Beachtung finden. Das Interview ermöglicht einen wertneutralen Einblick in die Gemütslage eines Bürgers der, um das Leben in einer Demokratie schon einmal gerungen hat und nun sagt „wenn ich diese Situation mit ähnlichen Situationen in der DDR vergleiche, dann ist das nicht zu vergleichen, denn es ist in unserer Gesellschaft nun um ein Mehrfaches schärfer als damals.“denkeselbst 
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13 Antworten

  1. Ein sehr berührendes Interview – und ein Augenzeugenbericht von der Demo, der sich mit dem deckt, was ich selbst aus anderen Quellen mit anderen Augenzeugen wahrgenommen habe. Je mehr Menschen eine andere Sicht auf die manipulierte Berichterstattung bekommen, desto stärker wachen Sie auf – und verstehen, was ihnen ihr Bauchgefühl schon länger sagt: Hier ist was faul und stinkt!

    Vielen Dank an Gast und Gastgeber!

    Die Menschen aus der ehemaligen DDR sind sensibler in dieser Angelegenheit als wir “Westler” – sie merken schneller, wenn was faul ist. Diese Beobachtung habe ich selbst auf den “Corona Spaziergängen” an denen ich in Bad Kreuznach teilgenommen habe, auch gemacht.

    Weiter so …

  2. Danke.
    Ich bin zwar etwa 10 Jahre jünger und komme aus Schleswig-Holstein, aber auch ich war als ansonsten ziemlich unpolitischer Mensch in Berlin, und ich kann sehr gut nachfühlen, wie Sie zwischen Wut und Verzweifelung, Trauer und Ohnmacht schwanken. Als jahrzentelanger IG-Metaller und SPD-Wähler brachen für mich Welten zusammen, als mich die paar Kasper von den inszenierten Gegendemos der Gewerkschaft und der SPD als Nazi anpöbelten – ich war fassungslos….
    Mein Spiegel-Abo ist beendet, seit die Kollegen lügen, ohne mit der Wimper zu zucken und meine Meinung lächerlich machen.

    Lieber Herr Schettler,
    Ich habe großen Respekt vor Ihrer Offenheit und ich danke Ihnen für die ehrlichen Worte.
    Dank auch an Sie, Herr Langemann, für Ihr Engagement.
    Wir sind Viele!
    Herzliche Grüße,
    Arne

  3. Sehr gutes Interview! Da hat Herr Schettler Recht, 85 Prozent arrangieren sich mit dem schleichenden Ende der Demokratie, dem Abbau unserer Grundrechte und schlafen weiter ihren Schlaf, sei es durch mangelndes Bewusstsein, sei es durch Angst, sei es durch Desinformationen durch die Mainstream-Medien. Was ich wirklich schlimm finde, ist, dass es die Medien geschafft haben, die Gesellschaft gegeneinander aufzuhetzen und eine Aggressivität zu fördern, die man nur noch als bedrohlich bezeichnen kann – 1933 lässt grüßen. Die Mainstream-Medien, ich nenne sie lieber Konsens-Medien, haben das Feingefühl verloren und sehen sich auch nicht mehr in irgendeiner Art von Verantwortung. Sie folgen einem Konsens, den die Politik vorgibt und berichten in vorauseilendem Gehorsam, unabhängig davon, ob ihre Berichte der Wahrheit entsprechen, oder nicht. Ich war auch auf der Demo am 1.8.. Ich bin wie Herr Schettler 60 Jahre alt und war schon auf vielen Demos, in meinem Leben. Und diese Demo war eine der friedlichsten, die ich je besucht habe! Bericht in meinem Blog.

  4. Kompliment, Herr Langemann: Sie finden beeindruckend klare und dennoch bedächtige Worte! Indem Sie nicht nur die Besorgnis-erregende Entwicklung der ‚etablierten‘ Medien, sondern auch die ‚idiologische Kampf-Rhetorik‘ vieler ‚alternativer‘ Medien thematisieren, ohne sich dabei auf die eine oder andere Seite zu schlagen, sprechen Sie mir aus der Seele! Und ja: Valide Informationen finden sich in beiden ‚Lagern‘ – sie aus dem ganzen propagandistischen Einheitsbrei herauszufiltern ist nicht immer ganz einfach …
    Aus dem Interview mit Herrn Schettler möchte ich zwei Aspekte besonders hervorheben:
    1. zu sehen, wie jemand, der ganz offensichtlich keinem der zahlreichen Klischees – Coronaleugner, Verschwörungstheoretiker, Rechtsradikaler – der etablierten Medien entspricht, der meiner Meinung nach in vielerlei Hinsicht vernünftige Ansichten vertritt, sich dennoch dem Charme der Mär von den Millionen bei der Demo am 01.08.2020 in Berlin nicht entziehen kann
    2. die Schilderung seiner Emotionen bei dem Gedanken an die vielen Menschen, die – anders als er selbst – einen lieben Menschen nicht beim Sterben begleiten oder sich verabschieden konnten – da komme auch ich nicht umhin zu sagen, dass elementare Menschenrechte mit Füßen getreten wurden, in einem Ausmaß, das ich noch vor wenigen Monaten in diesem Land für undenkbar gehalten hätte

  5. Sehr geehrter Herr Langemann,
    wie ein Hoffnungsschimmer traf mich heute Morgen Ihr Interview mit Herrn Schettler! Ich bin 70 Jahre alt, sozial engagiert, unpolitisch, CDU-, bzw. FDP-Wählerin – und tief beunruhigt. Eine der Fragen, die mich umtreiben, ist, was noch geschehen kann, wenn wir weiterhin manipuliert und gewissermaßen „auseinander getrieben“ werden.
    Vor einigen Wochen hatte ich den Eindruck, ich solle „eingenordet“ werden durch die Medien, die ich bisher nutzte. Deshalb begann ich, auch alternative Medien zu nutzen, sehe aber die Gefahr, dass auch dadurch eine Einseitigkeit entstehen kann. Es braucht Menschen, die in der Lage sind, aufeinander zu hören, abzuwägen und unabhängig von Eigeninteressen zu sprechen und, so sie in entsprechenden Positionen sind, zu entscheiden. Ihren Ansatz verstehe ich so und danke Ihnen. Eine kleine Spende überwies ich gerade und bin auch bereit, das zu wiederholen.
    Es grüßt aus Norddeutschland,
    Ingeborg Schnöbbe
    P.S.: So ich noch jemanden finde, der mich am 29.08. mit nach Berlin nimmt, will ich das erste Mal in meinem Leben an einer Demonstration teilnehmen.

    1. Frau Schnöbbe, es fahren Busse nach Berlin. Wenn ich Ihnen dabei behilflich sein kann, lassen Sie es mich wissen.
      Lieben Gruß
      Kirsten Mewes

  6. Lieber Herr Langemenn, lieber Herr Schettler,

    Darf ich Sie beide ganz herzlich, für dieses einfühlsames und sehr menschliches Gespräch. Ich bin Ihnen, lieber Herr Schettler, besonders dankbar.

    Sie haben es vermittelt, zusammen bei diesem Gespräch, ewie es sich fühlt und erlebt wird, wenn Man jetzt in dieser Zeit, auf der „falschen Seite“ steht. Ich stehe auch auf dieser Seite. Ich kann mich Herr Schettler, 100% mit Ihnen identifizieren. Dieses Gefühl von Machtlosigkeit, nicht wahrgenommen zu werden, erniedrigt zu werden ist erschütternd weil es Ausdrück von eine Menschenverächtende Verhalten Ausdrück ist.

    Unsere Zivilisation scheint mir im Verfall zu werden. Es scheint mir auch, dass diese Prozess des Verfalls sich beschleunigt. Wir sind geboren, frei zu sein, würdig zu sein und vor allem für und mit einander zu leben, um miteinander die Welt zu teilen, in Würde und Gegenseitigkeit. We are all Children of the Universe, wie es heisst.

    Früher, in den 70 und 80er Jahren, war ich in Grossbritannien und dann in UN-regie, international in ständigen Kontakt mit vor allem Jugend und politisch Organisationen von Ländern der Sowiet Union, zum Beispiel Komsomol in der USSR und FDJ in der DDR. Ich war damals Teil der Menschen, die damals versucht haben, eine bessere Welt vorzubringen, durch mitmenschlichen Kontakten, Projekte, Zusammenarbeit. Wir waren von im Westen, Leute wie Olaf Palme und Willy Brandt, und andere Prominente, inspiriert. Ich kann nur sagen, von meiner politischen und mitmenschlichen Erfahrung aus dieser früheren Zeit heraus, die jetzige Lage zur Innen sowohl wie aussen gerichtet, mit seinem Ton, Aggression, Wucht und Kaltblütigkeit ist schlimmer, viel schlimmer, als damals.

    Ich schätze Sie beide sehr, Herr Langemann und Herr Schettler, für Ihre Mitmenschlichkeit und Würde. Sie trägen dazu bei, unseren Kultur, sensibler und nachdenklicher, einfühlsamer und mitmenschlicher zu machen. Nochmals, herzliche Dank dafür.

    Mit besten Grüssen an Sie und an alle, die bei unserer Zusammensein hier im Club der Klaren Wörte mitmachen.

    John Read, Brüssel

  7. Sehr geehrter Herr Schettler,
    vielen Dank für Ihre bewegende Worte und Ihre Sicht auf unsere gesellschahtliche Situation. In einer funktionierenden Demokratie ist eine Auseinandersetzung verschiedener Meinungen ohne Diffamierungen ja gerade der Grundstein seiner Existenz. Unsere Vertreter wurden ja gerade deswegen gewählt! Gewählt unter der Prämisse, die beste Lösung für ein anstehendes Problem zu finden! Wo sind die verschiedenen Ansichten und Expertenmeinungen öffentlich diskutiert worden? Wo ist eine funktionierende Opposition? Wo werden in den Medien, Öffentlich Rechtliche, Printmedien und TV und Radio die angeblichen Fakten eines RKI, Bundesregierung, Politiker usw. überprüft und hinterfragt? ( Wenn in Deutschland 130 km/H auf Autobahnen zur Disskussion ansteht, überschlagen sich die eben genannten Medien in ihren seitenlangen Meinungen und Ausführungen!!!) Wenn wir unseren Blickwinkel erweitern wollen, können wir weltweit ein unvorstellbares Ausmaß an Elend feststellen. z.B. von 130 Mio. hungernden Menschen auf 260 Mio. Menschen. Da sollten wir mal unsere Haltung zur Ehtik genauer in Betracht ziehen. Wir haben noch ein funktionierendes Sozialsystem, das leider nur auf Pump aufgebaut wird.
    Meine Befürchtung für die allernächste Zukunft:
    Die Parteienlandschaft ist in 2021 nicht mehr zu erkennen: SPD, CDU, und die anderen werden bis auf die AFD( Sie wird geschickt die Corona Lüge, so wie sie uns dargstellt wird, ausschlachten und als Gewinner der Bundestagswahl darstehen), die restlichen unter die 5% Marke fallen!!!!!!!
    Der Mittelstand wird einen drastischen Besitztümerwechsel erfahren, die Schere zwischen Arm und Reich weiter vergrößert werden, die Regierung weiter noch mehr abhängig von den Geldgebern sein, eine heftige Inflation unser Leben erschweren.
    Wenn mir jemand im Januar unsere heutige Situation als Realität dargestellt hätte, hätte ich ihn als „Verschwörungstheorethiker“ oder „Aluhutträger“ womöglich tittuliert! Dies kann in einer funktionierenden Demokratie wie der unseren nicht sein. Komisch- Heute werden die Personen, die diese Situation als nicht gerechtfertigt ansehen als als Verschwörungstheoretiker und Aluhutträger diffamiert!
    Meine Frage lautet: Wer trägt die Verantwortung für diese Maßnahmen????????
    Die Politiker können ja nicht anders, was die „Wissenschaft“, expliziert das RKI Wiehler und Drosten, sagen, die Wissenschaftler nicht anders als sich an die WHO halten, die WHO nicht anders als an ihre geänderten Regeln was eine Pandemie ist halten. Wer hat die Regeln unter welschem Einfluß geändert? Die WHO ist eine Marionette der Geldgeber: Bill Gates, Pharmaindustrie….
    Also wird keiner zur Reschenschaft gezogen werden, da eine Einflußnahme seitens der Geldgeber der WHO nicht nachweisbar ist!!!!!!!!!!
    Wer bezahlt also den Schaden? Wie immer, die sowieso zu wenig Geld haben! Als wir! Nichts Neues unter dem Himmel!
    Frage? Wie kann eine zukünftige Politik wieder Vertrauen gewinnen? Keine Ahnung! Es sei denn der Politiker, wie auch alle anderen Entscheidungsträger haften mit ihrem persönlichen Eigentum, Position und Rentenanspruch für nachweislich grob fahrlässigen, oder unter Vorsatz, Fehlentscheidungen.
    In China, wenn ich mich jetzt nicht irre, bekam der Arzt nur dann Geld, wenn seine ihm anvertrauten Menschen, Dorfgemeinschaft, gesund waren und blieben!
    Wäre ein schöner Ansatz für unsere Entscheidungsträger: Geht es dem GANZEN Volk gut, gibt es auch Geld.
    Macht verdirbt ALLES!
    Nochmals vielen Dank für Ihre offenen Worte und ein sehr gut durchgefühtes Interview.
    Dietmar Dressen

  8. Sehr geehrter Herr Langemann,
    Sehr geehrter Herr Schettler,

    vielen Dank für dieses Gespräch. Ich bin zutiefst berührt. Den emotionalen Stress, den Herr Schettler angesprochen hat, empfinde ich ebenfalls sehr stark. Ich bin sehr froh, dass es Menschen wie Sie gibt, die so offen sprechen. Das soll nicht anmaßend klingen, ich bin richtig stolz, dass wir Sie in unserem Land haben. Sie sind ein echtes Vorbild.
    Herr Langemann, Sie verkörpern für mich die Berichterstattung der Zukunft. Vielen Dank für Ihre souveräne, klare, unaufgeregte Arbeit.
    Herzliche Grüße! Eva Rohrer

  9. Herr Schettler möchte beim Einkaufen keinen Mund-Nasenschutz (in Folge kurz „Maske“ genannt) tragen, weil er der Meinung ist, daß dies als Maßnahme übertrieben bzw. unnötig ist. Diese Meinung hat er sich gebildet auf Basis von Aussagen einiger Experten (Ärzten, Virologen, etc.)

    Es gibt nun aber eine vergleichsweise deutlich größere Anzahl an Experten (gleichfalls Ärzte und Virologen), die dringend zum Tragen von Masken raten, um eine Infektion unwahrscheinlicher zu machen. Nach deren Argumentation schützen Masken zwar nicht absolut, aber zumindest ein wenig, und zwar in der Regel nicht deren Träger selbst, sondern die Umgebung des Maskenträgers.

    Wäre es nun nicht, aus reiner Fürsorge für die Umgebung, einfach auf den Verdacht hin, daß letztere Expertengruppe eben doch Recht haben könnte, angebracht, eine Maske zu tragen? Was vergibt man sich dadurch, wenn man es tut, auch wenn man selbst nicht an deren Wirksamkeit glaubt? Zumal es momentan die große Mehrheit tut, man also nur mit dem Strom mitschwingen müsste?

    So erscheint es mir, als wenn Herr Schettler, und andere Gleichgesinnte, potentiell die Gesundheit anderer gefährden, nur weil sie unbedingt Recht haben wollen. Nebenbei verstoßen sie zum Teil gegen geltendes Recht bzw. Verordnungen, und gegen privates Hausrecht (beschriebene Szene im Supermarkt).

    Zumal: erstgenannte „Experten“ vertreten nach allgemeinem Dafürhalten eine Randmeinung. Die etablierte wissenschaftliche Mehrheitsmeinung weltweit sowie die schieren Fakten (registrierte Infektionsfälle und Todesfälle) sprechen klar für ein Pandemie-Geschehen und die Schutzfunktion von Masken.

    Diese werden im Übrigen und abschließend schon seit langem in den vielen asiatischen Ländern mit Eifer von Menschen getragen, die auch nur einen Husten oder Schnupfen haben – um ihre Mitmenschen vor Ansteckung zu schützen.

    Ich habe keinerlei Verständnis für das Verhalten von Herrn Schettler und erst recht nicht für seine Eigenwahrnehmung als verfolgtes Opfer einer angeblichen Hetze auf Maskenverweigerer.

  10. Guten Tag, erst einmal vielen Dank für das Interview und den Mut, Stellung zu nehmen und auch Emotionen zu zeigen. Ich selbst kann jedes Wort bestätigen, da ich einen ähnlichen Werdegang hatte. Ich bin jetzt 62 Jahre, bin in der ehemaligen DDR groß geworden, war Leistungssportlerin, bin schwanger geworden und daraufhin in “ Unehren“ entlassen worden, weil ich nicht abtreiben wollte. Danach habe ich einen Ausreiseantrag gestellt und durfte dann nach 7 Jahren des Wartens im Juni 1989 mit meiner Familie ausreisen. Konnte hier gut Fuß fassen und habe bis jetzt ein gutes Leben führen können. Zu Anfang von Corona war ich bereit, Maßnahmen mit zu tragen, da noch niemand wusste, was auf uns zukommen würde. Aber schon bald sagte mir mein Bauchgefühl, dass irgend etwas nicht stimmen kann. Die Strukturen die ich von früher kannte, haben sich wieder gezeigt. Warum wurde bei so offensichtlichen Sachen gelogen? Warum muss ich Maßnahmen befolgen, die völlig unsinnig sind? In den Medien der Einheitsbrei!!! Der “ schwarze Kanal“( eine Sendung der DDR, wo der Westen verunglimpft worde) lässt grüßen. Ist das Virus wirklich so schlau, dass es mich nicht trifft, wenn ich am Tisch sitze aber sobald ich aufstehe dann schon??? Unsinn über Unsinn, was mit gesunden Menschenverstand nichts mehr zu tun hat. Daher war ich auch am 1.8.20 in Berlin, um mir ein eigenes Bild zu machen. Bisher war auch ich noch nie zur Demo. Was ich gesehen habe, waren friedlich Menschen verschiedenen Alters. Warum wurde hinterher in der Presse nicht einmal der Auftritt von Hern Kennedy erwähnt??? Auch ich habe mehr Demonstranten gesehen, als angegeben. Aber all diese Argumente wurden schon so oft aufgeführt. Momentan befinde ich mich in einer Retraumatisierung. Ich bin fassungslos und es ist kaum auszuhalten.
    Und trotz allen, werde ich die Hoffnung nicht aufgeben. Die Wahrheit kommt immer ans Licht. Es werden immer mehr Menschen aufwachen, davon bin ich überzeugt. Daher bedanke ich mich an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich für ihre tolle Arbeit. Sie wird dazu beitragen. Herzliche Grüße M. Wagner

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